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Der Vorteil großer Margen

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  1. Der Vorteil großer Margen

    Autor: sofries 23.04.16 - 14:03

    Viele heulen ja hier immer herum, dass Apple die Kunden ausbeutet und die dummen Applenutzer zu viel zahlen. Aber tatsächlich sorgen die guten Gewinnmargen dafür, dass Apple sich hier marketingtechnisch gut aufspielen kann als Retter der Privatsphäre. Ihr Anzeigengeschäft iAd läuft nur eher mäßig und ist von geringer Relevanz für den Umsatz und sie wissen, dass sie somit relativ unabhängig von BIg Data sein können und keinen Zugriff auf die iPhones haben müssen, um immer noch sehr viel Geld zu verdienen.
    Google kann das nicht. Sie haben kürzlich versucht Nexusgeräte mit Gewinn zu verkaufen, aber zu dem Premiumpreisen liegen Nexus 6P und Co. wie Blei in den Regalen. Amazon hat es auch versucht, aber das Firephone müsste man am Ende für unter 100¤ wegschenken, um die Lager zu leeren. Daher müssen sie versuchen, die Geräte zum Selbstkostenpreis loszuwerden und dann das Geld über die Daten und Dienste zu machen.

    Apple nutzt jetzt den Medienrummel um sich als "sicheren Hafen" zu positionieren, vor allem im Hinblick auf die nun eigenen Datencenter, die aufgebaut werden um sich von Google und Amazon Infrastruktur bei iCloud zu lösen. Damit kann man dann besser Geräte verkaufen und hat einen Marketingpunkt mehr.

    Und man muss ehrlich sagen, dass die lokale Sicherheitsimplementierung ziemlich gut gelöst ist. TouchID mit der Sicherheitsenklave ist für den 0815 Nutzer ein enormer Sicherheitsgewinn, der vorher ohne Passwortschutz oder mit Passwort: 1234 rumgelaufen ist. iCloud hingegen ist eine andere Geschichte...

  2. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: divStar 23.04.16 - 14:42

    Gut, dass du dich so gut auskennst. Das unterstützt doch sicherlich dein Ego...

    Nur als Tipp: man kann prinzipiell auch ein Android-Gerät sicher machen. Das würde einige "Nachteile" nach sich ziehen - aber möglich wäre es, denn im Gegensatz zu Apple's iOS ist bei Android viel mehr möglich. Man könnte also prinzipiell auf den Playstore und die Google-Dienste verzichten (wie z.B. Amazon) und ausschließlich eigene, sichere Apps, auf dem Gerät vorinstallieren und es auch sonst abschotten. Dann würde die Firma selbst gar keinen Zugriff auf das Gerät haben und es selbst gar nicht (zumindest nicht ohne weiteres) entsperren können - d.h. jeglicher Druck wäre sinnfrei weil es gar nicht erst einen "General-Key" gibt.

    Aber träum weiter von der Privatsphäre bei den großen Unternehmen. Übrigens würde ich meine biometrischen Daten niemals jemandem anvertrauen - schon gar nicht einem Unternehmen, welches in der Vergangenheit des öfteren gehackt wurde bzw. gehackt werden könnte. Ein Passwort kann man ändern - aber wie änderst du deinen Fingerabdruck oder deine Iris?

    Und eines noch: die Leute, die etwas wichtiges auf ihren Smartphones haben, sichern selbiges auch ab. Jene, die das nicht tun, haben meist auch nichts wichtiges drauf. Das mag pauschalisierend klingen - aber was ich meine, ist, dass wenn ich Daten drauf habe, die keiner lesen können soll (außer mir selbst), ich selbst dafür sorgen würde, dass diese Daten tatsächlich zumindest einigermaßen sicher sind (also z.B. kein "1234" Passwort). Für manche ist es halt wichtiger, dass ihr Smartphone zugänglicher ist als sicherer (ergo: sie wollen nicht jedes Mal ein Muster malen oder ein Passwort eingeben - und das ist aus meiner Sicht auch vollkommen legitim; nur muss man eben mit dem Verlust und ggf. auch Missbrauch der Daten rechnen).

  3. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: nmSteven 23.04.16 - 15:20

    Google macht halt einfach keine klassische Werbung und hat es nicht geschafft eine Marke "Nexus" aufzubauen. Bis ich jemanden den die Materie eigentlich nicht interessiert, der nur sieht aww geiles Handy erklärt habe was ein Nexus 6P ist hat er das Interesse am Handy verloren. Warum soll jemand 700¤ für ein Nexus 6P mit 64GB Speicher ausgeben wenn er zum selben Preis ein iPhone haben kann und jeder sieht das man ein 700¤ Telefon hat ?

