Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Interview mit Filesharing-Forschern…

Alles Käse.

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Alles Käse.

    Autor: fratze123 28.11.12 - 08:25

    Sämtliche Schlussfolgerungen sind Mumpitz.
    Es gibt gefühlt tausende Anbieter wie Megaupload. Was soll es für einen Unterschied machen, ob die Schwarzkopie bei Megaupload oder bei Gigadownload liegt?
    Solange nicht sämtliche Schwarzkopien unmöglich gemacht werden, kann man über die Folgen nur spekulieren.

  2. Re: Alles Käse.

    Autor: Bouncy 28.11.12 - 08:48

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sämtliche Schlussfolgerungen sind Mumpitz.
    > Es gibt gefühlt tausende Anbieter wie Megaupload. Was soll es für einen
    > Unterschied machen, ob die Schwarzkopie bei Megaupload oder bei
    > Gigadownload liegt?
    > Solange nicht sämtliche Schwarzkopien unmöglich gemacht werden, kann man
    > über die Folgen nur spekulieren.
    Das könnte man herausrechnen, es ist ja bekannt welche Menge Traffic durch Megaupload verursacht wurde, also kann man das mit dem Traffic in der Zeit danach verrechnen. Aber klar ist auch: keiner der derzeitigen Hoster hat die einfache Bedienung (maschinenlesbare Captchas etc) und Geschwindigkeit wie Mega damals, was jetzt noch auf dem Markt ist ist extrem daran interessiert, den Traffic zu begrenzen.
    Die Szene ist natürlich weiterhin da, aber imho sehr deutlich geschrumpft...

  3. Re: Alles Käse.

    Autor: NERO 28.11.12 - 09:22

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fratze123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sämtliche Schlussfolgerungen sind Mumpitz.
    > > Es gibt gefühlt tausende Anbieter wie Megaupload. Was soll es für einen
    > > Unterschied machen, ob die Schwarzkopie bei Megaupload oder bei
    > > Gigadownload liegt?
    > > Solange nicht sämtliche Schwarzkopien unmöglich gemacht werden, kann man
    > > über die Folgen nur spekulieren.
    > Das könnte man herausrechnen, es ist ja bekannt welche Menge Traffic durch
    > Megaupload verursacht wurde, also kann man das mit dem Traffic in der Zeit
    > danach verrechnen. Aber klar ist auch: keiner der derzeitigen Hoster hat
    > die einfache Bedienung (maschinenlesbare Captchas etc) und Geschwindigkeit
    > wie Mega damals, was jetzt noch auf dem Markt ist ist extrem daran
    > interessiert, den Traffic zu begrenzen.
    > Die Szene ist natürlich weiterhin da, aber imho sehr deutlich
    > geschrumpft...

    Ich kenne nicht einen der MU genutzt hat - letztlich ist es mir auch egal, ob ein Film in 10 oder 15 Minuten geozgen wird. Zumal ich nie großartig über MU gestolpert bin und es gibt letztlich in D ja nur einige wenige extrem bekannte Seiten - wie damals eben iload. Daher weiß ich nicht, was hier geschrumpft sein soll...

  4. Re: Alles Käse.

    Autor: Maxiklin 28.11.12 - 09:28

    Völliger Unsinn, der TE hat völlig recht. Von der Schließlung Megauploads auf Kinobesuche abzuleiten ist das schwachsinnigste, was ich je gelesen habe :-) Ich persönlich kenne keinen einzigen, der sicn lieber abgefilmten Schrott bei Megaupload & Co. gezogen hat, statt ins Kino zu gehen.

    Sowas wird normalerweise maximal gemacht, um einen Eindruck vom Film zu bekommen und dann zu entscheiden, lohnt sich der Kinobesuch oder nicht. Davon abgesehen gab und gibt es bessere Alternativen als Megaupload.

    Außerdem belegt jede Studie eh immer die Auffassungen der Auftraggeber, logisch daß die Untersuchungen der FIlmindustrie das Gegenteil belegen und die hier das Gegenteil. EInzig und allein die Qualität der Kinofilme ist entscheidend und die hat spürbar nachgelassen. Richtige Blockbuster gibts relativ wenig.

  5. Re: Alles Käse.

    Autor: shazbot 28.11.12 - 09:38

    Für Wieviel Prozent des Verkehres des Internets war Megaupload "verantwortlich"? Ich glaube es waren 4% oder so. Und das ist schon eine Menge, andere Filehoster kommen noch laaange nicht auf diese Zahl.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  6. Re: Alles Käse.

