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Und wann für bestehende Anschlüsse?

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  1. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: fuzzy 29.11.12 - 16:32

    Wozu immer von Servern sprechen? Ist doch völlig egal. Es geht nur um Adressen. Oder, für ernsthafte Projekte, um Subnetze. Und die werden knapp und damit teuer werden, je nach Anbieter mehr oder weniger schnell. Noch dazu werden die Vergaberichtlinien immer strenger werden.
    Und irgendwann dreht sich das Argument der Wirtschaftlichkeit eben um. Und dann schaut, wer nur IPv4 hat, eben in die Röhre.

    IPv4 wird in absehbarer Zeit sicher nicht eingestellt.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  2. IPv4 Adressen in der EU bereits alle

    Autor: tingelchen 29.11.12 - 16:44

    Du hast es immer noch nicht verstanden ;)

    Schon jetzt ist es nur mit Aufwand möglich für einen Server eine 2te IPv4 zu bekommen. Der letzte Block an IPv4 Adressen wurde irgendwann letztes Jahr an ein Land vergeben. D.h. die Länder haben nur noch die eigenen freien Blöcke zu vergeben. Diese sind allerdings so knapp (vor allem in der EU) das sie nur noch mit Auflagen in kleinen Häppchen vergeben werden.

    D.h. man wird in naher Zukunft gar keine Server mehr mit IPv4 Adressen angeboten bekommen, weil es keine freien IPv4 Adressen mehr gibt. Dies wird vor allem die kleineren Anbieter am schwersten treffen. Die mit dem kleinsten Geldbeutel.

    Dual Stack Betrieb funktioniert nur solange wie es noch freie IPv4 Adressen gibt.


    PS:
    Wirf mal einen Blick hier rein
    https://www.golem.de/news/ipv4-die-letzten-ip-adressen-in-europa-werden-vergeben-1209-94574.html
    Datum: 14.9.2012

  3. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Mingfu 29.11.12 - 16:48

    einglaskakao schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Meine Fritzbox 7390 hat schon lange IPv6-Support aktiv und letztes Jahr
    > lief sie auch anstandslos beim Betatest für IPv6 der Telekom.

    Dass das aktuelle Spitzenmodell IPv6 beherrscht, sollte ja wohl inzwischen als Selbstverständlichkeit gelten. Die "Nörgelei" bezog sich darauf, wie lange es gedauert hat, bis AVM und Co mal so weit waren. IPv6 ist praktisch seit mindestens 10 Jahren Thema. Wenn ein "Netzwerkausrüster" (wenn man das mal so bezeichnen will) dann in den letzten 2 Jahren erst aufwacht, ist das definitiv keine Glanzleistung. Denn da derartige Router doch einigermaßen langlebig sind, dürften bei den meisten Leuten immer noch entsprechende Geräte ohne IPv6-Unterstützung stehen. Selbst wenn also die Zugangsanbieter jetzt langsam mal aufwachen würden, wird es trotzdem noch sehr lange dauern, bevor relevante Kundenzahlen dann mal IPv6 auch wirklich einsetzen.

    > Fraglich ist für mich, wann die Serveranbieter wie zum Beispiel Server4you
    > auch IPv6 anbieten.

    Dort gibt es inzwischen doch schon reichlich Auswahl mit Anbietern, die auch IPv6 anbieten. Letztlich aber auch da wieder das gleiche Problem: Solange die Zugangsanbieter Däumchen drehen, nützt dir eine IPv6-Anbindung absolut null, weil praktisch kaum ein Benutzer mal mittels IPv6 vorbeischauen kann.

  4. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: tingelchen 29.11.12 - 16:49

    Entgegen der Hardware die Telekom noch heute frisch verpackt an die Kunden ausliefert. Welche alle noch kein IPv6 können. Sehr traurig, aber wahr. IPv6 ist mittlerweile so alt und die Netzwerkstacks ausgereift, das man diese schon vor Jahren hätte Implementieren können. Dann würden in den Wohnzimmern der Kunden wenigstens schon IPv6 fähige Geräte stehen. Man bräuchte es dann nur noch einschalten.

  5. Re: IPv4 Adressen in der EU bereits alle

    Autor: Casandro 29.11.12 - 16:50

    Ja, aber das kein so großes Problem. Das IPv6 Netz ist halt ein neues Netz, und neue Server sind dann halt nicht mehr im IPv4 Netz drin. Das ist genau so wie viele neue Firmen keinen Telex-Anschluss mehr haben.

