Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kilopower: Ein Kernreaktor für…

So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: x2k 08.12.17 - 19:28

    In Kombination mit einem schwungradspeicher sollten 1kW locker ausreichen um den Haushalt zu versorgen und die Wärme lässt sich noch zum heizen weiter verwenden.
    Besonders klasse ist ja das die Konstruktion ja unter keinen Umständen einen Störfall erleiden kann.
    Wenn man jetzt den Stirlingmotor durch thermogeneratoren ersetzt ist er ja sogar komplett sicher vor mechanischen defekten.

    Praktisch wäre sowas auch als antrieb eines e Autos. Der Reaktor kann. Die Akkus laden wenn man nicht fährt bzw die Akkus beim fahren entlasten. Das Problem mit dem laden könnte man auch lösen, es würde ja schon reichen irgendwo zu parken und der Reaktor lädt die Akkus nach.

  2. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: AllDayPiano 08.12.17 - 21:28

    Super wäre das schon. Eigentlich wäre das eine Lösung vieler Energieproblemen.

    Aber die Rechnung scheitert beim Faktor Mensch - denn es gäbe genug, die das missbrauchen würden. Wir stecken halt auf der Evolutionsleiter gerade eine Stufe über dem Affen fest.

  3. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: daarkside 08.12.17 - 22:49

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Super wäre das schon. Eigentlich wäre das eine Lösung vieler
    > Energieproblemen.
    >
    > Aber die Rechnung scheitert beim Faktor Mensch - denn es gäbe genug, die
    > das missbrauchen würden. Wir stecken halt auf der Evolutionsleiter gerade
    > eine Stufe über dem Affen fest.


    Wobei ich mir keine Spezies vorstellen kann, die 7 Milliarden Exemplare ohne Gefahr mit einem solchen Reaktor ausrüsten könnte.
    Hat sie Emotionen, lebt sie, hat sie Biologischen Körper, Zellteilung, Mutation, irgendwas mit uns verwandtes. Würde ich ihr nichts ähnliches anvertrauen wollen.


    Will sagen, der Mensch ist schon recht ordentlich gelungen(99,9% der Spezies würden damit kein Massenmord begehen) aber eine Technologie die ein perfektes Lebewesen voraussetzt ist auch für ihn, bei weitem zu hoch.

  4. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: VigarLunaris 09.12.17 - 08:46

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Kombination mit einem schwungradspeicher sollten 1kW locker ausreichen
    > um den Haushalt zu versorgen und die Wärme lässt sich noch zum heizen
    > weiter verwenden.


    Ja das Teil würde sich gut machen um den Hausstrom zu erzeugen :)

  5. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: pk_erchner 09.12.17 - 08:57

    den Brennstoff entsorgst Du dann im Biomüll?

    sind heute alle im Ironiemodus?

  6. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: kazhar 09.12.17 - 09:10

    Nachdem der Kern 50 Jahre hält würde ich mir heute noch keine Gedanken über die Entsorgung machen. Wer weiß, vielleicht kauft mir das dann sogar einer für viel Geld ab...

  7. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: blubbber 09.12.17 - 09:13

    kazhar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachdem der Kern 50 Jahre hält würde ich mir heute noch keine Gedanken über
    > die Entsorgung machen. Wer weiß, vielleicht kauft mir das dann sogar einer
    > für viel Geld ab...

    du hast da glaub ne 0 vergessen... war im Artikel nicht von 500 Jahren die Rede (minus Lebenszeit Motoren) ?
    Da ist es dir, deinen Kindern, deinen Enkeln , deinen Ur-Enkeln und noch ein paar mehr egal :)
    Und bis dahin hat man ganz sicher was erfunden um das Zeugs zu entsorgen bzw weiter zu nutzen.

  8. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: ArcherV 09.12.17 - 09:18

    pk_erchner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > den Brennstoff entsorgst Du dann im Biomüll?
    >
    > sind heute alle im Ironiemodus?


    der Nachbar hat doch einen Garten?

  9. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: x2k 09.12.17 - 09:38

    In 500 Jahren passiert so einiges da wird es sicher Lösungen geben. Aber die Kerne kann man ja immernoch auflösen und neu anreichern. Damit halten Sie Locker nochmal 500 Jahre durch.

