1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Jobs: Spielebranche sucht Entwickler…

Stem Fields - Gender studies

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Stem Fields - Gender studies

    Autor: mw.121124 03.12.19 - 12:33

    Warum muss ich bei solchen Artikeln immer daran denken?





    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.19 12:33 durch mw.121124.

  2. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Muhaha 03.12.19 - 12:35

    mw.121124 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum muss ich bei solchen Artikeln immer daran denken?

    Weil Du die Auswüchse von Extremen heranziehst, um das ganze Thema generell niedermachen zu können?

  3. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: MichaelVl 03.12.19 - 12:45

    ...vielleicht darf man auch akzeptieren, dass sich Frauen schlicht und ergreifend mehr für soziale interaktion als für Technik interesseren. Und die obige Grafik entspricht nunmal der Realität.

    Das ist jedoch nichts schlechtes - es braucht beide Anteile auf dieser Welt. Warum fordert bitte niemand mehr Männer in Frauenberufen?

    Auch auf youtube schön dargelegt unter dem Video: Harald Eia: Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs - Paradox

  4. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Huanglong 03.12.19 - 12:45

    Kommt in dem Artikel so oder so ähnlich aber raus. Da wird nicht nur einmal gesagt, dass sie nicht da und dort hin wollten, weil da zu viele Jungs/Männer waren. Aber gleichzeitig wird gesagt, dass es da mehr Frauen braucht. Wo die mit der Einstellung aber herkommen sollen, das weiß keiner. Da hat man dann den sprichwörtlichen Teufelskreis.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.19 12:48 durch Huanglong.

  5. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Rainbow 03.12.19 - 12:53

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt in dem Artikel so oder so ähnlich aber raus. Da wird nicht nur einmal
    > gesagt, dass sie nicht da und dort hin wollten, weil da zu viele
    > Jungs/Männer waren. Aber gleichzeitig wird gesagt, dass es da mehr Frauen
    > braucht. Wo die mit der Einstellung aber herkommen sollen, das weiß keiner.
    > Da hat man dann den sprichwörtlichen Teufelskreis.

    Naja, das ist das sprichwörtliche Pferde zur Tränke führen... saufen müssen sie immer noch allein. Das kann ihnen niemand abnehmen. Da müssen sie einfach die eigene Angst vor dem Anders als die anderen sein überwinden. Man kann und sollte ihnen so gut es geht helfen das zu tun, aber diese Angst davor, man könnte ja abgelehnt werden, muss jeder immer noch selbst überwinden.

  6. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Oktavian 03.12.19 - 13:01

    > Weil Du die Auswüchse von Extremen heranziehst, um das ganze Thema generell
    > niedermachen zu können?

    Gehe in einer beliebigen Uni in eine höhere Vorlesung im Bereich Maschbau, E-Technik, Informatik, Robotik, etc. Und dann gehst Du in eine höhere Vorlesung in Philosophie, Romanistik, Kunstgeschichte, Soziale Arbeit.

    Und dann überlegst Du nochmal, ob es hier um Auswüchse von Extremen geht, oder ob es einfach das reale Leben beschreibt.

  7. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: rizzorat 03.12.19 - 13:19

    MichaelVl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...vielleicht darf man auch akzeptieren, dass sich Frauen schlicht und
    > ergreifend mehr für soziale interaktion als für Technik interesseren. Und
    > die obige Grafik entspricht nunmal der Realität.

    Darf nicht sein. Frauen müssen sich für das gleichen Jobs interessieren wie Männern. Jedenfalls solange es um gutbezahlte Stellen geht. Von ner Quote für die Drecksjob hab ich noch nix gehört

    > Das ist jedoch nichts schlechtes - es braucht beide Anteile auf dieser
    > Welt. Warum fordert bitte niemand mehr Männer in Frauenberufen?
    >

    Bissu irre? Das haben Männer mal probiert und wollten Kindergärtner werden, weil die gerne mit Kindern arbeiten wollen. Die Mütter!!! wollten das nicht, weil alle Männer predophile sind. Diese Typen mussten sich was neues suchen. Toleranz endet bei den eigenen Vorurteilen!

  8. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: theonlyone 03.12.19 - 13:24

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt in dem Artikel so oder so ähnlich aber raus. Da wird nicht nur einmal
    > gesagt, dass sie nicht da und dort hin wollten, weil da zu viele
    > Jungs/Männer waren. Aber gleichzeitig wird gesagt, dass es da mehr Frauen
    > braucht. Wo die mit der Einstellung aber herkommen sollen, das weiß keiner.
    > Da hat man dann den sprichwörtlichen Teufelskreis.

