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Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

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  1. Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: gol 03.01.22 - 10:28

    Ich kaufe doch nicht ein Auto, auch wenn es noch so billig ist, wenn ich es nicht oder nur unter großem Aufwand zu hohen Kosten nutzen kann.

    Sprich - es gibt keine Lademöglichkeiten, wenn man nicht gerade eine eigene Garage oder Stellplatz hat. Das betrifft Millionen von Menschen, die in Städten wohnen.

  2. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: Alex220 03.01.22 - 11:04

    Das verstehen die E Fanatiker einfach nicht.
    Selber Problem. Wohne in der Stadt wie Millionen andere. Brauch mein Auto wie Millionen andere.
    Habe kein Stellplatz wie Millionen andere.
    Gibt eine Lademöglichkeit in 500m Umkreis (3,6kw Lader.)
    Und erst Recht keine Zeit einmal die Woche im nirgendwo 5 Std. Mein Auto zu laden.

    Immer wieder lustig wie Leute im Internet die E Autos verteidigen. Wenn man sie aber Mal draußen anspricht, gehen den ganz schnell die Argumente aus und merken selbst, dass e-Autos nie die Zukunft sein können. Nur für wenige eine Zwischenlösung. Für die Masse wird sich das nie durchsetzen. Die Masse lehnt immernoch e Autos ab.

  3. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: Felixkruemel 03.01.22 - 11:07

    Stimme ich dir als Tesla Fahrer komplett zu.

    Ich habe den Luxus einer Garage und kann somit ohne mir Sorgen machen zu müssen immer problemlos zuhause aufladen. Das erspart mir im Gegensatz zum Vebrenner auch die Zeit die man sinnlos an der Tanke verbringt.

    Ohne der Garage jedoch ist man halt echt aufgeschmissen. Die öffentliche Ladeinfrastruktur in Städten ist ein schlechter Scherz. AC Ladesäulen sind zugeparkt oder schlichtweg voll, Schnelllader existieren quasi nicht. Die einzige Hoffnung bei mir in der Umgebung sind die Ladesäulen von Lidl und Kaufland, die funktionieren und sind auch mit die einzigen Schnelllader. Dafür halt auch stark frequentiert, da gratis. Ohne Garage hätte ich mir kein Model 3 zugelegt, den Stress würde ich mir schlichtweg nicht machen.

  4. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: Doener 03.01.22 - 11:31

    gol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kaufe doch nicht ein Auto, auch wenn es noch so billig ist, wenn ich es
    > nicht oder nur unter großem Aufwand zu hohen Kosten nutzen kann.
    >
    > Sprich - es gibt keine Lademöglichkeiten, wenn man nicht gerade eine eigene
    > Garage oder Stellplatz hat. Das betrifft Millionen von Menschen, die in
    > Städten wohnen.

    In der Stadt ist es eventuell bald Luxus ein eigenes Auto zu haben.
    CarSharing Anbieter wie Cambio haben Elektroautos mit Lademöglichkeit am Parkplatz.
    Manche bekommen ein E-Auto für die Arbeit und laden es auf der Arbeit.
    Die Lösung kann nicht sein, dass E-SUVs in der Stadt gratis parken, während sie dort langsam ihren Riesen Akku laden. Die langsamen Lader am Straßenrand sind durchgefallen. Zu teuer, zu unökonomisch, zu unsozial.

    Ich denke irgendwann wird es mehr von den Schnellader Tankstellen geben, wo direkt 16 E-Autos in ein paar Minuten voll laden können.

  5. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: radde 03.01.22 - 11:40

    Du schreibst ja selbst "Habe kein Stellplatz wie Millionen andere."
    Und genau hier soll der Hebel ansetzen. Natürlich können nicht alle 59mio Kraftfahrzeuge + Baumaschinen + Flugzeuge von heute auf morgen auf E-Antrieb ungestellt werden. Wenn aber die "Millionen anderen" mit Stellplatz/Garage den Anfang machen, dann ist das auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.