    Und man kann Reste mittlerweile überstrahlen um sie schneller zerfallen zu lassen. Die Technik wird heute schon entwickelt und ist sicher in 500 Jahren einsatzfähig.

  10. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: McWiesel 09.12.17 - 10:51

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In 500 Jahren passiert so einiges da wird es sicher Lösungen geben. Aber
    > die Kerne kann man ja immernoch auflösen und neu anreichern. Damit halten
    > Sie Locker nochmal 500 Jahre durch.
    >
    > Und man kann Reste mittlerweile überstrahlen um sie schneller zerfallen zu
    > lassen. Die Technik wird heute schon entwickelt und ist sicher in 500
    > Jahren einsatzfähig.

    Aber gewiss nicht in Deutschland, da baut man in 500 Jahren noch Windrädern, bohrt die Erde kaputt oder verschandelt ganze Bergtäler.
    Atome sind schließlich böse, egal in welcher Form. Sieht man ja an den ganzen Dummbratzen, die bei jeglichen Arbeiten mit Kernelementen mit ihren kriminellen Sabotage- und Krawallaktionen das größte Sicherheitsrisiko darstellen. Und dann Kernreaktor in jedem Haus? Nein, niemals...

  11. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: Sicaine 09.12.17 - 11:09

    Bin gerade sehr begeistert wie schnell Solarstrom billiger wird. Bin sehr begeistert wie die Speichertechniken voranschreiten.

    Ganz ehrlich? Ich finde Solarstrom + Batterie deutlich spannender als einen kleinen Reaktor im Keller + allen Implikationen.

  12. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: AllDayPiano 09.12.17 - 11:45

    In Deutschland hat man nicht die geistige Reife zum Betreiben einer so hoch-gefährlichen Technologie erreicht!

    Schau Dir mal Grundremmingen an. Die Druckbehälter sind höchst-gefährlich, weil sie ganz gravierende Konstruktionsmängel aufweisen. Ein ensprechendes Gutachten wurde durch hochkarätige Professoren angefertigt. Resümme: Man muss dieses Kraftwerk nur noch lange genug betreiben, dann WIRD es zu einem GAU kommmen!

    Auf Basis dieses Gutachtens hat die Bayrische Landesregierung ein Gutachten vom TÜV anfertigen lassen. Doch anstatt dieses Gutachten zu veröffentlichen, wurde dieses kurzerhand von Seehofer & Co. zur Verschlusssache erklärt. Du kannst Dir vorstellen, welches Ergebnis dabei erziehlt wurde!

    Hauptsache, die Kraftwerke laufen weiter, damit RWE weiter schön Subventionen für Atomstrom kassieren kann. AKWs sind nämlich reine Draufzahlgeschäfte und ohne Subventionen wäre Atomstrom absolut unrentabel.

    Und es bleibt nach wie vor das Müllproblem. Ich habe mal einen sau interessanten Beitrag gehört (von einem äußerst rennomierten Professor für Teilchenphysik). Der hat erklärt, dass es mit fünf Reaktortypen möglich wäre, den Radioaktiven Müll soweit zu drücken, dass er schlussendlich nur eine Halbwertszeit von 400 Jahren hätte. Ein absolut überschaubarer Zeitraum, der definitiv auch sichergestellt werden kann. Allerdings besteht in Europa keinerlei Bereitschaft mehr, neue Reaktoren zu bauen, um diese Typen in der Praxis zu erforschen.

    Also machen wir weiter wie bisher, indem wir unseren Müll in Deponien versenken, die wir nach 60 Jahren wieder ausräumen müssen, und stattdessen auf Zügen immer im Kreis fahren lassen.

    Ist halt alles nicht so das wahre.

