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technisch stimmt das

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  1. technisch stimmt das

    Autor: konglumerat 15.11.19 - 23:10

    also was wollt ihr?

    dass weit unterdurchschnittlich angeschlossene gar keinen anschluss haben?

    selbst 300 bit/s (V.21, duplex von 1964) währe angebunden, für text-email reicht auch das, das sind 37,5 Zeichen pro Sekunde bei einem 8bit kodiertem Zeichensatz, das ist schon einmal voll Wusch gegenüber der Post, für Kurznachrichten!

    Demgegenüber ist die Post immernoch heute scneller wenn es um *etwas mehr* Daten geht als jeder mir verfügbare netzanschluss ...

    dass hier nicht überall gleich *schnell/breit* ausgebaut wird und damit gleichwenig anliegt liegt an der gemeinen marktwirtschaft, gehöfte in der pampa dicker anzubinden ist halt weniger rentabel ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.19 23:21 durch konglumerat.

  2. Re: technisch stimmt das

    Autor: gaciju 16.11.19 - 11:50

    konglumerat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also was wollt ihr?

    Die Frage ist: was willst du?

    > dass hier nicht überall gleich *schnell/breit* ausgebaut wird und damit
    > gleichwenig anliegt liegt an der gemeinen marktwirtschaft, gehöfte in der
    > pampa dicker anzubinden ist halt weniger rentabel ...

    Deshalb haben wir auch keine freie, sondern soziale Marktwirtschaft.

    Man beschraenkt den Strom einzelner Wohnungen in der Stadt auch nicht auf 100 W weil es ja kompliziert und teurer ist, den Strom vom Kraftwerk in die Stadt in so viele Wohnungen zu bringen.

    Und uebrigens ist keiner dran schuld, dass die tollen marktwirtschaftlichen Telkos nicht weiter als bis zum naechsten Quartalsabschluss schauen koennen und lieber ueberall drei mal ausbauen statt schon vor vielen Jahren gleich richtig.

  3. Re: technisch stimmt das

    Autor: unbuntu 16.11.19 - 12:06

    "Funktional" wäre jede Geschwindigkeit größer als Null. Aber was bringt einem das in der Praxis?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  4. Re: technisch stimmt das

    Autor: ufo70 16.11.19 - 13:04

    Stimmt es von technischer Seite her denn tatsächlich?
    Denn einige Seiten dürften irgendwann einen Timeout ausspucken.

  5. Re: technisch stimmt das

    Autor: Faksimile 16.11.19 - 15:29

    +1

  6. Re: technisch stimmt das

    Autor: Faksimile 16.11.19 - 15:30

    Nicht funktional, sondern nicht funktionsfähig ...

  7. Re: technisch stimmt das

    Autor: Proctrap 16.11.19 - 15:45

    Hängt stark vom Betreiber an, wenn dein ISP nicht dazwischen buffert & du wirklich 9min. lang die Website Lädst würdest du vermutlich n timeout bekommen. Denn wenn jeder Aufrufer deiner website die Verbindung 9min. Für <2MB halten darf, wäre das perfekt für einen DOS. Da kann ich ja fast von Hand so viele Anfragen starten um den Server zu überlasten.

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  8. Re: technisch stimmt das

    Autor: bombinho 16.11.19 - 18:19

    Proctrap schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hängt stark vom Betreiber an, wenn dein ISP nicht dazwischen buffert & du
    > wirklich 9min. lang die Website Lädst würdest du vermutlich n timeout
    > bekommen. Denn wenn jeder Aufrufer deiner website die Verbindung 9min. Für
    > <2MB halten darf, wäre das perfekt für einen DOS. Da kann ich ja fast von
    > Hand so viele Anfragen starten um den Server zu überlasten.

    Banking, Bezahldienste etc. wird, bzw. muss einen Time-Out werfen, da ansonsten von einem Angriff ausgegangen werden muss.

  9. Re: technisch stimmt das

    Autor: bombinho 16.11.19 - 18:20

    konglumerat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dass hier nicht überall gleich *schnell/breit* ausgebaut wird und damit
    > gleichwenig anliegt liegt an der gemeinen marktwirtschaft, gehöfte in der
    > pampa dicker anzubinden ist halt weniger rentabel ...

    Thema verfehlt, hier geht es nicht darum, dass ausgebaut wird sondern dass abgebaut wird und zwar ohne ausreichenden Ersatz. Das sind zwei verschiedene Richtungen.

  10. Re: technisch stimmt das

    Autor: LinuxMcBook 16.11.19 - 18:56

    gaciju schrieb:
    > Man beschraenkt den Strom einzelner Wohnungen in der Stadt auch nicht auf
    > 100 W weil es ja kompliziert und teurer ist, den Strom vom Kraftwerk in die
    > Stadt in so viele Wohnungen zu bringen.

