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Und wenn es nicht tut?

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  1. Und wenn es nicht tut?

    Autor: Atrocity 12.07.11 - 09:44

    Man muss doch so oder so nochmal nachprüfen wo ein Suer nun einsortiert wurde... es will ja niemand das plötzlich der Kollege oder gar Chef unter den Freunden landet....

  2. Re: Und wenn es nicht tut?

    Autor: Husten 12.07.11 - 10:10

    wie soll ein algo zwischen "guter freund" und "guter kunde bei dem ich mich oft einschleime" unterscheiden? ne ich glaub da auch nicht dran. nur weil ich oft und viel mit jemanden rede, soll der nicht meine urlaubsfotos sehen, und umgekehrt hat man freunde die mein seit vielen jahren kennt, mit denen man was kaum kommuniziert, aber hnen doch wichtige private dinge zukommen lässt.

  3. Re: Und wenn es nicht tut?

    Autor: luschi 12.07.11 - 10:14

    Tja da wenn da einer bei den Freunden landet wo man nicht geglaubt hat das es ein Freund ist sollte man halt mal darüber nach denken ob man sich vielleicht nicht all die Jahre zuvor geirrt hat. Vielleicht ist diese Person die man seit Jahren als Feind eingestuft hat doch ein ganz dicker Freund! ^^

  4. Re: Und wenn es nicht tut?

    Autor: JoePhi 12.07.11 - 10:24

    Solche System sind ja nicht schlecht ... solange sie nur unterstützen und nicht abnehmen.

    Im Idelafall wäre eine Verbindung aus einem solchen System und der manuellen Sortierung wie in G+ das sinnvollste.

    Dann kommt der Vorschlag und der Nutzer nickt ab oder korrigiert. Ich brauche sowas nicht, weil meine Anzahl von Kontakten übersichtlich sind ... aber wenn man mehrere 100 Kontakte hat, dann ist sowas sicherlich hilfreich ... wenn man denn in einem Netzwerk agiert, wo eine solche Unterscheidung auch aktiv genutzt wird und nicht alle Leute 'Freunde' sind ... :)

    *******************
    'Zitate in der Signatur sind wirklich albern und überflüssig.'

    P. Machinery

  5. Re: Und wenn es nicht tut?

    Autor: fehlermelder 12.07.11 - 10:34

    "Beispielsweise wird ausgewertet, wo jemand arbeitet und wo er zur Schule ging."

    Ich denke Freunde wissen das. Das muss ich nicht der ganzen Welt mitteilen. Wie hier schon gesagt wurde: man müssste trotzdem nochmal selbst überprüfen, wo jemand einsortiert wurde. Nicht jeder, der den gleichen Musikgeschmack hat ist gleich ein Freund.

    Denke die Nachricht war eher ein Aufmerksamkeit-haschen und ein leechen an G+ eines kleinen Unternehmens.

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