    Meine Strategie wäre ja: Irgendwo in Sibirien im Permafrostboden ein 200m tiefes Loch graben. 80m Beton in den Boden, 80m Beton in die Wände, Müll in Edelstahlkastoren in diesen Würfel packen, und nochmal 80m Beton drüber. Wenn der Permafrost auftaut, dann ist das alles Sumpf, in den niemals jemand siedeln wird. Und durch die geographische (abgesoffene) Lage dann auch nicht mehr befahrbar, um das Zeug mit schwerem (notwendigen) Gerät wieder auszugraben. Die Hürden wären extrem hoch, da wieder dran zu kommen.

  13. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: emdotjay 09.12.17 - 20:42

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Kombination mit einem schwungradspeicher sollten 1kW locker ausreichen
    > um den Haushalt zu versorgen und die Wärme lässt sich noch zum heizen
    > weiter verwenden.
    > Besonders klasse ist ja das die Konstruktion ja unter keinen Umständen
    > einen Störfall erleiden kann.
    > Wenn man jetzt den Stirlingmotor durch thermogeneratoren ersetzt ist er ja
    > sogar komplett sicher vor mechanischen defekten.
    >
    > Praktisch wäre sowas auch als antrieb eines e Autos. Der Reaktor kann. Die
    > Akkus laden wenn man nicht fährt bzw die Akkus beim fahren entlasten. Das
    > Problem mit dem laden könnte man auch lösen, es würde ja schon reichen
    > irgendwo zu parken und der Reaktor lädt die Akkus nach.

    Leider sind "thermogeneratoren" extrem ineffizient.

    Aber die Idee an sich ist gut ;)

  14. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: McWiesel 10.12.17 - 10:58

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Deutschland hat man nicht die geistige Reife zum Betreiben einer so
    > hoch-gefährlichen Technologie erreicht!
    >
    > Schau Dir mal Grundremmingen an. Die Druckbehälter sind höchst-gefährlich,
    > weil sie ganz gravierende Konstruktionsmängel aufweisen. Ein ensprechendes
    > Gutachten wurde durch hochkarätige Professoren angefertigt. Resümme: Man
    > muss dieses Kraftwerk nur noch lange genug betreiben, dann WIRD es zu einem
    > GAU kommmen!
    >
    > Auf Basis dieses Gutachtens hat die Bayrische Landesregierung ein Gutachten
    > vom TÜV anfertigen lassen. Doch anstatt dieses Gutachten zu
    > veröffentlichen, wurde dieses kurzerhand von Seehofer & Co. zur
    > Verschlusssache erklärt. Du kannst Dir vorstellen, welches Ergebnis dabei
    > erziehlt wurde!

    Das ist eben typisch deutscher Schmu - im Ausland aber auch nicht anders (Belgien, Frankreich..)

    > Hauptsache, die Kraftwerke laufen weiter, damit RWE weiter schön
    > Subventionen für Atomstrom kassieren kann. AKWs sind nämlich reine
    > Draufzahlgeschäfte und ohne Subventionen wäre Atomstrom absolut
    > unrentabel.

    Ach was, in Deutschland vielleicht.. im Ausland ist das durchaus rentabel. Da ist auch Strom eine Grundversorgung und kein Luxusgut für Reiche wie hier. Ich kenne einige alleinstehende Senioren, die können nicht jeden Tag eine warme Mahlzeit haben - weil sie dank unserer Lobby-Regierung den Strom dazu nicht bezahlen könne.

    > Und es bleibt nach wie vor das Müllproblem. Ich habe mal einen sau
    > interessanten Beitrag gehört (von einem äußerst rennomierten Professor für
    > Teilchenphysik). Der hat erklärt, dass es mit fünf Reaktortypen möglich
    > wäre, den Radioaktiven Müll soweit zu drücken, dass er schlussendlich nur
    > eine Halbwertszeit von 400 Jahren hätte. Ein absolut überschaubarer
    > Zeitraum, der definitiv auch sichergestellt werden kann. Allerdings besteht
    > in Europa keinerlei Bereitschaft mehr, neue Reaktoren zu bauen, um diese
    > Typen in der Praxis zu erforschen.

    Ja, weil wie gesagt: Atom = Böse. Und dann betreibt man als weiter Reaktoren, die quasi auf dem Wissenstand der frühen Nachkriegszeit basieren und wundert sich dann, wenn sie unsicher sind, Problemmüll und horrende Kosten verursachen. Aber da gibt es auch seitens der Industrie kein Interesse weiterzuforschen, genau wie bei sauberen Autos.

