Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IoT: Smart Homes ohne Internet, geht…

Selbst ist der Mann

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Selbst ist der Mann

    Autor: g0r3 20.06.19 - 12:46

    Betreibe die "Cloud-freie" Variante mittlerweise seit gut zwei Jahren ohne Probleme und Amazon-Ratings nach zu urteilen wesentlich stabiler als das Original. Auf dem Hypervisor läuft eine Homeassistant-Instanz, die als Zentrale für alle Smart Devices dient. Diese ist auch aus dem Internet erreichbar. Für Google Home kann man einen eigenen ungepublishten Smartphone-Provider zu permantenten "Testzwecken" anlegen, der die sprachgetriggerten Google Home Webhooks zum eigenen Server schickt. Dann ist auch hier die 3rd-Party-Cloud herausgenommen. (Google hört immer noch mit though)

    Die gekauften/selbst gebauten Smarthome-Geräte nutzen allesamt einen ESP8266-Controller. Da kann man via Serial Interface recht einfach eine neue Firmware installieren und ihnen eventuelle Verbindungsbedürfnisse zu einer Cloud austreiben. Das Einzige, was die China-WLAN-Lichtschalter mit ehemaliger EWeLink-Cloud-Anbindung dann noch machen, ist das Entgegennehmen von GET Requests.

  2. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: notuf 20.06.19 - 12:58

    Oder einfach snips.ai nehmen. Sprachsteuerung ohne cloud, ganz offline. Funktioniert auf einem Raspberry Pi mit mic array besser als Alexa. Und über mqtt an Home assistant angebunden.

  3. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: g0r3 20.06.19 - 13:10

    Mein ursprünglicher Plan sah ein Raspberry-basierten Smart Home Speaker vor. Allerdings hatte ich größere Zweifel daran, dass ein gut funktionierendes Gerät bauen konnte, das im Wohnzimmer/sonstwo auch noch ansehnlich aussah. Und als ich einen Google Home zusammen mit einem Home Mini für 100 Euro ergattern konnte, erübrigte sich meine Entscheidung. Eventuell gebe ich dem Eigenbau-Projekt nochmal eine Chance, wenn irgendjemand die Google Homes aufbricht.

  4. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: megaseppl 20.06.19 - 13:59

    Ich habe vor etwa 4 Jahren angefangen mich mit dem Thema zu beschäftigen. Damals aus der Not heraus geboren dass ich die manuelle Steuerung meiner Philps Hue-Lampen einfach als dämlich empfand.
    Als Maximum der Automatisierungsmöglichkeit gab es damals die IFTTT-Schnittstelle, die sehr träge war, nur online funktionierte - und weder auf Umgebungshelligkeit oder Raumanwesenheit Rücksicht nahm.
    Mit gefielen allerdings die Open-Source-Projekte nicht, die kommerziellen Produkte waren mir zu beschränkt.
    Ich habe mir daher eine eigene Plattform programmiert. Vollständig in C#, .NET unter Windows (bin da bei weitem schneller als auf anderen Plattformen) und konnte so mittlerweile alles mögliche integrieren und vor allem automatisieren:
    Philips Hue, Fritz!Box, Ubiquiti UniFi, Ubiquiti EdgeMax, Synology NAS (u.a. Integration zur Präsenzerkennung der Kameraüberwachung, SNMP etc.), Integration von PRTG, WoLAN, Tado Heizungssteuerung, Yamaha Musiccast, Homematic, Netatmo, Pioneer-Soundgeräte, diverse eigene Hardware mit eigenen Firmwares wie Helligkeitserkennung, Fenstersensoren, Schaltaktoren, WiFi-PWM-basierte Belüftung, eigene Wettersensoren und zudem System-Agents für Windows und macOS und iOS/Android-Apps...
    Bei einigen Anbindungen der APIs konnte ich auf Open Source zurückgreifen, zumeist musste ich aber selber reverse-engineeren (z.B. Apps vom Gerätehersteller in Emulation laufen lassen und per Wireshark mitschneiden) oder einfach durch try-and-error versuchen die vorhandenen Geräte zur Kooperation zu zwingen.