    Die Taktik ist so viele Männer raus zu kicken bis man die Quote erreicht.

    Wenn sich auf 1000 Plätze nur 10 Frauen bewerben, muss offensichtlich die Anzahl an Plätze auf 20 reduziert werden, dann hat man sein 50/50 Traum-Szenario erreicht.

    Ganz simpel, Quote ist einfach.

    ----

    Was es einem bringen soll Frauen in einen Job zu "treiben" ist ohnehin Quatsch.
    Hat sogar handfeste Vorteile wenn ein Feld vermeintlich unterrepräsentiert ist, den die Frauen die es "dennoch" machen die wollen es auch wirklich und nicht nur weil der Pay-Check stimmt oder sie irgendwie hinein geredet wurden.

    Den sehen wir es wie es ist, einige Männer gehen in die IT weil es ein Männer-Dominiertes Fach ist, hat eben auch was angenehmes mal nichts/wenig mit Frauen zu tun zu haben ; guter Ausgleich zum Familien-Leben.

    Das ist grundsätzlich mal ein Thema warum Frauen eben auch zu den Fächern tendieren in denen sowieso schon viele Frauen sind ; gleich zu gleich gesellt sich gern, ist in der Schule mit den Interessen-Gruppen genauso, wer gern Fußball spielt wird eben zwangsläufig mit den anderen die gerne Fußball spielen zusammen kommen und Überraschung, das sind einfach mehr Männer.

    Wenn es mehr oder weniger egal ist was man macht landet man tendenziell eben im Klischee , so verkehrt kann das auch gar nicht sein ; zwanghaft dagegen zu steuern ist hingegen ein Rezept ins Unglück, bzw. es würde viel einfacher gehen, man bürdet sich aber selbst extra Arbeit auf, was wie gesagt nur Sinn macht wenn man es wirklich unbedingt machen will und das relativiert sich dann.

  9. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Muhaha 03.12.19 - 13:40

    MichaelVl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...vielleicht darf man auch akzeptieren, dass sich Frauen schlicht und
    > ergreifend mehr für soziale interaktion als für Technik interesseren.

    Weil ihnen da nicht so viel Widerstand entgegengebracht wird? Weil diese Themen "traditionell" den Frauen vorbehalten sind?

    > Und die obige Grafik entspricht nunmal der Realität.

    Eine Realität, die Rollenklischees basiert, die es zu erkennen und aufzubrechen. Damit die Menschen eines Tages tatsächlich das tun können, was ihren Wünschen und Talenten entspricht, anstatt sich ständig einreden lassen zu müssen, was sie gefälligst zu tun und zu lassen haben.

    > Das ist jedoch nichts schlechtes - es braucht beide Anteile auf dieser
    > Welt. Warum fordert bitte niemand mehr Männer in Frauenberufen?

    Es wird immer wieder für mehr Männer in z.B. Erziehungsberufen geworben, aber das scheint die Männer nicht so sehr zu interessieren, weil Erziehung ja Weiberzeugs ist. Männer sind ebenfalls Gefangene eines veralteten Rollenbildes, müssen den Familienernährer geben, den harten, starken Kerl, dürfen nicht schwach sein ...

    Eigentlich sollten Männer ebenso für das Aufbrechen und Überwinden von Rollenklischees sein, da sie ebenfalls stark darunter leiden, aber irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass nicht wenige Männer die Kraft haben aus ihrer Rolle auszubrechen. Lieber bleiben diese Männer im geistigen Gefängnis eines veralteten Männerbildes, weil das bequemer und einfacher ist.

    > Auch auf youtube schön dargelegt unter dem Video: Harald Eia: Gehirnwäsche:
    > Das Gleichstellungs - Paradox

    Kenne ich. Erneut werden extreme Ausprägungen, die in diesem Video durchaus zu Recht kritisiert werden, verwendet, um das ganze Thema zu relativieren. Das ist, um es mal höflich auszudrücken ... unseriös.