    > Also machen wir weiter wie bisher, indem wir unseren Müll in Deponien
    > versenken, die wir nach 60 Jahren wieder ausräumen müssen, und stattdessen
    > auf Zügen immer im Kreis fahren lassen.
    >
    > Ist halt alles nicht so das wahre.

    Jap, aber auch hier wäre wohl mit Forschung einiges zu verbessern. Statt Stahlfässer irgendwo ins ausgediente Bergwerk zu kippen...

    > Meine Strategie wäre ja: Irgendwo in Sibirien im Permafrostboden ein 200m
    > tiefes Loch graben. 80m Beton in den Boden, 80m Beton in die Wände, Müll in
    > Edelstahlkastoren in diesen Würfel packen, und nochmal 80m Beton drüber.
    > Wenn der Permafrost auftaut, dann ist das alles Sumpf, in den niemals
    > jemand siedeln wird. Und durch die geographische (abgesoffene) Lage dann
    > auch nicht mehr befahrbar, um das Zeug mit schwerem (notwendigen) Gerät
    > wieder auszugraben. Die Hürden wären extrem hoch, da wieder dran zu kommen.


    Man sollte den Kram von der Erde wegschaffen. Egal wo man es vergräbt, je nach globalem Klimawandel, Erdbeben & Co haben das Problem dann irgendwann die Leute 10 Generationen nach uns, deren Welt ganz anders aussieht. Aber auch hier schafft man es nicht auch nur ein Konzept für ein "Weltraumaufzug" wenigstens mal zu testen. Wahrscheinlich schießen wir in 40 Jahren immer noch Brauns Rakete ins All und freuen uns über jedes Kilo Nutzlast, während wir auch für ganz andere Zukunftsprojekte hier endlich mal Lösungen bräuchten.

  15. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: emdotjay 10.12.17 - 20:28

    x2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In 500 Jahren passiert so einiges da wird es sicher Lösungen geben. Aber
    > die Kerne kann man ja immernoch auflösen und neu anreichern. Damit halten
    > Sie Locker nochmal 500 Jahre durch.
    >
    > Und man kann Reste mittlerweile überstrahlen um sie schneller zerfallen zu
    > lassen. Die Technik wird heute schon entwickelt und ist sicher in 500
    > Jahren einsatzfähig.

    Das dachten bestimmte Menschen die Entscheidungen getroffen haben um AKW's zu bauen genauso....
    Vor 50 Jahren hat man angefangen mit den AKWs bis heute gibt es kein Lösung mit dem Atommüll.
    Vielversprechende Weiterentwicklungen scheitern am wohlwollen der Politik und der Industrie.

    Man gibt auch keine Geld aus wenn man es nicht weiß wie man es sich erarbeitet....

  16. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: emdotjay 10.12.17 - 20:32

