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Bitte auch mal an den Desktop denken.

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  1. Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: gadthrawn 08.08.17 - 11:46

    Bei mir ist rechts und links mehr weiß /Werbung wie Text in der Mitte..

  2. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: doedel61 08.08.17 - 12:17

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir ist rechts und links mehr weiß /Werbung wie Text in der Mitte..

    +1
    Bei 4K sieht das ganze noch leerer aus.

  3. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: dxp 08.08.17 - 12:22

    Und das ist auch gut so. Überbreite Websites sind unglaublich unleserlich und überladen. Gibt zu dem Thema auch viele Heatmaps aus Usability Labories.

  4. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: tsp 08.08.17 - 12:28

    Das ist auch etwas, das mich stört. Ich erwarte mir von einer Webseite eigentlich, dass sie sich an mein Browserfenster anpasst. Egal ob enorm breit auf 4K oder enorm schmal am Smartphone oder einem sehr schmalen Browserfenster oder niedrigauflösendem Display (ohne eigene "Mobile Seite" & ohne Scriptspielerein). Außerdem will ich z.B. je nach aktueller Tagesverfassung & Umgebung z.B. Schriftgrößen selbst über die Browsereinstellung auswählen können (also keine absoluten Größenangaben auf den Seiten).

    Wenn ich persönlich lieber schmal lese, mach ich mein Browserfenster schmäler - deshalb gibt's ja die Möglichkeit die Fenstergröße selbst vorzugeben.

    Inhalte in Sidebards finde ich gerade auf schmalen Displays dann überhaupt wenn sie nicht direkt mit dem Inhalt zusammenhängen störend.

    (Was mir persönlich ja auch wichtig ist, ist dass die Seiten ohne JS funktionieren aber das passt hier nicht ganz zum Thread-Thema ...)

  5. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: Dr.InSide 08.08.17 - 12:51

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir ist rechts und links mehr weiß /Werbung wie Text in der Mitte..

    Wie wahr ...

    Und ich vermisse das alte schlichte Design von vor 2011 ... Das fand ich sehr angenehm und von der Schrift her gut lesbar.


    tsp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist auch etwas, das mich stört. Ich erwarte mir von einer Webseite eigentlich, dass sie sich an mein Browserfenster anpasst. Egal ob enorm breit auf 4K oder enorm schmal am Smartphone oder einem sehr schmalen Browserfenster oder niedrigauflösendem Display (ohne eigene "Mobile Seite" & ohne Scriptspielerein). Außerdem will ich z.B. je nach aktueller Tagesverfassung & Umgebung z.B. Schriftgrößen selbst über die Browsereinstellung auswählen können (also keine absoluten Größenangaben auf den Seiten).

    Da stimme ich voll zu. Ich hätte auch gerne, daß die Seite sich dem Browser anpasst. Der Seitenbereich kann ja statisch bleiben, aber der Bereich mit dem Artikel sollte sich entsprechend ohne große Spielereien dem Browser anpassen. Seit der Umstellung 2011 hat mich auch genervt, daß die Schrift so riesig ist. Da fände ich auch, daß man die sich individuell anpassen können sollte.

    Ein optionales dunkles Theme fände ich auch eine gute Idee. Vor allem auf meinen mobilen Geräten bevorzuge ich generell dunkle Themen.

  6. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: My1 08.08.17 - 14:05

    Dr.InSide schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ich vermisse das alte schlichte Design von vor 2011 ... Das fand ich
    > sehr angenehm und von der Schrift her gut lesbar.

    hast du nen screenshot? bin neugierig.

    Asperger inside(tm)

  7. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: My1 08.08.17 - 14:06

    dxp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das ist auch gut so. Überbreite Websites sind unglaublich unleserlich
    > und überladen. Gibt zu dem Thema auch viele Heatmaps aus Usability
    > Labories.

    dann sollte man aber nicht die ganze Seite in Magenta Färben wenn die Tkom Werbung schaltet.

    Asperger inside(tm)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.17 14:06 durch My1.

  8. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: omgrofllol 08.08.17 - 14:10

    https://web.archive.org/web/20100610025630/https://www.golem.de:80/1006/75653.html

  9. Re: Bitte auch mal an den Desktop denken.

    Autor: My1 08.08.17 - 14:15

    joa nicht schlecht aber sollte zentriert sein und vlt weniger hintergrundfarben nutzen, gerade an der sidebar. und ein bisschen breiter.

