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Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

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  1. Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: ChoMar 13.10.16 - 09:48

    Nein, nicht weil die Technik noch Buggy ist, das kann man lösen. Auch nicht, weil "niemand so etwas braucht".
    Sondern weil es keinen Standard gibt, an den sich jeder hält. Und weil das Zeugs nicht so smart ist, wie es sein sollte.
    Ein Beispiel gefällig? Das ding sollt eine Maschine mit Wasseranschluss sein die Kaffee und Wasser kochen sollte. Dann sollte es das unter der Woche mit bestimmten Zeiten tun. Aber NUR, wenn der SmartWecker einen Alarm gesetzt hat. Oder ggf. zwei Minuten nach Auslösen des Alarms, falls dieser nicht geznoozed wurde. Abends registriert mein SmartHome dann die Ankunft meines Autos und fängt ebenfalls schon mal mit dem Wasserkochen an, so dass ich meinen Tee habe, wenn ich zur Haustür rein komme. Technisch ist das alles eigentlich nicht so utopisch. Prinzipiell ließe sich das alles mit zwei, drei Raspberry PIs und nen par steuereinheiten realisieren. Fürs volle Programm werden es wohl noch ein paar mehr sein, aber die Dinger sind ja nun nicht exorbitant teuer, und wenn ein Hersteller das professionell macht wird die Hardware bestimmt billiger. Baut nur keiner. Warum? Weil jeder in den Markt möchte, ohne der Konkurrenz Zugang zu seinen Systemen zu geben. So wird das meiner Ansicht nach nichts.

  2. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: mainframe 13.10.16 - 10:57

    Jepp... Kann ich voll zustimmen.

    Ich hab auch lange gewartet bis ich meine Eigenentwicklung jetzt auf Homematic angepasst habe.

    Aber gerade der Raspberry ist ein wunderbares Bindeglied.

    Ich nutze einen Raspb um das Apple Homekit an die Homematic anzubinden. Funktioniert einwandfrei :-)

    Das Problem ist nur.. es geht alles nicht out of the box und sind alles "Bastel-Lösungen" Aber gerade an Homematic kann man jede Menge Komponenten anbinden...

  3. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: der_wahre_hannes 13.10.16 - 12:56

    ChoMar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nicht weil die Technik noch Buggy ist, das kann man lösen. Auch
    > nicht, weil "niemand so etwas braucht".
    > Sondern weil es keinen Standard gibt, an den sich jeder hält.

    Ich hatte mich neulich auch mal gefragt wie man denn z.B. jemals sowas wie ein Stromnetz mit Anschlüssen in jedem Zimmer bauen konnte. Mit Standards, die jeder Beachtet und wo sich nicht einer quer stellt.

    Ja, mir ist klar, dass es in unterschiedlichen Ländern eben doch zu Unterschieden kommt. In Großbritannien hat man andere Steckerformen als in Deutschland. Aber immerhin ist innerhalb eines Landes der Standard immer gleich. Wenn ein Hersteller auf die Idee käme, hierzulande z.B. nur Steckertyp M zu verbauen, dann würde niemand seine Produkte kaufen, weil sie gar nicht benutzbar wären (bzw. nur mit Adapter).

  4. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: Hotohori 13.10.16 - 13:08

    In Zeiten von Geldgier und Gewinnmaximierung ist es eben nahezu unmöglich einen Standard zu entwickeln, den Jeder nutzt. Wieso? - Weil jedes Unternehmen hofft selbst den großen Coup zu landen und IHR Standard wird zum allgemeinen Standard. Damit lässt sich noch viel mehr verdienen, weil dann kann man von der Konkurrenz Lizenzgebühren für den eigenen Standard verlangen, also noch mehr Geld in den eigenen Taschen.

    Was uns also im Weg steht ist die heutige Mentalität, die Geldgier, der Unternehmen. Vor allem bei den Unternehmen, deren Geld von Investoren kommen, also so gut wie alle die an der Börse sind. Ja, in der Theorie ist die Börse etwas Gutes, aber in der Praxis behindert sie unsere technische Weiterentwicklung, weil sich alles nur noch um das schnelle Geld verdienen dreht. Kein Investor an der Börse interessiert es dabei was er da für Aktien kauft, es zählt nur der Gewinn durch billig kaufen und teuer weiterverkaufen, es zählt nur das Geld das man am Ende des Tages mehr auf dem Konto hat.

    So lange das Geld für die meisten Unternehmen das wichtigste ist, werden sie sich weiterhin gegenseitig im Weg stehen einen Standard zu etablieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.16 13:09 durch Hotohori.

