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Passt bloß auf ...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Passt bloß auf ...

    Autor: RechtsVerdreher 02.12.14 - 07:46

    ... alle Einbrecher und Kleinkriminelle der ganzen Welt warten doch nur darauf, sich gerade EUER! Haus auf Google Streetview anzuschauen um einen perfiden Plan auszutüfteln um sich eure Tageszeitung zu erschleichen.

    Echt lächerlich, in allen anderen Ländern wird das Thema Streetview viel lässiger behandelt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.14 07:47 durch RechtsVerdreher.

  2. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: photoliner 02.12.14 - 08:20

    +1

  3. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: dabbes 02.12.14 - 08:21

    Es ist nooch schlimmer!

    Die perversen gucken Street-View durch, um tiefe Ausschnitte von fotografierten Damen zu sehen!


    Wetten, dass das Theme jetzt wirklich niemanden mehr intressiert.
    Es wird keine TV-Nachrichten darüber geben.
    Die Mainstream-Zeitungen werden auch nicht darüber berichten.
    Und, oh komisch, der deutsche Michel wird sich NICHT darüber aufregen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.14 08:22 durch dabbes.

  4. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: Dino13 02.12.14 - 08:31

    Schau dir einfach mal die StreetView Bilder in Österreich an ;)

  5. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: Trollversteher 02.12.14 - 09:04

    >Echt lächerlich, in allen anderen Ländern wird das Thema Streetview viel lässiger behandelt.

    Wirklich echt lächerlich ist nur, dass Konsum- und amerika-unkritische Deutsche gerne Ihre kritischeren Landsmänner als schrullige kleine Meckermännchen darstellen, die einzigartig in der Welt sind - während der Rest der Welt natürlich den unreflektierten amerikanischen Konsumwahn genau so offen und in freudiger Erwartung gegenübersteht wie man selbst...

    Tatsache ist aber, dass es gegen Streetview in aller Welt Widerstand gab, und gibt -

    Hier eine schöne Auflistung bei Wikipedia, in welchen Ländern nach Protesten von Anwälten, besorgten Bürgern und Datenschützer rechtliche Schritte gegen Google Streetview eingeleitet wurden:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Street_View_privacy_concerns

    Und hier zwei jüngere Beispiele aus Frankreich und Großbritannien, wo Streetview-Fahrradfahrer in mehreren Orten von wütenden Anwohnern konfrontiert wurden:

    http://www.necn.com/news/new-england/_NECN__Google_s__street_View__Bike_Causes_Controversy_in_France_NECN-252292051.html

    http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1184172/Street-View-capture-British-landmarks-road-Google-Trike.html

    Also, liebe gutgläubige Amerika-Spaß-Konsumenten: Nein, der böse Deutsche Meckerbürger steht nicht alleine dar auf der Welt, er wird weltweit begleitet von ähnlich besorgten Bürgern.

  6. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: Bassa 02.12.14 - 09:19

    Es gibt vieles, das man kritisieren kann, aber das Abbilden von öffentlich einsehbaren Gebäuden ist in meinen Augen nun einmal nicht schlimm. Ich hab mein Haus nicht von Christo einpacken lassen, damit es keiner sieht.

    Und dass es vielen kritischen Deutschen nicht um die Darstellung ging, hat sich ja gezeigt, als die Microsoft-Autos unterwegs waren. Sowohl die Medien als auch die Bürger haben sich weit weniger mit dem Thema beschäftigt.

    Google ist halt die böse Datenkrake, alle anderen dürfen das.

  7. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: Trollversteher 02.12.14 - 09:48

    >Es gibt vieles, das man kritisieren kann, aber das Abbilden von öffentlich einsehbaren Gebäuden ist in meinen Augen nun einmal nicht schlimm. Ich hab mein Haus nicht von Christo einpacken lassen, damit es keiner sieht.

    Was ihr nicht versteht: Es ist ein gigantischer Unterschied, ob jemand in eine Strasse vor ein Haus gehen muss um es zu sehen, oder ob er es bequem und anonym per Klick im Web tun kann. Vor allem weil dort die Daten auch noch verknüpft sind. Ich habe das Haus in dem ich wohnte damals auch nicht verpixeln lassen, aber ich kann die Leute gut verstehen, die es tun, und vor allem muss man auf die Rücksicht nehmen weil es ganz einfach ihr gutes und selbstverständliches Recht ist dies zu tun, da gibt es überhaupt keine Frage und überhaupt kein Recht herumzumeckern.

    >Und dass es vielen kritischen Deutschen nicht um die Darstellung ging, hat sich ja gezeigt, als die Microsoft-Autos unterwegs waren. Sowohl die Medien als auch die Bürger haben sich weit weniger mit dem Thema beschäftigt.

