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  5. › Kernfusion: Die Viele-Milliarden-Euro…

Es ist gut für die Wirtschaft

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  1. Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: CraWler 25.02.16 - 13:34

    Durch große Forschungsprojekte wird ja auch die Wirtschaft angekurbelt, Arbeitsplätze geschaffen Lieferketten usw aufgebaut. Gerade in Zeiten wo wir millionenfache Jugendarbeitslosigkeit in Europa haben wäre es doch durchaus sinvoll noch ein par hundert milliarden mehr in Forschungsprojekte zu investieren. Finanzieren kann man das ja durch Geld Drucken, anstatt das die EZB monatlich 60 Milliarden an die Finanzmärkte pumpt könnte man das Geld auch in Wissenschaftliche Großprojekte umleiten, da hätte die Allgemeinheit auch noch was davon und nicht nur die Finanzgangster und Bankster.

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    Ich bin Piratenpartei Mitglied
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  2. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: Muhaha 25.02.16 - 15:03

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finanzieren kann man das ja durch Geld Drucken, anstatt das
    > die EZB monatlich 60 Milliarden an die Finanzmärkte pumpt könnte man das
    > Geld auch in Wissenschaftliche Großprojekte umleiten, da hätte die
    > Allgemeinheit auch noch was davon und nicht nur die Finanzgangster und
    > Bankster.

    Weisst Du nicht, dass Finanzgangster und Bankster "systemrelevant" sind und Kernfusion ist nur was Nerds und bebrillte Wissenschaftler in schmutzigen Laborkitteln, die sich an Steuergeldern, an MEINEN Steuergeldern bereichern wollen?

    Der Großteil der Wähler interessiert sich leider einen SCHEISSDRECK für die Zukunft seiner Welt und seiner Kinder, weil er viel zu sehr damit beschäftigt ist vor allem nur Angst zu haben und sich um das eigene Wohl zu kümmern. Ich kenne Leute, die wählen immer die Partei mit dem Versprechen auf die größten Steuererleichterungen. Was die Partei sonst so vorhat, welche Folgen das alles hat und ob diese Versprechen überhaupt eingehalten werden, spielt alles keine Rolle. Hier gilt der Blick einzig und alleine nur dem eigenen Bankkonto. Alles, was nicht unmittelbar selbst gebraucht wird, ist Geldverschwendung und am schnellsten wird Geschrei angestimmt, wenn man selber von etwas betroffen ist, wo einem aber nicht umfassend und schnell genug geholfen wird.

    Es gibt leider immer noch viel zu viele Menschen, die es geistig niemals über ihre eigene Nasenspitze hinaus schaffen ...

  3. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: DrWatson 25.02.16 - 15:06

    Das ist Stammtisch Level 9000

  4. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: DrWatson 25.02.16 - 15:23

    CraWler schrieb:
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    > Durch große Forschungsprojekte wird ja auch die Wirtschaft angekurbelt,
    > Arbeitsplätze geschaffen Lieferketten usw aufgebaut. Gerade in Zeiten wo
    > wir millionenfache Jugendarbeitslosigkeit in Europa haben wäre es doch
    > durchaus sinvoll noch ein par hundert milliarden mehr in Forschungsprojekte
    > zu investieren.

    Bitte nicht vergessen, dass die Mittel dafür irgendwoanders entnommen werden müssen, wodurch dann wieder Arbeitsplätze verlorengehen. Wenn mehr Geld für Forschung ausgegeben wird, fehlt das Geld dann oft in Lehre und Bildung.

    > Finanzieren kann man das ja durch Geld Drucken,

    Wikipedia sagt: "ist eine Notenbank mit geringer Unabhängigkeit von der Staatsregierung dafür verantwortlich, so kann diese Regierung versucht sein, einfach mehr Geld zu drucken ... Dies führt allerdings zu einem weiteren Verlust an Glaubwürdigkeit und Kreditwürdigkeit sowie (durch Inflation) zu einer Entwertung aller Geldvermögen in der betreffenden Währung."

    > anstatt das die EZB monatlich 60 Milliarden an die Finanzmärkte pumpt könnte man das
    > Geld auch in Wissenschaftliche Großprojekte umleiten,

    Die Aufgabe der EZB ist ausdrücklich Preisstabilität und nicht Forschungsförderung.

  5. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: Datalog 25.02.16 - 17:15

    CraWler schrieb:
    > Gerade in Zeiten wo
    > wir millionenfache Jugendarbeitslosigkeit in Europa haben wäre es doch
    > durchaus sinvoll noch ein par hundert milliarden mehr in Forschungsprojekte
    > zu investieren.

