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Mein Beispiel für ein lokales Setup

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  1. Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: dantist 20.06.19 - 13:09

    Steuerzentrale: FHEM
    Bridges: Hue, Homematic, Z-Wave
    Sensoren/Aktoren: Hue/Tradfri, Homematic für Lichtschalter, Bewegungsmelder und Wassermelder, Z-Wave für Steckdosen.

    Und wenn man aus welchem Grund auch immer von extern drauf will: OpenVPN

    Läuft seit Jahren problemlos und ohne ein ungewolltes Byte ins Internet zu schicken.

  2. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: notuf 20.06.19 - 13:27

    Selbiges hier:
    Home Assistant mit Homematic und Z-Wave Adapter, dazu Hue Bridge und diverse selbst gebaute Sensoren auf 8266 basis.

  3. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: Mithrandir 20.06.19 - 14:35

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbiges hier:
    > Home Assistant mit Homematic und Z-Wave Adapter, dazu Hue Bridge und
    > diverse selbst gebaute Sensoren auf 8266 basis.

    Home Assistant nutze ich ebenfalls. Für die Logik kommt Node RED zum Einsatz. Ich bin zwar hauptberuflich Softwarentwickler, aber zum Feierabend mag ich auch einfach nur Bausteine per Drag'n Drop miteinander verbinden.

  4. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: Flexor 20.06.19 - 15:21

    Steuerzentrale geteilt von IoBroker und Homematic.

    Der IoBroker steuert alles was nicht angefasst werden muss und oder soll sondern komplett ohne Menschlichen eingriff arbeitet (Staubsaugerroboter beim verlassen der Wohnung & Werktags bei, gutem Wetter den Rasenmähroboter) und Homematic übernimmt die Steuerung von allem anderen mit der Smartphoneapp Tinymatic oder eben auch nach Ablaufplänen ala Wenn X dann Y.

    Die beiden kommunizieren auch miteinander.

    Die Hue Ambientebeleuchtung startet automatisch bei Sonnenuntergang (wenn sich mein Smartphone im Heimnetz befindet) und kann mit der Logitech Hamrony Elite gedimmt werden und oder auch Ein / Aus geschaltet werden.
    Geplant ist noch das mit bestimmten Laufsensoren, diese auch ausgeschaltet werden.

    Wenn ich wirklich von draußen drauf zugreifen will gehe ich auch über OpenVPN.

    Alle Komponenten arbeiten Offline und die Geräte, die gerne raus telefonieren wie der Staubsaugerroboter werden über das WLAN und einen Token angesprochen.
    Mit Pihole sind alle Anfragen nach draußen blockiert.
    Sei es der Staubsauger, der Fernseher der die Cloud erreichen will oder auch irgendwelche Werbung.

  5. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: megaseppl 20.06.19 - 15:36

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Hue Ambientebeleuchtung startet automatisch bei Sonnenuntergang (wenn
    > sich mein Smartphone im Heimnetz befindet)

    Ich würde das kombinieren mit einem außen bzw. am Fenster angebrachten Helligkeitssensor.
    Sonnenauf-/Untergang hatte ich zuerst auch... ist aber viel zu ungenau. Das Wetter ist hier ebenso relevant wie der Sonnenstand.
    Helligkeitssensoren lassen sich einfach und günstig selber bauen.

    Bei mir nutze ich zwei Helligkeitssensoren die in zwei verschiedene Himmelsrichtungen angebracht sind. Der Heimautomatisierungs-Server berechnet einen Durchschnitt und setzt global fest ob es hell oder dunkel ist. Dies kann ich dann von allen Aktionen als Parameter nutzen.
    So gehen die Lichter auch an wenn es gewittert (und jemand im Raum ist) und entsprechend aus wenn die Sonne danach wieder scheint.
    Man muss nur aufpassen dass man dem System eine gewisse Folgeträgheit gibt. Ansonsten wäre es ein ständiges An- und aus.

  6. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: matok 20.06.19 - 15:40

    dantist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn man aus welchem Grund auch immer von extern drauf will: OpenVPN

    Eben. Weiß auch nicht, wieso das im Artikel nicht erwähnt wird. VPN ist das Mittel der Wahl, wenn man auf seine LAN Ressourcen von außen zugreifen will.

