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Komplett falsche Definition von smart home

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  1. Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: randya99 20.06.19 - 13:04

    Smart home heißt NICHT, dass man mit dem Handy die Lichtschalter/Heizung betätigt, sondern dass alles automatisch geht. Licht muss automatisch angehen, wenn jemand im Raum ist, und wenn es zu dunkel ist, bis man es temporär deaktiviert. Schon vor 10 Jahren wohnte ich in einem condo, in dem die Temperatur immer gleich blieb, und sehe fassungslos mit was für Spielerei die Deutschen ihre Lebenszeit verschwenden.

    Peinlich!!

  2. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: dantist 20.06.19 - 13:05

    So sieht es aus. Wie immer wird Vernetzung mit "smart" gleichgesetzt.

  3. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: g0r3 20.06.19 - 13:13

    dantist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So sieht es aus. Wie immer wird Vernetzung mit "smart" gleichgesetzt.

    Vernetztung *ist* die Vorraussetzung für "smart", wenn ein Gerät nicht eigene Sensoren mitbringt. Da ist es nur müßig, über die Mechanismen darüber zu diskutieren, da diese jeder so herrichten kann, wie es ihm passt.

  4. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: Palerider 20.06.19 - 13:44

    Aber die Konfiguration der Automatismen könnte man bequem vom Smartfön machen... wobei das auch kein entscheidendes Feature wäre. Man ändert die ja nicht 3mal täglich...

  5. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: FrankM 20.06.19 - 13:58

    Leider sehe ich auch, dass die meisten Menschen meinen Smart wäre es, wenn anstelle über einen Lichtschalter man nun immer noch manuell über das Smartphone das Licht ein und ausschalten kann. Hey, da muss doch Smart sein, braucht ja ein Smartphone.
    Und richtig Smart wird es erst dann, wenn man sogar noch RGB LEDs mit dem Smartphone Steuern kann.

    Das Problem, wie an allem: Laien wollen für wenig Geld, für wenig Aufwand irgendwas Smartes haben. Da ist der Griff zur cloud der einfachste. Dass sie damit einer fremden Firma quasi Tür und Tor in ihr Heim öffnen, kapieren sie nicht.

  6. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: Supporter 20.06.19 - 14:08

    Hallo Randya99, im Prinzip hast du recht das ein Smart Home ohne Eingriff funktionieren muss allerdings gibt es diverse Usecases bei mir wo ich die einfache Zugriffsmöglichkeit von Außen sehr schätze und bestimmte automatische Usecases nicht immer sinnvoll bzw. nicht erwünscht sind.
    Um dich kurz abzuholen: bei mir sind ausnahmslos alle Gewerke ins Smart Home eingebunden: Licht, Heizung, Rollläden, Steckdosen, Alarmierung (Sirene plus TK/FK, Lan-Geräte(PC, Logitech Harmony, IP Cam), Bewässerungs-Relais, Rasenmähroboter (plus Regensensor), Wasser und CO Sensor, Ip Videoklingel, Rolltor, Haustür.
    Beispiele in denen ich es schätze aus der Ferne zuzugreifen:
    Am Tor klingelt der Paketbote ( und soll Paket beim Schuppen ablegen) bzw. das Kind klingelt an der Haustür und hat keinen Schlüssel (nein Fingerprint und Co derzeit nicht genutzt). Oder zum Saisonstart macht es meist noch keinen Sinn die Bewässerung automatisch laufen zu lassen, man will aber mal einen Zyklus starten. Oder es ist zum Abend mal Gewitter angekündigt(mein Mäher mäht Nachts bevor im Anschluss die Bewässerung startet). In diesem Falle schicke ich ihn tagsüber 6 h los und im Anschluss parkt er während des Regens usw. Es gibt noch viel mehr Fälle wo der manuelle Zugriff praktisch ist. Mit freundlichen Grüßen Supporter

  7. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: notuf 20.06.19 - 14:23

    Smarthome fängt bei mir da an, dass das Licht automatisch an und aus geht und nachts dunkel ist, abends aber hell. Es hört derzeit da auf, dass die Hauslüftung auf die Feuchtigkeit reagiert oder sich abschaltet wenn es draußen wärmer ist. Es hört da auf, dass die Rollos auf und zu gehen in Abhängigkeit von Sonneneinstrahlung, Temperaturen, Jahreszeiten. Wenn ich das alles gekauft hätte, wäre es richtig teuer geworden. DIY is King

  8. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: Mithrandir 20.06.19 - 14:28

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smart home heißt NICHT, dass man mit dem Handy die Lichtschalter/Heizung
    > betätigt, sondern dass alles automatisch geht. Licht muss automatisch
    > angehen, wenn jemand im Raum ist, und wenn es zu dunkel ist, bis man es
    > temporär deaktiviert. Schon vor 10 Jahren wohnte ich in einem condo, in dem
    > die Temperatur immer gleich blieb, und sehe fassungslos mit was für
    > Spielerei die Deutschen ihre Lebenszeit verschwenden.
    >
    > Peinlich!!