  4. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: JensM 23.04.16 - 18:19

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google kann das nicht. Sie haben kürzlich versucht Nexusgeräte mit Gewinn
    > zu verkaufe

    Kürzlich? Waren die Nexusgeräte davor billiger? Mein letztes Nexusgerät war ein Galaxy Nexus, mit 620 Eur fand ich das nicht gerade Krabbelware. Soweit ich weiß, waren die beiden Nexi davor auch nicht für Dumpingpreise zu haben.

    Nur weil jetzt eins 650 statt 620 kostet, ist es "der erste versuch, Gewinn zu machen"? Was machen bitte diese 30 Eur aus?

    > Amazon hat es auch versucht

    Mit welchem Gerät? Alle Hardware die Amazon bisher verkaufte, wurde wenn überhaupt zu Herstellkosten abgegeben, Ich kenne keine Amazonhardware die mit dem Ziel, möglichst hohe Margen einzuspielen, angeboten wurde.

    Einfach mal 2 Beispiele, warum ich von hier an nicht weiterlesen kann. Wahrscheinlich hast du einfach nur einen Text von 9to5mac oder Konsorten genommen und auf deutsch übersetzt. Die sind nämlich sehr gut darin, falsche Vorbedingungen aufzulisten und mit diesen dann anschließend Argumente zu erzeugen.

  5. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: andi_lala 23.04.16 - 18:42

    Es geht nicht darum was man evtl. unter Android machen könnte wenn man sich entsprechend auskennt, sondern was für einen 0815 User ohne großen Aufwand bereit steht.
    Abgesehen davon stell ich mir das nachträgliche Einbauen einer SecureEnclave auch eher schwierig vor.

  6. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: MasterBlupperer 23.04.16 - 20:35

    andi_lala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht nicht darum was man evtl. unter Android machen könnte wenn man sich
    > entsprechend auskennt, sondern was für einen 0815 User ohne großen Aufwand
    > bereit steht.
    > Abgesehen davon stell ich mir das nachträgliche Einbauen einer
    > SecureEnclave auch eher schwierig vor.

    wobei man auch sagen muss, dass viele Android-Geräten solche Sachen wie vollständige hardware-basierende Verschlüsslung einfach nicht kennen und maximal teilweise (!) den Speicher per Software verschlüsseln. Das ist nur einen der Aspekte ...

    Was divStar über biometrische Daten schrieb - genau das ist, was ich mit dem oben meinte. Informiere dich einmal über die Implementierung bei Apple und bei Samsung (bzw. vielen Android Geräten mit Fingerabdruck-Sensor). Dann wirst du sehen, dass auch hier der Unterschied darin liegt, dass einmal das ganze in einer geschlossenen Hardware abgekapselt abläuft und ein anderes mal per Software realisiert wird. Quizfrage: wo kann eher per Software die Daten abgegriffen werden? ... In einer Hardware, die keinen Zugriff auf die Daten bietet oder auf Daten die irgendwo im normalen Flachspeicher zusammen mit allen anderen Apps liegen? Denke, das sollte eigentlich jedem klar sein ...

    Ganz zu schweigen davon, dass überhaupt keine Fingerabdruck irgendwie übermittelt werden kann (zumindest bei Apple), da dieser auch nicht gespeichert wird. Einzig ein Hash wird vom Fingerabdruck erzeugt und in der Secure Enclave gespeichert (getrennt vom eigentlichen System). Kryptographische Hassfunktionen haben übrigens eine Eigenart: es sind Einweg-Systeme (bei richtiger Implementierung). Du kannst aus dem Fingerabdruck jederzeit den Hash erzeugen, aber niemals aus dem Hash den Fingerabdruck. Von daher möchte ich durchaus einmal denjenigen sehen, der nur mithilfe des Hashs (sofern man an den überhaupt kommen würde) es schafft den Fingerabdruck soweit nachzubilden, dass andere Systeme wiederum überlistet werden können ...

  7. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: JensM 23.04.16 - 20:47

    MasterBlupperer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz zu schweigen davon, dass überhaupt keine Fingerabdruck irgendwie
    > übermittelt werden kann (zumindest bei Apple), da dieser auch nicht
    > gespeichert wird.