    Asperger inside(tm)

  10. Responsive Webdesign

    Autor: Vanger 09.08.17 - 13:22

    > Ich erwarte mir von einer Webseite
    > eigentlich, dass sie sich an mein Browserfenster anpasst. Egal ob enorm
    > breit auf 4K oder enorm schmal am Smartphone oder einem sehr schmalen
    > Browserfenster oder niedrigauflösendem Display (ohne eigene "Mobile Seite"
    > & ohne Scriptspielerein).

    Das ist ja das schöne an Responsive Webdesign: Man muss sich nur überlegen welche Breakpoints man haben möchte (wer da wenig Erfahrung hat kann sich an einem Framework orientieren) und diese entsprechend realisieren, dann spielt es keine Rolle ob das nun ein Smartphone im Portrait- oder Landscape-Modus ist, ein HDPI-Display oder ein nicht maximiertes Fenster auf dem Desktop.

    Was dir aber klar sein muss ist, dass ein maximiertes Fenster auf 4K-Displays ohne HDPI eigentlich nie gesondert adressiert wird. Maximal wird nochmal die Root-Schriftgröße erhöht, was einfach einem Zoom >100% gleichkommt. "Ohne HDPI" heißt, dass der Webseite auch 3840px Fensterbreite gemeldet werden - nicht wenige Besitzer von 4K-Displays nutzen aber ohnehin einen Pixel-Multiplikator von 1,5 oder 1,75, bei 2,0 würde sich die Webseite bspw. so verhalten als wäre das Fenster 3840px / 2,0 = 1920px breit. Der Rest der 4K-Nutzer maximiert ihr Browserfenster üblicherweise nicht - eben weil das auf fast allen Seiten zu leeren Bereichen führt.

    Diese leeren Bereiche lassen sich auf textlastigen Webseiten (das ist die Mehrzahl) übrigens ohnehin nicht nutzen: Auch Online sollte in einer Zeile nicht mehr Text stehen als auf einer DIN A4 Seite, wenn das Alphabet also deutlich häufiger als 3x in eine Zeile passt fühlen sich Nutzer von einer Textwüste erschlagen und lesen den Text häufig erst gar nicht.

  11. Re: Responsive Webdesign

    Autor: tsp 09.08.17 - 23:11

    Vanger schrieb:

    > Das ist ja das schöne an Responsive Webdesign: Man muss sich nur überlegen
    > welche Breakpoints man haben möchte (wer da wenig Erfahrung hat kann sich
    > an einem Framework orientieren) und diese entsprechend realisieren, dann
    > spielt es keine Rolle ob das nun ein Smartphone im Portrait- oder
    > Landscape-Modus ist, ein HDPI-Display oder ein nicht maximiertes Fenster
    > auf dem Desktop.

    Dafür braucht's kein responsive Design. Sondern nur reines HTML. Die Webseite reflowed autoamtisch und passt sich damit an das Browserfenster an. Egal wie groß es ist. Zumindest wenn das Design gut ist. Das funktioniert sowohl am Smartphone als auch am Desktop-Browser (egal ob mit 29" 4K Display oder 50" 4K Display). Wie viel man effektiv sieht hängt dann ja z.b. noch von der eingestellten Schriftgröße ab, die man dann auch noch je nach Lust und Laune sowie Tagesverfassung wählen kann ...

    > Was dir aber klar sein muss ist, dass ein maximiertes Fenster auf
    > 4K-Displays ohne HDPI eigentlich nie gesondert adressiert wird. Maximal
    > wird nochmal die Root-Schriftgröße erhöht, was einfach einem Zoom >100%
    > gleichkommt. "Ohne HDPI" heißt, dass der Webseite auch 3840px Fensterbreite
    > gemeldet werden - nicht wenige Besitzer von 4K-Displays nutzen aber ohnehin
    > einen Pixel-Multiplikator von 1,5 oder 1,75, bei 2,0 würde sich die
    > Webseite bspw. so verhalten als wäre das Fenster 3840px / 2,0 = 1920px
    > breit. Der Rest der 4K-Nutzer maximiert ihr Browserfenster üblicherweise
    > nicht - eben weil das auf fast allen Seiten zu leeren Bereichen führt.

    Einer Webseite müssen keine Fensterbreiten gemeldet werden, es braucht eben auch keine Scripte die sich hier einmischen. Reines HTML & gut geschriebenes CSS reicht. Den Rest macht der Browser.

