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  5. › In eigener Sache: Die Quanten kommen!

300¤..

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  1. 300¤..

    Autor: xMarwyc 19.04.17 - 17:17

    Für einen Schüler leider nicht stemmbar, schade! Kann aber verstehen warum solche Kosten zu stande kommen.

  2. Re: 300¤..

    Autor: Kleine Schildkröte 19.04.17 - 21:12

    xMarwyc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen Schüler leider nicht stemmbar, schade! Kann aber verstehen warum
    > solche Kosten zu stande kommen.

    Jupp aber halt drei Stunden netto in der Schweiz arbeiten oder halt einen Tag in Berlin. Dazu in D noch von der Steuer absetzbar. Die Frage ist aber, was du dort hörst, was du im Internet nicht finden kannst. Aber sicherlich als Kontaktbörse sein Geld auf jeden Fall wert.

  3. Re: 300¤..

    Autor: Bujin 19.04.17 - 23:15

    Die Vorträge werden in Englisch abgehalten und wie es aussieht von Professoren vorgetragen. Ich glaube als Schüler wird man da keinen Spaß haben. Wenn du dich für Quanten interessierst kannst du einfach mal eine Uni in deiner Umgebung besuchen. Es gibt Online Pläne wann und wo genau welche Vorlesung stattfindet. So lange noch Plätze im Hörsaal / Raum frei sind wird sich niemand über deine Anwesenheit beschweren, keine Sorge. Ich glaube wenn ein Prof. einen interessierten Schüler sieht der mal vorbeischnuppert wird er sich sogar freuen. Die Vorlesungen sind für alle offen und werden teilweise auch online gestreamt.

    Ansonsten bietet das MIT zB. sehr sehr viele Vorlesungen an, die sich jeder bei YouTube anschauen kann [www.youtube.com]

  4. Re: 300¤..

    Autor: amagol 20.04.17 - 03:26

    Kleine Schildkröte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jupp aber halt drei Stunden netto in der Schweiz arbeiten oder halt einen
    > Tag in Berlin.

    In der Schweiz verdient man 176.000 EUR netto (100*8*220)? Kannst du mir mal einen Kontakt geben? (In Ausnahmefaellen kann ich mir das problemlos vorstellen, aber bei dir klingt das eher nach Durchschnittsgehalt. Der arme Schueler bekommt ja schon ganz feuchte Augen.)

  5. Re: 300¤..

    Autor: Kleine Schildkröte 20.04.17 - 06:45

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleine Schildkröte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jupp aber halt drei Stunden netto in der Schweiz arbeiten oder halt
    > einen
    > > Tag in Berlin.
    >
    > In der Schweiz verdient man 176.000 EUR netto (100*8*220)? Kannst du mir
    > mal einen Kontakt geben? (In Ausnahmefaellen kann ich mir das problemlos
    > vorstellen, aber bei dir klingt das eher nach Durchschnittsgehalt. Der arme
    > Schueler bekommt ja schon ganz feuchte Augen.)

    Ist Durchschnitt für Softwareentwickler. Schreib ne PM, wenn du mehr wissen möchtest.

  6. Re: 300¤..

    Autor: slacki 20.04.17 - 08:44

    Ja klar, mal fast 200.000 CHF im Jahr ist Standard als Entwickler. Und im Winter schneit es das Geld auf dem Berg, man muss es nur einsammeln. Und anstatt Wasser fliest hier Milch mit Honig aus dem Wasserhahn. m(