  6. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Mingfu 29.11.12 - 16:59

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst Server die neben IPv6 noch IPv4 unterstützen werden, werden
    > teurer sein als solche, die nur IPv6 unterstützen?

    Das wird definitiv kommen - und das schon in sehr absehbarer Zeit. Gerade erst heute steht bei Heise die Meldung, dass Hetzner für zusätzlich gebuchte IP-Adressen ab nächstem Jahr monatliche Gebühren berechnet. Es gibt pro Server (auch für die größten Pakete) nur noch eine einzige kostenlose IPv4-Adresse (bisher konnte man da mehrere kostenlos erhalten, teilweise war sogar ein kleines Subnetz bei großen Hosting-Paketen enthalten). Auch wurde die Größe des maximal erhältlichen Subnetzes reduziert - maximal bekommt man jetzt nur noch ein /28-Netz pro Server.

    Die Luft wird auch in Europa merkbar dünner. Und deshalb ist das Thema IPv6 keinesfalls mehr irrelevant. Ganz im Gegenteil, dort läuft erkennbar die Zeit ab. Denn es ist ja nicht so, dass die ISPs einfach nur den Schalter umlegen müssen und dann wäre IPv6 einfach da. Sondern das wäre gerade mal das Startsignal für einen jahrelangen Prozess. Solange die ISPs nichts tun, wird immer noch Hardware verkauft, die nur IPv4 kann. Die steht dann erstmal beim Kunden und sorgt dafür, dass selbst wenn der ISP IPv6 zusätzlich aktiviert, der Kunde weiterhin nur IPv4 nutzt - bis irgendwann mal im Zuge einer Neuanschaffung neue Hardware kommt, die dann hoffentlich IPv6 beherrscht. Zusätzlich würde erst die breite Verfügbarmachung von IPv6 dazu führen, dass in der momentan bekannten Hard- und Software die Kinderkrankheiten der IPv6-Implementierungen erkannt werden können. Auch das wird Zeit brauchen, bis die Hersteller dort nachgebessert haben.

    Wir reden hier also von einem Zeithorizont, der durchaus 5-10 Jahre beträgt, bis nach Aktivierung von IPv6 durch die Zugangsanbieter dann auch wirklich die meisten Kunden IPv6 weitgehend problemlos nutzen, so dass man dann über IPv4 hinweg wäre. Und deshalb ist es keineswegs egal, wenn die ISPs dort weiterhin schlafen, weil sie meinen, dass das Thema ja momentan "nicht relevant" wäre. Jeder Tag, der jetzt weiter vertrödelt wird, wird in Zukunft ein Tag mehr sein, mit denen man sich mit den durch IPv4 hervorgerufenen Problemen herumärgern muss.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.12 17:15 durch Mingfu.

  7. Re: IPv4 Adressen in der EU bereits alle

    Autor: tingelchen 29.11.12 - 17:00

    Wenn du es als nicht so schlimm erachtest das du als Dienstanbieter eines deutschen Unternehmens 99% deiner Kunden deinen Dienst nicht erreichen können, weil die ISP's keine IPv6 Adressen verteilen. Dann hast du recht ;)

    In jedem anderen Fall, ist das ein wirtschaftlicher Totalverlust.

  8. Re: IPv4 Adressen in der EU bereits alle

    Autor: Doso 29.11.12 - 17:05

    Nur weil große Provider keine neuen großen Adressbereiche kriegen ist IPV4 nicht gleich aus. Nun werden halt die weißen Bereiche intensiver genutzt werden. Ich arbeite an einer Uni und wir haben vor ein paar Monaten recht kurzfristig einen freien /24 Bereich bekommen. Der Uni gehört halt der ganze /16 Bereich und der wird vermutlich nicht komplett genutzt.

  9. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: asic 29.11.12 - 17:37

    Gut, dass ergibt Sinn.

    Worauf ich allerdings hinaus wollte (hab es wohl einfach nur schlecht beschrieben), ist:

    Alle jetzigen Dienste besitzen IPv4, damit diese dual-stacked werden braucht es also 'nur' IPv6 Adressen und die sind nun nicht wirklich teuer - so viele wie's davon gibt.
    D.h. um jetzige Dienste zukunftsträchtig zugestalten aber gleichzeitig parallelität gewährleisten zu können, muss man sich keine IPv4 Adresse zulegen, sondern eine IPv6.

    Dass das natürlich nicht für neue Dienste gilt, ist völlig richtig. Deswegen muss man zwangsläufig IPv6 vorrantreiben.
    Aber die wichtigen Dienste für derzeitige Bestandskunden bzw. Privatkunden, werden nachwievor verfügbar sein.
    Wie das allerdings bei großen Unternehmen aussieht kann und möchte ich nicht beurteilen.