    Und die jungen Leute werden dann alle Plasmaphysiker oder wie? Ich bin sicher, die Milliarden, die ins EEG geflossen sind, waren und sind deutlich besser angelegt. Hundertausende neuer Jobs sind damit geschaffen worden, von Handwerkern, über kaufmännische Berufe bis hin in die Wissenschaft. Da kann ein Fusionsforschungsreaktor nicht mithalten.

    Versteh mich bitte nicht falsch: ich würde es extrem begrüßen, wenn "ein paar Hundert Milliarden" zusätzlich in Forschungsprojekte investiert würden. Aber doch bitte zu einem guten Teil auch in erfolgsversprechende Projekte und solche, die wirklich etwas für die Gesellschaft tun. Die Fusionsforscher haben in 60 Jahren nichts geliefert und werden nach eigener Aussage auch die nächsten 20-30 Jahre nichts liefern können. Und selbst dann ist der Ausgang sehr ungewiss, die technologischen wie wirtschaftlichen Hürden extrem hoch.

  6. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: subjord 25.02.16 - 18:30

    Es wird ja auch viel mehr Geld in diese Technologien gesteckt, die schneller Fortschritte bringen. Der Wendelstein 7X hat eine Milliarde gekostet und die Anträge dafür wurden noch in den 90gern geschrieben. Da kam das Geld nur ganz ganz langsam.

    Mit 100 Mrd kann man relativ schnell so einen funktionierenden Reaktor bauen. Man muss die Teile nur viel größer bauen, dann ist es technisch einfacher. Allerdings sind sie dann auch teurer und derzeit muss man bei der Fusionsforschung sehr auf das Geld achten. Deshalb wird derzeit ja auch viel mehr theoretisch als praktisch geforscht.

    Ziel der Menschheit ist die Welt und das Universum zu verstehen und praktische Phänomene zu entdecken und auszunutzen. Das kann man aber nur machen, wenn man auch in alle Bereiche forscht. Die Plasmaphysik und die Extraterrestrik/Astrophysik bringen uns auf den ersten Blick für neue Produkte nicht viel weiter. Allerdings müssen wir auch diese Teile der Physik verstehen und voll durchdringen und optimaler weise irgendwann mit der Quantenphysik verbinden um weiter zu kommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.16 18:35 durch subjord.

  7. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: Dwalinn 26.02.16 - 15:49

    Für welche Partei sollte ich deiner Meinung nach wählen... ich bin gespannt welche partei keine verrückten versprechen macht um Wähler anzulocken.

  8. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: CraWler 26.02.16 - 16:23

    "Die Partei", wählt die Partei denn die Partei, die hat immer Recht !

    https://www.die-partei.de/regierungsprogramm/

    Oder:

    http://www.appd-gdnk.de/

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    Ich bin Piratenpartei Mitglied
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  9. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: CraWler 26.02.16 - 16:34

    Dieses ganze EEG und Öko zeugs hat doch nur dazu geführt das Energie und Wohnraum für viele unbezahlbar geworden ist. Also ein realer Wohlstandsverlust. Da wäre das Geld besser in Zukunftsforschung investiert als in diesen Konservativen "zurück zur Natur" Projekten.

    mag sein das durch "Grünes Wachstum" viele Arbeitsplätze geschaffen werden, aber eben auch nur weil die Öko Industrie eben ineffizienter arbeitet als dies technisch möglich wäre. Im Grunde also unnütz geleistete Arbeit die Gesamtgesellschaftlich wo anderst eingesetzt dem Fortschritt dienlicher wäre.

    Die Deutschen sind eben ein konservatives Volk und die Grüne/Öko Szene ist da meiner Meinung nach nur eine sozialere/tolerantere Spielform dieses Fortschrittsskeptischen Neo-Konservatismus.

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    Ich bin Piratenpartei Mitglied
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  10. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: plutoniumsulfat 26.02.16 - 20:22

    Sieht man ja seit ein paar Monaten, wie sehr die Währung stabilisiert wird.

  11. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: subjord 26.02.16 - 20:32

    Das Problem ist nur, wenn man die Natur zu sehr ausbeutet bekommt man von der Natur auch eine klatsche zurück. Das würde Arbeitsplätze kosten, einen Wohlstandsverlust herbeiführen und den Fortschritt behindern.
    Die aktuellen CO2 Konzentrationen in der Atmosphäre sind bereits jetzt deutlich höher als sie in den letzten Millionen Jahren waren. Wir werden sie noch viel weiter hochtreiben, was über kurz oder lang zu einer Erwärmung führen wird.
    Man weiß nicht genau wie warm es wird, da man in den letzten Millionen Jahren nicht solche CO2 Konzentrationen hatte. Man weiß auch nicht wie schnell die Temperatur hinter der gestiegenen CO2 Konzentration nachziehen wird, da man noch nie so einen schnellen Anstieg der CO2 Konzentration hatte. Aber wenn man die geschichtlichen CO2-Temperatur Konvergenz als Anschauung nimmt, dann wird bereits für die aktuellen CO2-werte die Temperaturen weltweit um 8 Grad steigen. Wenn wir das noch weiter hochpushen und lange genug dort oben belassen, dann wird es wohl noch wärmer.