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AllDayPiano schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In Deutschland hat man nicht die geistige Reife zum Betreiben einer so
    > > hoch-gefährlichen Technologie erreicht!
    > >
    > > Schau Dir mal Grundremmingen an. Die Druckbehälter sind
    > höchst-gefährlich,
    > > weil sie ganz gravierende Konstruktionsmängel aufweisen. Ein
    > ensprechendes
    > > Gutachten wurde durch hochkarätige Professoren angefertigt. Resümme: Man
    > > muss dieses Kraftwerk nur noch lange genug betreiben, dann WIRD es zu
    > einem
    > > GAU kommmen!
    > >
    > > Auf Basis dieses Gutachtens hat die Bayrische Landesregierung ein
    > Gutachten
    > > vom TÜV anfertigen lassen. Doch anstatt dieses Gutachten zu
    > > veröffentlichen, wurde dieses kurzerhand von Seehofer & Co. zur
    > > Verschlusssache erklärt. Du kannst Dir vorstellen, welches Ergebnis
    > dabei
    > > erziehlt wurde!
    >
    > Das ist eben typisch deutscher Schmu - im Ausland aber auch nicht anders
    > (Belgien, Frankreich..)
    >
    > > Hauptsache, die Kraftwerke laufen weiter, damit RWE weiter schön
    > > Subventionen für Atomstrom kassieren kann. AKWs sind nämlich reine
    > > Draufzahlgeschäfte und ohne Subventionen wäre Atomstrom absolut
    > > unrentabel.
    >
    > Ach was, in Deutschland vielleicht.. im Ausland ist das durchaus rentabel.
    > Da ist auch Strom eine Grundversorgung und kein Luxusgut für Reiche wie
    > hier. Ich kenne einige alleinstehende Senioren, die können nicht jeden Tag
    > eine warme Mahlzeit haben - weil sie dank unserer Lobby-Regierung den Strom
    > dazu nicht bezahlen könne.
    >
    > > Und es bleibt nach wie vor das Müllproblem. Ich habe mal einen sau
    > > interessanten Beitrag gehört (von einem äußerst rennomierten Professor
    > für
    > > Teilchenphysik). Der hat erklärt, dass es mit fünf Reaktortypen möglich
    > > wäre, den Radioaktiven Müll soweit zu drücken, dass er schlussendlich
    > nur
    > > eine Halbwertszeit von 400 Jahren hätte. Ein absolut überschaubarer
    > > Zeitraum, der definitiv auch sichergestellt werden kann. Allerdings
    > besteht
    > > in Europa keinerlei Bereitschaft mehr, neue Reaktoren zu bauen, um diese
    > > Typen in der Praxis zu erforschen.
    >
    > Ja, weil wie gesagt: Atom = Böse. Und dann betreibt man als weiter
    > Reaktoren, die quasi auf dem Wissenstand der frühen Nachkriegszeit basieren
    > und wundert sich dann, wenn sie unsicher sind, Problemmüll und horrende
    > Kosten verursachen. Aber da gibt es auch seitens der Industrie kein
    > Interesse weiterzuforschen, genau wie bei sauberen Autos.
    >
    > > Also machen wir weiter wie bisher, indem wir unseren Müll in Deponien
    > > versenken, die wir nach 60 Jahren wieder ausräumen müssen, und
    > stattdessen
    > > auf Zügen immer im Kreis fahren lassen.
    > >
    > > Ist halt alles nicht so das wahre.
    >
    > Jap, aber auch hier wäre wohl mit Forschung einiges zu verbessern. Statt
    > Stahlfässer irgendwo ins ausgediente Bergwerk zu kippen...
    >
    > > Meine Strategie wäre ja: Irgendwo in Sibirien im Permafrostboden ein
    > 200m
    > > tiefes Loch graben. 80m Beton in den Boden, 80m Beton in die Wände, Müll
    > in
    > > Edelstahlkastoren in diesen Würfel packen, und nochmal 80m Beton drüber.
    > > Wenn der Permafrost auftaut, dann ist das alles Sumpf, in den niemals
    > > jemand siedeln wird. Und durch die geographische (abgesoffene) Lage dann
    > > auch nicht mehr befahrbar, um das Zeug mit schwerem (notwendigen) Gerät
    > > wieder auszugraben. Die Hürden wären extrem hoch, da wieder dran zu
    > kommen.
    >
    > Man sollte den Kram von der Erde wegschaffen. Egal wo man es vergräbt, je
    > nach globalem Klimawandel, Erdbeben & Co haben das Problem dann irgendwann
    > die Leute 10 Generationen nach uns, deren Welt ganz anders aussieht. Aber
    > auch hier schafft man es nicht auch nur ein Konzept für ein
    > "Weltraumaufzug" wenigstens mal zu testen. Wahrscheinlich schießen wir in
    > 40 Jahren immer noch Brauns Rakete ins All und freuen uns über jedes Kilo
    > Nutzlast, während wir auch für ganz andere Zukunftsprojekte hier endlich
    > mal Lösungen bräuchten.

    Der letze Absatz hat teilweise gar nichts mit dem Thema zu tun.

    Was hat der Weltraumaufzug damit zu tun?
    Auf der Erde ist es mit den heutigen Materialien schlicht nicht möglich!
    Mit Carbon nano Tubes würde es gehen allerdings schaffen wir in Moment nicht mal eine Faser mit einer 10cm geschweige den die zig Tausende Kilometer zu erzeugen.

