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Jetz gibts FB schon so lange

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  1. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: Muhaha 15.09.16 - 10:38

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn in dem Zuge müssten
    > viele Dinge nochmals ganz anders liegen: Eine globalisierte Gesellschaft
    > und dennoch plündern Unternehmen einfach so quer über die Welt, ohne
    > Rücksicht auf Verluste? Das sind mitnichten keine Symptome, so wie du das
    > hier relativieren möchtest. Ebenso ist der Kapitalismus kein Symptom,
    > sondern schlicht und ergreifend die große Ursache für viele Probleme,
    > angefangen von der Ungleichheit über die Ausbeutung bis hin zur
    > vollkommenen Ignoranz.

    Du hast micht nicht verstanden. Lies meinen Beitrag bitte nochmal. Nichts von dem, was ich Deiner Meinung nach relativiere, relativiere ich :)

    Ich sage nur, dass etwas Perspektive dabei hilft besser die Ursachen von den Symptomen zu trennen. Ich sage nirgendwo (!), dass dass wildgewordene Konzerne oder der Kapitalismus ein Symptom sind.

    Sich darüber beklagen, dass Facebook scheisse ist, weil auf Facebook nur Idioten sind, die sich gegenseitig in ihrer Idiotie verstärken ... DAS ist ein Symptom.

  2. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: Muhaha 15.09.16 - 10:47

    Mephir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Menschenrechte bringen dir auch nichts, wenn du von der Gesellschaft und
    > deren System verstoßen wirst, und sei es nur durch banale Dinge wie eine
    > Lücke im Lebenslauf; oder noch schlimmer: du teilst nicht die öffentliche
    > Meinung.
    > Die Facebook-seite der falschen Partei geliked? => raus.
    > Die falsche Haarfarbe? => raus.
    > Die falsche oder gar keine Religionszugehörigkeit? => raus.
    > Den falschen Musikgeschmack? => raus.
    > Die falschen Hobbys? => raus.

    Was Du hier beschreibst, sind simple Luxusproblemchen von Wohlstandsbürgern. Dir fehlt jede Menge Perspektive und Horizonterweiterung :)

  3. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: throgh 15.09.16 - 11:28

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > throgh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn in dem Zuge müssten
    > > viele Dinge nochmals ganz anders liegen: Eine globalisierte Gesellschaft
    > > und dennoch plündern Unternehmen einfach so quer über die Welt, ohne
    > > Rücksicht auf Verluste? Das sind mitnichten keine Symptome, so wie du
    > das
    > > hier relativieren möchtest. Ebenso ist der Kapitalismus kein Symptom,
    > > sondern schlicht und ergreifend die große Ursache für viele Probleme,
    > > angefangen von der Ungleichheit über die Ausbeutung bis hin zur
    > > vollkommenen Ignoranz.
    >
    > Du hast micht nicht verstanden. Lies meinen Beitrag bitte nochmal. Nichts
    > von dem, was ich Deiner Meinung nach relativiere, relativiere ich :)
    >
    > Ich sage nur, dass etwas Perspektive dabei hilft besser die Ursachen von
    > den Symptomen zu trennen. Ich sage nirgendwo (!), dass dass wildgewordene
    > Konzerne oder der Kapitalismus ein Symptom sind.
    >
    > Sich darüber beklagen, dass Facebook scheisse ist, weil auf Facebook nur
    > Idioten sind, die sich gegenseitig in ihrer Idiotie verstärken ... DAS ist
    > ein Symptom.

    Sehe ich wirklich anders: Du nennst es Idiotie? Bitte lies nochmals dir am Besten deinen Text mit etwas Abstand durch. Ich möchte das nicht in eine solche Kategorie einordnen denn das Problem fängt schon weit vorher an: Ein Unternehmen kann nicht sozial sein und kann auch niemals ein solches Netzwerk stellen. Die Menschen unterliegen hier einem Irrtum und lassen sich auf einfache Denkmodelle ein. Das ist aber wiederum auch keine Idiotie und meines Erachtens eine zu einfache Vorstellung. Es ist mühsam aus der eigenen Filterblase auszubrechen, aber unabdingbar notwendig, um nachhaltig wirkliche Verbesserungen durchführen und auch halten zu können. Mit deiner Aussage unterstreichst du das sogar noch: Ich habe mich mitnichten über "Idiotie" beklagt, das ist deine Interpretation oder Annahme. Bitte nicht Worte in den Mund legen, die hier nicht gefallen sind.

  4. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: throgh 15.09.16 - 11:42

    Tja nur ist das Problem: Dies sind allesamt Kampfbegriffe aus einem Schubladendenken (Obacht: Nicht auf dich bezogen sondern nur generisch gedacht!).

