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VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

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  1. Re: VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

    Autor: matok 27.08.17 - 22:54

    Lustig, sich mit VPN zu behelfen, anstatt einfach den Anbieter zu wechseln. Und sich dann wahrscheinlich noch wundern, weshalb die Telekom sich nicht bewegt. Zu einem funktionierendem Wettbewerb gehören auch bewegliche Kunden.

  2. Re: VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

    Autor: Andre_af 27.08.17 - 23:33

    Lustig das die Telekom in Sachen Vorratsdatenspeicherung genau der Trupp war, der sich bewegt hat. Die Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung kommt von der Telekom und hat zur Aussetzung durch die BNetzA geführt. Die anderen haben sich dann angeschlossen.

  3. Re: VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

    Autor: Sharra 28.08.17 - 07:43

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustig, sich mit VPN zu behelfen, anstatt einfach den Anbieter zu wechseln.
    > Und sich dann wahrscheinlich noch wundern, weshalb die Telekom sich nicht
    > bewegt. Zu einem funktionierendem Wettbewerb gehören auch bewegliche
    > Kunden.

    Wie viele Firmen haben bei dir denn Leitungen liegen?
    Ich würde mal vermuten, maximal 2. 1 x Telekom und 1x Kabelprovider.
    Über Koax bekommst du, dank Regionalmonopole, nur den Provider, dem die Leitung gehört. Wechseln? Unmöglich.
    Und die Kupferdoppelader gehört der Telekom. Ja, sie muss diese anderen zur Verfügung stellen, aber die Leitung gehört immer noch ihnen. Wenn es Probleme gibt, hast du mit der Telekom zu tun. Was bringt es dir dann, wenn auf deiner Rechnung was anderes steht? Dann schieben sich Leitungseigner und Leitungsmieter gegenseitig den schwarzen Peter zu.
    Und wenn man "Opfer" eines Vectoring-Ausbaus wurde, hats das nicht besser gemacht.
    Nicht jeder hat das Glück, in einer Region zu leben, in der noch ein lokaler Anbieter eigene Leitungen betreibt.

    Ihr Hansel seid immer schnell dabei, wenn ihr "wechselt doch" schreit. Aber dass viele gar keine Möglichkeit zum effektiven Wechsel haben, versteht ihr scheinbar mit voller Absicht nicht.

  4. Re: VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

    Autor: Askaaron 29.08.17 - 12:26

    Wie soll man VPN nutzen, wenn die Internetverbindung insgesamt nicht geht?

  5. Re: VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

    Autor: Sharra 29.08.17 - 13:30

    Askaaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll man VPN nutzen, wenn die Internetverbindung insgesamt nicht geht?


    In den meisten Fällen ging die Internetverbindung an sich durchaus. Aber wenn eine Seite nicht erreichbar ist, weil der DNS zickt, ist das "Internet kaputt".
    Du darfst Aussagen von Normalbürgern nicht 1:1 ins technische übersetzen.
    Bedenke: Wenn man den Leuten das blaue E, den bunten Kreis, oder den lustigen orangen Panda vom Desktop löscht, sind sie für alle Zeiten offline.

  6. Re: VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

    Autor: Ovaron 05.09.17 - 06:26

    maverick1977 schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst VDSL ist ein Shared Medium.

    VDSL ist kein Medium sondern ein Übertragungsstandard. VDSL läuft über eine KupferDoppelader und die wiederum ist im Gegensatz zum Koaxkabel mit DOCSIS eben kein Shared Medium.

    Offensichtlich wird das wenn man in Gedanken die Anbindung hinten dran mal aufpustet. Telekom kann die DLSAM mit x mal 1 Gbit beschicken oder auch mit n mal 10 Gbit. Im Extremfall bis jeder Kunde hintendran 1:1 mit dem BNG verbunden ist und egal wieviel er saugt oder pustet immer die volle Geschwindigkeit zu seinem Direkten Hausnachbarn erzielt. Unity kann die Anbindung der Kopfstation ebenso aufpusten. Nützt aber nix, wenn alle Nachbarn gleichzeitig saugen oder pusten kommt trotzdem nur Kapazität des DOCSIS geteilt durch Anzahl der PusteSauger beim einzelnen an. Dann tröpfelt selbst der Datentransfer mit dem direkten Hausnachbarn im Zweifelsfall mit wenigen hundert Kilobit (ja, es gibt immer noch *einige* DOCSIS-Installationen mit deutlich mehr als 100 Kunden pro Strang) bis wenigen MBit durch die Gegend und die Pingzeiten gehen durch die Decke.

    Aber aber aber aber...DOCSIS 3.1.......GIGABIT....buähh.

    Nützt nix. 10 Gbit durch 100 sind auch wieder nur 100 Mbit pro Pustesauger. Und das wäre der Maximalausbau, es steht noch der Lackmustest aus, ob die real existierenden Kabelanlagen zu Anfang schon 10 Gbit erlauben.

  7. Re: VPN und es gibt auch keine Verbindungsprobleme

    Autor: Askaaron 05.09.17 - 18:01

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Askaaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie soll man VPN nutzen, wenn die Internetverbindung insgesamt nicht
    > geht?
    >
    > In den meisten Fällen ging die Internetverbindung an sich durchaus. Aber
    > wenn eine Seite nicht erreichbar ist, weil der DNS zickt, ist das "Internet
    > kaputt".

    Und genau darum ging es hier eben nicht.

    Es ging hier aber um einen Ausfall der DSL-Verbindung selbst und nicht nur um Probleme mit Nameservern.

    Und wozu soll ein VPN nötig sein, um einen anderen Nameserver nutzen zu können?

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