    Alles mögliche an Geräten lasse ich automatisiert steuern, sei es das Aquarienlicht - oder auch die Pumpe: Meine Freundin mag das Brummen der Pumpe nicht - also geht diese automatisch aus sobald sie in den Raum kommt. Wenn nur ich oder keine im dem Raum bin, bleibt sie an.
    Oder die Kellerentfeuchtung: Die geht automatisch an sobald der Raum mehr als 60% rel. Luftfeuchte aufweist und geht aus wenn es weniger als 50% sind. Wenn Fenster oder die Tür offen sind, wird nicht entfeuchtet. Wenn ich im Raum bin bleibt das Ding auch aus.
    Oder auch ganz simple Dinge: Der 2400 Watt Infrarotstrahler geht automatisch aus wenn man vergisst ihn auszumachen (was oft passierte), das WLAN-Radio geht an wenn jemand im Badezimmer das Licht anmacht, die Lichter auf dem Flur gehen an wenn jemand die Waage im Schlafzimmer benutzt...
    Oder wenn ich das Apple-TV anmache: Der Fernseher geht daraufhin an, die Soundbar schaltet sich ein, geht auch den richtigen optischen Eingang, die Lautstärke wird eingestellt, das Licht wird gedimmt.
    Bei Geräten die nicht im LAN sind hängt einfach ein simpler ESP dran der mit dem Gerät eingeschaltet wird - um dessen An/Aus-Status an den Server zu senden. So konnte ich auch den Offline-Beamer indirekt als Sensor nutzen und ebenfalls Licht/Sound etc. steuern.

    Mit der Lichtsteuerung bin ich mittlerweile zufrieden:
    Das Licht geht automatisch an wenn es dunkel ist UND wenn jemand überhaupt in dem Raum ist. Ansonsten geht es aus. Wenn man durch die Wohnung läuft, wandert das Licht mit. Ich nutze dafür den Unifi Controller und bei den Bewohnern das jeweils zuletzt bewegte individuelle Gerät: Apple Watch bzw. iPhone. Das ist zwar nicht komplett live, die Trägheit ist aber absolut i.O in der Praxis.
    Wenn wir nicht daheim sind simuliert eine der Hue-Lampen das Licht eines Fernsehers am Abend...

    Mittlerweile sind es in Summe fast 100 Geräte (wobei ein Hardware-Gerät mehrere Software-Geräte darstellen kann, z.B. bei einem Stromaktor mit integriertem Sensor) und etwa ebenso viele Aktionen, Automatisierungen etc.
    Selbst mein Mac Mini wird über meine Heimautomatisierung überwacht und zentral gekühlt (einfach "Glory Blow Hole mac mini" googlen)

    Das ganze läuft komplett lokal (mit Ausnahme von Tado und Netatmo) im LAN, die meisten Geräte kommen überhaupt nicht online.
    Die App zur Steuerung kann jedoch auch online verwendet werden - verschlüsselt natürlich.

  5. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: Eierspeise 20.06.19 - 16:53

    Wow. Sollte ich irgendwann mal bauen muss ich den ganzen Krempel auch haben. Hört sich brutal nice an.

  6. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: megaseppl 20.06.19 - 17:22

    Eierspeise schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wow. Sollte ich irgendwann mal bauen muss ich den ganzen Krempel auch
    > haben. Hört sich brutal nice an.

    Und es geht noch weit mehr....
    Temporär hatte sogar unser Katzenklo eine Automatisierung:
    Bei jedem "Besuch" hat sich das Licht in der Wohnung geändert, per Sprachausgabe wurde vor möglichen Gerüchen gewarnt und es wurde ein Foto der Katze beim Geschäft auf Twitter gepostet.
    Ich musste es leider abbauen. Der WAF* war auf Dauer zu niedrig.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor

  7. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: Faksimile 20.06.19 - 17:36

    Aber wohl nicht für den normalen Anwender machbar. Wenn, müsste es vermarktet werden ...

  8. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: megaseppl 20.06.19 - 17:54

    Richtig, ich habe mich gar nicht erst versucht ein “Produkt” zu erschaffen. Es sollte schlicht alles können was ich benötige, stabil funktionieren, alles automatisieren - und nicht nerven, sei es durch Kosten oder plötzliche Inkompatibilität oder durch Änderung eines Geschäftsmodells.
    Denn gerade letzteres ist enorm wichtig: ein eigenes Smart Home soll ja schon eine zweistellige Jahreszahl genutzt werden ohne dass man ständig die Plattform ändern muss - was jedes Mal mit enormen Aufwand verbunden ist
    Die Installation Base meiner Software ist exakt 2: eine Instanz läuft bei meinem Vater, der nutzt es für seine Beleuchtung, ein paar ESPs und Bewegungsmelder.

