Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Jetzt bewerben: Wer will Marsianer…

Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

    Autor: Anonymer Nutzer 17.04.13 - 14:08

    Aber sicher doch 25 $ * ca. 1 mio Bewerbungen = 25 mio $
    Also genug, um sich in die Karibik abzusetzen, aber nicht ansatzweise genug, um in 3 Jahren eine Marsmission zu starten.
    Sie selbst schreiben etwas von insgesammt benötigten 6 milliarden $ - und auch das ist lächerlich.
    Allgemein, der ganze Zeitplan ist lächerlich und hochgradig unseriös. Vielleicht reicht es für mittlere Einschaltquoten für ein Big-Brother in der Wüste mit Mars-Feeling, aber wohl kaum zu mehr.

    Bevor man an eine ernsthafte Besiedelung denken kann, sollte man erstmal getestete Autarke Lebenserhaltungssysteme haben. Und meines Wissens gibt es das noch nicht.

  2. Re: Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

    Autor: megaseppl 17.04.13 - 14:35

    Die müssen sich nicht einmal absetzen... die können es einfach in den AGB verankern dass nicht auszuschließen ist dass das ganze nicht stattfindet (bei FInanzierungsproblemen etc.) und dass keine Rückzahlung des Betrags erfolgt weil damit z.B. eine bereits erfolgte Leistung (Aufnahme in Datenbank) durchgeführt wurde.

    Das ganze schreit ganz offensichtlich nach Geldmacherei. Allerdings so offensichtlich dass da wohl nur sehr wenige darauf hineinfallen dürften - und somit der Schaden nicht allzu groß bzw. der Gewinn nicht besonders üppig ausfallen dürfte.

    ... und allein schon dieser Unsinn mit "Wer sich länger auf dem Mars aufgehalten habe, werde sich an die Bedingungen auf der Erde nicht mehr anpassen können, sagt Lansdorp."... grandios!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.13 14:37 durch megaseppl.

  3. Re: Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

    Autor: keböb 17.04.13 - 14:45

    +1

    Wieder mal ein neues System um die Dummen dieser Welt abzuzocken.

  4. Re: Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

    Autor: fehlermelder 17.04.13 - 14:46

    hutzlibu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber sicher doch 25 $ * ca. 1 mio Bewerbungen = 25 mio $
    > Also genug, um sich in die Karibik abzusetzen, aber nicht ansatzweise
    > genug, um in 3 Jahren eine Marsmission zu starten.

    Naja, das soll ja nur eine Einnahmequelle sein, um die Ernsthaftigkeit der Bewerbung zu prüfen. Aber ich meine mal gelesen zu haben, dass es die NASA $10k pro Kilogramm Masse kostet, die ins All befördert werden. Also ja, das ist lächerlich wenig bei so einem Projekt.

  5. Re: Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

    Autor: JackReaper 17.04.13 - 19:12

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die müssen sich nicht einmal absetzen... die können es einfach in den AGB
    > verankern dass nicht auszuschließen ist dass das ganze nicht stattfindet
    > (bei FInanzierungsproblemen etc.) und dass keine Rückzahlung des Betrags
    > erfolgt weil damit z.B. eine bereits erfolgte Leistung (Aufnahme in
    > Datenbank) durchgeführt wurde.

    Klingt doch voll nach Kickstarter! *SCNR*

  6. Re: Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

    Autor: Cesair 17.04.13 - 22:14

    hutzlibu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber sicher doch 25 $ * ca. 1 mio Bewerbungen = 25 mio $
    > Also genug, um sich in die Karibik abzusetzen, aber nicht ansatzweise
    > genug, um in 3 Jahren eine Marsmission zu starten.
    > Sie selbst schreiben etwas von insgesammt benötigten 6 milliarden $ - und
    > auch das ist lächerlich.
    > Allgemein, der ganze Zeitplan ist lächerlich und hochgradig unseriös.
    > Vielleicht reicht es für mittlere Einschaltquoten für ein Big-Brother in
    > der Wüste mit Mars-Feeling, aber wohl kaum zu mehr.
    >
    > Bevor man an eine ernsthafte Besiedelung denken kann, sollte man erstmal
    > getestete Autarke Lebenserhaltungssysteme haben. Und meines Wissens gibt es
    > das noch nicht.