  5. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: DrWatson 13.10.16 - 13:18

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Zeiten von Geldgier und Gewinnmaximierung ist es eben nahezu unmöglich
    > einen Standard zu entwickeln, den Jeder nutzt.

    Gab es schonmal andere Zeiten, in denen Menschen nicht gierig waren?
    Gab es schonmal andere Zeiten, in denen Menschen sich einfach getroffen haben und sich auf EINEN Standard geeinigt haben?

    [imgs.xkcd.com]

    > Was uns also im Weg steht ist die heutige Mentalität, die Geldgier, der
    > Unternehmen.

    Klar, es sind immer nur die anderen die gierig sind. Man selbst ist immer ungierig.

    > Vor allem bei den Unternehmen, deren Geld von Investoren
    > kommen, also so gut wie alle die an der Börse sind. Ja, in der Theorie ist
    > die Börse etwas Gutes, aber in der Praxis behindert sie unsere technische
    > Weiterentwicklung, weil sich alles nur noch um das schnelle Geld verdienen
    > dreht. Kein Investor an der Börse interessiert es dabei was er da für
    > Aktien kauft, es zählt nur der Gewinn durch billig kaufen und teuer
    > weiterverkaufen, es zählt nur das Geld das man am Ende des Tages mehr auf
    > dem Konto hat.

    Hinweis: Für den Bäcker der deine Frühstücksbrötchen backt, zählt auch nur das Geld das er am Ende des Tages mehr auf dem Konto hat.

    > So lange das Geld für die meisten Unternehmen das wichtigste ist, werden
    > sie sich weiterhin gegenseitig im Weg stehen einen Standard zu etablieren.

    Nö.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.16 13:19 durch DrWatson.

  6. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: chefin 13.10.16 - 13:52

    KNX-Bus ist vieleicht nicht so populär, vieleicht deswegen nicht so im Konsumerbereich, aber dort funktioniert der Standard und 20 Firmen schaffen es das jedes Gerät des einen mit dem Gerät des anderen zusammenarbeiten kann ohne das man sich auch nur im Ansatz Gedanken über die Technik dahinter machen muss.

    Da sind schon die Variablen so normiert das wenn irgendwo Temperatur steht ich das mit jeder anderen Temperaturvariablen verknüpfen kann. Und wenn Windgeschwindigkeit dort steht gilt der Typ Geschwindigkeit und alle wissen Bescheid.

  7. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: darklord007 13.10.16 - 13:56

    alternativ sparst du dir die 150¤ und gehst nachdem du heimgehst folgendermaßen vor:

    - Wasserkocher füllen und einschalten
    - Aufs Klo gehen

    Dieser Tipp hat dir soeben 150¤ gespart!

  8. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: mainframe 13.10.16 - 14:02

    Es ist einfach der Wandel der Zeit. Hätte man vor 10 Jahren gedacht, dass Osram mal sein Lampengeschäft verkauft... oder Siemens nichts mehr mit Computern macht?

    Es ist schon schade, dass Abteilungen dicht gemacht werden, weil Sie keinen Gewinn machen. Früher hat dies eine andere Abteilung mitgetragen.. einfach, damit alles aus einer Hand kommt. Heute wird alles aufgespalten und alles muss einzeln Gewinn abwerfen.

    Ich verstehe auch nicht... warum immer jeder in seine eigene Tasche wirtschaften muss... und das man selbst in der IT nicht besser zusammenarbeiten kann... leben ud leben lassen...

    Ich denke es kommt aber auch bald wieder ein Wandel.. wo die communities stärker hervortreten.

  9. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: hifimacianer 13.10.16 - 14:15

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist einfach der Wandel der Zeit. Hätte man vor 10 Jahren gedacht, dass
    > Osram mal sein Lampengeschäft verkauft... oder Siemens nichts mehr mit
    > Computern macht?
    >
    Klar, Wandel gibt es immer, und das ist prinzipiell auch gut und wichtig.
    Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass hier einfach sinnlose Dinge umgesetzt werden, weil sie technisch irgendwie möglich sind.

    Insbesondere das Beispiel des Wasserkochers ist so eins.
    Es bringt absolut NULL Mehrwert, den Wasserkocher von unterwegs einschalten zu können. Im Gegenteil, man handelt sich damit unnötige Probleme ein. Erstens mal die Tatsache, dass da Leitungswasser den ganzen Tag lang bei Zimmertemperatur im Wasserkocher herumkeimt. Dann der Sicherheitsaspekt, sowohl IT-technisch als auch von der elektrischen Sicherheit/Brandgefahr wenn man nicht zu Hause ist.

    Mal ehrlich, wo ist das Problem den Wasserkocher anzuschalten wenn man nach Hause kommt, und während des Aufheizens den Tee in den Teefilter zu löffeln und die Kanne/Tasse rauszuholen?