  12. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: plutoniumsulfat 26.02.16 - 21:14

    Jetzt gibt es die Umlage aber nicht deswegen, weil man der Natur was gutes tun möchte (netter Nebeneffekt ists trotzdem), sondern weil man damit mehr verdient.

  13. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: DrWatson 26.02.16 - 21:22

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt gibt es die Umlage aber nicht deswegen, weil man der Natur was gutes
    > tun möchte (netter Nebeneffekt ists trotzdem), sondern weil man damit mehr
    > verdient.

    Wer ist "man"?

  14. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: plutoniumsulfat 26.02.16 - 22:27

    Diejenigen, die von der Umlage profitieren?

  15. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: Eheran 27.02.16 - 10:09

    >Die aktuellen CO2 Konzentrationen in der Atmosphäre sind bereits jetzt deutlich höher als sie in den letzten Millionen Jahren waren.
    [bildungsserver.hamburg.de]
    Stimmt, in den letzten 3 millionen Jahren ist sie etwas geringer gewesen
    Dass es vor 50 millonen Jahren auch mal 5x so viel war kann man aber ignorieren, nehme ich mal an?
    Oder dass 50 millionen Jahre noch nichts für die Erdgeschichte sind.

    ...Klar kann ich mir immer irgendeinen passenden Zeitpunkt raussuchen wo es mal mehr oder weniger war...

  16. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: DrWatson 27.02.16 - 23:06

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Die aktuellen CO2 Konzentrationen in der Atmosphäre sind bereits jetzt
    > deutlich höher als sie in den letzten Millionen Jahren waren.
    > [bildungsserver.hamburg.de]
    > Stimmt, in den letzten 3 millionen Jahren ist sie etwas geringer gewesen
    > Dass es vor 50 millonen Jahren auch mal 5x so viel war kann man aber
    > ignorieren, nehme ich mal an?

    Wie waren denn so die Temperaturen vor 50 Millionen Jahren?

    > ...Klar kann ich mir immer irgendeinen passenden Zeitpunkt raussuchen wo es
    > mal mehr oder weniger war...

    Wichtig ist, wie die CO2-Konzentration und das Klima ist, an das das aktuelle Ökosystem und vor allem auch der Mensch angepasst ist.

    In der Grafik sieht man am Ende einen Ausschlag, der die Entwicklung der letzten 10 Millionen Jahre quasi auf einen Schlag rückgängig gemacht hat. Dieser Zacken nach oben sind die letzten 200 Jahre.

    Allein das sollte zeigen, dass sich jeder, der die Entwicklung des CO2 Anteils in der Atmosphäre relativieren will, lächerlich macht.

    Hier ist deine Kurve in vergößerter Ansicht:
    [bildungsserver.hamburg.de]

  17. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: Eheran 28.02.16 - 00:05

    Ich will unseren Einfluss auf das Klima nicht kleinreden.
    Ich will solche Aussagen nicht stehen lassen:
    >Die aktuellen CO2 Konzentrationen in der Atmosphäre sind bereits jetzt deutlich höher als sie in den letzten Millionen Jahren waren.
    Weil sie haltlos sind und man soetwas auch für nicht zu rechtfertigende Sachen verwendet und so leute verblendet. Das ist ein grundlegendes Problem. Cherrypicking eben. Mit der selben Methode kann man sich einen Zeitraum raussuchen und eine durchschnittliche Abkühlung der letzten Jahre errechnen...

  18. Re: Es ist gut für die Wirtschaft

    Autor: CraWler 29.02.16 - 20:11

    Durch die Zerstörung von Waldflächen, Naturraum usw wird das CO2 auch dort bleiben wo es ist. Je größer die Überbevölkerung desto größer wird dieser Effekt sein. Aufhalten lässt sich das nicht, es sei denn es gibt die Fusion und Nahrung wird nicht mehr auf dem Feld angebaut sondern im vertical Farming in der Bio Fabrik. Bevölkerungskontrolle wäre noch die Alternative, aber so lange es noch zu viele Religioten gibt wird das nix.

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