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Jeden Tag ein neuer Tiefpunkt ... diese angebliche Regierung schlägt wirklich alles!

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  1. Re: Diese Regierung hat das nicht alleine Geschafft

    Autor: Faksimile 15.11.19 - 19:09

    Insbesondere auch noch dann, wenn Du als Unternehmer vom Gesetzgeber gezwungen bist, diverse Dinge über das Internet zu erledigen.
    Überall werden von Banken die Filialen geschlossen, so dass man auf das online Banking angewiesen ist. Gleichzeitig wurden 2012 die AGB für SEPA in der Haftung eher zum Kunden verschlechtert. Und für das Banking muss der Rechner sicher, also aktuell gepatched sein. Wie soll das mit einem solchen Anschluss gehen?
    Und sagt nicht auch die EU, das mindestens 30MBit/s für 100 % der Bevölkerung verfügbar sein soll?

    Ich möchte demjenigen, der dieses so entschieden hat seinen eigenen Anschluss für 5 Jahre auf diese Geschwindigkeit drosseln und verbieten, irgend einen anderen Anschluss zu nutzen.
    Ich möchte sehen, wie er damit zurecht kommt ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.19 19:17 durch Faksimile.

  2. Re: Diese Regierung hat das nicht alleine Geschafft

    Autor: Quantium40 15.11.19 - 19:11

    FunnyGuy schrieb:
    > Ob die Updates funktionieren ist schon wieder egal, durch diese Leitung
    > kommt kein Virus/Trojaner die sind bestimmt auch mehrere MB groß :-)

    Klassische Dateiviren brauchen erstaunlich wenig Platz. Unter DOS gab es eine Virenfamilie, deren Mitglieder weniger als 100 Byte benötigten.
    Aber selbst aktuellere Trojaner können recht klein ausfallen. 2012 gab es z.B. den Win32 Tinba bzw. Tiny Banker, der mit ca. 20KB auskam. Das zu übertragen dauert selbst mit einem 56K-Modem nur Sekunden.

  3. Re: Diese Regierung hat das nciht alleine Geschafft

    Autor: Faksimile 15.11.19 - 19:20

    Deshalb kriegen die gierigen "Christen" es ja auch nicht gebacken ...

  4. Re: Diese Regierung hat das nicht alleine Geschafft

    Autor: anonfag 16.11.19 - 13:21

    Rocketeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Güte, diese beinahe orgiastische Verwechslung von Effektivität und
    > Effizienz ist ja nicht zum Aushalten!
    >
    > Leute, 56kb IST funktional (= Effektiv)
    > Weil:
    > 1) Man kann nahezu alle Webseiten aufrufen ohne eben besagte Timeouts
    > 2) Telefonie und Fax funktionieren ebenfalls

    Das ist Unsinn. Ich habe gerade eben eine VM auf 56kbit gedrosselt und ein paar Websites getestet.

    Die einzige die ohne Timeout geladen hat, war motherfuckingwebsite.com

  5. Re: Jeden Tag ein neuer Tiefpunkt ... diese angebliche Regierung schlägt wirklich alles!

    Autor: Tet 16.11.19 - 13:47

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einem Nachbardorf betrifft es quasi alle. Die Telekom kündigt sämtliche
    > DSL Anschlüsse,

    Wenn es dort bereits DSL Anschlüsse gibt, dann lassen die sich auch nach der Umstellung auf All-IP weiternutzen. Problematisch ist es an Orten, an denen es kein DSL gibt und mit ISDN die Möglichkeit wegfällt zwar extrem langsam aber überhaupt mit einer stabilen Datenrate ins Internet zu gehen.

  6. Re: Diese Regierung hat das nicht alleine Geschafft

    Autor: Snoozel 16.11.19 - 17:32

    > 1) Man kann nahezu alle Webseiten aufrufen ohne eben besagte Timeouts
    > 2) Telefonie und Fax funktionieren ebenfalls

    Warum schreibst du hier so einen Blödsinn? Ein simpler Test hätte dir gezeigt dass es nicht so ist.

