Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › In eigener Sache: Was auf unseren…

Ich bin für Flattr!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich bin für Flattr!

    Autor: Himmerlarschundzwirn 12.06.13 - 12:57

    Das wollte ich hier nur noch mal unterstreichen :)

  2. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: AndyMt 12.06.13 - 13:00

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wollte ich hier nur noch mal unterstreichen :)
    Da wäre ich auch dabei!
    Der Artikel letztens über die Erforschung des Mars, der wäre mir was wert gewesen.

  3. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: bad1080 12.06.13 - 13:23

    mich würde interessieren, wie das mit flattr dann überhaupt funktioniert? ist dort dann richtiges oder echt-geld involviert? so wie ich es verstanden habe: ja.

    und dieses wird dann am ende des monats verteilt. je nach dem wo ich wie oft geklickt habe? also: ein klich pro monat = 100% von wieviel ich auch immer eingezahlt habe? 10 klicks = 10% usw?

    ich habe also ein abo bei flattr wo ich dann jeden monat mit einer einzahlung (beliebige höhe?) teilnehmen kann?

    es klingt für mich nach einem unglaublich komplizierten system das den aufwand (für mich) nicht wert ist... dann lieber ein abo oder so...

    wobei ich bin mal ganz ehrlich: ich gehöre zu der fraktion die sich sagt, ich finde immer irgendwo ein "kostenloses" angebot. ich mag golem gerne und besuche die seite oft und habe auch meine adblocker ausgeschaltet, aber eine paywall wäre sicher ein grund sich nach einer alternative umzuschauen. man wird ja in zukunft bei bild sehen können ob das system funktioniert.

  4. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: ark 12.06.13 - 13:24

    Dem schließe ich mich an

  5. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: Himmerlarschundzwirn 12.06.13 - 13:27

    Grundsätzlich hast du das Prinzip schon richtig verstanden. Du füllst dein Flattr-Konto mit "Echtgeld" und verteilst dann über den Monat hinweg Anteile dieses Guthabens an anderer Flattr'er. Kompliziert ist das im ersten Moment schon, wenn man das nur für eine Seite machen will. Der Vorteil kommt dann zum tragen, wenn man viele verschiedene Angebote im Internet aufsucht und EIN Guthaben auf ALLE diese Angebote verteilen kann. Oder wie hier gedacht, kannst du damit halt für interessante und gut geschriebene Artikel "abstimmen".

    EDIT: Wenn's dich interessiert, leg dir einfach einen Flattr-Account an, überweise mal 100 Euro drauf und klicke auf meinen Flattr-Button. Dann freut sich einer am Ende des Monats :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.13 13:29 durch Himmerlarschundzwirn.

  6. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: SkaveRat 12.06.13 - 13:57

    Ich finde es eh merkwürdig, dass Golem den AUfwand betreibt das für Kommentare einzubauen, aber nicht für die eigenen Artikel.


    Flattr her, mein ADblocker bleibt jedenfalls an. Die 10min die ich ihn aus hatte auf der Seite habe ich bereut.

  7. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: jejo 12.06.13 - 14:16

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wollte ich hier nur noch mal unterstreichen :)


    Ich auch. Gibt so ein schön wohlig-warmes Gefühl in der Magengegend; man klickt aktiv und glaubt damit, etwas getan zu haben; man glaubt, hat ein gewisses moralisches Mindestsoll erfüllt zu haben. Flattr ist wirklich eine gute Lösung für das eigene Ego.

    Nur für die Inhaltsschaffenden lohnt es sich finanziell so gut wie gar nicht, außer sie schaffen reißerische Inhalte, die den Furor der Flattr-Nutzenden befeuern.

  8. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: YUNOYETI 12.06.13 - 14:17

    bad1080 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und dieses wird dann am ende des monats verteilt. je nach dem wo ich wie
    > oft geklickt habe? also: ein klich pro monat = 100% von wieviel ich auch
    > immer eingezahlt habe? 10 klicks = 10% usw?

    Ich praezisiere das nochmal: Du zahlst z.B. einmalig Geld ein, und kannst dann auf Flattr mit einem Mausklick bestimmen, wieviel davon in den Topf des Monats kommt. Du musst also nicht jeden Monat etwas ueberweisen, sondern kannst dein Geld online einteilen.

    Wenn du z.B. Golem.de ganz besonders gerne magst, kannst du (durch einen zweiten Klick auf den Flattr-Button) auch eine subscription starten, mit der jeden Monat ein "Auto-Klick" auf diesen Button erfolgt.

