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Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: Robert0 20.04.20 - 08:41

    Das habe ich wenigstens und da sind die Kosten nicht so hoch wie bei den US-boys

  2. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: Hotohori 20.04.20 - 09:00

    Welche Kosten hat denn PayPal? XD

    Meist übernimmt die der Dienstleister oder es sind die selben Gebühren wie bei anderen Bezahlarten auch.

  3. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: cyblord 20.04.20 - 09:03

    Robert0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das habe ich wenigstens und da sind die Kosten nicht so hoch wie bei den
    > US-boys

    Was interessieren dich die Kosten für golem?

    Schau mal beim Stürmer. Deren Abo lässt sich sicher nur mit teutschen Diensten bezahlen. Da bin ich sicher.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.04.20 09:03 durch cyblord.

  4. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: ibsi 20.04.20 - 09:54

    cyblord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Robert0 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das habe ich wenigstens und da sind die Kosten nicht so hoch wie bei den
    > > US-boys
    >
    > Was interessieren dich die Kosten für golem?

    Vielleicht ist es ihm wichtig das so viel von seinem Geld bei Golem ankommt wie möglich?

    Ich find es auch doof wenn man leuten irgendwo was spenden möchte, und da will irgendein Dienstleister noch Prozente von haben. Deshalb im Idealfall: Sepa ;)

  5. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: Gaius Baltar 20.04.20 - 13:12

    Ein sinnvolles und faires Bezahlmodell wäre ja die gute alte Überweisung und ein Guthabenkonto. Das Abo läuft dann einfach solange, bis kein Geld mehr da ist. Dann müsste man nicht darüber nachdenken, ob man ein 12-Monatsabo abschließt um langfristig ein bisschen Geld zu sparen.

    Aber das wäre ja zu kundenfreundlich.

  6. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: am (golem.de) 20.04.20 - 16:57

    > Ein sinnvolles und faires Bezahlmodell wäre ja die gute alte Überweisung
    > und ein Guthabenkonto. Das Abo läuft dann einfach solange, bis kein Geld

    Das wäre auf zwei Wegen möglich:
    1.) Nutzer kauft eine Art In-Game-Golem-Währung, mit der dann das Abo bezahlt wird. Widerrufsmöglichkeit und alle weiteren Kundenrechte beziehen sich dann zwangsläufig auf den Kauf der In-Game-Währung, nicht aufs Abo. Eine mögliche Auszahlung des In-Game-Guthabens in Euro würde automatisch zu Punkt 2 führen...
    2.) Golem beantragt eine Bankenlizenz oder kooperiert mit einer Bank, um Guthaben zu verwalten. Die notwendigen Kosten, Auflagen und Anträge kosten richtig Zeit und Geld. Da müsste das Abo eher 36 Euro *pro* Monat kosten, damit für Golem da überhaupt was hängen bleibt.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  7. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: stuempel 21.04.20 - 18:58

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Kosten hat denn PayPal? XD
    >
    > Meist übernimmt die der Dienstleister oder es sind die selben Gebühren wie
    > bei anderen Bezahlarten auch.

    Bei 5,50¤ sind es eben 0,14 + 0,35 = immerhin 0,49¤ Gebühr, die da abgehen. Im Sinne der Verhinderung von Preistreibereien versuche ich persönlich daher, auf Dienstleister wie Lieferando und PayPal zu verzichten. Bei Zahlung mit Visa & MasterCard sind es maximal 0,3%. Warum AmEx von der Deckelung ausgenommen ist, würde ich gerne verstehen. Irgendwie müssen die Payback-Punkte ja eingetrommelt werden.

  8. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: Gundel Gaukeley 21.04.20 - 19:59

    Naja, zu kompliziert sollte man nicht denken. Das Guthabenmodell haben andere auch, mir fallen da aus dem Stand mailbox.org, Posteo und Simquadrat ein. Den Sinn dahinter sehe ich bei Golem aber nicht, es gibt ja nur einen Tarif. So ein Guthaben ergibt nur Sinn, wenn man zwischen verschiedenen Leistungen wechseln kann/will.

  9. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: am (golem.de) 21.04.20 - 20:48

    Bei Posteo&Mailbox.org handelt es sich um monatlich kündbare Dienste mit der Möglichkeit der unbegrenzten Vorauszahlung. Eine Preisreduktion/Rabatt (wie beim Golem pur) ist mit der Vorauszahlung nicht verbunden. Eine Rückzahlung von nicht genutzten Guthaben ist nicht möglich -> In-Game-Währung.