  7. Re: Quatsch: Nie wieder staatliche Netze!

    Autor: Oktavian 16.11.19 - 20:35

    > Was ist beim Netz anders als beim Trinkwasser?

    Schauen wir uns die staatliche Infrastruktur doch mal an:
    Autobahnen, Brücken, Bundesstraßen, Landstraßen, Wasserwege, Schleusen, Häfen, Schule, Universitäten, eine Infrastruktur maroder als die andere.

    > Wenn es der Staat macht, scheitert es zumindest nicht an den
    > Gewinn-Interessen der Konzerne.

    Dafür an der Unfähigkeit des Staates, lange eine Infrastruktur nachhaltig zu betreiben und weiterzuentwickeln.

    Der Staat ist sehr gut darin, in kurzer Zeit viel Geld aufzubringen, was durchaus positiv ist.

    Der Staat ist schlecht darin, große Projekte im Zeit- und Geldrahmen abzuwickeln. Ja, auch private Projekte werden teurer und dauern länger, aber da reden wir um zweistellige Prozentzahlen. Beim Staat reden wir um Faktoren. BER, Elphi, Kölner Opern, usw. Kennt jemand ein staatliches Großprojekt, das annähernd im Zeit- und Kostenrahmen fertig wurde.

    Der Staat ist miserabel darin, eine Infrastruktur zu unterhalten. Jede Infrastrutur braucht regelmäßige Investitionen. Genau das schludert ein Staat, zumindest unserer. Es wird das Geld lieber für eine öffentlichkeitswirksamere Investition genutzt, ein Wählergeschenk hier, etwas mit Publicity da. Es geht ja noch mit der alten Infrastruktur. Das macht man so lange, bis es kaputt ist, richtig kaputt.

    > Wer investiert schon gern und wer macht nicht gern maximalen Gewinn?

    Der Staat jedenfalls nicht. Da der Staat Monopolist ist, geraten seine Infrastrukturen auch gerne abnorm teuer für wenig Leistung.

    > Und der Rest der staatlichen Infrastruktur ist in besserem Zustand als in
    > der Privaten.

    Echt? Das Telefonnetz funktioniert gut, das Stromnetz ausgezeichnet, die Fernnetze für Strom und Gas sind erstklassig, das Netz zur Versorgung der Autofahrer (Tankstellen, etc.) ist klasse, usw.

    > Ich erinnere mich noch an das Dorf das von Vattenfall das lokale Stromnetz
    > zurück gekauft hat und festgestellt hat, dass in den Anlagen teilweise noch
    > Hakenkreuze an den Geräten waren, weil nie irgendwas erneuert wurde - lief
    > ja...

    Naja, auf einigen Autobahnen fahre ich auch noch über Panzer-Beton-Platten aus dem Dritten Reich. Hier gilt aber tatsächlich, die Sachen waren unverwüstlich, waren für härtere Belastung gebaut als ein paar LKW. Da sollte der Panzerkampfwagen Maus drüber rollen...

  8. Re: Nie wieder staatliche Netze!

    Autor: Oktavian 16.11.19 - 20:36

    > Ich kenne das auch noch. Aber nicht alles wahr negativ. Siemens hatte einen
    > sehr treuen Kunden. Den man überteuerte Sachen verkaufen konnte.

    Jaja, der Kunde hatte aber auch quasi unbegrenzte Finanzmittel, da man für ein Ferngespräch nach Brasilien sein Haus verpfänden musste und die Oma gleich dazu.

    > Heute muss
    > sich Siemens dem dem Markt stellen. Das ist doch gemein.

    Die Telekom halt auch, was will man machen.

