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Solche Planungen erfordern einen gewissen

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  1. Solche Planungen erfordern einen gewissen

    Autor: maverick1977 24.05.19 - 21:57

    SCHRIFTVERKEHR, der hier als Beweis dienlich wäre.
    Also, wo bleiben die Fakten auf Papier? Oder ruft die Telekom an und teilt der Gemeinde mit, dass ausgebaut wird? Oder ruft der Bürgermeister die Telekom an und teilt mit, dass nun eigene Netze aufgebaut werden?

    Diesen ganzen Bericht und auch den ersten Bericht kann man glauben, muss man aber nicht. Wer der jeweiligen Seite wird wohl die ersten Schriftstücke heraus rücken?

  2. Re: Solche Planungen erfordern einen gewissen

    Autor: Paule 24.05.19 - 23:28

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SCHRIFTVERKEHR, der hier als Beweis dienlich wäre.
    > Also, wo bleiben die Fakten auf Papier? Oder ruft die Telekom an und teilt
    > der Gemeinde mit, dass ausgebaut wird?

    Im Artikel steht ja, dass in 2017 Planungen für die folgenden drei Jahre vorgelegt wurden.

    > > ... 7. April 2014 .... Einige Monate später habe die Telekom
    > > ihre Ausbauabsichten für den Zeitraum der nächsten drei
    > > Jahre vorgelegt. ...

    > Oder ruft der Bürgermeister die Telekom an und teilt mit,
    > dass nun eigene Netze aufgebaut werden?

    Warum sollte die Telekom das interessieren?
    Ein weiteres paralleles Netz ist ja nicht verboten, vor allem da es in dem Ort ja sogar bereits ein Kabelnetz als Wettbewerber gibt.

    > Diesen ganzen Bericht und auch den ersten Bericht kann man glauben, muss
    > man aber nicht. Wer der jeweiligen Seite wird wohl die ersten Schriftstücke
    > heraus rücken?

    Warum sollte man das gegenüber der Presse, falls das nicht in 2017 bereits in Pressemitteilungen enthalten war?

    Falls einer der Beteiligten deswegen (aus welchem konkreten Grund auch immer) vor Gericht ziehen würde, dann würde jeder dort seine Dokumente vorlegen.

    Die Telekom könnte dann ggf. eine Kopie ihres Schreibens an die Gemeinde vorlegen. Und die Gemeinde ggf. den geöffneten Brief mit "Gelesen aber leider nicht Verstanden" Vermerk des Bürgermeisters.

    Oder keiner kann nach 2 Jahren etwas vorlegen, weil die Telekom so ein Informationsschreiben (daraus lässt sich ja kein Rechtsanspruch auf Ausbau ableiten) nicht als Kopie aufbewahrt hat und eh niemand nachweisen kann, dass so ein Schreiben überhaupt in der Gemeinde angekommen ist, oder in dem Fall auch von jemanden gelesen und sogar verstanden wurde.

  3. Re: Solche Planungen erfordern einen gewissen

    Autor: chefin 27.05.19 - 10:02

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SCHRIFTVERKEHR, der hier als Beweis dienlich wäre.
    > Also, wo bleiben die Fakten auf Papier? Oder ruft die Telekom an und teilt
    > der Gemeinde mit, dass ausgebaut wird? Oder ruft der Bürgermeister die
    > Telekom an und teilt mit, dass nun eigene Netze aufgebaut werden?
    >
    > Diesen ganzen Bericht und auch den ersten Bericht kann man glauben, muss
    > man aber nicht. Wer der jeweiligen Seite wird wohl die ersten Schriftstücke
    > heraus rücken?


    Sowas ist Bullshit. Keine Firma kann an jede Gegenstelle die eventuell betroffen ist ihre Planung verschicken. Das gilt nicht nur für Telekom, sondern für alle Firmen die infrastruktur ausbauen. Selbst der Bund oder das Land veröffentlichen nur ihre Pläne für Strassenausbau an zentraler Stelle und mögliche "Kollisionen" muss man selbst bei SEINER Planung ausloten.

    Wir haben zb Aktuell im Dorf den Fall, das die Ortsdurchfahrt saniert wird. Da ich an der Strasse wohne, werde ich betroffen sein. Aber das wurde alles nur im Amtsblatt veröffentlicht. Da wird keiner direkt angeschrieben dabei wären das jetzt nicht unbedingt viele Haushalte gewesen. Hier muss man sich eben selbst schlau machen. Und so hätte das Dorf seinerseits schauen müssen wie die Telekom und andere planen

    PS: ich bin der Hausbesitzer, kein Mieter.

  4. Re: Solche Planungen erfordern einen gewissen

    Autor: Faksimile 27.05.19 - 18:35

    Aber nicht, wenn sie eine Markterkundung durchführen. Dann werden die "üblichen Verdächtigen" angeschrieben und Auskunft angefordert. Die ist dann nämlich verbindlich für das eigene Vorgehen.

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