    Wenn wir schon beim Strom sind:
    Wenn ich mir ein Haus an den Arsch der Welt baue und das nächste Hauptstromkabel einen halben Kilometer weit weg liegt, dann muss ich doch auch diese Anschlusskosten tragen.

    Wieso fordert dann jeder, dass nur das Internet auf Providerkosten überall hin gelegt werden müsse?

  11. Re: technisch stimmt das

    Autor: Faksimile 16.11.19 - 19:23

    Warum erwarten die Städter eigentlich, dass sie ihre Lebensmittel im Supermarkt bekommen? Die können gefälligst selber zum Bauern fahren und sich das Essen im Hofladen holen.

  12. Re: technisch stimmt das

    Autor: LinuxMcBook 16.11.19 - 19:26

    Der Vergleich hinkt, weil ja Transport usw. durch mich mitgezahlt wird.

    Außerdem sind die Lebensmittel auf dem Dorf ja sogar noch teurer, weil die Wege vom Lager in den Dorfladen weiter und die wenigen Hofläden einen kräftigen "Öko-Zuschlag" berechnen...

  13. Re: technisch stimmt das

    Autor: Faksimile 16.11.19 - 19:34

    Wie der Zuschlag der Provider für den Ausbau? ...

  14. Re: technisch stimmt das

    Autor: Oktavian 16.11.19 - 20:19

    > Warum erwarten die Städter eigentlich, dass sie ihre Lebensmittel im
    > Supermarkt bekommen?

    Aus mehrere Gründen:
    1. Ich zahle die Lebensmitte zum Preise vor Ort
    2. Ich zahle den Transport (über den Preis der Lebensmittel)
    3. Ich zahle, dass der Bauer nicht zu Marktpreisen produziert und im Wesentlichen von Subventionen lebt
    4. Ich zahle, dass der Bauer seinen Mist einfach auf die Felder kippt, die Nitrat-Werte ins unermessliche jubelt, und deshalb das Trinkwasser aufwendig gereinigt werden muss
    5. Ich zahle, dass der Bauer, obwohl er nicht zu Marktpreisen produziert, trotzdem weit mehr produziert als verbraucht wird, und dieses mehr dann gelagert/vernichtet/verscherbelt werden muss
    6. Ich zahle, dass der Bauer weiter subventioniert wird, indem er Landwirtschafts-Diesel fährt (steuervergünstigt) und seine Maschinen weitgehend von der KFZ-Steuer befreit sind (grüne Kennzeichen)

    Ich glaube, ich hab genug gezahlt, dass ich Lebensmittel hier vor Ort kaufen kann. Falls der Bauer das nicht möchte, kann er gerne seinen Hof dicht machen. Dann kaufen wir auf dem Weltmarkt ein, das ist in aller Regel günstiger.

  15. Re: technisch stimmt das

    Autor: Oktavian 16.11.19 - 20:21

    > Thema verfehlt, hier geht es nicht darum, dass ausgebaut wird sondern dass
    > abgebaut wird und zwar ohne ausreichenden Ersatz

    Das ist natürlich bedauerlich aber legitim. Nur weil jemand an einem Ort mal ein Angebot gemacht hat, zu dem er gesetzlich nicht verpflichtet ist, heißt das nicht, dass er das Angebot in Zukunft aufrecht erhalten muss, oder dass er immer dafür zu sorgen hat, dass sich das Angebot laufend verbessert.

    Wenn Rewe den Dorfladen zumacht, müssen sie auch nicht dafür sorgen, dass ausreichend Ersatz geschaffen wird, oder?

  16. Re: technisch stimmt das

    Autor: bombinho 16.11.19 - 21:01

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Rewe den Dorfladen zumacht, müssen sie auch nicht dafür sorgen, dass
    > ausreichend Ersatz geschaffen wird, oder?

    Mir war nicht aufgefallen, dass Rewe ein landesweites staatliches Netz mit der Aufgabe, die Bevoelkerung zu versorgen, uebernommen hatte?

  17. Re: technisch stimmt das

    Autor: Oktavian 16.11.19 - 22:23

    > Mir war nicht aufgefallen, dass Rewe ein landesweites staatliches Netz mit
    > der Aufgabe, die Bevoelkerung zu versorgen, uebernommen hatte?

    Tja, er tut halt das, was er muss. Und bei der Telekom ist das der Universaldienst. Alles was darüber hinausgeht ist wie der Rewe im Dorf. Schön, wenn er da ist, aber niemand hat die Verpflichtung, ihn zu erhalten. Wenn die Telekom etwas einstellt, was nicht zum Universaldienst gehört, ist das erst einmal Pech.