  9. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: ldlx 20.06.19 - 18:06

    Lassen sich Komponenten und Software dazu irgendwo anschauen? Hab diesbezueglich noch nix (Mietwohnung), aber gerade das mit dem Katzenklo waere interessant ;-) Naechstes Jahr steht das Haus auf dem Plan und dann einiges (aber nicht unbedingt alles) zu automatisieren waere schon nett oder zumindest ein grober Ansatz, wo ueberall Klingeldraht verlegt (oder Funkloesung?), um das ggf. spaeter zu ermoeglichen... wobei ich bis jetzt vermutlich eher bei Loxone gewesen waere.

  10. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: Faksimile 20.06.19 - 18:15

    Hut ab. Kann man nur neidlos anerkennen. Aber das ist auch das Problem für Otto Normaluser. Der kann das eben nicht und ist auf jemanden wie Dich angewiesen oder "muss eben in die Cloud" (oder schreibt man das nicht "klaut") bzw. verzichtet komplett drauf oder kann eben nur ein relativ teures System wie KNX oder LCN oder ähnlichverwenden. Und da gibt es auch entsprechende Connection in das WAN und lokale Server (wie z.B. den G... HomeServer).

  11. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: Faksimile 20.06.19 - 18:44

    ldlx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lassen sich Komponenten und Software dazu irgendwo anschauen? Hab
    > diesbezueglich noch nix (Mietwohnung), aber gerade das mit dem Katzenklo
    > waere interessant ;-) Naechstes Jahr steht das Haus auf dem Plan und dann
    > einiges (aber nicht unbedingt alles) zu automatisieren waere schon nett
    > oder zumindest ein grober Ansatz, wo ueberall Klingeldraht verlegt (oder
    > Funkloesung?), um das ggf. spaeter zu ermoeglichen... wobei ich bis jetzt
    > vermutlich eher bei Loxone gewesen waere.

    Wenn Du Dir so etwas ähnliches mal anschauen möchtest, dann schau mal hier: http://www.smarthomepaderborn.de/
    Hat aber nichts mit den Schilderungen des Posts zu tun, auf den Du Dich beziehst.
    Und ja. Ich kenne den Autor des Artikels.

  12. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: rancor187 21.06.19 - 01:14

    Geiler scheiß :-)

    Ich baue auch gerade ein Smart Home (kann man das eigentlich mit dem Begriff Hausautomation gleichsetzen?).
    Eigentlich wollte ich alles selbst basteln aber aus versicherungstechnischen Gründen habe ich mich für Homematic IP Wired (Jalousien-Aktoren, Eingangsmodule, Schaltmodule) entschieden. Dazu kommen Homematic IP (nicht wired) Thermostate für die FBH, Custom Sensoren über Arduino und mqtt, hue/tradfri. Türsprechanlage mit potentialfreien Ein- und Ausgängen sowie Anschluß an die Telefonanlage, somit fällt die Gegensprechanlage weg. Dazu kommt noch ein Nuki (da leider vergessen wurde Türöffner/Summer mitzubestellen) aber erst wenn sie das Zigbee Protokoll freischalten. Habe nämlich keinen Bedarf noch einen Verbraucher (deren Bridge) zu betreiben.
    Zusätzlich eine vernünftige Netzwerkkamera mit potentialfreien Ein- und Ausgängen.
    Als Zentrale kommt ein Micro PC mit openhab2 zum Einsatz.

    Leider auch eine Alexa die vermutlich aber durch einen offline Assistenten ersetzt wird.

    @ldlx Klingeldraht kannst du natürlich verwenden aber ich würde lieber Netzwerkkabel verwenden. Damit ist das Kabel wenigsten gut geschirmt gegen unmittelbare Einflüsse.

    @magaseppl, woher weiß deine Zentrale denn, dass deine Freundin gerade im Raum ist? Du wirst ja keine Gesichtserkennung verbaut haben in jedem Raum? Falls du allerdings anders trackst braucht die Person ja eine Identifikation (Smartphone?). Was ist eigentlich dies Unifi und was braucht man dazu?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.19 01:29 durch rancor187.