  10. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: der_wahre_hannes 13.10.16 - 17:11

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gab es schonmal andere Zeiten, in denen Menschen nicht gierig waren?
    > Gab es schonmal andere Zeiten, in denen Menschen sich einfach getroffen
    > haben und sich auf EINEN Standard geeinigt haben?

    Ein Auto hat für gewöhnlich genau einen Fahrersitz... :D
    (Fahrschulautos ausgenommen, aber selbst da ist nur ein Lenkrad drin)

    Aber auch sonst: Ich steige in ein Auto, rechts ist das Gaspedal, links ist die Bremse. Es ist niemals umgekehrt. Ob Kupplung oder nicht ist wieder ein Spezialfall. An der Anordnung der anderen Pedale ändert es nichts.

    Es gibt auch andere Standards. Guck dir ne Maus an: Linke Maustaste, rechte Maustaste. Alles andere sind Sonderanfertigungen. Linke Maustaste: Befehl ausführen. Rechte Maustaste: Kontextmenü. Wer es anders haben will kann es entsprechend einstellen.

    Auch bei Schnittstellen muss man sich irgendwann mal geeinigt haben. Zwar gibt es immer wieder Versuche, ein eigenes Süppchen zu kochen (Thunderbolt ist ja schön und gut, aber auch Macs haben einen USB-Port), aber die sind bestenfalls Randerscheinungen.

    > Klar, es sind immer nur die anderen die gierig sind. Man selbst ist immer
    > ungierig.

    Ich bin wissbegierig. :D

    Aber naja, vielleicht gab's tatsächlich schon immer so ein Gerangel um Standards und am Ende hat sich einfach nur der durchgesetzt, der die Massen am besten angesprochen hat (lies: Es setzt sich nicht immer zwangsläufig das "objektiv Beste" durch, siehe Betamax vs VHS). So wird's vielleicht auch bei Smarthomes und dergleichen kommen: Erst drängen viele auf den Markt, am Ende bleibt maximal ein Oligopol übrig. Weitere Anbieter, die auf den Markt wollen, müssen sich dann an einer der vorhandenen Lösungen orientieren, sonst wird's nichts.

  11. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: nicoledos 13.10.16 - 17:45

    Schwierig wird es bei den Regeln. Diese Regeln und Abhängigkeiten zu programmieren kann sehr aufwendig werden. Man könnte die Regeln über vorgefertigte Bausteine festlegen. (Visuelles Programmieren) Aber selbst das wird Aufwendig werden und den normalen Heimanwender frustrieren. Etwas entschärfen lässt sich das durch eine KI, welche auf die Bedürfnisse eingeht und die Steuerung aller Komponenten mit passender Logik ohne lange Einlernphase übernimmt.

    Dann wird aus der Steuerung der Technik schnell die Automatisierung der Menschen.

    Am Wochentag abhängig von Wetter und Verkehrslage geht der Wecker los. Das Auto wird vorgeheizt, das Frühstück von der smarten Küche zubereitet. Man brauch sich nur noch zu waschen und an den Tisch setzen. Schließlich fährt das autonome Auto einem zur Arbeit und wieder heim. Zuhause angekommen steht bereits der Automatisch bestellte Nachschub vor der Tür. Man füllt die Vorratsspeicher und konsumiert basiert auf den Interessen smart ausgewählte Medien. ...

    Irgendwann wird der Mensch von der Technik gesteuert wie eine Kuh in der Zuchtanlage.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.10.16 17:48 durch nicoledos.

  12. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: DrWatson 13.10.16 - 18:39

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gab es schonmal andere Zeiten, in denen Menschen nicht gierig waren?
    > > Gab es schonmal andere Zeiten, in denen Menschen sich einfach getroffen
    > > haben und sich auf EINEN Standard geeinigt haben?
    >
    > Ein Auto hat für gewöhnlich genau einen Fahrersitz... :D
    > (Fahrschulautos ausgenommen, aber selbst da ist nur ein Lenkrad drin)
    > Aber auch sonst: Ich steige in ein Auto, rechts ist das Gaspedal, links ist
    > die Bremse. Es ist niemals umgekehrt. Ob Kupplung oder nicht ist wieder ein
    > Spezialfall. An der Anordnung der anderen Pedale ändert es nichts.

    Glaubst du das war schon immer so?

    Es gab Autos, da war die Bremse rechts, das Gaspedal in der Mitte und die Kupplung links. Es gab Autos mit 3 Rädern und Autos mit nur einem einzigen Scheinwerfer.
    Es gab auch Autos die die Tür vorne hatten.

