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Wir hatten sehr spät DSL im Dorf (2009)...

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  1. Wir hatten sehr spät DSL im Dorf (2009)...

    Autor: makaschist 16.11.19 - 12:20

    es war damals schon die Hölle mit 56k bzw später ISDN im Netz unterwegs zu sein. Downloads? Spiele mit 200ms ping? Videos? alles quasi unmöglich und unsäglich teuer (call-by-call)

    Heute etwa 10 Jahre später ist das Internet einfach ALLES und für die meisten Überall verfügbar.
    Ich mag mir gar nicht vorstellen wie es heute ist noch nie schnelles Internet gehabt zu haben.

    Im TV läuft die Netflix, Amazon Prime, Amazon Echo, Spotify, Joyn und und und Werbung rauf und runter und man kann quasi seit Jahren dort nicht teilhaben... Für die meisten von uns völlig unvorstellbar, selbst das berechnen einer Google Maps Route oder das durchfahren mit Streetview eines Ortes den man besuchen möchte ist einfach nicht möglich...

    Immer mehr merke ich: Breitbandinternet ist absolute Pflicht und eine Art Grundversorgung... nicht erst heute sondern seit mindestens ein jahrzehnt.. Es gibt aber auch noch sehr viele Orte mit 20-50 Einwohnern fern ab von allen anderen, da ist es finanziell halt einfach schwer für die Telekom das irgendwie zu rechtfertigen die Kabel und Technik in den Ort zu bringen.

  2. Re: Wir hatten sehr spät DSL im Dorf (2009)...

    Autor: Tet 16.11.19 - 13:14

    makaschist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heute etwa 10 Jahre später ist das Internet einfach ALLES und für die
    > meisten Überall verfügbar.
    > Ich mag mir gar nicht vorstellen wie es heute ist noch nie schnelles
    > Internet gehabt zu haben.

    Ich kann ziemlich gut sagen, wie es aussieht, da ein Bekannter in einem Ort lebt, in dem es erst seit ein paar Monaten DSL gibt. Kabel und ähnliches gibt es dort auch nicht. Es gab einen Mobilfunkprovider, der via HSPA 6 Mbit anbot. Tatsächlich war dort ISDN häufig schneller, solange es das noch gab, da die Zelle durch die vielen Nutzer fast immer völlig überlastet war.

    Tatsächlich lief es dann so, dass die Menschen dort Mails, Videos Übertragung von Bildern und andere Kommunikation mit ihrem Smartphone am Arbeitsplatz erledigten. Gesurft wurde auch am Arbeitsplatz. Videos kamen und kommen dort aus der Offline-Videothek (Streaming gab es ja nicht). Eine Internetnutzung zu Hause muteten sich nur Leidensfähige an (selbst Betriebssysteme wurden oft nicht aktualisiert, weil der Download Wochen dauerte). Die besten Chancen doch ein paar Daten zu transferieren hatte man mitten in der Nacht.

    Im Endeffekt wusste jeder, dass die Internetanbinung Mist ist und hat Mittel und Wege gesucht, damit zurecht zu kommen.

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