    Autor: a user 28.11.12 - 15:34

    was auch schon im interview steht und man zu der zeit auch selbst mitverfolgen konnte war die wirkung sowohl auf die nutzer allgemein als auch auf andere filehoster.

    viele filehoster haben dicht gemacht, manche ihren zugriff auf mitglieder-only beschränkt und andere umstrukturierungen ala rapidshare vollzogen.

    aber auch ne menge nutzer haben ihren "konsum" eingestellt aus angst beim zgriff auf die server könnte man sie als nächste verklagen. das hatte damals ne enorme wirkung auf alle beteiligten. es sind nicht nur die links auf megaupload verschwunden.

    ihr solltet vieleicht mal das paper lesen und nciht nur das interview was natürlich nur sehr sehr oberflächliche antworten gibt. wie soll es auch anders sein in solch einem interview.

    aber das ist natürlich typisch. man bildet seine meinung nur auf grund eines solchen interviews, denn dann muss man sein weltbild nicht ändern. so ein interview "zerpflückt" man einfacher >.>, denn die kompetenz eine wissenschaftliche arbeit zu kritisieren bringen die wenigsten mit.

  7. Re: Alles Käse.

    Autor: Bouncy 29.11.12 - 15:12

    NERO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daher weiß ich nicht, was hier geschrumpft sein soll...
    Für den, der aktiv in der Szene ist: nichts, die Szene hält zig Alternativen parat und lebt weiterhin. Aber für den Rest, der nichtmal weiß was ein Filehoster überhaupt ist: viel, der kann mit den meist unübersichtlichen Seiten der anderen Hostern nichts anfangen und er traut kleinen Seiten nicht, die auf andere, fremde Hoster verlinken. Für diese unwissende, technisch so unbegabte wie uninteressierte, aber riesige Masse an Menschen ist Filesharing (dass es technisch gesehen nichtmal war ist irrelevant) quasi tot, die Alternativen sind unbrauchbar. Deswegen HAT es Auswirkungen...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Daimler AG, Sindelfingen
  2. Westermann Gruppe, Braunschweig
  3. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring
  4. HAMBURG SÜD Schifffahrtsgruppe, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 159€ + 3,99€ Versand (Vergleichspreis 182€)
  2. 339€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  3. 397€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Creoqode 2048 im Test: Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
Creoqode 2048 im Test
Wir programmieren die größte portable Spielkonsole der Welt
  1. Arduino 101 Intel stellt auch das letzte Bastler-Board ein
  2. 1Sheeld für Arduino angetestet Sensor-Platine hat keine Sensoren und liefert doch Daten
  3. Calliope Mini im Test Neuland lernt programmieren

Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Microsoft Surface Pro im Test: Dieses Tablet kann lange
Microsoft Surface Pro im Test
Dieses Tablet kann lange
  1. Microsoft Neues Surface Pro fährt sich ohne Grund selbst herunter
  2. iFixit-Teardown Surface Laptop ist fast nicht reparabel
  3. Surface Studio Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland

  1. BiCS3 X4: WDs Flash-Speicher fasst 96 GByte pro Chip
    BiCS3 X4
    WDs Flash-Speicher fasst 96 GByte pro Chip

    Vier statt drei Bit je Zelle: Der BiCS3 X4 genannte Flash-Speicher von Western Digital kommt so auf hohe 768 GBit. Vorerst wird der Hersteller aber nur Prototypen präsentieren.

  2. ARM Trustzone: Google bescheinigt Android Vertrauensprobleme
    ARM Trustzone
    Google bescheinigt Android Vertrauensprobleme

    Die Umsetzung von ARMs Trustzone in den meisten Qualcomm- und in fast allen Exynos-Chips ist extrem mangelhaft und teilweise unrettbar kaputt, schreibt ein Google-Forscher. Angreifer können darüber die Android-Verschlüsselung knacken, biometrische Daten stehlen oder Vollzugriff auf das Gerät erlangen.

  3. Überbauen: Telekom setzt Vectoring gegen Glasfaser der Kommunen ein
    Überbauen
    Telekom setzt Vectoring gegen Glasfaser der Kommunen ein

    Die Telekom beschleunigt ihr altes Kupfernetz plötzlich dort mit Vectoring, wo Landkreise selbst Glasfaser legen, kritisiert ein Kommunalverband. Die Telekom weist dies zurück.


  1. 15:46

  2. 15:02

  3. 14:09

  4. 13:37

  5. 13:26

  6. 12:26

  7. 12:12

  8. 12:05