  13. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: Kleba 21.06.19 - 05:37

    Hi megaseppl,

    hast du mal drüber nachgedacht, deinen Code ggf. zu veröffentlichen? Selbst wenn du keinerlei Support o.ä. gibst, könnte es für andere ja hilfreich sein ein paar Einstiegspunkte zu haben, wenn sie sich selbst mit dem Thema beschäftigen.
    Ich war nämlich auch mal an dem Punkt, wo ich so etwas vor hatte. Da ich nur wenig Zeit hatte und ich nicht genau wusste, wo ich anfangen sollte ist mir aber nach relativ kurzer Zeit die Lust vergangen. Dein Code hätte mir vielleicht helfen können, einen guten Startpunkt zu finden.
    Falls du mal drüber nachdenkst den Code zu veröffentlichen würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen :-)

    Lg
    Kleba

  14. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: coastbrot 21.06.19 - 07:56

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Alles mögliche an Geräten lasse ich automatisiert steuern, sei es das
    > Aquarienlicht - oder auch die Pumpe: Meine Freundin mag das Brummen der
    > Pumpe nicht - also geht diese automatisch aus sobald sie in den Raum kommt.
    > Wenn nur ich oder keine im dem Raum bin, bleibt sie an.

    Moin,
    das klingt aber nach einer Menge Arbeit.
    Magst du mir verraten wie du die Personenerkennung umgesetzt hast?

  15. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: megaseppl 21.06.19 - 09:47

    rancor187 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @magaseppl, woher weiß deine Zentrale denn, dass deine Freundin gerade im
    > Raum ist? Du wirst ja keine Gesichtserkennung verbaut haben in jedem Raum?
    > Falls du allerdings anders trackst braucht die Person ja eine
    > Identifikation (Smartphone?). Was ist eigentlich dies Unifi und was braucht
    > man dazu?

    Ich nutze WLAN dafür, genauer gesagt frage ich den Ubiquiti-UniFi-Controller ab mit welchem Access Point und mit welcher Empfangsstärke bestimmte Geräte derzeit verbunden sind.
    In dem gibt es eine (zumindest damals) undokumentierte Möglichkeit diese Datan abzufragen. Mittlerweile wurde dies aber für diverse Plattformen (FHEM & Co.) realisiert, so dass sich dazu einiges an Material finden lässt.
    Meine Freundin und ich haben jeweils ein iPhone und eine Apple Watch. Mein Server wertet aus welches Gerät sich davon pro Person zuletzt bewegt hat (das iPhone lässt man ja immer mal wieder irgendwo liegen) - dieses Gerät und dessen Verbindung zum Access Point wird als Grundlage zur Standortermittlung der Person herangezogen.
    Bei einem roamingfähigen WLAN wie dem von Ubiquiti ist der AP-Wechsel sehr berechenbar. Die RSSI-Werte lassen sich zudem verwenden um den ungefähren Abstand zu ermitteln.
    Dabei nutze ich den Umstand dass meine Wohnung eher langgezogen. Bei mir reichen 3 APs: Vorne in der Wohnung, hinten in der Wohnung und einer zwei Stockwerke tiefer im Keller um den Standort ausreichend gut bestimmen zu können. Triangulieren ist damit leider nicht möglich.
    Einen Nachteil hat es allerdings: Die Daten sind bis zu 20 Sekunden alt, da der Controller nicht wirklich live die Daten zurückliefert. Im Schnitt also 10 Sekunden. In der Praxis ist dies aber okay, man darf Räume halt nicht komplett abdunkeln. Eine kleine Lampe auf schwacher Leistung anlassen reicht um sich orientieren zu können... kurz nach dem Betreten des Raumes gehen dann die anderen Lampen auf die gewünschte Leistung.