    Im Artikel wird die Definition auch anders wiedergegeben.

  9. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: sosohoho 20.06.19 - 17:34

    Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Beispiele in denen ich es schätze aus der Ferne zuzugreifen:
    > Am Tor klingelt der Paketbote ( und soll Paket beim Schuppen ablegen)
    > bzw. das Kind klingelt an der Haustür und hat keinen Schlüssel (nein
    > Fingerprint und Co derzeit nicht genutzt). Oder zum Saisonstart macht es
    > meist noch keinen Sinn die Bewässerung automatisch laufen zu lassen, man
    > will aber mal einen Zyklus starten. Oder es ist zum Abend mal Gewitter
    > angekündigt(mein Mäher mäht Nachts bevor im Anschluss die Bewässerung
    > startet). In diesem Falle schicke ich ihn tagsüber 6 h los und im Anschluss
    > parkt er während des Regens usw.
    [...]

    Ich musste lachen und randy recht geben.
    Weiterer Aspekt:
    Die Leute wundern sich, wenn sie mangels Bewegung, mit aller Art von Gebrechen zu kämpfen haben.

  10. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: Hotohori 20.06.19 - 17:38

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Smarthome fängt bei mir da an, dass das Licht automatisch an und aus geht
    > und nachts dunkel ist, abends aber hell. Es hört derzeit da auf, dass die
    > Hauslüftung auf die Feuchtigkeit reagiert oder sich abschaltet wenn es
    > draußen wärmer ist. Es hört da auf, dass die Rollos auf und zu gehen in
    > Abhängigkeit von Sonneneinstrahlung, Temperaturen, Jahreszeiten. Wenn ich
    > das alles gekauft hätte, wäre es richtig teuer geworden. DIY is King

    Und wenn man auch noch Spaß an DIY hat, ist es ein schönes Hobby Projekt.

  11. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: Liriel 21.06.19 - 00:26

    nicht billig ist der Faktor sondern eher der aufwand!

    ZB ist das Xiaomi system nicht gerade teuer trotz das es ein gutes System ist.
    Aber der aufwand!
    für ein Richtiges dickes System müsste ich wände aufmachen und Kabel zu legen und nen Rechner Schrank hinstellen.
    Das funktioniert nur bei nen eigenen Haus oder gleich beim Neubau!
    Was machen die Leute die zur miete wohnen?
    Die können nich einfach so mal eine wand für Kabel aufmachen oder sich nen rechner Schrank hinstellen.
    Da wird dann zu den kleinen einfacheren Systemen gegriffen.

    Wie derjenige sein system nutzt ist die Sache des Users.
    Wenn er denkt das er alles nur mit dem Handy macht dann sollte er mal dazu lernen

  12. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: rancor187 21.06.19 - 01:16

    Für die Medien ist ja eine Alexa mit ein paar hue Lampen schon ein Smart Home...

  13. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: 0110101111010001 21.06.19 - 07:08

    +1

  14. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: Legendenkiller 21.06.19 - 07:47

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider sehe ich auch, dass die meisten Menschen meinen Smart wäre es, wenn
    > anstelle über einen Lichtschalter man nun immer noch manuell über das
    > Smartphone das Licht ein und ausschalten kann. Hey, da muss doch Smart
    > sein, braucht ja ein Smartphone.
    > Und richtig Smart wird es erst dann, wenn man sogar noch RGB LEDs mit dem
    > Smartphone Steuern kann.
    >

    Statt mit dem Lichtschalter mit dem Smartphone zu schalten ist ebend nicht Smart.
    Es ist das Selbe nur anders.

    Smart ist wenn das Licht alleine Angeht wenn man den Raum betritt.

    PS: den Leuten einfach mal den Film Demolitionman empfehlen , da sieht man wie SmartCity und Smart Home funktionieren muss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.19 07:49 durch Legendenkiller.

  15. Nicht nur: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: .02 Cents 21.06.19 - 07:56

    Ich denke auch: irgendwas über Mobilgeräte fernzusteuern hat eigentlich überhaupt nichts mit "Smart" zu tun. In dem Sinne wäre der typische TV abend seit den 80ern mit der Fernbedienung in der Hand Smart TV …

    Was mich aber noch mehr nervt in dem Zusammenhang ist das ganze Cloud Zeug. Vor 10-15 Jahren hat man sich noch darüber aufgeregt, wenn MS Registrierungsinformationen der installierten Software abgleicht. Heute ist es normal, das Alexa & Co das tägliche Leben mitschneiden und auf Firmenservern analysierbar machen. Das alles unter dem Mäntelchen, dass "die Cloud" ja so "Powerful" sei … Mein Auto (etwas übermotorisierte Mittelklasse) kann Sprachbefehle ohne jegliche Internet Verbindung, und das inklusive Navigation mit Orts- / Strassennamen, Namen aus dem Telefonbuch u.ä. Da steckt nachweislich kein Supercomputer drin, den man nur in der Cloud betreiben kann ...