    > Diese leeren Bereiche lassen sich auf textlastigen Webseiten (das ist die
    > Mehrzahl) übrigens ohnehin nicht nutzen: Auch Online sollte in einer Zeile
    > nicht mehr Text stehen als auf einer DIN A4 Seite, wenn das Alphabet also
    > deutlich häufiger als 3x in eine Zeile passt fühlen sich Nutzer von einer
    > Textwüste erschlagen und lesen den Text häufig erst gar nicht.

    Wie breit ich den Text sehen möchte entscheide ich dann wenn sich die Webseite selbst anpasst selbst - indem ich das Browserfenster entsprechend anpasse. Je nach Situation gibt's nämlich sehr wohl Momente in denen ein sehr breites aber nur sehr niedriges Browserfenster Sinn macht, in dem man den kompletten Text sehen möchte; Genauso wie ein sehr schmales Browserfenster sinn macht. Wenn die Webseite entsprechend gut entwickelt ist, reflowed der Browser die Inhalte automatisch ...

    EDIT: Wenn alles perfekt läuft spielt dann außerdem die Art des Ausgabegeräts auch keine Rolle mehr - ob die Webseite nun auf einem Display oder einer Braillezeile angezeigt oder auf einem Bondrucker ausgedruckt wird ist irrelevant - der Inhalt wird für das jeweilige Ausgabegerät optimal angezeigt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.17 23:14 durch tsp.

  12. Re: Responsive Webdesign

    Autor: Vanger 09.08.17 - 23:42

    > Dafür braucht's kein responsive Design. Sondern nur reines HTML. Die
    > Webseite reflowed autoamtisch und passt sich damit an das Browserfenster
    > an.

    In der Theorie: Richtig. Aber absolut praxisfern. Natürlich ist das möglich, allerdings beschränkt man sich damit praktisch auf Ein-Spalten-Layouts (und nein, ich habe nun kein Interesse daran mich an 500 Zeilen CSS Hacks aufzuhängen die beweisen sollen, dass doch mehr geht, wenn ein CSS Media Query nur zwei Zeilen benötigt). Bei sehr sehr einfachen Seiten mit einem einzigen Inhaltsbereich ist das noch möglich, in der Praxis muss man aber schon bei Seiten wie Karls Currywurstbude flexibler sein - zumindest dann, wenn es tatsächlich sowohl auf Smartphones als auch auf 4K Displays sinnvoll dargestellt werden soll. Ein klassisches Beispiel sind Inhalte die auf großen Displays nebeneinander, auf dem Smartphone aber aus Platzmangel untereinander dargestellt werden. Responsive Webdesign eben.

    > Einer Webseite müssen keine Fensterbreiten gemeldet werden, es braucht eben
    > auch keine Scripte die sich hier einmischen. Reines HTML & gut
    > geschriebenes CSS reicht. Den Rest macht der Browser.

    Nur um das klarzustellen: Ich bezog mich auf CSS Media Queries, nicht auf Skripte. Mit "Fensterbreite melden" versuchte ich Laien-kompatibel zu erläutern, dass auch auf einem 4K-Display das Smartphone-Layout verwendet werden könnte wenn das Browserfenster entsprechend klein ist - und sich ein maximiertes Fenster auf einem 4K-Display trotzdem wie bei Full HD verhalten könnte wenn ein Pixel Multiplikator von 2,0 verwendet wird (HDPI).

    > Wie breit ich den Text sehen möchte entscheide ich dann wenn sich die
    > Webseite selbst anpasst selbst - indem ich das Browserfenster entsprechend
    > anpasse.

    Im Grundsatz ist das möglich und auch gewollt, allerdings eben in den Grenzen gewisser Maximalwerte. Eine Webseite die 3840px komplett für eine Zeile Text nutzt und damit effektiv einen Absatz, der gedruckt eine 1/2 DIN A4 Seite einnehmen würde, in einer Zeile dargestellt, wäre hingegen sehr schlechtes Webdesign.

    > EDIT: Wenn alles perfekt läuft spielt dann außerdem die Art des
    > Ausgabegeräts auch keine Rolle mehr - ob die Webseite nun auf einem Display
    > oder einer Braillezeile angezeigt oder auf einem Bondrucker ausgedruckt
    > wird ist irrelevant - der Inhalt wird für das jeweilige Ausgabegerät
    > optimal angezeigt

    Barrierefreiheit im Kontext verschiedener Ausgabegeräte wie Braillezeilen und Sprachsynthesizer hat nichts mit Webdesign und CSS zu tun, sondern ist eine Frage der Semantik und HTML. Im allgemeinen gilt: Wer das HTML an sein CSS anpassen muss macht etwas falsch...

