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Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

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  1. Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: AllDayPiano 27.10.16 - 12:22

    Dass man erweitern muss, ist klar.

    Was man aber mit IPv6 anstellt hat in etwa die gleiche Effizienz, als hätte man früher, als 3 Ziffern einer Telefonnummer zu wenig wurden, einfach allen Leuten 4 Stellige neue Nummern gegeben. Und als die nicht gereicht haben, hätte man ihnen (in Analogie zu IPv6) einfach 30-stellige Nummern gegeben. Und damit das Tippen nicht so extrem umständlich wird, hätte man das ganze dann auf hexadezimale Eingaben erweitert...

    Diesen Unfug hätte doch kein normaldenkender Mensch gemacht.

    Warum also hat man nicht einfach gesagt, dass ein Adressbereich (wie z.B. die 7/8/9er Nummern bei der Drosselkom) als "Durchwahl" in einen nächsten Zahlenkreis führt?

    Klar - wenn man das Sytem komplett neu nummeriert, kann man alle adressen nutzen statt nur eines kleinen Zahlenkreises.

    Aber wenn man die 4 Mrd. IP-Adressen um zwei weitere Stellen (0-255) erweitert hätte, dann würde IPv4 dazu weiterhin kompatibel bleiben. Und vielleicht wäre dann auch die Akzeptanz höher, wenn man nicht ständig mit maßlos übertriebenen Hex-Blöcken herumkämpfen müsste.

  2. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: NMN 27.10.16 - 12:27

    Kannst du mir erklären, warum eine Erweiterung um 8-16 Bit kompatibler zu IPv4 wäre als eine Erweiterung um 96 Bit?

  3. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: dukki 27.10.16 - 12:29

    Schlagwort: Internet of Things

    Man geht einfach davon aus, dass eventuell irgendwann alles vernetzt ist und man kein NAT nutzen muss damit die Geräte online kommunizieren können. Jedes Gerät bekommt automatisch einmalig Ihre IP Adresse, weil es genügend gibt.
    Ebenso wird DHCP obsolete da sich ipv6 vollkommen automatisch konfiguriert.
    Ein DHCPv6 gibt es aber weiterhin.

    Ob die Menschheit es aber nutzt oder nutzen wird ist eine ganz andere die total irrelevant sind. Man möchte einfach nicht nochmal in so eine lage kommen wie jetzt.

  4. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: Gandalf2210 27.10.16 - 12:30

    Ja weil ist halt bestimmt so.

  5. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: PMedia 27.10.16 - 12:31

    Das ist schnell erklärt.

    Weil der IP-Header (also, der Beginn eines IP-Basierten Datenpaketes) schlicht nur 4 Bytes dafür vorsieht.
    Wenn man diesen Header also ändert - und willkürlich sagt, hey, alle Adressen, die mit Bitmuster 0100100b (36d) beginnen, muss man ALLE Geräte, die bislang mit der bisherigen Header-Länge gearbeitet haben, aktualisieren.

    Also - da man nicht alle paar Jahre Milliarden von Geräte aktualisieren will, wie toll das funktioniert, zeigt IPv6 ja bereits - hat man sich direkt darauf verständigt, das komplette Protokoll zu überdenken, da IPv4 ja insbesondere im globalen Einsatz durchaus Fallstricke hat.


    Darüber hinaus... hat IPv6 auch eine Kurznotation, wie du sie andeutest - 0000er Blöcke lassen sich aus der Notation wegkürzen, man muss also längst nicht alle 128 Bits notieren.

    Und so wird aus dem berühmten 127.0.0.1-localhost schlicht ::1.
    (Was auch heißt: Unter IPv6 ist ein localhost kein komplett eigenes Netz mehr)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.16 12:31 durch PMedia.

