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  5. › IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP…

Abwarten und Tee trinken...

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  1. Abwarten und Tee trinken...

    Autor: derdiedas 21.08.14 - 13:55

    IPv6 ist ein Thema bei dem man gerne und gut noch abwarten kann. Denn solange mann keinen triftigen Grund findet zu wechseln sollte mann es einfach lassen.

    IPv6 und vor allen deren Implantationen in diversen Produkten ist immer noch kaum getestet. Da warten hunderttausende von Programmierfehlern (die über 20Jahre IPv4 haben die meisten Fehler eliminiert) darauf gefunden zu werden.

    Daher kann man damit gerne Spielen, produktiv würde ich es nicht einsetzen wollen.
    Bei dem was die Unternehmen da so zusammencoden lassen, na ja wir werden sehen..

    Gruss ddd
    P.S. das wird mein Post das ich in Zukunft bei jeder gravierenden IPv6 Lücke auskramen werde :o)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.14 13:58 durch derdiedas.

  2. Re: Abwarten und Tee trinken...

    Autor: Port80 22.08.14 - 15:26

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IPv6 ist ein Thema bei dem man gerne und gut noch abwarten kann. Denn
    > solange mann keinen triftigen Grund findet zu wechseln sollte mann es
    > einfach lassen .

    Ich würde sagen, Ipv4-Knappheit ist ein driftiger Grund. Und je früher man umsteigt und ipv4 noch als Ausweichlösung haben kann, desto eher wird man die Fehler finden.

    Oder würdest du es bevorzugen, wenn man am letzt möglichen Tag die gesamten Systeme auf ipv6 umstellt? Ohne Jahrelange Tests?

  3. Re: Abwarten und Tee trinken...

    Autor: derdiedas 26.08.14 - 16:26

    Und warum sollte ich intern alles auf IPv6 umstellen? Wenn der Provider keine IPv4 Adresse hat ist das einzige Produkt das ich Umstelle die erste Firewall. Intern sehe ich genau NULL Gründe mir IPv6 anzutun.

    16 Millionen Adressen im 10er Netz reichen glaube ich für jede Firma intern aus.
    Und Daimler hat ein Klasse A Netz offiziell (53.x.x.x) - die haben glaube ich auch keine Not :-)

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