    Das gilt auch für Simquadrat, als Telko sind sie aber zur Rückzahlung von Prepaidguthaben verpflichtet, nachdem es ein entsprechendes Gerichtsurteil gibt (http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&az=III%20ZR%20157/10&nr=56689).

    Grundsätzlich sind wir einer In-Game-Währung/"Guthaben"-Modell nicht abgeneigt. Mit den Golem-Act-Credits steht uns auch technisch dafür alles zur Verfügung. Aus Nutzersicht hat es aber nur Nachteile. Deswegen warten wir ab, ob hier wirklich eine Nachfrage erkennbar ist, bevor Leute behaupten, wir wollen jetzt einfach nur intransparent Leser abzocken.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.04.20 20:55 durch am (golem.de).

  10. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: FlashBFE 27.04.20 - 13:10

    am (golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen warten
    > wir ab, ob hier wirklich eine Nachfrage erkennbar ist, bevor Leute
    > behaupten, wir wollen jetzt einfach nur intransparent Leser abzocken.

    Wenn ihr es so einfach wie bei Posteo macht, dann hier Nachfrage +1.

  11. Re: Ich hätte ja eher an paydirekt gedacht

    Autor: Gaius Baltar 29.04.20 - 15:40

    Das ist alles viel zu kompliziert gedacht.
    Schaut euch beispielsweise Uberspace an. Ausgenommen jetzt den Teil mit „Zahle was Du willst“, aber die verzichten grundsätzlich auf Kreditkarten, Paypal, bla blubb, alles was einen Drittdienstleister einbezieht außerhalb der Hausbank. Überweisung, ganz einfach. Die haben auch ein Guthabenkonto, und man muss dort keine 36 Euro pro Monat zahlen.

    Aber darauf kann man auch verzichten, indem man einfach monatlich vorausbezahlt den jeweiligen Monatsbetrag. Und warauf ich natürlich diskret hinauswollte ist, dass ich ein monatlich (d.h. ohne Fristen) kündbares Abo mit gleichem Preis für alle deutlich fairer finde als ein „Zahl doch mal 12 Monate und spare 20%“ – wo ich immer abwägen muss, ob ich nun wirklich 12 Monate am Stück bereit bin zu zahlen.
    Humble Bundle hat mit seinem Spiele-Abo sogar die Möglichkeit, 12 Monate rabattiert zu kaufen UND zugleich für jeden Monat zu entscheiden, ob man sein Abo pausieren will. Es geht also, wenn man nur will.Das ist alles viel zu kompliziert gedacht.
    Schaut euch beispielsweise Uberspace an. Ausgenommen jetzt den Teil mit „Zahle was Du willst“, aber die verzichten grundsätzlich auf Kreditkarten, Paypal, bla blubb, alles was einen Drittdienstleister einbezieht außerhalb der Hausbank. Überweisung, ganz einfach. Die haben auch ein Guthabenkonto, und man muss dort keine 36 Euro pro Monat zahlen.

    Aber darauf kann man auch verzichten, indem man einfach monatlich vorausbezahlt den jeweiligen Monatsbetrag. Und warauf ich natürlich diskret hinauswollte ist, dass ich ein monatlich (d.h. ohne Fristen) kündbares Abo mit gleichem Preis für alle deutlich fairer finde als ein „Zahl doch mal 12 Monate und spare 20%“ – wo ich immer abwägen muss, ob ich nun wirklich 12 Monate am Stück bereit bin zu zahlen.
    Humble Bundle hat mit seinem Spiele-Abo sogar die Möglichkeit, 12 Monate rabattiert zu kaufen UND zugleich für jeden Monat zu entscheiden, ob man sein Abo pausieren will. Es geht also, wenn man nur will.

    Die 12-Monatsbindung ist meiner Ansicht nach nicht mehr zeitgemäß. Letztlich kann ich mich nicht entscheiden – und hole mir gar kein Abo. Tja, so eine Zielgruppe gibt’s auch.

    Die 12-Monatsbindung ist meiner Ansicht nach nicht mehr zeitgemäß. Letztlich kann ich mich nicht entscheiden – und hole mir gar kein Abo. Tja, so eine Zielgruppe gibt’s auch.

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