  7. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: Flexor 21.06.19 - 07:41

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flexor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Hue Ambientebeleuchtung startet automatisch bei Sonnenuntergang
    > (wenn
    > > sich mein Smartphone im Heimnetz befindet)
    >
    > Ich würde das kombinieren mit einem außen bzw. am Fenster angebrachten
    > Helligkeitssensor.
    > Sonnenauf-/Untergang hatte ich zuerst auch... ist aber viel zu ungenau. Das
    > Wetter ist hier ebenso relevant wie der Sonnenstand.
    > Helligkeitssensoren lassen sich einfach und günstig selber bauen.
    >
    > Bei mir nutze ich zwei Helligkeitssensoren die in zwei verschiedene
    > Himmelsrichtungen angebracht sind. Der Heimautomatisierungs-Server
    > berechnet einen Durchschnitt und setzt global fest ob es hell oder dunkel
    > ist. Dies kann ich dann von allen Aktionen als Parameter nutzen.
    > So gehen die Lichter auch an wenn es gewittert (und jemand im Raum ist) und
    > entsprechend aus wenn die Sonne danach wieder scheint.
    > Man muss nur aufpassen dass man dem System eine gewisse Folgeträgheit gibt.
    > Ansonsten wäre es ein ständiges An- und aus.

    Sehr gute Idee, hab ich noch gar nicht dran gedacht.
    Vielen Dank.

  8. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: Megusta 21.06.19 - 09:28

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flexor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Die Hue Ambientebeleuchtung startet automatisch bei Sonnenuntergang
    > (wenn
    > > sich mein Smartphone im Heimnetz befindet)
    >
    > Ich würde das kombinieren mit einem außen bzw. am Fenster angebrachten
    > Helligkeitssensor.
    > Sonnenauf-/Untergang hatte ich zuerst auch... ist aber viel zu ungenau. Das
    > Wetter ist hier ebenso relevant wie der Sonnenstand.
    > Helligkeitssensoren lassen sich einfach und günstig selber bauen.
    >
    > Bei mir nutze ich zwei Helligkeitssensoren die in zwei verschiedene
    > Himmelsrichtungen angebracht sind. Der Heimautomatisierungs-Server
    > berechnet einen Durchschnitt und setzt global fest ob es hell oder dunkel
    > ist. Dies kann ich dann von allen Aktionen als Parameter nutzen.
    > So gehen die Lichter auch an wenn es gewittert (und jemand im Raum ist) und
    > entsprechend aus wenn die Sonne danach wieder scheint.
    > Man muss nur aufpassen dass man dem System eine gewisse Folgeträgheit gibt.
    > Ansonsten wäre es ein ständiges An- und aus.

    So sehe ich das auch, es müssen möglichst wenig Interaktionen von außen sein und man darf das nicht auf die leichte Schulter nehmen. Einfach bei Ikea irgendwas kaufen und sich freuen.

    PS: Gibt es ein Grund FHEM zu benutzten statt Home Assistant oder welche Vorteile hat man?

  9. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: dantist 21.06.19 - 20:01

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > PS: Gibt es ein Grund FHEM zu benutzten statt Home Assistant oder welche
    > Vorteile hat man?

    Die Einstiegshürde bei FHEM ist deutlich höher als bei HA, dafür hast du dann das System mit der größten Modulvielfalt. Es gibt praktisch nichts, das sich nicht in FHEM einbinden lässt. Außerdem ist es sehr ressourcenschonend. Und es hat eine sehr große und aktive deutsche Community.

  10. Re: Mein Beispiel für ein lokales Setup

    Autor: jordo 21.06.19 - 23:07

    Ich habe mit FHEM gestartet und bin letztes Jahr zu HA gewechselt. Einer der Gründe war eben die fast ausschließlich deutsche Community. Eine internationale Community ist einfach vielfältiger. Außerdem bekommt auch HA immer mehr Integrations.
    Bei mir läuft aktuell HA für die Oberfläche und Automations und HomeGear für Homematic Devices in jeweils einem eigenen Docker Container auf einem Raspberry Pi. Meine Konfiguration, abzüglich Secrets, liegt auf GitHub. Damit habe ich eine gute Ausgangslage in Zukunft auf stärkere Hardware zu wechseln.
    Ungewollte Zugriffe auf das Internet blockiere ich per Router Firewall und PiHole.
    Für externen Zugriff plane ich in naher Zukunft einen weiteren Raspberry Pi mit WireGuard ins Netzwerk zu integrieren.

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