    Ebenso wie bei Hassrede gibt es keine eindeutige Definition und so werden auch Menschen in solche Schubladen einsortiert, die es faktisch wirklich nur gut meinen. Ich selbst habe bereits die zweifelhafte Erfahrung machen dürfen als sog. Social Justice Warrior bezeichnet zu werden. Eine Wortfindung ebenso problematisch wie "Gutmensch" und hier beginnen schon weitere zahlreiche Probleme: Wir bzw. unsere Gesellschaft in der Postmoderne ist dermaßen bemüht eine Diversität zu erlangen, dass wir sehr harte Grenzen ziehen. Statt sie aber dann zumindest für Alle zu definieren und klar zu kommunizieren behalten wir das in der Hinterhand (WIR ist dabei eine allgemeine Bezeichnung!), um immer das von uns wegzustossen was wir nicht hören / lesen wollen. Wahlweise sind dann unsere Gesprächspartner in dem Augenblick voll des süßen Weines (hier auch schön nachzulesen in entsprechenden Diskussionen), sie haben einen Aluhut auf, sie sind dann eben "SJW"-Verfechter, radikale Linke, radikale Rechte, Nazis ... Bezeichnungen ohne Ende: Hauptsache ist ... wir müssen uns nicht mit ihnen weiter befassen.

  5. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: Emulex 15.09.16 - 12:47

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wahlweise sind dann unsere Gesprächspartner in
    > dem Augenblick voll des süßen Weines (hier auch schön nachzulesen in
    > entsprechenden Diskussionen), sie haben einen Aluhut auf, sie sind dann
    > eben "SJW"-Verfechter, radikale Linke, radikale Rechte, Nazis ...
    > Bezeichnungen ohne Ende: Hauptsache ist ... wir müssen uns nicht mit ihnen
    > weiter befassen.

    Genau darum geht es mir - denn Facebook hebt dieses grundsätzliche Problem nochmal auf eine ganz andere Stufe.
    Es reisst den Freundeskreis, Kollegen und Verwandte mit in eine polarisierende Diskussion und lässt jeden der mitliest jeden Tag ein kleines bisschen Mehr eine Meinung bilden über jemanden, den er eigentlich schon ewig kennt.
    Und das liegt oft nicht daran was derjenige schreibt, sondern wie es gelesen wird und verstanden werden will (!).

    Persönliche Gespräche mit Mimik, Gestik, Tonlage und Wortlaut sind etwas VÖLLIG anderes, als geschriebener Text.
    Selbst wenn ich mir die Stimme desjenigen vorstellen kann, weil ich ihn schon ewig kenne, ist es doch zum Teil von meiner persönlichen Perspektive abhängig, wie ich es lese und interpretiere.

    So in etwa wie der Unterschied Film zu Buch - der Film lässt weniger Spielraum für persönliche Interpretation, das Buch umso mehr.

  6. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: slemme 15.09.16 - 13:08

    SJW ist natürlich insofern ein schwieriger Begriff, dass die Agenda eines Menschen nunmal nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Jedoch ist die Definition des Begriffes jetzt nicht unbedingt vage.
    Andererseits ist "Regressive Left" wiederum ein, meiner Meinung nach, sehr passender Ausdruck. Gerade nachdem ich mir nochmal den Beitrag meines Vorposters angeguckt habe, muss ich sagen dass dieser Begriff die von ihm erwähnten Leute eigentlich besser beschreibt als SJW.
    Ich muss sagen ich finde solche Begriffe bei Zeiten eigentlich ziemlich hilfreich, sofern diese nicht direkt bei der ersten Unstimmigkeit durch den Raum geworfen werden um dadurch eine Diskussion zu vermeiden. Wenn man jedoch über einen längeren Zeitraum die Aussagen einer gewissen Person mitbekommt und dann zu dem Entschluss kommt, bei Person XY handelt es sich beispielsweise um einen SJW, finde ich das nicht wirklich problematisch.

    Aber online neigen die Leute nunmal ja leider eher dazu ihre kleinen Schlagwort-Kriege zu führen.

  7. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: Emulex 15.09.16 - 15:31

    slemme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SJW ist natürlich insofern ein schwieriger Begriff, dass die Agenda eines
    > Menschen nunmal nicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Jedoch ist die
    > Definition des Begriffes jetzt nicht unbedingt vage.
    > Andererseits ist "Regressive Left" wiederum ein, meiner Meinung nach, sehr
    > passender Ausdruck. Gerade nachdem ich mir nochmal den Beitrag meines
    > Vorposters angeguckt habe, muss ich sagen dass dieser Begriff die von ihm
    > erwähnten Leute eigentlich besser beschreibt als SJW.
    > Ich muss sagen ich finde solche Begriffe bei Zeiten eigentlich ziemlich
    > hilfreich, sofern diese nicht direkt bei der ersten Unstimmigkeit durch den
    > Raum geworfen werden um dadurch eine Diskussion zu vermeiden. Wenn man
    > jedoch über einen längeren Zeitraum die Aussagen einer gewissen Person
    > mitbekommt und dann zu dem Entschluss kommt, bei Person XY handelt es sich
    > beispielsweise um einen SJW, finde ich das nicht wirklich problematisch.
    >
    > Aber online neigen die Leute nunmal ja leider eher dazu ihre kleinen
    > Schlagwort-Kriege zu führen.

