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... die vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate ...

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  1. ... die vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate ...

    Autor: Der_Ing. 29.09.15 - 12:54

    Wenn der Provider mir das "Endgerät" vorschreiben will, dann soll er aber auch bei unveränderten Kosten (für mich)
    - den Betriebsstrom bezahlen, denn das Gerät ist ja Teil _seines_ Netzes;
    - dauerhaft, also z.B. während >90% der Zeit, mindestens 80% der "vereinbarten Datenübertragungsrate" gewährleisten;
    - gesamtschuldnerisch und verschuldensunabhängig in unbegrenztem Umfang und in unbegrenzter Höhe für alle unmittelbaren und mittelbaren Schäden und Folgen (Strafrecht) einstehen müssen, soweit sie nicht durch einen von mir gewähltes Gerät ebenfalls entstanden wären (Beweislastumkehr!).
    Unter diesen ja nur fairen Bedingungen wäre der Routerzwang für mich tragbar. Bei vereinbarten "bis zu" 16Mbit/S ein Maximum <12Mbit/s, in der Regel ca. 9Mbit/s und bisweilen gar <5Mbit/s sind zwar formal korrekt und immer noch mehr als die früheren rund 4Mbit/s bei vereinbarten "bis zu" 6Mbit/s , aber eigentlich doch eine Unverschämtheit. Ich zahle ja auch nicht nur "bis zu" 100% der Rechnungssumme ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.09.15 13:06 durch Der_Ing..

  2. Re: ... die vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate ...

    Autor: theWhip 29.09.15 - 13:01

    Richtig!

  3. Re: ... die vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate ...

    Autor: dEEkAy 29.09.15 - 13:01

    Der_Ing. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der Provider mir das "Endgerät" vorschreiben will, dann soll er aber
    > auch bei unveränderten Kosten (für mich)
    > - den Betriebsstrom bezahlen, denn das Gerät ist ja Teil _seines_ Netzes;
    > - dauerhaft, also z.B. während >90% der Zeit, mindestens 80% der
    > "vereinbarten Datenübertragungsrate" gewährleisten;
    > - gesamtschuldnerisch und verschuldensunabhängig in unbegrenztem Umfang und
    > in unbegrenzter Höhe für alle unmittelbaren und mittelbaren Schäden und
    > Folgen (Strafrecht) einstehen müssen, soweit sie nicht durch einen von mir
    > gewähltes Gerät ebenfalls entstanden wären (Beweislastumkehr!).
    > Unter diesen ja nur fairen Bedingungen wäre der Routerzwang für mich
    > tragbar. Bei vereinbarten "bis zu" 16Mbit/S ein Maximum <12Mbit/s, in der
    > Regel ca. 9Mbit/s und bisweilen gar <5Mbit/s sind zwar formal korrekt und
    > immer noch mehr als die früheren rund 4Mbit/s bei vereinbarten "bis zu"
    > 6Mbit/s , aber eigentlich doch eine Unverschämtheit. Ich zahle ja auch
    > nicht nur "bis zu" 1005 der Rechnungssumme ...


    Hach wäre das schön. Ich bin da ganz bei dir.

  4. Re: ... die vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate ...

    Autor: Anonymer Nutzer 29.09.15 - 16:53

    Bis auf den stromquark seh ich das auch so.

    Ob du nun den Strom über deine stromrechnung bezahlst oder dir der Provider x Euro auf den monatspreis schlägt ist Jacke. Fakt ist das alle Betriebskosten am ende der Kunde zahlt.

  5. Re: ... die vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate ...

    Autor: /mecki78 29.09.15 - 23:58

    Der_Ing. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate ...

    Genau die hat meine Mutter 2 Jahre lang nicht erhalten. Vereinbart waren 100 Mbit/s, bekommen hat sie 72 Mbit/s. Grund? Mehr konnte der Router nicht verarbeiten. Das Modem schon, aber der Router ließ sich nicht in einem reinen Modembetrieb schalten. Selbst ohne NAT war bei max 72-75 Mbit/s Schluss. Anderes Gerät dahinter? Bringt ja nichts. Gerät tauschen? Wäre kein Problem gewesen, aber Zugangsdaten wurden uns nicht genannt und ohne die, keine Verbindung. Erst als ich mir diese erschlichen habe und das Gerät getaucht habe, gingen auf einmal auch 100 Mbit/s. So viel zum Thema "vertraglich vereinbarte Datenübertragungrate".

    /Mecki

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