  9. Re: Quatsch: Nie wieder staatliche Netze!

    Autor: Faksimile 16.11.19 - 23:28

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was ist beim Netz anders als beim Trinkwasser?
    >
    > Schauen wir uns die staatliche Infrastruktur doch mal an:
    > Autobahnen, Brücken, Bundesstraßen, Landstraßen, Wasserwege, Schleusen,
    > Häfen, Schule, Universitäten, eine Infrastruktur maroder als die andere.
    >
    Haushaltsplanung?

    > > Wenn es der Staat macht, scheitert es zumindest nicht an den
    > > Gewinn-Interessen der Konzerne.
    >
    > Dafür an der Unfähigkeit des Staates, lange eine Infrastruktur nachhaltig
    > zu betreiben und weiterzuentwickeln.
    >
    Das im Regelfall kein Massenprodukt ist und deshalb individueller Kalkulation der Teilnehmer der Ausschreibung unterliegt, was dann auch manipulationen "Tür und Tor" öffnet.

    > Der Staat ist sehr gut darin, in kurzer Zeit viel Geld aufzubringen, was
    > durchaus positiv ist.
    >
    > Der Staat ist schlecht darin, große Projekte im Zeit- und Geldrahmen
    > abzuwickeln. Ja, auch private Projekte werden teurer und dauern länger,
    > aber da reden wir um zweistellige Prozentzahlen. Beim Staat reden wir um
    > Faktoren. BER, Elphi, Kölner Opern, usw. Kennt jemand ein staatliches
    > Großprojekt, das annähernd im Zeit- und Kostenrahmen fertig wurde.
    >
    Du kennst das Ausschreibungsrecht?

    > Der Staat ist miserabel darin, eine Infrastruktur zu unterhalten. Jede
    > Infrastrutur braucht regelmäßige Investitionen. Genau das schludert ein
    > Staat, zumindest unserer. Es wird das Geld lieber für eine
    > öffentlichkeitswirksamere Investition genutzt, ein Wählergeschenk hier,
    > etwas mit Publicity da. Es geht ja noch mit der alten Infrastruktur. Das
    > macht man so lange, bis es kaputt ist, richtig kaputt.
    >
    Haushaltsrecht und Ausführung der Leistung bei der Erstellung.

    > > Wer investiert schon gern und wer macht nicht gern maximalen Gewinn?
    >
    > Der Staat jedenfalls nicht. Da der Staat Monopolist ist, geraten seine
    > Infrastrukturen auch gerne abnorm teuer für wenig Leistung.
    >
    Solche Preissteigerungen werden vom Staat oder von den Leistenden verursacht?

    > > Und der Rest der staatlichen Infrastruktur ist in besserem Zustand als
    > in
    > > der Privaten.
    >
    > Echt? Das Telefonnetz funktioniert gut, das Stromnetz ausgezeichnet, die
    > Fernnetze für Strom und Gas sind erstklassig, das Netz zur Versorgung der
    > Autofahrer (Tankstellen, etc.) ist klasse, usw.
    >
    > > Ich erinnere mich noch an das Dorf das von Vattenfall das lokale
    > Stromnetz
    > > zurück gekauft hat und festgestellt hat, dass in den Anlagen teilweise
    > noch
    > > Hakenkreuze an den Geräten waren, weil nie irgendwas erneuert wurde -
    > lief
    > > ja...
    >
    > Naja, auf einigen Autobahnen fahre ich auch noch über Panzer-Beton-Platten
    > aus dem Dritten Reich. Hier gilt aber tatsächlich, die Sachen waren
    > unverwüstlich, waren für härtere Belastung gebaut als ein paar LKW. Da
    > sollte der Panzerkampfwagen Maus drüber rollen...