  10. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Sinnfrei 29.11.12 - 17:43

    Vielleicht einfach mal ausprobieren, was passiert wenn man als Bestandskunde einen IPv6 fähigen Router entsprechend konfiguriert? Ich könnte mir gut vorstellen, dass das bereits für alle funktioniert, nur die meiste Hardware und Software einfach nicht bereit dafür ist?

    __________________
    ...

  11. Re: IPv4 Adressen in der EU bereits alle

    Autor: jayrworthington 29.11.12 - 17:54

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast es immer noch nicht verstanden ;)

    Look who's talking...

    > Schon jetzt ist es nur mit Aufwand möglich für einen Server eine 2te IPv4
    > zu bekommen. Der letzte Block an IPv4 Adressen wurde irgendwann letztes
    > Jahr an ein Land vergeben. D.h. die Länder haben nur noch die eigenen

    IP's werden nicht an Ländern sondern an RIR's vergeben. Weder die EU, noch Doitschland, noch sonst irgendein Land "hat" IP's. In der EU sind keine adressen "alle", weil sie noch nie welche hatten, und bis RIPE *wirklich* keine mehr hat, gehts noch ne Weile, die sind fleissig dabei, ungenutzen Space zurueckzunehmen...

  12. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: fuzzy 29.11.12 - 18:03

    ip addr sagt:

    24: pppoe-wan: <POINTOPOINT,MULTICAST,NOARP,UP,LOWER_UP> mtu 1492 qdisc pfifo_fast state UNKNOWN qlen 3
    link/ppp
    inet 79.xxx.xxx.xxx peer 217.0.119.22/32 scope global pppoe-wan

    Nope.


    /edit: Oh ja, und es ist ein IP-Anschluss, allerdings ein umgestellter - und schon vor September.

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.12 18:08 durch fuzzy.

  13. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.12 - 18:04

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass der Vergabestelle die Adressen ausgegangen sind, ist in dem Sinne
    > nicht relevant, weil sich praktisch alle großen Anbieter vorher ausreichend
    > eingedeckt haben und auf privaten Kontingenten von Adressen sitzen.

    Das stimmt eben nicht. Den Kabelanbietern sind die IPv4-Adressen komplett ausgegangen und selbst Größen wie Hetzner können nur noch nutzlose 5er-Adressen rausgeben.

    Du bist ein paar Jahre verrutscht. Es ist jetzt wirklich Feierabend mit IPv4.

  14. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Sinnfrei 29.11.12 - 18:07

    Tja, schon komisch, dass die da nach NGN und alten Anschlüssen unterscheiden? Vielleicht ein geplantes Pseudo-Argument um in Zukunft die Leute zum Umstellen zu bewegen? Oder benutzten die da wirklich auch andere Gegenstellen-Geräte?

    __________________
    ...

  15. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Anonymer Nutzer 29.11.12 - 18:15

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir reden hier also von einem Zeithorizont, der durchaus 5-10 Jahre
    > beträgt, bis nach Aktivierung von IPv6 durch die Zugangsanbieter dann auch
    > wirklich die meisten Kunden IPv6 weitgehend problemlos nutzen, so dass man
    > dann über IPv4 hinweg wäre. Und deshalb ist es keineswegs egal, wenn die
    > ISPs dort weiterhin schlafen, weil sie meinen, dass das Thema ja momentan
    > "nicht relevant" wäre. Jeder Tag, der jetzt weiter vertrödelt wird, wird in
    > Zukunft ein Tag mehr sein, mit denen man sich mit den durch IPv4
    > hervorgerufenen Problemen herumärgern muss.

    Es wird am Ende wie Y2K ablaufen: Ein großer Player (wie Apple) gibt bekannt, daß sie IPv4 abstellen werden und dann wird bei ISPs global die große Panik ausbrechen.

    Wenn dann auch der letzte Hinterhof eine wackelige IPv6-Connectivity hat, ist IPv4 schließlich überflüssig und wird ebenso schnell verschwinden, wie Windows 98. 5-10 Jahre dauert so etwas nicht. Der Zeithorizont ist nach dem Startschuß ein paar Monate.

  16. Re: IPv4 Adressen in der EU bereits alle

    Autor: tingelchen 29.11.12 - 18:26

    Und wieviele RIR's gibt es pro Land?

  17. Re: IPv4 Adressen in der EU bereits alle

    Autor: chribursch 29.11.12 - 18:46

    5 weltweit.