    Präziser und schneller wäre die Verwendung von iBeacons. Diese erfordern allerdings clientseitig, also auf iPhone und Apple Watch eine lokale App die die Entfernung zum iBeacon aktiv an den Server senden, da iBeaons selber ja nur senden, nicht empfangen. Das wollte ich vermeiden. Auch nutze ich es für weitere Personen (z.B. meine Eltern und Freunde) - dort möchte ich ungerne eine App installieren müssen (und dafür die Geräte meinem Entwickler-Account hinzufügen). Stattdessen muss ich nur die MAC-Adresse auslesen und als Devices am Server hinterlegen und der Person zuordnen - und die MAC bekomme ich automatisch zugeschickt sobald sich ein Gerät mit dem WLAN verbunden hat (dies wiederum mache ich durch eine undokumentierte API in meinem EdgeMax-Router)

  16. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: megaseppl 21.06.19 - 13:27

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hi megaseppl,
    >
    > hast du mal drüber nachgedacht, deinen Code ggf. zu veröffentlichen? Selbst
    > wenn du keinerlei Support o.ä. gibst, könnte es für andere ja hilfreich
    > sein ein paar Einstiegspunkte zu haben, wenn sie sich selbst mit dem Thema
    > beschäftigen.

    Habe ich drüber nachgedacht, mich aber dagegen entschieden.
    Der gesamte Code ist zu groß und zu komplex als dass man ihn ohne Doku - und sei es nur vernünftige Kommentare - online stellen sollte. Auch nutze ich den Code als Spielwiese und Experimentierplattform. Das ist nix was Open-Source passt der ja grundsätzlich erst mal verständlich sein sollte. Ich müsste um einiges mehr Zeit investieren um den in eine Form zu bringen die ich online stellen wollen würde...

    Es gibt aber diverse Bereiche wo ich durchaus Code veröffentliche. Dies aber themenbezogen, z.B. wie man bestimmte Geräte auslesen kann oder sogar ganze Anleitungen für den Bau von eigenen Geräten, natürlich ebenfalls mit Code. Wenn ich feststelle dass andere Personen dieses Thema ebenfalls interessieren könnte und es dazu nicht bereits Dokumentationen gibt, so stelle ich an verschiedenen Stellen, allerdings dezentral, diese Doku bereit.
    So gibt es auch für ioBroker ein paar Adapter die auf der Basis meines Codes weiterentwickelt wurden, ganz einfach weil ich Kontakt zu den Entwicklern hatte.

    > Ich war nämlich auch mal an dem Punkt, wo ich so etwas vor hatte. Da ich
    > nur wenig Zeit hatte und ich nicht genau wusste, wo ich anfangen sollte ist
    > mir aber nach relativ kurzer Zeit die Lust vergangen. Dein Code hätte mir
    > vielleicht helfen können, einen guten Startpunkt zu finden.
    > Falls du mal drüber nachdenkst den Code zu veröffentlichen würde ich mich
    > über eine kurze Nachricht freuen :-)

    Wenn ich jetzt anfangen würde, und es nicht selbst programmieren will - ich würde mir ioBroker anschauen. Die Community ist mittlerweile in Deutschland recht groß, das ganze ist Open Source und wirkt recht modern. Mein Eindruck ist dass sich im Moment ein großer Teil der ehemaligen FHEM/OpenHAB-User in Richtung ioBroker wendet.
    Über eines sollte man sich aber im Klaren sein: Die Zeit, die man für die Implementierung selbst aufwendet, wird größer sein als man in seinem Leben durch die Automatisierung einsparen wird. Am Ende winkt als Entlohnung der Komfortgewinn.
    Wenn man keinen Spaß an der Umsetzung hat, sollte man es andere machen lassen. Das muss man ganz nüchtern abwägen.

  17. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: smurfy 21.06.19 - 14:33

    coastbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Magst du mir verraten wie du die Personenerkennung umgesetzt hast?

    Ich habe bei mir zu Hause auch eine Personenerkennung. Im Gegensatz zu megaseppl kann ich aber (noch) nicht nach unterschiedlichen Personen unterscheiden. Das spielt für mich erst mal keine Rolle, da ich eh alleine wohne. Dafür muss ich bei meiner Lösung aber keine Geräte mit mir tragen.

    In meiner Lösung verwende ich einen Grid-Eye von Panasonic (https://eu.industrial.panasonic.com/video/grid-eye-passive-infrared-array-sensor), welcher bei einer Auflösung von 8x8 Pixel die Temperatur in einem jeden Feld anzeigt. Ich habe so einen Sensor in (fast) jedem Raum, so dass ich auch genau sagen, an welcher Position in welchem Raum sich eine Person aufhält. So kann ich z.B. auch das Licht in dem entsprechenden Raumteil steuern.