  16. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: most 21.06.19 - 08:11

    Legendenkiller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Statt mit dem Lichtschalter mit dem Smartphone zu schalten ist ebend nicht
    > Smart.
    > Es ist das Selbe nur anders.
    >
    > Smart ist wenn das Licht alleine Angeht wenn man den Raum betritt.
    >
    > PS: den Leuten einfach mal den Film Demolitionman empfehlen , da sieht man
    > wie SmartCity und Smart Home funktionieren muss.

    Find ich auch noch nicht smart, das ist eigentlich eher sehr dumm. Denn ich will doch nicht immer Licht haben, nur weil der Raum dunkler ist und ich ihn betrete.
    Der offensichtlichste Fall ist, wenn jemand im Raum schläft oder ich schlafen gehen will. Da soll ja auch nicht noch mal Licht angehen, da werd ich doch wach.

    Ich hab da ne smarte Idee, ich lege mir einen Schalter an die Tür, dann kann ich dann ganz smart entscheiden, ob ich Licht will oder nicht.

  17. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: 0110101111010001 21.06.19 - 08:15

    ...
    Dass das Verhalten im schlafzimmer Anders ist, hättest du dir vlt. Ddenken können.
    Für den Flur, Küche, etc Aber sicher eine ausreichende Lösung

  18. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: most 21.06.19 - 08:21

    0110101111010001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Dass das Verhalten im schlafzimmer Anders ist, hättest du dir vlt. Ddenken
    > können.
    > Für den Flur, Küche, etc Aber sicher eine ausreichende Lösung

    Bei mir schläft halt auch mal jemand im Wohnzimmer und Haustiere auch in der Küche. Im Flur hab ich auch unterschiedliche Anforderungen. Wenn ich was im Schrank suche, dann brauche ich volles Licht. Will ich nur aufs Klo, dann brauche ich gar kein Licht, weil genug durchs Fenster scheint. Fürs Glas Wasser für die Nacht aus der Küche brauche ich auch kein Licht usw.
    Bildet man das alles dann im Regelwerk ab?

    Da bräuchte ich schon eine Kopie meiner eigenen Bedürfnisse um das smart zu steuern. So wie in der Black Mirror Folge :)

  19. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: 0110101111010001 21.06.19 - 08:35

    > Da bräuchte ich schon eine Kopie meiner eigenen Bedürfnisse um das smart zu steuern.

    Dass Haustiere nachts kein Licht auslösen sollen Oder, dass man nachts nur sehr wenig Licht haben möchte ist jetzt nichts ungewöhnliches und sowas gibts schon etliche Jahre.

    Und ja das bildet man (im falls eines dedizierten sh systems) in einem Regelwerk ab.

    Für abweichendes Verhalten Kann man durchaus als option auch das Verhalten mit Lichtschaltern überschreiben.

    Ggf. Könnte man die Bedürfnjsse auch detailierter umsetzen indem man unkritische systeme Wie Lichtregelung Oder raumtemperatur über reinforcement learning anlernt.
    Hierzu ist es natürlich hilfreich, wenn man weitere Sensorik hinzufügt:
    Z.b. smartphone (geolokalisation, aktivität), geräte welche in benutzung sind, raumtemperatur, terminkalender, ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.19 08:36 durch 0110101111010001.

  20. Re: Komplett falsche Definition von smart home

    Autor: most 21.06.19 - 08:51

    0110101111010001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da bräuchte ich schon eine Kopie meiner eigenen Bedürfnisse um das smart
    > zu steuern.
    >
    > Dass Haustiere nachts kein Licht auslösen sollen Oder, dass man nachts nur
    > sehr wenig Licht haben möchte ist jetzt nichts ungewöhnliches und sowas
    > gibts schon etliche Jahre.
    >
    > Und ja das bildet man (im falls eines dedizierten sh systems) in einem
    > Regelwerk ab.
    >
    > Für abweichendes Verhalten Kann man durchaus als option auch das Verhalten
    > mit Lichtschaltern überschreiben.
    >
    > Ggf. Könnte man die Bedürfnjsse auch detailierter umsetzen indem man
    > unkritische systeme Wie Lichtregelung Oder raumtemperatur über
    > reinforcement learning anlernt.
    > Hierzu ist es natürlich hilfreich, wenn man weitere Sensorik hinzufügt:
    > Z.b. smartphone (geolokalisation, aktivität), geräte welche in benutzung
    > sind, raumtemperatur, terminkalender, ...

    Naja, kann man alles machen, wenn man daran Spaß hat. Aber wir reden hier immer noch über die Übernahme der Betätigung eines Schalters. Im ganzen Leben kommen da keine 10 Minuten Zeitersparnis zusammen. (für eingeschränkte Menschen ist das natürlich ein Segen)

    Ich sehe da in vielen Bereichen noch keine Erleichterung, Zeitersparnis, wesentliche Verbesserung der Lebensqualität oder Energieeinsparung. Ich habe pro Raum ca. 20 Watt Leuchtmittel am Start (+ zusätzlich Spots für Lesen, arbeiten usw. die nur bei konkretem Bedarf eingeschaltet werden). Da liegt auch kein Hebel in Sachen Energieeinsparung.

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