  10. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: ubuntu_user 03.12.19 - 13:43

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > müssen den Familienernährer geben, den harten, starken Kerl,
    > dürfen nicht schwach sein ...
    > Eigentlich sollten Männer ebenso für das Aufbrechen und Überwinden von
    > Rollenklischees sein, da sie ebenfalls stark darunter leiden, aber
    > irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass nicht wenige Männer die Kraft
    > haben aus ihrer Rolle auszubrechen.

    warum soll man überhaupt Schwäche zeigen? Das wird doch in jeder Gesellschaftsform geächtet. Warum willst du dass Männer schwach werden?

  11. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: theonlyone 03.12.19 - 14:11

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muhaha schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > müssen den Familienernährer geben, den harten, starken Kerl,
    > > dürfen nicht schwach sein ...
    > > Eigentlich sollten Männer ebenso für das Aufbrechen und Überwinden von
    > > Rollenklischees sein, da sie ebenfalls stark darunter leiden, aber
    > > irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass nicht wenige Männer die
    > Kraft
    > > haben aus ihrer Rolle auszubrechen.
    >
    > warum soll man überhaupt Schwäche zeigen? Das wird doch in jeder
    > Gesellschaftsform geächtet. Warum willst du dass Männer schwach werden?

    “Hard times create strong men.
    Strong men create good times.
    Good times create weak men.
    And, weak men create hard times.”

  12. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Dampfplauderer 03.12.19 - 15:36

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MichaelVl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...vielleicht darf man auch akzeptieren, dass sich Frauen schlicht und
    > > ergreifend mehr für soziale interaktion als für Technik interesseren.
    >
    > Weil ihnen da nicht so viel Widerstand entgegengebracht wird? Weil diese
    > Themen "traditionell" den Frauen vorbehalten sind?
    >
    > > Und die obige Grafik entspricht nunmal der Realität.
    >
    > Eine Realität, die Rollenklischees basiert, die es zu erkennen und
    > aufzubrechen. Damit die Menschen eines Tages tatsächlich das tun können,
    > was ihren Wünschen und Talenten entspricht, anstatt sich ständig einreden
    > lassen zu müssen, was sie gefälligst zu tun und zu lassen haben.
    >
    > > Das ist jedoch nichts schlechtes - es braucht beide Anteile auf dieser
    > > Welt. Warum fordert bitte niemand mehr Männer in Frauenberufen?
    >
    > Es wird immer wieder für mehr Männer in z.B. Erziehungsberufen geworben,
    > aber das scheint die Männer nicht so sehr zu interessieren, weil Erziehung
    > ja Weiberzeugs ist. Männer sind ebenfalls Gefangene eines veralteten
    > Rollenbildes, müssen den Familienernährer geben, den harten, starken Kerl,
    > dürfen nicht schwach sein ...
    >
    > Eigentlich sollten Männer ebenso für das Aufbrechen und Überwinden von
    > Rollenklischees sein, da sie ebenfalls stark darunter leiden, aber
    > irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass nicht wenige Männer die Kraft
    > haben aus ihrer Rolle auszubrechen. Lieber bleiben diese Männer im
    > geistigen Gefängnis eines veralteten Männerbildes, weil das bequemer und
    > einfacher ist.
    >
    > > Auch auf youtube schön dargelegt unter dem Video: Harald Eia:
    > Gehirnwäsche:
    > > Das Gleichstellungs - Paradox
    >
    > Kenne ich. Erneut werden extreme Ausprägungen, die in diesem Video durchaus
    > zu Recht kritisiert werden, verwendet, um das ganze Thema zu relativieren.
    > Das ist, um es mal höflich auszudrücken ... unseriös.

    Diese Rollenklischees werden inzwischen hauptsächlich von von ihren Gegnern aufrechterhalten.

  13. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: grorg 03.12.19 - 15:50

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird immer wieder für mehr Männer in z.B. Erziehungsberufen geworben,
    > aber das scheint die Männer nicht so sehr zu interessieren, weil Erziehung
    > ja Weiberzeugs ist. Männer sind ebenfalls Gefangene eines veralteten
    > Rollenbildes, müssen den Familienernährer geben, den harten, starken Kerl,
    > dürfen nicht schwach sein ...

    Dass sich Männer nicht für Erzieherjobs interessieren hat meines Wissens nach 3 Gründe:

    - Rollenklischees
    - deutlich schlechter bezahlt als andere Sachen
    - Pedoverdacht wenn man dann in Kindergärten oder Grundschulen arbeitet (Eltern, Mütter machen Streß)

  14. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Trockenobst 03.12.19 - 16:31

    MichaelVl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Das ist jedoch nichts schlechtes - es braucht beide Anteile auf dieser Welt

    Das Problem ist das Framing der Jobs. Wenn es um STEM geht, landet man irgendwie immer bei der KI-Programmierung von selbst fahrenden Autos oder Satellitentracking.