    Oh, ich wette, wenn Du den Marktanteil von Bing Maps mit dem Marktanteil von Google Maps vergleichst und die Medienrelevanz in Relation setzt, dann wird Microsoft kein bisschen besser dabei wegkommen... Und: Natürlich waren Google die ersten die so etwas in großem Masstab getan haben und natürlich bekommen die ersten immer auch die größte MEdienaufmerksamkeit und damit auch die erste Welle der Kritik zu spüren.

    >Google ist halt die böse Datenkrake, alle anderen dürfen das.

    Totaler Quatsch, nun hört mal auf, den mächtigsten Konzern der Welt immer wie ein armes kleines Kind zu behandeln, dass vor der bösen Welt da draussen beschützt werden muss. Google braucht Deinen Schutz nicht, und ich finde es ehrlich gesagt gruselig, wie sich immer alle aufopferns vor den Kraken schmeissen wenn's mal ein bisschen Kritik gibt. Für mich ist das eher ein Argumenr noch kritischer mit Google umzugehen, wenn ich sehe, was es mit seinen Anhängern macht...

  8. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: Peter Später 02.12.14 - 10:15

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau dir einfach mal die StreetView Bilder in Österreich an ;)

    Haha, nice! Aber Dtl. und Öst, sind absolut frei vom "Blau" und die Umländer sind gestreetviewed ohne Ende. Wobei es Pavel Tschrchiczsky auch bestimmt kein bisschen juckt, wenn man ihn beim bestellen seiner Kartoffelacker Fotografiert.

  9. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: eckendenker 02.12.14 - 10:31

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was ihr nicht versteht: Es ist ein gigantischer Unterschied, ob jemand in
    > eine Strasse vor ein Haus gehen muss um es zu sehen, oder ob er es bequem
    > und anonym per Klick im Web tun kann. Vor allem weil dort die Daten auch
    > noch verknüpft sind. Ich habe das Haus in dem ich wohnte damals auch nicht
    > verpixeln lassen, aber ich kann die Leute gut verstehen, die es tun, und
    > vor allem muss man auf die Rücksicht nehmen weil es ganz einfach ihr gutes
    > und selbstverständliches Recht ist dies zu tun, da gibt es überhaupt keine
    > Frage und überhaupt kein Recht herumzumeckern.
    >
    Klar ist es deren Recht und gut, dass sie es haben, aber man sollte auch mal überlegen, wie unsachlich der Aufschrei damals war, bzw. von was da alles gesprochen wurde. Und seien wir mal ehrlich, die ganze heiße Luft von Springer und Co. war nun wirklich total übertrieben.

    > >Und dass es vielen kritischen Deutschen nicht um die Darstellung ging, hat
    > sich ja gezeigt, als die Microsoft-Autos unterwegs waren. Sowohl die Medien
    > als auch die Bürger haben sich weit weniger mit dem Thema beschäftigt.
    >
    > Oh, ich wette, wenn Du den Marktanteil von Bing Maps mit dem Marktanteil
    > von Google Maps vergleichst und die Medienrelevanz in Relation setzt, dann
    > wird Microsoft kein bisschen besser dabei wegkommen... Und: Natürlich waren
    > Google die ersten die so etwas in großem Masstab getan haben und natürlich
    > bekommen die ersten immer auch die größte MEdienaufmerksamkeit und damit
    > auch die erste Welle der Kritik zu spüren.
    >
    Also wird mit zweierlei Maß gemessen oder wie? Weil es Google ist und die mehr Nutzer haben, ist es böse. Microsoft ist nicht relevant weil Bing Maps kleiner ist. Wo ist da bitte die Logik?


    > Totaler Quatsch, nun hört mal auf, den mächtigsten Konzern der Welt immer
    > wie ein armes kleines Kind zu behandeln, dass vor der bösen Welt da
    > draussen beschützt werden muss. Google braucht Deinen Schutz nicht, und ich
    > finde es ehrlich gesagt gruselig, wie sich immer alle aufopferns vor den
    > Kraken schmeissen wenn's mal ein bisschen Kritik gibt. Für mich ist das
    > eher ein Argumenr noch kritischer mit Google umzugehen, wenn ich sehe, was
    > es mit seinen Anhängern macht...