  6. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: RicoBrassers 27.10.16 - 12:31

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wenn man die 4 Mrd. IP-Adressen um zwei weitere Stellen (0-255)
    > erweitert hätte, dann würde IPv4 dazu weiterhin kompatibel bleiben. Und
    > vielleicht wäre dann auch die Akzeptanz höher, wenn man nicht ständig mit
    > maßlos übertriebenen Hex-Blöcken herumkämpfen müsste.

    Inwiefern wäre das Ganze denn IPv4-Kompatibel?
    Und Übertrieben finde ich es nicht. Ungewohnt? Sicherlich. Deutlich länger und komplizierter als IPv4? Durchaus. Aber dafür auch zukunftssicher(er).

  7. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: sOuLjA 27.10.16 - 12:33

    NMN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kannst du mir erklären, warum eine Erweiterung um 8-16 Bit kompatibler zu
    > IPv4 wäre als eine Erweiterung um 96 Bit?


    Das habe ich mich hierbei auch gefragt :) Zumal jede Erweiterung von IPv4 auch von allen Netzwerkgeräten bzw. Endgeräten auch unterstützt werden müsste, ist fraglich ob das wirklich jedes Gerät könnte.

  8. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: Psy2063 27.10.16 - 12:33

    welche übertriebenen Hexblöcke? Man kann doch zusammenhängende nullen kürzen und die letzten 4 Blöcke auch in der bisherigen IPv4 Schreibweise nutzen. Ist also kein Problem für das heimische IPv6 Netz z.B. einfach ::ffff:192.168.0.1 zu benutzen.

  9. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: dukki 27.10.16 - 12:36

    Nein das ist komplett falsch. Du kannst hexadezimal nicht einfach mit dezimal mischen. Du musst es schon umrechnen. Eine 192 im dezimal ist C0 im hexa



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.10.16 12:36 durch dukki.

  10. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: tritratrulala 27.10.16 - 12:38

    dukki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein das ist komplett falsch. Du kannst hexadezimal nicht einfach mit
    > dezimal mischen. Du musst es schon umrechnen. Eine 192 im dezimal ist C0 im
    > hexa

    Nein, das ist korrekt. Es ist eine Sondernotation für die Einbettung von IPv4-Adresse in eine IPv6-Adresse.

    https://en.wikipedia.org/wiki/IPv6#IPv4-mapped_IPv6_addresses

  11. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: snodo 27.10.16 - 12:40

    Da bist DU falsch - Es gibt bei IPv6 Sonderregeln um eben den IPv4 Nutzern entgegen zu kommen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/IPv6#Adressnotation
    Punkt 5
    Sobald man die "dotted decimal notation" oder wie auch immer man sie schimpft hinter das ::ffff: hängt, wirds als dezimal interpretiert und in ne gültige IPv6 umgerechnet.

  12. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: jjo 27.10.16 - 12:42

    snodo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da bist DU falsch - Es gibt bei IPv6 Sonderregeln um eben den IPv4 Nutzern
    > entgegen zu kommen:
    >
    > de.wikipedia.org#Adressnotation
    > Punkt 5
    > Sobald man die "dotted decimal notation" oder wie auch immer man sie
    > schimpft hinter das ::ffff: hängt, wirds als dezimal interpretiert und in
    > ne gültige IPv6 umgerechnet.

    Die Frage ist wohl weniger ob es geht, als mehr ob es Sinn macht.
    Man versucht hier das Problem von v6 mit einer Bastellösung aus altem Kram und "kannste schon so machen" zu umgehen.

  13. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: ChoMar 27.10.16 - 12:43

    Die Erweiterung müsste auch von allen Geräten unterstützt werden.
    Das "Vorwahl"-Prinzip funktioniert nicht im Internet. Das Telefonnetz war ein hierarchisch aufgebautes Netz. Deswegen kam man mit der 0 (Verkehrsausscheidungsziffer hieß das glaub ich) immer zur nächsthöheren Ebene. Das Internet funktioniert deutlich anders.
    Und wenn man es eh neu macht, kann man es auch gleich ganz neu und evtl. besser machen.