  13. Re: Responsive Webdesign

    Autor: tsp 10.08.17 - 00:02

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Dafür braucht's kein responsive Design. Sondern nur reines HTML. Die
    > > Webseite reflowed autoamtisch und passt sich damit an das Browserfenster
    > > an.
    >
    > In der Theorie: Richtig. Aber absolut praxisfern. Natürlich ist das
    > möglich, allerdings beschränkt man sich damit praktisch auf
    > Ein-Spalten-Layouts (und nein, ich habe nun kein Interesse daran mich an
    > 500 Zeilen CSS Hacks aufzuhängen die beweisen sollen, dass doch mehr geht,
    > wenn ein CSS Media Query nur zwei Zeilen benötigt). Bei sehr sehr einfachen
    > Seiten mit einem einzigen Inhaltsbereich ist das noch möglich, in der
    > Praxis muss man aber schon bei Seiten wie Karls Currywurstbude flexibler
    > sein - zumindest dann, wenn es tatsächlich sowohl auf Smartphones als auch
    > auf 4K Displays sinnvoll dargestellt werden soll. Ein klassisches Beispiel
    > sind Inhalte die auf großen Displays nebeneinander, auf dem Smartphone aber
    > aus Platzmangel untereinander dargestellt werden. Responsive Webdesign
    > eben.

    Es funktioniert definitiv - manchmal muss man die entsprechenden Designvorgaben etwas anpassen, aber gerade Dinge wie mehrspaltige Layouts lassen sich mit Gleitobjekten eigentlich vergleichsweise simpel lösen (wobei man sich dann wieder auf eine maximale vorgegebene Spaltenbreite fixieren würde was wieder nicht unbedingt im Sinne des Lesers sein müsste).

    (Zusätzlich sind die Sidebars die auf den meisten Webseiten zu sehen sind sowieso mehr störend als für den Nutzer interessant; Klar muss Werbung auch wo hin, aber selbst das könnte man IMHO gleitend in den Fließtext einbauen).

    >
    > > Einer Webseite müssen keine Fensterbreiten gemeldet werden, es braucht
    > eben
    > > auch keine Scripte die sich hier einmischen. Reines HTML & gut
    > > geschriebenes CSS reicht. Den Rest macht der Browser.
    >
    > Nur um das klarzustellen: Ich bezog mich auf CSS Media Queries, nicht auf
    > Skripte. Mit "Fensterbreite melden" versuchte ich Laien-kompatibel zu
    > erläutern, dass auch auf einem 4K-Display das Smartphone-Layout verwendet
    > werden könnte wenn das Browserfenster entsprechend klein ist - und sich ein
    > maximiertes Fenster auf einem 4K-Display trotzdem wie bei Full HD verhalten
    > könnte wenn ein Pixel Multiplikator von 2,0 verwendet wird (HDPI).

    Ok mit Media Queries ist das natürlich eine andere Sache (und definitiv eine gute Idee). Wenn man allerdings fixe Größenvorgaben vermeidet sollten die Layouts auch auf sehr großen Displays & sehr kleinen Displays keine Probleme bereiten (eventuell sehen sie dann eben nicht mehr ganz so aus wie vom Designer erdacht, aber funktionieren und sich anpassen sollten sie dennoch)

    >
    > > Wie breit ich den Text sehen möchte entscheide ich dann wenn sich die
    > > Webseite selbst anpasst selbst - indem ich das Browserfenster
    > entsprechend
    > > anpasse.
    >
    > Im Grundsatz ist das möglich und auch gewollt, allerdings eben in den
    > Grenzen gewisser Maximalwerte. Eine Webseite die 3840px komplett für eine
    > Zeile Text nutzt und damit effektiv einen Absatz, der gedruckt eine 1/2 DIN
    > A4 Seite einnehmen würde, in einer Zeile dargestellt, wäre hingegen sehr
    > schlechtes Webdesign.

    IMHO: ... oder eventuell eine gewünschte Konfiguration, weil man den Text nur nebenbei lesen möchte und den restlichen Platz am Display bereits für etwas anderes braucht (oder den Sonderfall eines extrem breiten aber sehr niedrigen Displays hat und nicht vertikal scrollen möchte). Und wenn ich das eben nicht will, wird das Browserfenster entsprechend verkleinert / einem schmäleren Tile auf dem Bildschirm zugewiesen ...

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