    Ich glaube man sollte sich eher die Frage stellen, ob die Diskussionen, die Google als Thema haben, überhaupt sachlich genug geführt werden. Eigentlich braucht man nur Google sagen und bei vielen schlackern die Ohren. Da wird schnell das Wort Monopolist heraus gekramt. Siehe die ARD Doku von gestern, ich hab selten so eine Stimmungsmache gesehen. Aber na ja, die halbe Medienlandschaft ist sauer Google, was will man da erwarten, Sachlichkeit bestimmt nicht. Klar ist der Konzern nicht Mister Heiligenschein persönlich, aber das Monster, als er ständig dargestellt wird, eben auch nicht. Es fehlt vorne und hinten die Sachlichkeit, so wie die Diskussionen jetzt geführt werden, ist es eher kontraproduktiv (und gerade Richtung Politik greift eh der Spruch: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten)

  10. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: Trollversteher 02.12.14 - 10:45

    >Klar ist es deren Recht und gut, dass sie es haben, aber man sollte auch mal überlegen, wie unsachlich der Aufschrei damals war, bzw. von was da alles gesprochen wurde. Und seien wir mal ehrlich, die ganze heiße Luft von Springer und Co. war nun wirklich total übertrieben.

    Natürlich war es das - aber so ist eben die Presse, wo es potentielle Skandale gibt, werden Auflage und Website-hits gewittert...

    >Also wird mit zweierlei Maß gemessen oder wie? Weil es Google ist und die mehr Nutzer haben, ist es böse. Microsoft ist nicht relevant weil Bing Maps kleiner ist. Wo ist da bitte die Logik?

    Nein, Google haben damit angefangen, also haben sie die erste große Welle abbekommen. Und es ist ja falsch dass Microsoft deswegen von Protesten verschont geblieben wäre, die Presseaufmerksamkeit war nur nicht so groß - ich hab zB eben das hier gefunden, wonach Microsoft 2012 den Dienst sogar in Deutschland komplett einstellen musste, weil die Bürger extrem unzufrieden mit deren Umgang mit Verpixelungsanfragen waren:

    http://www.focus.de/digital/internet/online-fotodienst-microsoft-stoppt-streetside-wegen-user-protesten_aid_756497.html

    >Ich glaube man sollte sich eher die Frage stellen, ob die Diskussionen, die Google als Thema haben, überhaupt sachlich genug geführt werden. Eigentlich braucht man nur Google sagen und bei vielen schlackern die Ohren. Da wird schnell das Wort Monopolist heraus gekramt.

    Ehrlich gesagt ist mir das lieber, als die allgemeine "Google sind grundsätzlich die Guten also vertraue ich ihnen ohne nachzudenken alle meine Daten an"-Stimmung die vor dem NSA Skandal herrschte. Google ist nun mal ein Monopolist und sie haben in der Vergangenheit ihre Monopolmacht ausgenutzt, also kann man nie genug vor ihnen warnen, weil nur so bleibt es auch in ihrem Bewusstsein, dass sie sich nicht alles herausnehmen können.

  11. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: eckendenker 02.12.14 - 10:56

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    >
    > Nein, Google haben damit angefangen, also haben sie die erste große Welle
    > abbekommen. Und es ist ja falsch dass Microsoft deswegen von Protesten
    > verschont geblieben wäre, die Presseaufmerksamkeit war nur nicht so groß -
    > ich hab zB eben das hier gefunden, wonach Microsoft 2012 den Dienst sogar
    > in Deutschland komplett einstellen musste, weil die Bürger extrem
    > unzufrieden mit deren Umgang mit Verpixelungsanfragen waren:
    >
    Hm ich habs mitbekommen, aber seien wir doch mal ehrlich, selbst Springer war noch harmlos beim Thema Microsoft
    >

    >
    > Ehrlich gesagt ist mir das lieber, als die allgemeine "Google sind
    > grundsätzlich die Guten also vertraue ich ihnen ohne nachzudenken alle
    > meine Daten an"-Stimmung die vor dem NSA Skandal herrschte. Google ist nun
    > mal ein Monopolist und sie haben in der Vergangenheit ihre Monopolmacht
    > ausgenutzt, also kann man nie genug vor ihnen warnen, weil nur so bleibt es
    > auch in ihrem Bewusstsein, dass sie sich nicht alles herausnehmen können.

    Na ja, aber hier ist doch der Hund begraben, die Leute müssen kapieren, wie man das Netz richtig nutzt. Wir können nicht ständig Firmen dafür verantwortlich machen. Ich finde, dass dieser Weg viel zu einfach und ein falsches Verständnis zur Datensicherheit schafft. Wir müssen aufpassen was wir preisgeben, wenn wir einen Dienst nutzen. Es muss den Leuten endlich klar werden, dass keine Firma irgendwas ins Netz stellt nur aus Freundlichkeit. Leider geht die Berichterstattung der Massenmedien aber genau in die andere Richtung. Aber es ist halt ziemlich einseitig, wie das Thema angegangen wird, Google böse Punkt. Schützten müsst ihr euch aber selber, davon hört man eher selten etwas (und aus der Politik schon gar nicht)

  12. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: Its_Me 02.12.14 - 12:26

    Da muss man schon Flagge zeigen, so wie hier:

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/buergerprotest-gegen-google-aid-1.1144920

    Am besten demonstriert man gegen Streetview, indem man sich vor seinem Haus fotografieren lässt!