    zum Teil richtig.
    Vorlaufzeit für eine funktionierende durchdachte Mission zum Mars sind so 10-15 Jahre aber möglicherweise haben sie sich schon länger darüber Gedanken gemacht?!
    Vom Geld her würde auch 1 Mrd. reichen um zum Mars zu kommen.
    Das mit den Lebenserhaltungssystemen ist natürlich wahr.

  7. Re: Bei einem Kostenbeitrag von voraussichtlich 25 US-Dollar kommt da eine schöne Summe zusammen

    Autor: wmayer 18.04.13 - 12:12

    Wie überleben die Menschen denn auf der ISS? Relativ autark sind die dort ja schon.
    Versorgungsflüge sind ja auch ein paar geplant.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  2. Groz-Beckert KG, Albstadt
  3. Bureau Veritas Consumer Products Services Germany GmbH, Schwerin
  4. FLS GmbH, Heikendorf bei Kiel

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Supernatural, True Blood, Into the West, Perry Mason, Mord ist ihr Hobby)
  2. 6,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


LineageOS im Test: Das neue Cyanogenmod ist fast das alte Cyanogenmod
LineageOS im Test
Das neue Cyanogenmod ist fast das alte Cyanogenmod
  1. Ex-Cyanogenmod LineageOS startet mit den ersten fünf Smartphones
  2. Smartphone-OS Cyanogenmod ist tot, lang lebe Lineage

Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier: Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier
Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub
  1. NSA-Ausschuss SPD empört über "Schweigekartell" der US-Konzerne
  2. Reporter ohne Grenzen Klage gegen BND-Überwachung teilweise gescheitert
  3. Drohnenkrieg USA räumen Datenweiterleitung über Ramstein ein

Anet A6 im Test: Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
Anet A6 im Test
Wenn ein 3D-Drucker so viel wie seine Teile kostet
  1. Bat Bot Die Fledermaus wird zum Roboter
  2. Kickstarter / NexD1 Betrugsvorwürfe gegen 3D-Drucker-Startup
  3. 3D-Druck Spanische Architekten drucken eine Brücke

  1. Classic Factory: Elextra, der Elektro-Supersportwagen aus der Schweiz
    Classic Factory
    Elextra, der Elektro-Supersportwagen aus der Schweiz

    In der Schweiz entworfen, in Deutschland gebaut: Elextra ist ein Supersportwagen mit Elektroantrieb, der allerdings einige ungewöhnliche Eigenschaften hat.

  2. Docsis 3.1: AVM arbeitet an 10-GBit/s-Kabelrouter
    Docsis 3.1
    AVM arbeitet an 10-GBit/s-Kabelrouter

    In diesem Jahr kommen die ersten Giga-Kabelnetzzugänge. Eine Fritzbox von AVM soll bald Docsis 3.1 unterstützen. Bisher gibt es in Deutschland noch keine Endgeräte.

  3. Upspin: Google-Angestellte basteln an globalem File-Sharing-System
    Upspin
    Google-Angestellte basteln an globalem File-Sharing-System

    Dateien einfach über das Netzwerk teilen ohne lästige Up- und Downloads oder eine komplizierte Rechteverwaltung: Das soll das Open-Source-Projekt Upspin mit einem globalen Namensraum lösen. Die beteiligten Google-Entwickler arbeiteten an Go oder Plan 9, wie etwa Rob Pike.


  1. 18:05

  2. 16:33

  3. 16:23

  4. 16:12

  5. 15:04

  6. 15:01

  7. 14:16

  8. 13:04