    Hier fehlt mir ein wenig Konjunktiv. Das sind lediglich Mutmaßungen. Es ist genauso möglich, dass der Fingerabruck erstmal übertragen wird und dann der Hash im Gerät gespeichert. :) Keiner kann das je mit Sicherheit sagen. Darum nennt man es auch closed source. :)

  8. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: andi_lala 23.04.16 - 22:26

    JensM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keiner kann das je mit Sicherheit sagen.
    > Darum nennt man es auch closed source. :)

    Meinst du, dass man bei open source das mit _Sicherheit_ sagen kann? Woher weißt du eigentlich, dass die Android binaries dem offenen Code (exakt) entsprechen? Woher weißt du eigentlich, dass der Compiler nicht etwas dazu linked? Woher weißt du eigentlich, dass die CPU sich exakt an alle Instruktionen (wie erwartet) haltet und nichts leaked?
    Sofern du nicht die ganze Software- und Hardware-Chain selber entwickelt und gefertigt hast musst du wohl oder übel jemanden vertrauen, ansonsten kannst du dir halt auch nicht sicher sein.

  9. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: Noro_Eisenheim 24.04.16 - 02:23

    Grosse erfolgreiche Firmen müssen natürlich böse sein! Aluhut anyone?

  10. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: Stereo 24.04.16 - 10:00

    JensM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MasterBlupperer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz zu schweigen davon, dass überhaupt keine Fingerabdruck irgendwie
    > > übermittelt werden kann (zumindest bei Apple), da dieser auch nicht
    > > gespeichert wird.
    >
    > Hier fehlt mir ein wenig Konjunktiv. Das sind lediglich Mutmaßungen. Es ist
    > genauso möglich, dass der Fingerabruck erstmal übertragen wird und dann der
    > Hash im Gerät gespeichert. :) Keiner kann das je mit Sicherheit sagen.
    > Darum nennt man es auch closed source. :)

    Warum informierst du dich nicht einfach mal über das Prinzip Touch ID?

  11. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: MasterBlupperer 24.04.16 - 11:11

    JensM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MasterBlupperer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ganz zu schweigen davon, dass überhaupt keine Fingerabdruck irgendwie
    > > übermittelt werden kann (zumindest bei Apple), da dieser auch nicht
    > > gespeichert wird.
    >
    > Hier fehlt mir ein wenig Konjunktiv. Das sind lediglich Mutmaßungen. Es ist
    > genauso möglich, dass der Fingerabruck erstmal übertragen wird und dann der
    > Hash im Gerät gespeichert. :) Keiner kann das je mit Sicherheit sagen.
    > Darum nennt man es auch closed source. :)

    der springende Punkt ist - man *kennt* die Hardware, man *weiß* wie die Hardware funktioniert und die Hardware wurde auch von genügend unabhängigen Personen untersucht. TouchID ist nicht wirklich eine komplette Eigenentwicklung von Apple, sondern wurde der Firma AuthenTec entwickelt.

    Selbst wenn man das alles ignoriert und sagt, man wisse ja nicht, was dann später Apple verbaut hat, gibt es immer noch ein springenden Punkt: Es gibt sehr viele Personen und Firmen die sich dem Thema angenommen haben und händeringend nach eben einer solchen Lücke suchten. Alleine die PR würde den Leuten *extrem* viel Geld einbringen. Das Ergebnis bis jetzt? nicht den geringsten Anhaltspunkt, dass man auch irgendwie nur annähernd an den Hash kommt (ganz zu schweigen an den kompletten Fingerabdruck) - wichtig, wir reden hier von einem "Angriff" auf die Daten per Software und damit quasi einer "Remote"-Lücke.

    Übrigens, praktisch die gesamte Cryptographic Library die OS X und iOS verwendet, wurde vor geraumer Zeit bereits im Source-Code veröffentlicht: https://developer.apple.com/cryptography/ ... ist also quasi Open Source (im wörtlichen Sinne - also öffentlich einsehbar). Wobei da natürlich genau hier man wiederum das gleiche Argument bringen kann wie im Fall von Android (egal welches "Image" man nimmt - vom Hersteller, CM, irgend ein selbstgebrautes aus einem Forum etc.) - wer sagt, dass die Binary im Image identisch sind? Selbst bei Android lässt sich nun einmal das ganze niemals ausschließen, da praktisch kein installierbares Image rein aus Open Source Code möglich ist (zumindest ist mir kein Gerät bekannt, wo das möglich wäre). Es gibt praktisch immer irgendwelche Hardware-Blobs (bzw. Kernel Module) die nur in binärer Form von einzelnen Hersteller bereitgestellt werden. Was da drin ist - who knows?

    Nur hier ist wieder der springende Punkt ... wem traue ich mehr? genau da hat sich bei mir mittlerweile folgende Fragen herauskristallisiert: a) ist die Firma groß genug, dass genügend Interesse an Offenlegung (XYZ-Gate) existiert durch Dritte? b) Mit was verdient der Hersteller überwiegend sein Geld? ...