  13. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: ChMu 02.12.14 - 12:43

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Es gibt vieles, das man kritisieren kann, aber das Abbilden von öffentlich
    > einsehbaren Gebäuden ist in meinen Augen nun einmal nicht schlimm. Ich hab
    > mein Haus nicht von Christo einpacken lassen, damit es keiner sieht.
    >
    > Was ihr nicht versteht: Es ist ein gigantischer Unterschied, ob jemand in
    > eine Strasse vor ein Haus gehen muss um es zu sehen, oder ob er es bequem
    > und anonym per Klick im Web tun kann. Vor allem weil dort die Daten auch
    > noch verknüpft sind.

    Welche Daten genau sind bei Google verknuepft? Wo ist der Unterschied ob ich ein Haus virtuell oder live anschaue?

    > Ich habe das Haus in dem ich wohnte damals auch nicht
    > verpixeln lassen, aber ich kann die Leute gut verstehen, die es tun, und
    > vor allem muss man auf die Rücksicht nehmen weil es ganz einfach ihr gutes
    > und selbstverständliches Recht ist dies zu tun, da gibt es überhaupt keine
    > Frage und überhaupt kein Recht herumzumeckern.

    Natuerlich ist es ihr Recht. Das witzige ist, das man mit diesem Recht genau das tut, was man vermeiden wollte. Bisher hat Google die Strassen abfotographiert, man konnte sich Haeuser anschauen bezw die Bilder zur Orientierung hernehmen wenn man selbst dort unterwegs ist. Diese Bilder haben NULL Relevanz was die Bewohner oder Eigentuemer angeht, da keinerlei persoenliche Daten gesammelt, gespeichert oder weitergeleitet werden. Wie auch? Es handelt sich um eine Hausfassade, irgendwo auf der Welt.
    Nun aber kommt der Datenbesorgte und "kritische" Bewohner und gibt Google FREIWILLIG seinen Namen, seine Anschrift, seine Telefon Nummer, seine e-Mail, in einem Mehrfamilienhaus die Etage und genaue Wohnlage damit Google das auch ja verpixelt.
    Man hat also Google genau die Daten gegeben, welche sie zur Verknuepfung einer Adresse mit persoenlichen Daten brauchen.
    Gleichzeitig lenken sie die Aufmerksamkeit der gesammten Netzgemeinde auf diesen einzelnen verpixelten Fleck. Was da wohl steht? Was ist so geheim, das Google es nicht zeigen darf? Also findet man kurz darauf die kleinen blauen Kaestchen von Panoramico welche nun hochaufloesende und aktuelle Bilder des verpixelten Objects wieder einbinden.

    >
    > >Und dass es vielen kritischen Deutschen nicht um die Darstellung ging, hat
    > sich ja gezeigt, als die Microsoft-Autos unterwegs waren. Sowohl die Medien
    > als auch die Bürger haben sich weit weniger mit dem Thema beschäftigt.
    >
    > Oh, ich wette, wenn Du den Marktanteil von Bing Maps mit dem Marktanteil
    > von Google Maps vergleichst und die Medienrelevanz in Relation setzt, dann
    > wird Microsoft kein bisschen besser dabei wegkommen... Und: Natürlich waren
    > Google die ersten die so etwas in großem Masstab getan haben und natürlich
    > bekommen die ersten immer auch die größte MEdienaufmerksamkeit und damit
    > auch die erste Welle der Kritik zu spüren.

    Google war nicht der erste, als erstes haben die Deutschen Gemeinden selbst hochaufloesende Fotos gemacht, ganz ohne Datenschutz Bedenken, gehe mal auf Dein Rathaus, da kannst Du jedes Haus beantragen, schon um die Baustrafen beweisen zu koennen, wird vielerorts immer wieder fotografiert, auch aus der Luft. Nur kosten die Bilder da Geld.
    >

  14. Re: Passt bloß auf ...

    Autor: dirktxl 02.12.14 - 13:02

    ... und dann macht einer ein Foto von der unscharfen Häuser Fassade, aus der gleichen Perspektive wie das Fotoauto und dann auf dem google Foto Dienst Panoramio hoch laden und genau an der Adresse des Hauses platzieren. Und schwupp ist es wieder sichtbar.

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