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Webseiten nach Erstellung extrahierbar? / Deutsches Unternehmen = Unsicher!?!

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  1. Webseiten nach Erstellung extrahierbar? / Deutsches Unternehmen = Unsicher!?!

    Autor: Tobias Claren 22.10.11 - 07:26

    Hallo.

    Die dort erstellten Webseiten kann man wohl nicht einfach auf einen anderen Webserver übertragen?

    Was ist, wenn man dort gegen StGB Paragraphen wie 90, 90a, 140, 166, 185-189, 201 usw. verstößt?
    Das ist das Problem welches ich bei Jimdo sehe...
    Hätten die eine "Filliale" in den USA oder Schweden, wäre das evtl. von Vorteil.
    Oder sind 1und1-Kunden in den USA auch gefährdet wegen jeder Abmahnung eines popeligen Dt. Anwaltes genannt zu werden (bei WhoIs-Schutz). Oder reagiert 1and1 auch bei Anfragen von Dt. Staatsanwälten. Oder bei einer Dt. einstweiligen Verfügung oder gar Urteil? Sie müssten ja nicht, solange nicht das FBI anfragt.
    Und solange der Kunde nicht bewiesen Deutscher ist (kein Impressum...), sollte auch die Dt. Justiz nichts gegen Jimdo unternehmen können.
    Oder wird der Verantrwortliche Dt. in Hamburg bei Google jedes mal in Beugehaft genommen, wenn die Deutsche Justiz eine Webseite beim Page Creator findet die gegen irgend ein Dt. Recht verstößt? Auch wenn die in bestem Deutsch ist, das ist ja kein beweis dass es ein Deutscher in Deutschland ist.

    Ich las was von "Google Maps" in Bezug zu den Möglichkeiten bei Jimdo.
    Ich kenne bisher nur diese "Installer" wie bei Freehostia usw..
    Einfach nur eine Installation von bekannten Scripten in verschiedenen Ordnern.
    Blog, Forum, WIki, alles in getrennten Ordnern mit getrennten Anmeldungen.
    Nicht alles unter einer Webseite...
    Fertige Scripte die einen Installer haben kann ich auch als Laie von Hand installieren.
    Auch eine Datenbank einrichten die ich dann z.B. wärend der phpBB-Installation angebe.

    Ich suche schon lange nach einer Art "Baukasten" der nicht nur eine Visitenkarte erstellt, sondern echte dynamische Webseiten.
    Besonders interessiert mich die Einbindung einer Google Maps-Karte.
    Denn so eine Karte mit Pins und evtl. Eintragung von Daten in den Pins kann man auf den verschiedensten Seite nutzen.


    Wieder zum rechtlichen.
    Wenn da jemand so etwas wie Mundraub.org (Maps-Karte mit öffentlich zugänglichen Obst, Pilz, Kräuter... Stellen) erstellt, dürfte das kein Problem sein, aber was ist mit Seiten ala Rottenneighbor? Auch eine Seite ala Richterdatenbank.net (die ist ja offline) wäre wohl gefährdet.
    Das ist das Problem eines Deutschen Unternehmens.


    Auch "Page Creator" ist mir neu (Google wirbt für viele ihrer oft versteckten Dienste nicht...). Ich habe sicher schon ein paar mal in Expertenforen nach einer Möglichkeit gefragt als Laie dynamische Webseiten zu erstellen.
    Eine Art Baukasten der aber nicht nur Scripte installiert oder eine Visitenkarte erzeugt.
    Entweder kennen die Experten so etwas nicht (?), oder es gibt eine starke Arroganz und bösartigen Willen der Nichtnennung unter den Wissenden.
    Zwei Möglichkeiten:
    1. Verächtliche Abneigung aus (unterbewusster) "Angst" mal überflüssig zu werden (mit zunehmender Automatisierung werden in zig Jahren wohl auch keine Webcoder mehr existieren).
    Und wenn es nur die Angst vor weniger Aufträgen (Kleinaufträge durch Privatpersonen, Minifirmen...) ist.
    2. Arrogante Ablehnung, weil solche Systeme ihre eigene Arbeit als weniger wertvoll darstellen.

    Wie trotzig arrogant Menschen (besonders der älteren Generation) werden können sieht man ja an den aussterbenden Radio/TV-Technikern und den an Zuwachs verlierenden Amateurfunkern.
    Letztere sind sehr Authoritätsverlangend (speziell die älteren welche in dunklen Dt. Zeiten Authoritätshörigkeit lernten und für sich einfordern), was evtl. potentiellen jungen Nachwuchs abschreckt oder anwidert.

    Auf der anderen Seite entsteht eine Art "Altersstarrsinn" bzw. "Altersasozialität" auch durch die verschwindende Anerkennung ihrer Tätigkeit.
    Im Funkbereich gibt es ja nun wirklich keinen praktischen Nutzen des Amateurfunk mehr. Eine praktische Nutzung ist sogar ausdrücklich verboten, es darf nur um "rumspielen" und "Testgelaber", und den scheinbar herbeigesehnten "Notfall" gehen.
    Damals waren die wer, weithin mit ihren Phallussymbolen (huldigt ihrem Totempfahl) im Garten bzw. auf dem Dachh zu erkennen.
    Er konnte mit fernen Kontinenten/Ländern sprechen...
    Das kann heute jeder für Centbeträge bis kostenlos (Internet, Messenger, Email oder Telefonflat) besser und komfortabler als sie.
    Die Argumentathorik mit dem "Notfall" (die Welt geht unter, die Eifel explodiert...) erinnert an die Freaks die sich quasi wünschen das Pilot und Copilot krank werden, damit sie als Flugsimexperten das Steuer übernehmen ;D .
    Aber auch dieses "Argument" ist mittlerweile hinfällig.
    Jeder Laie kann sich Notstrom verschaffen. Und statt eines AFU-Gerätes und Lizenz einen Internetzugang über Satellit.
    Der AFU braucht, wenn der Strom und das Telefon und Mobilfunk ausfallen, auch Notstrom. Hier hat er keinen Lizenzvorteil, Notstrom aus Blei-Akkus + Spannungswandler kann sich jeder einrichten.
    Auch für viele Tage, nicht diese USV-Kisten für PCs für kurze Zeit.
    Dazu kommt heute sogar die Ablehnung ihrer Antennen und Anfeindung durch Strahlenphobiker. Das ist für die Majestätsbeleidigung.

    Kunst als "Geschmacklsigkeit" bezeichnen: 3.Reich.....

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