    Und es war genauso wie heute: Jeder Hersteller war überzeugt, dass seine Lösung die Beste ist. Erst mit der Zeit haben sich Autos mit 4 Räder und Gaspedal rechts durchgesetzt.

    > Es gibt auch andere Standards. Guck dir ne Maus an: Linke Maustaste, rechte
    > Maustaste.

    Apple hat seit jeher Mäuse mit nur einer Taste gebaut. Der Standard den du beschreibst, ist der, der von Microsoft durchgesetzt wurde.

    > Auch bei Schnittstellen muss man sich irgendwann mal geeinigt haben. Zwar
    > gibt es immer wieder Versuche, ein eigenes Süppchen zu kochen (Thunderbolt
    > ist ja schön und gut, aber auch Macs haben einen USB-Port), aber die sind
    > bestenfalls Randerscheinungen.

    Genau andersherum: Der von IBM vorgegebene Standard war serieller Port, paralleler Port, 2 PS2-Ports und manchmal noch ein Gameport. Andere Hersteller hatten wieder andere proprietäre Ports.

    Der erste Hersteller, der USB eingesetzt hat und alles andere ausgebaut hat war übrigens Apple: Der erste iMac hatte 4 Anschlüsse: Strom, Ethernet, USB und Firewire



    > Aber naja, vielleicht gab's tatsächlich schon immer so ein Gerangel um
    > Standards und am Ende hat sich einfach nur der durchgesetzt, der die Massen
    > am besten angesprochen hat (lies: Es setzt sich nicht immer zwangsläufig
    > das "objektiv Beste" durch, siehe Betamax vs VHS). So wird's vielleicht
    > auch bei Smarthomes und dergleichen kommen: Erst drängen viele auf den
    > Markt, am Ende bleibt maximal ein Oligopol übrig. Weitere Anbieter, die auf
    > den Markt wollen, müssen sich dann an einer der vorhandenen Lösungen
    > orientieren, sonst wird's nichts.

    So ist es eigentlich immer. Es gab mal eine Zeit, in der teilweise jeder Stadtteil einen eigenen Stromversorger hatte, mit eigenen Spannungen und eigenen Frequenzen und natürlich brauchte man auch angepasste Geräte.
    Es ist auch gar nicht lange her, dass selbst in Europa noch jedes Land seine eigene Spannung hatte: Italien hatte 110 Volt, GB hatte 240 Volt, Deutschland 220 Volt.

  13. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: Fairlane 13.10.16 - 22:43

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Irgendwann wird der Mensch von der Technik gesteuert wie eine Kuh in der
    > Zuchtanlage.

    Da sehe ich grundsätzlich kein Problem drin. Der freie Wille bleibt ja erhalten,
    nur die Bequemlichkeit siegt. Das ist menschlich.

    Das Problem ist eher, daß viele (die meisten?) Menschen dann mit der Freizeit
    nichts Gescheites mehr anfangen können. Außer Medien konsumieren fällt
    wohl vielen nichts mehr ein.

    Das macht träge im Denken und offen für -sagen wir mal- unsoziale Gedanken.

    Und abhänging von der Technik sind wir schon jetzt nahezu komplett.

    Wer kann wirklich ohne Strom/Trinkwasser/Abwasser länger als zwei Wochen unbeschadet überleben?
    Wer kann noch jagen und das Gejagte auch verwerten?
    Essbare Pflanzen (Pilze...) sammeln ohne draufzugehen?
    2% der Bevölkerung, von denen die meisten heute bereits über 70 Jahre sind?

    Grüße
    Fairlane

    Kommentare, die "selbst schuld", "Tellerrand" oder Einstein-Zitate beinhalten, werden konsequent ignoriert.

  14. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: der_wahre_hannes 14.10.16 - 08:39

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaubst du das war schon immer so?
    >
    > Es gab Autos, da war die Bremse rechts, das Gaspedal in der Mitte und die
    > Kupplung links. Es gab Autos mit 3 Rädern und Autos mit nur einem einzigen
    > Scheinwerfer.
    > Es gab auch Autos die die Tür vorne hatten.

    Ähm... genau darum ging es mir doch, deshalb ja auch der letzte Absatz in meinem Beitrag.

  15. Re: Warum es noch jahre dauert bis so etwas interessant ist...

    Autor: Analysator 15.10.16 - 20:06

    Warum sollte ich davon ausgehen, dass all diese Errungenschaften längere Zeit ausfallen?
    1-2 Tage, ok, möglich, aber trotzdem überleben schafft jeder.
    Kriegsfall? Da sind dann auch die 1-2 % nicht so privilegiert wie man glaubt.

    Also, was soll das Problem sein?

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