    Und deshalb wurde die Infrastruktur nach WWII auch weniger auf neue Kriegshandlung ausgelegt sondern eher auch zivilen Betrieb.
    Und jedem war bei der Planung klar, dass die Anzahl der Fahrzeuge und Fahrleistunginsgesamt dermaßen steigt, dass die Wirtschaft die Läger lieber auf der Straße sieht und dass der Gigaliner von der Wirtschaft gefordert wurde?
    ( https://de.wikipedia.org/wiki/Nutzfahrzeug/Ma%C3%9Fe_und_Gewichte )

  10. Re: Nie wieder staatliche Netze!

    Autor: Faksimile 16.11.19 - 23:29

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich kenne das auch noch. Aber nicht alles wahr negativ. Siemens hatte
    > einen
    > > sehr treuen Kunden. Den man überteuerte Sachen verkaufen konnte.
    >
    > Jaja, der Kunde hatte aber auch quasi unbegrenzte Finanzmittel, da man für
    > ein Ferngespräch nach Brasilien sein Haus verpfänden musste und die Oma
    > gleich dazu.
    >
    > > Heute muss
    > > sich Siemens dem dem Markt stellen. Das ist doch gemein.
    >
    > Die Telekom halt auch, was will man machen.
    Mit dem Unterschied, das die Telekom immer noch die Einnahmen aus der TAL/Bitstream hat ...

  11. Re: Diese Regierung hat das nciht alleine Geschafft

    Autor: elf 19.11.19 - 13:00

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elon Musk MÖCHTE in Brandenburg bauen. Er wird sich noch wundern, wie lange
    > das dauern wird.
    >
    > Ich hatte gestern mal wieder das "Vergnügen" mit Niederländern zu sprechen.
    > Die verstehen nicht mehr, was mit Deutschland los ist. Ich allerdings auch
    > nicht.

    Google möchte die Europazentrale in Deutschland bauen. Ich versteh's auch nicht, obwohl es Deutschland doch so notorisch schlecht geht. Mann mann mann. Klar, man findet immer was, was besser gehen könnte. Das sollte man dann auch anpacken. Dennoch geht es uns Deutschen so gut wie noch nie und verglichen mit dem Rest der Welt geht es uns spitzenmäßig. Man kann auch einfach mal den Ball flach halten.

  12. Re: Diese Regierung hat das nciht alleine Geschafft

    Autor: Snoozel 19.11.19 - 21:04

    > Dennoch geht es uns Deutschen so gut wie noch nie

    Klar, die Millionen Menschen die zum oder unter Mindestlohn in Zeitverträgen arbeiten und niemals eine Rente über Sozialhilfeniveau bekommen sind ganz dufte glücklich.

  13. Re: Diese Regierung hat das nciht alleine Geschafft

    Autor: Eisherz 23.11.19 - 21:27

    Schaun wir mal:
    Das deutsche Handynetz ist von der Abdeckung mit mobilem Breitbandnetz vergleichbar mit dem in Angola, wobei Angola als Entschuldigung wenigstens vorbringen kann, dass da ja gerade ein Bürgerkrieg war.
    Das deutsche Internet ist Dank der halbstaatlichen Telekom immer noch auf Kupfernetzen aufgebaut, beim Ausbau mit Glasfasernetzen hatte sich Deutschland 2016 immerhin auf den vorletzten Platz weltweit verbessert, war also immerhin so weit ausgebaut, dass eine statistische Erfassung möglich war (das war in den Jahren davor nämlich noch nicht möglich).
    Die Deutsche Bahn macht inzwischen Werbung damit, dass man ja Dank der Bahn-App bei Verspätung seines Zuges 10 Minuten länger im Bett bleiben kann und nicht 10 Minuten am Bahnhof warten muss.
    Die Deutsche Post liefert in einigen Gegenden tageweise garnicht mehr aus, erhöht aber ständig das Briefporto.
    Das deutsche Gesundheitssystem ist verglichen mit unseren Nachbarländern garnicht so übel, also immerhin ein Lichtblick.

    Oh, und Elon Musk kann gerne da bleiben, wo er jetzt ist, diese Investition könnte sich als großer Bumerang erweisen.

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