    Zu meiner sonstigen "Anlage": Ich verwende in jedem Raum einen 8266 mit Temperatur, Feuchtigkeits, Helligkeits und Luftqualitäts-Sensoren. Als Steuerung der ganzen Heimautomation verwende ich Node-RED, inklusive der Anbindung meiner Stereo-Anlagen, des Fernsehers, Fritzbox, Kodi-Mediaplayer, usw.). Wenn ich z.B. in meinem Arbeitszimmer Musik höre, und laufe dabei in das Wohnzimmer oder in die Küche, so streamt er die Musik in dem entsprechenden Raum weiter und hört auch auf, wenn ich den Raum wieder verlasse. Ist auch ganz praktisch wenn ich morgens vom Radio aufwache und dann ins Bad gehe und z.B. die Nachrichten trotzdem weiterhören möchte. Zur Steuerung des Lichts nutze ich Homematic und habe es auch in Node-RED eingebunden. So könnte ich z.B. die Homematic-Fernbedienung auch zum Umschalten des aktuellen Fernsehkanals verwenden, wenn ich denn wollte.

    Zudem habe ich mir auch einen RGB-Tisch als Couchtisch für mein Wohnzimmer gebaut (so ähnlich wie hier https://www.youtube.com/watch?v=yn2jjPMtViM). Wenn auf meinem Handy eine Nachricht oder ein Anruf eingeht (oder auf dem Festnetz), so wird mir auf dem Tisch der Anruf bzw. die Nachricht angezeigt und falls ich einen Film über Kodi abspiele, wir dieser pausiert. Natürlich nur dann, wenn ich gerade auf der Couch sitze.

    Grundsätzlich habe ich aber auch jeglichen Traffic nach außen unterbunden. Alle Geräte sind in einem abgeschotteten WLAN (MikroTik) oder VLAN und dürfen nur zum Server kommunizieren. Obwohl ich die Programme für die 8266 selbst geschrieben habe, traue ich der Firmware dann doch nicht zu 100%, und schotte deshalb alles ab. Um dennoch über das Internet darauf zugreifen zu können, starte ich dann eine OpenVPN-Verbindung.

    Was jetzt noch kommen muss, ist ein Touch-Display im Eingangsbereich meiner Wohnung. Dieser Eingangsbereich liegt genau in der Mitte, wo ich zwischen Wohnzimmer/Küche/Waschraum und Badezimmer/Schlafzimmer/Arbeitszimmer immer durchlaufen muss. Da ich schon ein 3D- und 2D-Model meiner Wohnung habe, würde dieses dort gerne darstellen. So kann ich kurz beim weggehen überprüfen, ob z.B. alles OK ist. Zudem möchte ich auch wichtige Termine anzeigen lassen. So soll das Display automatisch angehen wenn ich da durchlaufe, und am nächsten Tag z.B. die Müllabfuhr kommt. Denn das vergesse ich leider allzu oft. Die Termine dazu habe ich schon alle in der lokalen Nextcloud eingetragen. Und über Node-RED kann ich auf die Termine und Kontakte von Nextcloud zugreifen und weiterverwenden. Leider habe ich noch kein passendes Touch-Display mit mindestens 14" gefunden. Ich würde es gerne an einem Raspi verwenden, finde da aber nur kleine Displays oder aber viel zu dicke Monitore, die ich nicht an der Wann haben will. Vielleicht nehme ich auch einfach nur ein Tablet und lasse dann den Browser im Kiosk-Moduls laufen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.19 14:39 durch smurfy.