    Die Politik hat hier das "große Ganze" im Blick, auch wenn der einzelne eben nicht von der Förderung profitieren kann. (Im übrigen sehe ich es durchaus kritisch, wenn vor allem Wohlhabende gefördert werden...)

  6. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: the_spacewurm 03.01.22 - 12:05

    Das ist aber ja kein unlösbares Problem. Einerseits muss nicht jeder ständig am Stecker hängen, es muss also nicht immer für jedes Auto eine Lademöglichkeit vorhanden sein. Andererseits kann (und wird) das Angebot ja ausgebaut.

    Ich habe bspw. "Glück": Ein Schnelllader (mit 4 Plätzen) und ein Supermarkt mit kostenlosem Schnelllader sind in wenigen hundert Metern Entfernung. Je nach Verbrauch einmal die Woche für ne halbe Stunde an den Schnellader (zur Zeit weil Homeoffice) reicht auch vollkommen.

  7. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: orsg2 03.01.22 - 12:07

    Alex220 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer wieder lustig wie Leute im Internet die E Autos verteidigen. Wenn man
    > sie aber Mal draußen anspricht, gehen den ganz schnell die Argumente aus
    > und merken selbst, dass e-Autos nie die Zukunft sein können. Nur für wenige
    > eine Zwischenlösung. Für die Masse wird sich das nie durchsetzen. Die Masse
    > lehnt immernoch e Autos ab.

    und was ist dein Vorschlag? bis zum St. Nimmerleinstag Verbrenner fahren?

    vielleicht könnte man das Pferd auch andersrum aufziehen und sich fragen: aktuell passt es für meine Situation gerade noch nicht. Was müsste man denn tun, damit sich das ändert?

  8. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: the_spacewurm 03.01.22 - 12:15

    orsg2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > vielleicht könnte man das Pferd auch andersrum aufziehen und sich fragen:
    > aktuell passt es für meine Situation gerade noch nicht. Was müsste man denn
    > tun, damit sich das ändert?

    Eben: Für manche passt es, für manche _derzeit_ eben noch nicht, aber das ist ja nicht in Stein gemeisselt.

    In den 90ern hatte auch nicht jeder einen Internetzugang oder gar ein Email-Konto. 30 Jahre später gibt's wenige die so was nicht haben. Probleme damit gibt's auch weiterhin (schlechte Verbindung oder gar keine auf dem Land). Hätte man vll besser lassen sollen dieses Internet, das ist auf keinen Fall die Zukunft!

  9. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: gol 03.01.22 - 13:10

    orsg2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alex220 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Immer wieder lustig wie Leute im Internet die E Autos verteidigen. Wenn
    > man
    > > sie aber Mal draußen anspricht, gehen den ganz schnell die Argumente aus
    > > und merken selbst, dass e-Autos nie die Zukunft sein können. Nur für
    > wenige
    > > eine Zwischenlösung. Für die Masse wird sich das nie durchsetzen. Die
    > Masse
    > > lehnt immernoch e Autos ab.
    >
    > und was ist dein Vorschlag? bis zum St. Nimmerleinstag Verbrenner fahren?
    >
    > vielleicht könnte man das Pferd auch andersrum aufziehen und sich fragen:
    > aktuell passt es für meine Situation gerade noch nicht. Was müsste man denn
    > tun, damit sich das ändert?

    Ich nehme gerne einen sechsstelligen Betrag von Dir an, um mir eine Wohnung mit Garage oder Stellplatz anzuschaffen. Gilt auch für mehrere Millionen andere Einwohner</ironie off>

    Letzlich ist es so, dass die Laternenparker im Regen stehen und über ihre Steuern den Wohnungsbesitzern mit Garage einen großen Teil des E-Autos finanzieren.