    Bitte melden wer solche harten Hämmer macht. Ich kenne in 15 Jahren nur drei Leute die an solchen Themen gearbeitet haben. Zwei Physiker, einer Weiblich. Einen Russen, der am Kamera-Bios arbeitet.

    Dann wird in Vorstellungsgesprächen gejammert, der harte Entwickler will mit dem Kunden nicht reden und nicht über die Features sprechen. Findet das Handbuchschreiben langweilig.

    >dass sich Frauen schlicht und ergreifend mehr für soziale interaktion als für Technik >interesseren

    Ach, da hätte man Leute die genau diese Art von Job wollen. Anscheinend stimmt was in der Außenwirkung von STEM nicht, das ist das Problem.

    Wir brauchen nicht "mehr" Programmierer, wir brauchen mehr Konzeptionierer und Projektmanager, die den "lasst uns drei Stunden über das Icon der App reden"-Mist von den echten Hackern weghalten.

  15. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Vaako 03.12.19 - 20:03

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Hard times create strong men.
    > Strong men create good times.
    > Good times create weak men.
    > And, weak men create hard times.”

    Hätte ich nicht erwartet diese Weisheiten mal hier auf Golem zu lesen aber kann dem zustimmen.

    Und schönes Bild vom Threadersteller trifft sicherlich zu auch wenn ich nicht weiss ob es so einen Rotz wie Genderstudies schon hier in Deutschland gibt, ich hoffe mal nicht. Aber fand ich lustig als ich vor paar Monaten mal gelesen habe das Orban in Ungarn das abschaffen wollte oder abgeschafft hat das dieser "Unterricht/Studienfach" vom Steuerzahler bezahlt wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.19 20:06 durch Vaako.

  16. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: HierIstMarco 03.12.19 - 20:49

    Ich darf keine Links Posten, stattdessen bekommst du meine Suchwörter:

    LMU Genderstudies

    startpage com erster treffer.

  17. Re: Stem Fields - Gender studies

    Autor: Vaako 03.12.19 - 23:11

    HierIstMarco schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich darf keine Links Posten, stattdessen bekommst du meine Suchwörter:
    >
    > LMU Genderstudies
    >
    > startpage com erster treffer.

    Na was hab ich mir auch gedacht natürlich muss Deutschland bei jedem Scheiss mit machen. *seufz*

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DPD Deutschland GmbH, Großostheim
  2. Migratec Netzwerktechnik GmbH, Backnang bei Stuttgart
  3. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Oberursel
  4. htp GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. 2,49€
  3. (-70%) 5,99€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

  1. Drucker: Xerox verhandelt Übernahme mit HP-Inc.-Aktionären
    Drucker
    Xerox verhandelt Übernahme mit HP-Inc.-Aktionären

    Xerox redet offiziell mit HP-Investoren über die geplante Übernahme des Herstellers. Laut einer Präsentation, die von HP veröffentlicht wurde, sollen Cross-Selling und eine einheitliche Plattform für Kunden ein geschätztes Umsatzwachstum von 1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar erbringen.

  2. VPN-Technik: Wireguard in Linux-Kernel eingepflegt
    VPN-Technik
    Wireguard in Linux-Kernel eingepflegt

    Nach der Aufnahme des angepassten Krypto-Codes ist auch die VPN-Technik Wireguard in einen wichtigen Entwicklungszweig des Linux-Kernels eingepflegt worden. Wireguard erscheint damit im kommenden Frühjahr wohl erstmals mit Linux 5.6.

  3. Exit Scam: Mehrere preiswerte Webhoster schließen gleichzeitig
    Exit Scam
    Mehrere preiswerte Webhoster schließen gleichzeitig

    Einige Anbieter von VPS (Virtual Private Server) und anderen Webhosting-Angeboten haben abrupt ihr Angebot geschlossen. Nutzer hatten nur zwei Tage für eine Datensicherung. Verdächtig: Die Benachrichtigung ist bei allen Hostern identisch - Nutzer fürchten einen Exit Scam.


  1. 16:32

  2. 16:26

  3. 15:59

  4. 15:29

  5. 14:27

  6. 13:56

  7. 13:33

  8. 12:32