  18. Re: technisch stimmt das

    Autor: bombinho 16.11.19 - 22:52

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Universaldienst"

    Henne-Ei

    Das beschriebene Problem ist ja, dass hier der "Universaldienst" als derartig minderwertig und nutzloses Produkt definiert wurde, was damals vor fast 20 Jahren noch Sinn gemacht hat.
    Wohin nach heutigen Maszstaeben ist die Aktion und Bezugnahme einfach nur eine Aktion um auszuloten, womit man heutzutage noch durchkommen kann, solange die EU-Gesetzgebung noch nicht in nationales Gesetz umgewandelt wurde. Daher wird man jetzt sicher eilen, so viele, potentiell wenig Profit versprechende Kunden, abzuhaengen wie moeglich, solange es noch geht.

  19. Re: technisch stimmt das

    Autor: Faksimile 16.11.19 - 23:08

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Warum erwarten die Städter eigentlich, dass sie ihre Lebensmittel im
    > > Supermarkt bekommen?
    >
    > Aus mehrere Gründen:
    > 1. Ich zahle die Lebensmitte zum Preise vor Ort

    Lässt sich ändern. Nur noch im Hochladen erhältlich ...

    > 2. Ich zahle den Transport (über den Preis der Lebensmittel)

    Gut erkannt. Und so zahlt der Internetkunde die Errichtung der Leitung über die monatlichen Providerkosten. Und nicht extra. Wenn der RoI dann etwas länger dauert, ist es Sache des Providers, nicht des Kunden.

    > 3. Ich zahle, dass der Bauer nicht zu Marktpreisen produziert und im
    > Wesentlichen von Subventionen lebt

    Na. Dann soll doch der Bauer einfach nicht mehr liefern. Dann steigt nämlich der Marktpreis.

    > 4. Ich zahle, dass der Bauer seinen Mist einfach auf die Felder kippt, die
    > Nitrat-Werte ins unermessliche jubelt, und deshalb das Trinkwasser
    > aufwendig gereinigt werden muss

    Muss gar nicht sein. Dann ist der Ertrag durch geringere Düngung auch geringer und der Marktpreis steigt.

    > 5. Ich zahle, dass der Bauer, obwohl er nicht zu Marktpreisen produziert,
    > trotzdem weit mehr produziert als verbraucht wird, und dieses mehr dann
    > gelagert/vernichtet/verscherbelt werden muss

    Siehe Punkt 4. Du zahlst den höheren Preis für die Lebensmittel. Der Bauer nicht. Der hat sie nämlich ...

    > 6. Ich zahle, dass der Bauer weiter subventioniert wird, indem er
    > Landwirtschafts-Diesel fährt (steuervergünstigt) und seine Maschinen
    > weitgehend von der KFZ-Steuer befreit sind (grüne Kennzeichen)
    >
    Ähmmm. Wie zahlst Du? Über Steuern? Subvention? Warum dann nicht auch die Glasfaser-Internetleitung für den Bauern?

    > Ich glaube, ich hab genug gezahlt, dass ich Lebensmittel hier vor Ort
    > kaufen kann. Falls der Bauer das nicht möchte, kann er gerne seinen Hof
    > dicht machen. Dann kaufen wir auf dem Weltmarkt ein, das ist in aller Regel
    > günstiger.

    Das versuch mal. Verzichte einfach ein Jahr auf einheimische Lebensmittel!

  20. Re: technisch stimmt das

    Autor: LinuxMcBook 16.11.19 - 23:21

    Faksimile schrieb:
    > > 2. Ich zahle den Transport (über den Preis der Lebensmittel)
    >
    > Gut erkannt. Und so zahlt der Internetkunde die Errichtung der Leitung über
    > die monatlichen Providerkosten. Und nicht extra. Wenn der RoI dann etwas
    > länger dauert, ist es Sache des Providers, nicht des Kunden.

    Es ist doch trotzdem Sache des Anbieters, dass er sagen kann "bis hier hin lohnt es sich und nicht weiter".
    Wenn irgendwo mal das RoI 1-2 Jahre länger und kürzer dauert, dann lohnt es sich nicht deswegen auf den Ausbau zu verzichten.

    Wenn aber das RoI vielleicht nie eintritt, dann wäre der Anbieter doch blöd dort zu bauen. Aus Nächstenliebe arbeitet niemand, der mit der Arbeit sein Geld verdient.

    Genau so hat eine Supermarkkette vielleicht bundeseinheitliche Preise. Aber wenn an irgendeinem Standort keine Kunden mehr kommen oder die Miete extrem ansteigt, dann wird der Laden dicht gemacht, obwohl man natürlich normale regionale Schwankungen durch die Masse an Läden ausgleichen kann.

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