  18. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: megaseppl 21.06.19 - 15:14

    smurfy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dafür muss ich bei meiner Lösung aber keine Geräte mit mir tragen.
    Wenn wir nicht eh mindestens eine Apple-Watch tragen würden (und meist auch noch das iPhone), wäre es in der Tat von Nachteil. Kinder zu tracken wäre bei meiner Lösung allerdings nur schlecht umsetzbar - sind ja meist nicht mit WiFi bestückt.
    "Perfekt" wären die kleinen RFID-Sender die meine Katzen tragen... wenn die nur ein bessere Reichweite hätten! ;-)

    > In meiner Lösung verwende ich einen Grid-Eye von Panasonic
    > (eu.industrial.panasonic.com welcher bei einer Auflösung von 8x8 Pixel die
    > Temperatur in einem jeden Feld anzeigt.
    Das Teil schaue ich mir mal an... das hört sich interessant an. Das könnte ich bei mir eventuell ergänzend einsetzen. Ich weiß ja grob wo sich eine bestimmte person befindet - damit kann ich mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar den genauen Ort ermitteln -sofern man es hinbekommt Katzen herauszufiltern ;)


    > Zu meiner sonstigen "Anlage": Ich verwende in jedem Raum einen 8266 mit
    > Temperatur, Feuchtigkeits, Helligkeits und Luftqualitäts-Sensoren.
    Das sieht bei mir ählich aus. Luftqualität bzw. CO2-Sensoren habe ich allerdings nicht in jedem Raum.
    Zusätzlich habe ich noch überall Barometer.
    Welchen Sensor verwendest Du? Ich habe angefangen mit dem DHT11 und dem DHT22, bin aber mittlerweile komplet weg von denen. Ich habe alles auf BME280 umgestellt.

    Eine der wichtigsten Aufgaben ist übrigens das Kalibrieren der Sensoren, insbesondere der Luftfeuchtesensoren. (CO2, Temperatur und Luftdruck ist damit verglichen einfach) Leider hat sich aus der Praxis gezeigt, dass man dies mindestens jährlich machen muss - die Sensoren werden auf Dauer enorm ungenau.
    Ich habe mir dafür einen geschlossenen Kalibrierungsbehälter mit gesättigter Kochsalzlösung bei konstanter Temperatur mit Luftzirkulation gebaut. Darin belasse ich die Sensoren über mehrere Stunden - aufgezeichnet wird es sowieso durch meine Automatisierung. Am Ende werden die durchschnittlichen Abweichungen pro Sensor berechnet und in der Software entsprechend tariert.
    Ohne diese Kalibrierung darf man den gängigen Sensoren und auch den teureren Fertig-Geräten wie denen von Netatmo übrigens nicht trauen. Zumindest nicht soweit als dass man damit auch z.B. automatisch Belüftungen steuern sollte.

    > und laufe dabei in das Wohnzimmer oder in die Küche, so streamt er die
    > Musik in dem entsprechenden Raum weiter und hört auch auf, wenn ich den
    > Raum wieder verlasse. Ist auch ganz praktisch wenn ich morgens vom Radio
    > aufwache und dann ins Bad gehe und z.B. die Nachrichten trotzdem
    > weiterhören möchte.
    Ich habe damit auch experimentiert (zentral über AirPlay das über AirFoil an das oder die jeweiligen Endgeräte ausgegeben wird), habe es aber irgendwann sein gelassen - weil ich zu viele komplexere mögliche Probleme bei mir gesehen habe (kurz: Es kann schnell nerven wenn man nicht alleine wohnt). Über welches Protokoll streamst du?

    > Grundsätzlich habe ich aber auch jeglichen Traffic nach außen unterbunden.
    > Alle Geräte sind in einem abgeschotteten WLAN (MikroTik) oder VLAN und
    > dürfen nur zum Server kommunizieren. Obwohl ich die Programme für die 8266
    > selbst geschrieben habe, traue ich der Firmware dann doch nicht zu 100%,
    > und schotte deshalb alles ab.

    Hahaha! Ich dachte ich sei der einzige mit dieser Paranoia!
    Ich traue den Geräten seit dem Zeitpunkt nicht als einer der ESPs mal automatisch seine MAC-Adresse geändert hat (einfach so, ohne irgendwelche Änderungen). Die Dinger sind bei mir auch abgeschottet.


    > Was jetzt noch kommen muss, ist ein Touch-Display im Eingangsbereich meiner
    > Wohnung. Dieser Eingangsbereich liegt genau in der Mitte, wo ich zwischen
    > Wohnzimmer/Küche/Waschraum und Badezimmer/Schlafzimmer/Arbeitszimmer immer
    > durchlaufen muss. Da ich schon ein 3D- und 2D-Model meiner Wohnung habe,
    > würde dieses dort gerne darstellen. So kann ich kurz beim weggehen
    > überprüfen, ob z.B. alles OK ist.