    Es ist ja auch keine Lösung, wenn weit entfernte Ladestationen existieren und man (bei entsprechender Fahrleistung) mehrmals dort hinfahren, zurücklaufen und nach ein paar Stunden wieder zurückgehen muss, damit das eigene Fahrzeug den Ladeplatz nicht blockiert.
    (so in etwa 18 Uhr von Arbeit kommen, zur Säule fahren, um 23 Uhr nochmal raus und Fahrzeug wieder abholen)

    Und Schnellladesäulen? Die kosten ein Vielfaches des normalen Stromes und verteuern die Fahrkosten enorm. Nichts mit "E-Auto hat niedrigere Fahrkosten wie ein Verbrenner".

  10. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: orsg2 03.01.22 - 13:57

    gol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > orsg2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > und was ist dein Vorschlag? bis zum St. Nimmerleinstag Verbrenner
    > fahren?
    >
    > Ich nehme gerne einen sechsstelligen Betrag von Dir an, um mir eine Wohnung
    > mit Garage oder Stellplatz anzuschaffen. Gilt auch für mehrere Millionen
    > andere Einwohner
    >
    > Letzlich ist es so, dass die Laternenparker im Regen stehen und über ihre
    > Steuern den Wohnungsbesitzern mit Garage einen großen Teil des E-Autos
    > finanzieren.
    >
    > Es ist ja auch keine Lösung, wenn weit entfernte Ladestationen existieren
    > und man (bei entsprechender Fahrleistung) mehrmals dort hinfahren,
    > zurücklaufen und nach ein paar Stunden wieder zurückgehen muss, damit das
    > eigene Fahrzeug den Ladeplatz nicht blockiert.
    > (so in etwa 18 Uhr von Arbeit kommen, zur Säule fahren, um 23 Uhr nochmal
    > raus und Fahrzeug wieder abholen)
    >
    > Und Schnellladesäulen? Die kosten ein Vielfaches des normalen Stromes und
    > verteuern die Fahrkosten enorm. Nichts mit "E-Auto hat niedrigere
    > Fahrkosten wie ein Verbrenner".

    war das jetzt eine lang umschlungene Antwort, die sich als "ja, ich möchte bis zum St. Nimmerleinstag weiter Verbrenner fahren" zusammenfassen lässt?

    Ich bin übrigens selbst 1,5y elektrisch fahrender Laternenparker gewesen. Damit will ich nicht sagen dass sich von meiner Situation verluftfrei auf jeden anderen extrapolieren lässt, aber so kategorisch ausgeschlossen wie immer getan wird ist es nun wirklich nicht.

    Daher meine Frage: Was könnte man denn tun, um daran etwas zu verbessern?

  11. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: gol 03.01.22 - 14:18

    orsg2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gol schrieb:
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    > > orsg2 schrieb:
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    >
    > > > und was ist dein Vorschlag? bis zum St. Nimmerleinstag Verbrenner
    > > fahren?
    > >
    > > Ich nehme gerne einen sechsstelligen Betrag von Dir an, um mir eine
    > Wohnung
    > > mit Garage oder Stellplatz anzuschaffen. Gilt auch für mehrere
    > Millionen
    > > andere Einwohner
    > >
    > > Letzlich ist es so, dass die Laternenparker im Regen stehen und über
    > ihre
    > > Steuern den Wohnungsbesitzern mit Garage einen großen Teil des E-Autos
    > > finanzieren.
    > >
    > > Es ist ja auch keine Lösung, wenn weit entfernte Ladestationen
    > existieren
    > > und man (bei entsprechender Fahrleistung) mehrmals dort hinfahren,
    > > zurücklaufen und nach ein paar Stunden wieder zurückgehen muss, damit
    > das
    > > eigene Fahrzeug den Ladeplatz nicht blockiert.
    > > (so in etwa 18 Uhr von Arbeit kommen, zur Säule fahren, um 23 Uhr
    > nochmal
    > > raus und Fahrzeug wieder abholen)
    > >
    > > Und Schnellladesäulen? Die kosten ein Vielfaches des normalen Stromes
    > und
    > > verteuern die Fahrkosten enorm. Nichts mit "E-Auto hat niedrigere
    > > Fahrkosten wie ein Verbrenner".
    >
    > war das jetzt eine lang umschlungene Antwort, die sich als "ja, ich möchte
    > bis zum St. Nimmerleinstag weiter Verbrenner fahren" zusammenfassen lässt?
    >
    > Ich bin übrigens selbst 1,5y elektrisch fahrender Laternenparker gewesen.
    > Damit will ich nicht sagen dass sich von meiner Situation verluftfrei auf
    > jeden anderen extrapolieren lässt, aber so kategorisch ausgeschlossen wie
    > immer getan wird ist es nun wirklich nicht.
    >
    > Daher meine Frage: Was könnte man denn tun, um daran etwas zu verbessern?