  9. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: rommudoh 12.06.13 - 14:18

    Hm, mir gefällt das nicht. Das System geht davon aus, dass ich immer den ganzen Monat durgängig online bin und rumflattre.

    Mir wäre es lieber, wenn ich einstellen könnte, wieviel Geld pro Click verteilt wird bzw. wenn ich bei jedem Click einstellen könnte, wieviel derjenige bekommt.

  10. Re: Ich bin für Flattr!

    Autor: YUNOYETI 12.06.13 - 14:28

    jejo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt so ein schön wohlig-warmes Gefühl in der Magengegend; man
    > klickt aktiv und glaubt damit, etwas getan zu haben; man glaubt, hat ein
    > gewisses moralisches Mindestsoll erfüllt zu haben. Flattr ist wirklich eine
    > gute Lösung für das eigene Ego.

    Mehr als bei einem Klick auf "like" oder "+1" ;)

    > Nur für die Inhaltsschaffenden lohnt es sich finanziell so gut wie gar
    > nicht, außer sie schaffen reißerische Inhalte, die den Furor der
    > Flattr-Nutzenden befeuern.

    Ist das ein Flattr-spezifisches Problem? Auch im werbefinanzierten Print- oder Online-Journalismus verkaufen sich reisserische Inhalte oft besser (am besten noch mit Bruesten!!11). Flattr ist da keine Ausnahme.

    Die Flattr-Einnahmen haengen staerker von der Beziehung zwischen Produzent und Konsument ab, da koennte ich dir zustimmen. Dem lieben Podcaster von der letzten Konferenz spendet man eher als dem grossen, anonymen Verlagshaus. Aber mit Beitraegen wie diesen, die sich direkt an die Leser wenden und ein Ohr fuer beide Seiten zeigen, kann Golem diese Beziehung durchaus weiter staerken.

    Ein Versuch waere es meiner Meinung nach Wert, Golem wird damit wohl kaum Einnahmen verlieren. :)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. EWE WASSER GmbH, Cuxhaven
  3. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin
  4. STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (-58%) 24,99€
  2. (-66%) 6,80€
  3. (u. a. Hacksaw Ridge, Lion, Snowden, Lone Survivor, London Has Fallen, Homefront)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Librem 5 KDE unterstützt freies Smartphone mit Plasma-Oberfläche

Verschlüsselung: Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
Verschlüsselung
Niemand hat die Absicht, TLS zu knacken
  1. RSA-Sicherheitslücke Infineon erzeugt Millionen unsicherer Krypto-Schlüssel
  2. TLS-Zertifikate Zertifizierungsstellen müssen CAA-Records prüfen
  3. Certificate Transparency Webanwendungen hacken, bevor sie installiert sind

  1. Smarter: Katastrophen-App kann ohne Mobilfunknetz kommunizieren
    Smarter
    Katastrophen-App kann ohne Mobilfunknetz kommunizieren

    Die App namens Smarter kann sich per WLAN-Modem mit anderen Smartphones in der Umgebung verbinden. So erreichte Telefone senden die Nachricht wiederum an Geräte in ihrer Nähe weiter. Im Katastrophenfall funktioniert das ohne Mobilfunkempfang - momentan aber noch mit ein paar Problemen.

  2. Statt Docker und Kubernetes: Facebook braucht Tupperware für seine Container
    Statt Docker und Kubernetes
    Facebook braucht Tupperware für seine Container

    Für seine eigenen Dienste verzichtet Facebook komplett auf Docker oder auch Kubernetes. Stattdessen nutzt das Unternehmen die Eigenentwicklung Tupperware für seine Container und setzt sonst auf Standard-Linux-Technik wie Systemd.

  3. Windows 10 Version 1709 im Kurztest: Ein bisschen Kontaktpflege
    Windows 10 Version 1709 im Kurztest
    Ein bisschen Kontaktpflege

    Die ersten Eindrücke zum Fall Creators Update (Version 1709) von Windows 10 nerven auf den ersten Blick. Doch gerade für Skype-Nutzer ist die neue Kontaktintegration praktisch. Vom Fluent Design Update ist auch kaum etwas zu sehen. Ein paar spannende Neuerungen gibt es dennoch.


  1. 13:13

  2. 13:12

  3. 12:01

  4. 11:36

  5. 11:13

  6. 10:48

  7. 10:45

  8. 10:30