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieviele RIR's gibt es pro Land?

  18. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Mingfu 29.11.12 - 18:51

    jtsn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es wird am Ende wie Y2K ablaufen: Ein großer Player (wie Apple) gibt
    > bekannt, daß sie IPv4 abstellen werden und dann wird bei ISPs global die
    > große Panik ausbrechen.

    Der war gut, ausgerechnet Apple! Bevor Apple sich an die IPv4-Abschaltung begibt, sollten sie eventuell erstmal IPv6 einschalten - sonst stehen sie im Dunkeln.

    > Wenn dann auch der letzte Hinterhof eine wackelige IPv6-Connectivity hat,
    > ist IPv4 schließlich überflüssig und wird ebenso schnell verschwinden, wie
    > Windows 98. 5-10 Jahre dauert so etwas nicht. Der Zeithorizont ist nach dem
    > Startschuß ein paar Monate.

    Das ist ziemlicher Quatsch. Bevor einer der großen Anbieter auf IPv6-only setzt, wird er sicher sein, dass er damit kaum Kunden verliert (und im Gegensatz zu kleinen, neuen Anbietern verfügen die großen über genug Reserven an IPv4-Adressen, so dass für diese da auch kein Druck besteht).

    Zweitens kannst du die Sache halt genau nicht so übers Knie brechen - damit würdest du definitiv eine Bauchlandung hinlegen. Denn im Gegensatz zum Y2K-Problem, welches für die Privatanwender normalerweise kein Thema war und weitgehend nur Firmen mit uralten Anwendungen betraf, ist es hier genau andersherum. Gerade bei den Privatanwendern existiert jede Menge Hard- und Software, welche nicht IPv6-fähig ist. Das ist diesmal wirklich ein Massenproblem und damit wird es langwierig. Es ist ja nicht mit dem Kauf eines neuen Routers getan. Der will nämlich - zusammen mit dem PC - auch passend eingerichtet sein. Dann wird es definitiv Kinderkrankheiten geben, so dass Fehler auftreten bzw. Inkompatibilitäten existieren - denn momentan ist die Zusammenarbeit des IPv6-Stacks in Betriebssystemen zusammen mit Heimanwenderhardware kaum getestet.

    Die ISPs haben nicht umsonst eine Riesenangst vor der IPv6-Einführung. Die Telekom sprach zum IPv6-Tag davon, dass hier noch erheblich Pionierarbeit zu leisten ist und niemand in der Branche Lust hat, dieser Pionier zu sein, der damit erheblich Geld verlieren wird für Supportaufwand, Tests, Problemforschung, ... Von "ein paar Monaten" gehen nicht einmal gnadenlose Optimisten aus.

  19. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: Mingfu 29.11.12 - 18:59

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, schon komisch, dass die da nach NGN und alten Anschlüssen
    > unterscheiden? Vielleicht ein geplantes Pseudo-Argument um in Zukunft die
    > Leute zum Umstellen zu bewegen? Oder benutzten die da wirklich auch andere
    > Gegenstellen-Geräte?

    An den Geräten der Telekom liegt es nicht. Die könnten sofort überall IPv6 aktivieren. Die Telekom wird aber Angst haben, dass irgendwelche Uraltrouter bei den Leuten zu Hause inkompatibel sind und nicht mal mehr eine IPv4-Verbindung aufbauen. Bei den NGN-Kunden geht man wegen VoIP wohl davon aus, dass sie einigermaßen aktuelle Hardware haben, die zumindest IPv4 weiterhin ohne Probleme realisiert, wenn man Dualstack anbietet.

    Umstellen können sie ohnehin nicht alle Anschlüsse auf NGN. Die Telekom hat ja in den letzten Jahren zwecks DSL im ländlichen Raum, OPAL-Überbau bzw. VDSL jede Menge Outdoor-DSLAMs aufgestellt. Und bei denen bietet sie normalerweise keinen IP-only-Anschluss an, weil die bei Stromausfällen keine Notrufe mehr ermöglichen würden.

  20. Re: Und wann für bestehende Anschlüsse?

    Autor: fuzzy 29.11.12 - 19:18

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An den Geräten der Telekom liegt es nicht.

    Die Telekom hat genauso "Uralt-Router" verkauft - ganz einfach weil es nichts anderes gab. Sicherlich steckt im W501V meiner Eltern eine Fritzbox, aber IPv6? Glaubste wohl selbst nicht. ;)
    Und das war ja noch nichtmal das schlechteste Gerät, was sie rausgehauen haben.

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