    Etwa Brennstoffzellen nutzen, falls man schon auf Elektro umsteigen muss.
    Millionen von Ladesäulen können nicht die Lösung sein.

    Bekannte haben einen Nachbarn, der lässt sein Ladekabel über den Bürgersteig zu seinem E-Auto liegen. Wird nur Frage der Zeit sei, bis da jemand drüberstolpert. Wird wohl dann so ähnlich sein, wenn überall Ladesäulen am Straßenrand stehen, da kann man die Straßenseite nicht mehr einfach wechseln ohne überall Stolperkabel (Auto - Säule) zu haben.

  12. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: FlashBFE 03.01.22 - 16:47

    Alex220 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das verstehen die E Fanatiker einfach nicht.
    > Selber Problem. Wohne in der Stadt wie Millionen andere. Brauch mein Auto
    > wie Millionen andere.
    > Habe kein Stellplatz wie Millionen andere.
    > Gibt eine Lademöglichkeit in 500m Umkreis (3,6kw Lader.)
    > Und erst Recht keine Zeit einmal die Woche im nirgendwo 5 Std. Mein Auto zu
    > laden.

    Mir geht es genauso, ich habe keine Lademöglichkeit. Der nächste öffentliche (einzelne) Lader ist 600m von Zuhause entfernt und langsam. Ich fahre täglich 100km über die AB.

    Aber: Immerhin gibt es unterwegs einen Supercharger. Deshalb leihe ich mir in zwei Wochen (wenn hoffentlich wieder richtig Winter ist) ein Model3P für eine Woche aus und schaue mal, wie ich damit hinkomme. Ich denke, wenn noch mehr Supermärkte Ladestationen aufbauen würden (unser lokales Kaufland hat 1 Säule und die ist immer in Dauernutzung, manchmal sogar mit Warteschlange), stehen die Chancen ganz gut, dass ich vielleicht mit zweimal Laden pro Woche hinkomme. Und damit könnte ich leben, also lieber probieren statt lamentieren.

  13. Re: Was hat man von Kaufanreiz, wenn man das Auto nicht "tanken" kann?

    Autor: Der mit dem Blubb 03.01.22 - 23:50

    radde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn aber die "Millionen anderen" mit
    > Stellplatz/Garage den Anfang machen, dann ist das auf jeden Fall ein
    > Schritt in die richtige Richtung.

    Ich habe selbst kein e-Auto und kenne die aktuelle Situation nicht wirklich; aber bei mir hat sich bis auf 1 Nachbarn bislang wegen des bürokratischen Aufwands und ggf. elektrischen Anforderungen niemand einen Anschluss legen lassen.

    Beim Neubau gleich alles zu regeln mag vielleicht gut klappen; aber nachträglich x Stellplätze umrüsten scheint schwierig zu sein.

    Bei mir kommt dann bspw. noch dazu, dass ich bei meinen Eltern auch keinen öffentlichen Ladepunkt habe, wo ich mal eben zu Fuß hingehen kann. Da bin ich dann erstmal 20 Minuten unterwegs um mal eben noch was aus dem Auto zu holen.

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