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Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

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  1. Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: the_crow 21.03.18 - 15:29

    Was jammert die IT Branche da schon wieder herum?!

    Wir haben doch kein Problem mit Doppelbesteuerung, wir haben ein gigantisches Problem mit überhaupt nicht besteuerten Gewinnen der Internetkonzerne!

  2. Re: Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: chewbacca0815 21.03.18 - 15:45

    the_crow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Wir haben doch kein Problem mit Doppelbesteuerung,

    Wir haben so viele Doppelbesteuerungen in unserem System, da kommt's auf das bisschen nun auch nicht mehr an.

  3. Re: Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: krawatte 21.03.18 - 18:34

    Am Ende wird das bestimmt so aussehen, dass statt den Großkonzernen, wie Google, Amazon, Apple usw. der kleine Freelancer aus Buxdehude doppelt zahlen muss.

    Also neben Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Krankenkasse, IHK, GEZ, Einkommensteuer noch eine Steuer, die die restlichen 10% die dem Freelancer noch geblieben sind, sich holt. Am besten rückwirkend für die letzten 10 Jahre, damit auch sichergestellt wird, dass der tot ist.

  4. Re: Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: thinksimple 21.03.18 - 19:46

    krawatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Am Ende wird das bestimmt so aussehen, dass statt den Großkonzernen, wie
    > Google, Amazon, Apple usw. der kleine Freelancer aus Buxdehude doppelt
    > zahlen muss.
    >
    > Also neben Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Krankenkasse, IHK, GEZ,
    > Einkommensteuer noch eine Steuer, die die restlichen 10% die dem Freelancer
    > noch geblieben sind, sich holt. Am besten rückwirkend für die letzten 10
    > Jahre, damit auch sichergestellt wird, dass der tot ist.

    Umsatz- bzw Mehrwertsteuer zählt der Kunde bzw. Ist ein Durchlaufposten.
    Selbst wenn ein Freelancer GewSt zahlen würde, so würde diese auf die EkSt angerechnet. IHK auch nur wenn er Mitarbeiter hat.
    So schlimm ist's nun auch wieder nicht.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  5. Re: Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: Ipa 22.03.18 - 07:01

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > krawatte schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Am Ende wird das bestimmt so aussehen, dass statt den Großkonzernen, wie
    > > Google, Amazon, Apple usw. der kleine Freelancer aus Buxdehude doppelt
    > > zahlen muss.
    > >
    > > Also neben Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Krankenkasse, IHK, GEZ,
    > > Einkommensteuer noch eine Steuer, die die restlichen 10% die dem
    > Freelancer
    > > noch geblieben sind, sich holt. Am besten rückwirkend für die letzten 10
    > > Jahre, damit auch sichergestellt wird, dass der tot ist.
    >
    > Umsatz- bzw Mehrwertsteuer zählt der Kunde bzw. Ist ein Durchlaufposten.
    > Selbst wenn ein Freelancer GewSt zahlen würde, so würde diese auf die EkSt
    > angerechnet. IHK auch nur wenn er Mitarbeiter hat.
    > So schlimm ist's nun auch wieder nicht.

    Ja, und dann bleib mal konkurrenzfähig auf dem internationalen Markt. Ich würde in Deutschland auf so einen hohen Steuersatz kommen das ich fast mehr für andere erwirtschafte wie mich selbst und das sehe ich als unfair an, ich habe es mir selbst aufgebaut, mir hat keiner dabei geholfen und jetzt sollen die auch die Finger von meinen Geld lassen. Eine kleine Investition in Hong Kong genau das richtige, jetzt spare ich einiges an Streuern, muss weniger arbeiten und kann mit dem Leben etwas anfangen.

  6. Re: Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: chefin 22.03.18 - 13:53

    krawatte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Am Ende wird das bestimmt so aussehen, dass statt den Großkonzernen, wie
    > Google, Amazon, Apple usw. der kleine Freelancer aus Buxdehude doppelt
    > zahlen muss.
    >
    > Also neben Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Krankenkasse, IHK, GEZ,
    > Einkommensteuer noch eine Steuer, die die restlichen 10% die dem Freelancer
    > noch geblieben sind, sich holt. Am besten rückwirkend für die letzten 10
    > Jahre, damit auch sichergestellt wird, dass der tot ist.

    Ein Freelancer mit 100.000 Usern oder 7 Millionen Umsatz wird sich bestimmt nicht über 3% Steuern beschweren, wenn er seinen Firmensitz in Irland oder Monaco hat. Die in Deutschland ansässigen Freelancer haben selten Umsätze im Ausland

    Oder es sind eben keine Freelancer mehr.

  7. Re: Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: tingelchen 23.03.18 - 04:18

    3% auf was? Auf die 7 Millionen Umsatz? Das wären dann mal eben schlappe 210.000¤. Die gehen von seinem Gewinn ab. Die muss er dann erst einmal wieder rein holen. D.h. Preis anheben. Werden seine Produkte in der EU eben noch teurer. Oder er schließt gleich seine Pforten und lässt den EU Markt links liegen.

    Umsatz sagt erst einmal überhaupt nichts aus. Man kann 100 Mrd Umsatz machen und doch Millionen Verluste einfahren.

  8. Re: Doppelbesteuerung ein Problem? Von wegen...!

    Autor: tingelchen 23.03.18 - 04:22

    Du hast es nicht verstanden. Es geht nicht um eine Doppelbesteuerung innerhalb eines EU Landes. Sondern ist dem Umstand geschuldet, dass wenn wir etwas alleine machen, andere Länder dem folgen können und dann muss das Unternehmen doppelt und dreifach Steuern zahlen.

    Denn man darf eines nicht vergessen. Wenn man seinen Sitz in Land A hat und dort auf alle seine Einnahmen Steuern zahlt und dann in Land B noch einmal min. Anteilig und diese Anteilige Steuererhebung kann in Land A nicht angerechnet werden, weil sich Land A & B nicht geeinigt haben, dann zahlt das Unternehmen min. Anteilig doppelt.

    Das ist ein Umstand der nicht in Ordnung ist. Daher geht sowas nur, wenn sich alle beteiligten Länder einig sind und ein einheitliches System haben.

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