    Meine App ist quasi responsive und läuft bei mir auf zwei Tablets die nur dafür da sind.
    Ich muss allerdings sagen dass ich sie mittlerweile auf den Tablets nur selten nutze. Für mich ist die iOS-App wichtiger. Eigentlich nutze ich es nur an meinem Arbeitsplatz, an dem eines der Tablets steht, um meine Rechner anzuschalten... sonst müsste ich dafür aufstehen - was ich faulheitsbedingt zu vermeiden versuche. ;-)
    Praktisch ist allerdings dass ich so immer einen Blick über die PRTG-Warnungen und -Fehler habe.

    > Vielleicht
    > nehme ich auch einfach nur ein Tablet und lasse dann den Browser im
    > Kiosk-Moduls laufen.
    Es gibt einen deutschen Hersteller eines Android-Browsers der genau für solche Dinge da ist: Fully Kiosk Browser. Der lässt sich gut konfigurieren, weit weit mehr als der normale Chrome etc.
    Bei den normalen Browsern stößt man sehr schnell an Grenzen.
    https://www.ozerov.de/fully-kiosk-browser/de/

  19. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: Kleba 21.06.19 - 15:27

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]

    Erstmal Danke für deine Rückmeldung. Das verstehe ich natürlich, dass du nicht etwas recht "wirres" einfach veröffentlichen willst. Du kannst sicher besser einschätzen ob irgendjemand komplett ohne Doku etwas damit anfangen könnte oder nicht.

    Zu dem Punkt:

    > Wenn man keinen Spaß an der Umsetzung hat, sollte man es andere machen
    > lassen. Das muss man ganz nüchtern abwägen.

    Ich hab grundsätzlich sehr viel Spaß an so etwas :-) Tatsächlich ist es meist "nur" ein Zeit-Thema. Wenn ich keinen Schlaf bräuchte, würde ich vermutlich deutlich mehr meiner Zeit mit Entwicklung, Basteln, etc. verbringen ;-)

  20. Re: Selbst ist der Mann

    Autor: ldlx 21.06.19 - 17:06

    Ganz salopp: Her damit - fuer irgendwas wird das schon gut sein ;-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. Kratzer Automation AG, Unterschleißheim
  3. Niels-Stensen-Kliniken - Marienhospital Osnabrück GmbH, Osnabrück
  4. IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. X Rocker Shadow 2.0 Floor Rocker Gaming Stuhl in verschiedenen Farben je 64,90€)
  2. 337,00€
  3. (u. a. HP 34f Curved Monitor für 389,00€, Acer 32 Zoll Curved Monitor für 222,00€, Seasonic...
  4. 58,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. Flip 2: Samsungs digitales Flipchart wird größer und kann Office 365
    Flip 2
    Samsungs digitales Flipchart wird größer und kann Office 365

    Das Samsung Flip 2 ist im Kern wieder ein Flipchart, an welchem Teams ihre Ideen zu digitalem Papier bringen können. Ein Unterschied: Es wird auch eine 65-Zoll-Version geben. Außerdem kann es in Verbindung mit Office 365 genutzt werden.

  2. Star Wars Jedi Fallen Order angespielt: Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele
    Star Wars Jedi Fallen Order angespielt
    Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele

    Seit dem 2003 veröffentlichten Jedi Academy warten Star-Wars-Fans auf ein mächtig gutes neues Actionspiel auf Basis von Star Wars. Demnächst könnte es wieder soweit sein: Beim Anspielen hat Jedi Fallen Order jedenfalls viel Spaß gemacht - trotz oder wegen Anleihen bei Tomb Raider.

  3. Eoan Ermine: Ubuntu 19.10 erscheint mit ZFS und i386-Paketen
    Eoan Ermine
    Ubuntu 19.10 erscheint mit ZFS und i386-Paketen

    Die aktuelle Version 19.10 von Ubuntu alias Eoan Ermine ist verfügbar. Die Version bringt experimentellen ZFS-Support für die Root-Partition, anders als zunächst geplant auch i386-Pakete sowie aktuelle Software für die Cloud und den Linux-Kernel 5.3.


  1. 17:18

  2. 17:01

  3. 16:51

  4. 15:27

  5. 14:37

  6. 14:07

  7. 13:24

  8. 13:04