  14. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: tritratrulala 27.10.16 - 12:49

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > snodo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da bist DU falsch - Es gibt bei IPv6 Sonderregeln um eben den IPv4
    > Nutzern
    > > entgegen zu kommen:
    > >
    > > de.wikipedia.org#Adressnotation
    > > Punkt 5
    > > Sobald man die "dotted decimal notation" oder wie auch immer man sie
    > > schimpft hinter das ::ffff: hängt, wirds als dezimal interpretiert und
    > in
    > > ne gültige IPv6 umgerechnet.
    >
    > Die Frage ist wohl weniger ob es geht, als mehr ob es Sinn macht.
    > Man versucht hier das Problem von v6 mit einer Bastellösung aus altem Kram
    > und "kannste schon so machen" zu umgehen.

    Ich versteh nicht, was du damit meinst. Die Notation existiert, damit man Software schreiben kann, die IPv6-Sockets verwendet, aber trotzdem mit IPv4 sprechen kann.

    Einer der Kritikpunkte an IPv6 ist doch die mangelnde Abwärtskompatibilität. Und das trotz zahlreicher Technologien, um ein gewisses Maß an Interoperabilität sicherzustellen. Oder eben Dingen wie dieser Adressnotation.

    Scheinbar kann man es niemandem recht machen.

  15. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: jjo 27.10.16 - 12:57

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich versteh nicht, was du damit meinst. Die Notation existiert, damit man
    > Software schreiben kann, die IPv6-Sockets verwendet, aber trotzdem mit IPv4
    > sprechen kann.
    >

    ich bezog mich auf folgenden Beitrag:

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Ist also kein Problem für das heimische IPv6 Netz z.B. einfach
    > ::ffff:192.168.0.1 zu benutzen.

    Man muss irgendwann v6 benutzen, weil es nur noch Unterstützung dafür geben wird, möchte aber gleichzeitig nicht auf die bequeme und kurze schreibweise von v4 verzichten, also quetscht man eine v4 in eine v6 adresse. Das mag vlt funktionieren, ist aber trotzdem fuschen.
    Man ist bei v6 derart übers Ziel hinaus geschossen (übertrieben großer Adressraum), dass man jetzt den vom TE angesprochenen Salat hat.

  16. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: /mecki78 27.10.16 - 13:03

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was man aber mit IPv6 anstellt hat in etwa die gleiche Effizienz, als hätte
    > man früher, als 3 Ziffern einer Telefonnummer zu wenig wurden, einfach
    > allen Leuten 4 Stellige neue Nummern gegeben. Und als die nicht gereicht
    > haben, hätte man ihnen (in Analogie zu IPv6) einfach 30-stellige Nummern
    > gegeben. Und damit das Tippen nicht so extrem umständlich wird, hätte man
    > das ganze dann auf hexadezimale Eingaben erweitert...

    Wer tippt denn heute bitte wo und warum noch IP Adressen ein? Genau das muss man mit IPv6 nicht mehr, weil sich hier jeder Host sogar selber seine IP Adresse ganz automatisch basteln kann, sogar ohne DHCP Server. Bei IPv4 gab es nur manuelle Adressvergabe und dynamische über DHCP, bei IPv6 gibt es das beides auch, aber es gibt auch "automatische Vergabe" und das ist eigentlich der 99,9% Fall. Für alles andere gibt es DNS und im lokalen Netz daheim mDNS (Bojour) oder SSDP (Teil von UPnP).

    Du siehst doch wie aufwendig und langwierig es ist auf ein neues Protokoll zu wechseln. Seit 1996 ist es fertig und heute sind wir immer erst bei gerade 20% Umstellung. Also wenn du schon mal umstellst, dann willst du das möglichst einmal in 200 Jahren machen und dann nie wieder! Und daher musst du den Adressraum auch gleich so groß machen, dass er locker 200 Jahre hält, weil sonst musst du wieder umstellen, wenn der dir wieder ausgeht.