    Solche Gehälter bekommt man in Leitungsebenen bei Banken- und Versicherungsunternehmen. Selbst in ZH.
    Realistisch ist grundsätzlich: Jahresbrutto in DE * 2 als Betrag.
    Der Betrag dürfte dann so irgendwo zwischen 100.000-120.000 liegen.
    Ein grosser Vorteil ist der niedrige Steuersatz - im Schnitt zahlst du 1.5 bis 2 Monatsgehälter (brutto) Steuer (je nachdem ob Quellensteuer, C Bewilligung etc.)
    Vergiss aber nicht das die Nebenkosten massiv höher sind (in der Regel ist alles 3x so teuer, Ausnahmen wie Benzin und co. bestätigen die Regel). Am meisten dürfte das bei der Miete niederschlagen - ich zahle in der Ostschweiz knappe 1500 CHF für 2.5 Zimmer mit 65m²

  7. Re: 300¤..

    Autor: ArcherV 25.04.17 - 10:31

    slacki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar, mal fast 200.000 CHF im Jahr ist Standard als Entwickler. Und im
    > Winter schneit es das Geld auf dem Berg, man muss es nur einsammeln. Und
    > anstatt Wasser fliest hier Milch mit Honig aus dem Wasserhahn. m(
    >
    > Solche Gehälter bekommt man in Leitungsebenen bei Banken- und
    > Versicherungsunternehmen. Selbst in ZH.
    > Realistisch ist grundsätzlich: Jahresbrutto in DE * 2 als Betrag.
    > Der Betrag dürfte dann so irgendwo zwischen 100.000-120.000 liegen.
    > Ein grosser Vorteil ist der niedrige Steuersatz - im Schnitt zahlst du 1.5
    > bis 2 Monatsgehälter (brutto) Steuer (je nachdem ob Quellensteuer, C
    > Bewilligung etc.)
    > Vergiss aber nicht das die Nebenkosten massiv höher sind (in der Regel ist
    > alles 3x so teuer, Ausnahmen wie Benzin und co. bestätigen die Regel). Am
    > meisten dürfte das bei der Miete niederschlagen - ich zahle in der
    > Ostschweiz knappe 1500 CHF für 2.5 Zimmer mit 65m²


    1500 CHF ist dann aber auch mehr als drei Mal so viel :)
    Ich zahle 330¤ (kalt) für 55qm in der Stadt. Dazu kommen noch ca. 120¤ für Strom und Gas.

  8. Re: 300¤..

    Autor: lahmbi5678 25.04.17 - 20:27

    @xMarwyc:

    Die meisten Vorträge würden dir aber auch nicht viel bringen, wenn du nicht mindestens ein paar Vorkenntnisse hast, es wäre nur StarTrek-Gebabbel. Es gibt viele englische Bücher, die einem das Thema auf Highschool/Collegebeginner-Niveau näherbringen wollen, ich empfehle ein recht gutes deutsches Buch von Matthias Homeister, "Quantum Computing verstehen", dafür braucht man "nur" geringe Vorkenntnisse in linarer Algebra und Wahrscheinlichkeitsrechnung, 11. Klasse Niveau, im Endeffekt reichen Matrizenmultiplikation und Inverse von Matrizen, und ein bischen einfachste Stochastik. Für etwa die Hälfte der Übungsaufgaben im Buch gibt es auch Lösungen, vor allem auch für Verständnisaufgaben, man wird also nicht ganz im Regen stehen gelassen, wenn es schwierig wird. Das Buch ist bemüht, verständlich zu sein, es bleibt aber trotzdem eine trockene Materie, und nur lesen reicht nicht, man muss sich die Rechnungen selber nochmal hinschreiben und Schritt für Schritt nachvollziehen, und man sollte auch alle Übungsaufgaben lösen (möglichst ohne zu spicken). Erst dann kann man davon ausgehen, den Stoff verstanden zu haben, aus Sicht eines Schülers ist das alles schon sehr anspruchsvoll, dafür ist man dann aber auch fast auf Uni-Niveau, allerdings ohne die praktische Physik (wie baut man tatsächlich Ionenfallen, verschränkt physikalisch, etc), das ist dann nochmal ein Thema für sich, dafür braucht man wirklich ein Physik-Grundstudium.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.17 20:28 durch lahmbi5678.

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