    Ich sehe das Problem vor allem darin, dass Argumentation durch Schubladendenken ersetzt wird.
    Kleines Beispiel das mir - zwar anonym aber immerhin - in zwei Foren passiert ist:
    Ich habe zum Thema Flüchtlinge gesagt, dass ich grundsätzlich der Meinung bin wir können extrem viel helfen und dass die Zahl für sich keine Rolle spielt, sollten aber dringend darauf achten nicht nur junge Männer ins Land zu holen, da wir damit das Geschlechtergleichgewicht empfindlich stören. Ich habe Quellen genannt vom BAMF und von der Bundeszentrale für politische Bildung, dass das Verhältnis Männer/Frauen in der Altersklasse 19-39 schon von 1,03 auf 1,07 gestiegen ist seit 2012 (mit den noch ausstehenden, unbearbeiteten Anträgen sicher bis zu 1,10), wegen der Zuwanderung.
    Aus anderen Ländern ist belegt, dass ein erhöhter Männerüberschuss auch zu einer erhöhten Kriminalität führt.
    Ganz wertungsfrei in Sachen Herkunft, Religion oder Kultur - einfach nur das Geschlechterverhältnis angesprochen.

    Was glaubst du ist die Reaktion?
    Dadurch dass rechte Gruppierungen mit Parolen wie "die nehmen uns die deutschen Frauen weg" rumgröhlen, landet man genau in dieser Ecke, wenn man solche Fakten präsentiert.
    Man ist ein Nazi der Angst hat keine abzukriegen, es wird sich geradezu über einen lustig gemacht - jeder Argumentation wird dadurch sofort aus dem Weg gegangen.
    Und auf diesem Niveau kann man als intelligenter Mensch keine Diskussion gewinnen - man wird auf ihres heruntergezogen und sie schlagen dich mit Erfahrung.

    Jetzt ist mir das hier egal, bei Facebook wäre es das nicht. Vor Freunden, Kollegen, Familie.

    Was also ist das Ergebnis ?
    Man äussert seine Meinung nichtmehr, solange sie nicht dem Facebook-Konsens entspricht.
    Und das ist gesellschaftlich katastrophal - dank Facebook.

  8. Re: Jetz gibts FB schon so lange

    Autor: suchender 30.09.16 - 15:14

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das Problem vor allem darin, dass Argumentation durch
    > Schubladendenken ersetzt wird.
    > Kleines Beispiel das mir - zwar anonym aber immerhin - in zwei Foren
    > passiert ist:
    > Ich habe zum Thema Flüchtlinge gesagt, dass ich grundsätzlich der Meinung
    > bin wir können extrem viel helfen und dass die Zahl für sich keine Rolle
    > spielt, sollten aber dringend darauf achten nicht nur junge Männer ins Land
    > zu holen, da wir damit das Geschlechtergleichgewicht empfindlich stören.
    > Ich habe Quellen genannt vom BAMF und von der Bundeszentrale für politische
    > Bildung, dass das Verhältnis Männer/Frauen in der Altersklasse 19-39 schon
    > von 1,03 auf 1,07 gestiegen ist seit 2012 (mit den noch ausstehenden,
    > unbearbeiteten Anträgen sicher bis zu 1,10), wegen der Zuwanderung.
    > Aus anderen Ländern ist belegt, dass ein erhöhter Männerüberschuss auch zu
    > einer erhöhten Kriminalität führt.
    > Ganz wertungsfrei in Sachen Herkunft, Religion oder Kultur - einfach nur
    > das Geschlechterverhältnis angesprochen.
    >
    > Was glaubst du ist die Reaktion?
    > Dadurch dass rechte Gruppierungen mit Parolen wie "die nehmen uns die
    > deutschen Frauen weg" rumgröhlen, landet man genau in dieser Ecke, wenn man
    > solche Fakten präsentiert.
    > Man ist ein Nazi der Angst hat keine abzukriegen, es wird sich geradezu
    > über einen lustig gemacht - jeder Argumentation wird dadurch sofort aus dem
    > Weg gegangen.
    > Und auf diesem Niveau kann man als intelligenter Mensch keine Diskussion
    > gewinnen - man wird auf ihres heruntergezogen und sie schlagen dich mit
    > Erfahrung.
    >
    > Jetzt ist mir das hier egal, bei Facebook wäre es das nicht. Vor Freunden,
    > Kollegen, Familie.
    >
    > Was also ist das Ergebnis ?
    > Man äussert seine Meinung nichtmehr, solange sie nicht dem Facebook-Konsens
    > entspricht.
    > Und das ist gesellschaftlich katastrophal - dank Facebook.

    Hallo,

    ich sehe das sehr ähnlich wie sie und mache mir darüber schon länger Sorgen.
    Diese Unternehmen (nicht nur Facebook) erlangen immer mehr Einfluss auf unser tägliches Leben und gewinnen somit immer mehr Macht über uns als Einzelperson und als Volk. Dabei haben sie offensichtlich nicht das Wohl des Menschen in Sinn. Unsere Politiker scheinen sich nicht dafür zu interessieren, schauen weg oder helfen sogar aktiv dabei mit die Interessen dieser Unternehmen umzusetzen.

    Doch die wichtigste Frage bleibt unbeantwortet:

    "Was kann ich dagegen tun?"
    oder gar
    "Was können wir als Volk dagegen tun?"

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