    /Mecki

  17. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: tritratrulala 27.10.16 - 13:07

    jjo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tritratrulala schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich versteh nicht, was du damit meinst. Die Notation existiert, damit
    > man
    > > Software schreiben kann, die IPv6-Sockets verwendet, aber trotzdem mit
    > IPv4
    > > sprechen kann.
    > >
    >
    > ich bezog mich auf folgenden Beitrag:
    >
    > Psy2063 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > [...] Ist also kein Problem für das heimische IPv6 Netz z.B. einfach
    > > ::ffff:192.168.0.1 zu benutzen.
    >
    > Man muss irgendwann v6 benutzen, weil es nur noch Unterstützung dafür geben
    > wird, möchte aber gleichzeitig nicht auf die bequeme und kurze schreibweise
    > von v4 verzichten, also quetscht man eine v4 in eine v6 adresse. Das mag
    > vlt funktionieren, ist aber trotzdem fuschen.

    Kannst ja auch die Adresse komplett in Hex hinschreiben. Das ist sogar noch kürzer!
    Das ist halt ein reines Komfortfeature, damit der Übergang leichter geht. Warum das jetzt fusch sein soll, verstehe ich nicht. Einerseits soll es einen sauberen Schnitt geben, andererseits am besten 100% Abwärtskompatibilität (was natürlich Blödsinn ist, da nicht möglich)? Wie gesagt, man kann es anscheinend niemandem Recht machen. :)

    > Man ist bei v6 derart übers Ziel hinaus geschossen (übertrieben großer
    > Adressraum), dass man jetzt den vom TE angesprochenen Salat hat.

    Finde ich nicht. Man kann über den 64/64-Split diskutieren, ich finde /64 als kleinste normierte Netzwerkgröße etwas übertreiben. Ein /80 hätte da locker gereicht, auch für SLAAC. Aber zu viel Adressraum kann man ansonsten nicht haben, so lange der Header nicht zu groß wird. Und bei IPv6 ist er ja kaum größer als bei IPv4 dank effizienterem Format...

  18. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: dukki 27.10.16 - 13:19

    Warum sollte man so ein gefrickel bitte einsetzten wenn man eh auf ipv6 umstellt? Außerdem ist dies nur für dualstack interessant, um den Übergang zu erleichtern oder warum auch immer man es einsetzen sollte. In enterprise Umgebungen wird man für so einen Vorschlag belächelt. Außerdem sind hierfür weitere Konfigurationen nötig und keine plug n play Lösung. Kannst ja auch gleich einen 6to4 gateway einrichten.

  19. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: Don't_Care 27.10.16 - 13:21

    /mecki78 schrieb:
    > Wer tippt denn heute bitte wo und warum noch IP Adressen ein?
    Bitte was???
    Zeig mir den Netzwerkadmin, der sich sagt: "Hey, ich verbinde mich jetzt lieber mit hostname.domain.tld zu diesem Client"
    Oder worauf willst du hinaus?
    Der Windows-Nutzer mag da vielleicht anders eingestellt sein, aber ohne IP-Adressen eintippen läuft bei mir nichts.

  20. Re: Kann mir jemand mal den IPv6 Käse erklären?

    Autor: tritratrulala 27.10.16 - 13:24

    dukki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte man so ein gefrickel bitte einsetzten wenn man eh auf ipv6
    > umstellt? Außerdem ist dies nur für dualstack interessant, um den Übergang
    > zu erleichtern oder warum auch immer man es einsetzen sollte.

    "Nur" für Dualstack ist gut! Dualstack wird für die nächsten zehn Jahre mit Sicherheit noch die Realität bleiben. Vielleicht auch länger. Bedanke dich bei all denen, die einen schnellen Übergang zu IPv6 verhindern.

    > In enterprise
    > Umgebungen wird man für so einen Vorschlag belächelt. Außerdem sind hierfür
    > weitere Konfigurationen nötig und keine plug n play Lösung.

    Was meinst du damit?

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