  12. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: JensM 24.04.16 - 13:06

    MasterBlupperer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei da natürlich genau hier man wiederum das
    > gleiche Argument bringen kann wie im Fall von Android (egal welches "Image"
    > man nimmt - vom Hersteller, CM, irgend ein selbstgebrautes aus einem Forum
    > etc.) - wer sagt, dass die Binary im Image identisch sind? Selbst bei
    > Android lässt sich nun einmal das ganze niemals ausschließen, da praktisch
    > kein installierbares Image rein aus Open Source Code möglich ist (zumindest
    > ist mir kein Gerät bekannt, wo das möglich wäre). Es gibt praktisch immer
    > irgendwelche Hardware-Blobs (bzw. Kernel Module) die nur in binärer Form
    > von einzelnen Hersteller bereitgestellt werden. Was da drin ist - who
    > knows?

    Zumindest das stimmt nicht, kernel und die Treiber liegen ebenfalls opensource herum.

    http://developer.sonymobile.com/knowledge-base/open-source/open-devices/aosp-build-instructions/how-to-build-aosp-marshmallow-for-unlocked-xperia-devices/

    AOSP von google, Rest auf github. Auch der precompiled Kernel muss nicht verwendet werden.

    Aber der Rest stimmt natürlich. Gilt aber auch fürs iPhone selbst dann noch, wenn sie iOS komplett opensource und selbst baubar anböten. In einem solchen potentiellen github-Projekt würden auch ein paar binary-Dateien von Fremdherstellern sein. Schließlich kommen die Hardwarekomponenten von den verschiedensten Herstellern.

    Und selbst wenn das ausgeschlossen wäre, kanns immernoch in der Hardware direkt ein paar Schaltkreise im Netzwerkchip geben .... :)

  13. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: heubergen 24.04.16 - 20:20

    Das Fire Phone kostete in den USA 649 Dollar und in Deutschland bis zu 549 Euro, das kann man schon gut als Hochpreis bezeichnen.

  14. Re: Der Vorteil großer Margen

    Autor: luzipha 25.04.16 - 00:34

    JensM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofries schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Google kann das nicht. Sie haben kürzlich versucht Nexusgeräte mit
    > Gewinn
    > > zu verkaufe
    >
    > Kürzlich? Waren die Nexusgeräte davor billiger? Mein letztes Nexusgerät war
    > ein Galaxy Nexus, mit 620 Eur fand ich das nicht gerade Krabbelware. Soweit
    > ich weiß, waren die beiden Nexi davor auch nicht für Dumpingpreise zu
    > haben.
    >
    > Nur weil jetzt eins 650 statt 620 kostet, ist es "der erste versuch, Gewinn
    > zu machen"? Was machen bitte diese 30 Eur aus?

    Das Samsung Galaxy Nexus war, soweit ich mich erinnere, das erste Gerät aus der Nexusreihe und sollte die Marke etablieren. Die folgenden Geräte waren weniger hochpreisig und auch qualitativ nicht unbedingt high-end. Dann, und darauf wollte sofries anscheinend hinaus, wollte Google aus der Marke Nexus eine Premiummarke basteln und die Preise stiegen schlagartig wieder an.

    Aber stimmt schon, wenn man alle Geräte, die zu niedrigen Preisen verkauft wurden ignoriert, dann man sicherlich mosern und überheblich andere abfertigen.


    > > Amazon hat es auch versucht
    >
    > Mit welchem Gerät? Alle Hardware die Amazon bisher verkaufte, wurde wenn
    > überhaupt zu Herstellkosten abgegeben, Ich kenne keine Amazonhardware die
    > mit dem Ziel, möglichst hohe Margen einzuspielen, angeboten wurde.

    Amazon bot seine eigene Hardware ursprünglich auch im obere Preisfeld an. Sie fuhren die komplette Marketingmasche, inklusive knappen Stückzahlen zum Verkaufsstart. Half alles nichts und die Verkaufspreise waren zwischenzeitlich sogar unter dem Selbstkostenpreis.

    > Einfach mal 2 Beispiele, warum ich von hier an nicht weiterlesen kann.
    > Wahrscheinlich hast du einfach nur einen Text von 9to5mac oder Konsorten
    > genommen und auf deutsch übersetzt. Die sind nämlich sehr gut darin,
    > falsche Vorbedingungen aufzulisten und mit diesen dann anschließend
    > Argumente zu erzeugen.

    Einfach mal zwei Beispiele weswegen ich nciht umhin komme zu glauben, dass dein Ton vollkommen unangemessen ist und sich mir der subjektive Eindruck aufdrängt, dass hier jemand keine gute Kinderstube genossen hat.

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