    Auf dem Mond bzw Mars würde es gehen, die Materialien haben wir da.

    BTW: einen Teil der Erdwärme wird durch radioaktive Stoffe freigesetzt.

  17. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 10.12.17 - 22:19

    blubbber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > du hast da glaub ne 0 vergessen... war im Artikel nicht
    > von 500 Jahren die Rede (minus Lebenszeit Motoren) ?
    > Da ist es dir, deinen Kindern, deinen Enkeln , deinen
    > Ur-Enkeln und noch ein paar mehr egal :)
    > Und bis dahin hat man ganz sicher was erfunden um
    > das Zeugs zu entsorgen bzw weiter zu nutzen.

    Dieser Logik folgend spräche ja nichts dagegen, dich zu erschießen. In 500 Jahren gibt es bestimmt eine Möglichkeit dich zu reinkarnieren. ;-)

    Und als die Bewohner der Osterinseln Mitte des 13. Jahrhunderts sämtliche Palmwälder abholzten, war das auch ganz unproblematisch, denn 500 Jahre später war da wieder alles im Lot. Und auch heute, 700 Jahre später sind die Osterinseln einer der lebenswertestesten Siedlungsräume überhaupt. Oder so.

    Und als unsere Altvorderen im späten 18. Jahrhundert im Zuge der Industrialisierung damit begannen die Luft zu verpesten, war ja auch klar, dass das heute, 200 Jahre später, gar kein Problem mehr ist. Heute kommt bekanntlich frische Luft aus den Schloten und die schmelzenden Polkappen frieren wir mit großen Kühlaggregaten wieder ein, deren Strom wir aus Kernreaktoren gewinnen, deren Abfall sich in den nächsten Jahrhunderten in - sagen wir mal - Rosenblätter verwandeln wird. Ganz bestimmt.

    Dasselbe bei Verbrennungsmotoren: Auch diese laufen heute, 150 Jahre nach ihrer Einführung, perfekt sauber. So sauber, dass Leute aus Jux und Tollerei in den Knast wandern müssen, weil es keine von Natur aus vorbildlichen Abgaswerte zu manipulieren gibt und Feinstaub sowie Smog via Chemtrail (natürlich von den Illuminaten) künstlich ausgebracht werden muss.

    Mal ernsthaft: Es gibt doch nun wirklich genug Beispiele für historische Altlasten, damit auch die Dümmsten endlich mal begreifen sollten, das man seinen Nachkommen keine Scheiße hinterlässt, nur damit man selbst es etwas bequemer hat. Die Energiewende mag nicht perfekt durchgeführt sein, aber sie macht unser Leben nicht kompliziert. Die Frage, wohin mit zigtausend Tonnen zusätzlichem (!) radioaktivem Abfall dürfte das Leben allerdings ernstlich verkomplizieren.

  18. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: emdotjay 11.12.17 - 00:24

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blubbber schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > du hast da glaub ne 0 vergessen... war im Artikel nicht
    > > von 500 Jahren die Rede (minus Lebenszeit Motoren) ?
    > > Da ist es dir, deinen Kindern, deinen Enkeln , deinen
    > > Ur-Enkeln und noch ein paar mehr egal :)
    > > Und bis dahin hat man ganz sicher was erfunden um
    > > das Zeugs zu entsorgen bzw weiter zu nutzen.
    >
    > Dieser Logik folgend spräche ja nichts dagegen, dich zu erschießen. In 500
    > Jahren gibt es bestimmt eine Möglichkeit dich zu reinkarnieren. ;-)
    >
    > Und als die Bewohner der Osterinseln Mitte des 13. Jahrhunderts sämtliche
    > Palmwälder abholzten, war das auch ganz unproblematisch, denn 500 Jahre
    > später war da wieder alles im Lot. Und auch heute, 700 Jahre später sind
    > die Osterinseln einer der lebenswertestesten Siedlungsräume überhaupt. Oder
    > so.
    >
    > Und als unsere Altvorderen im späten 18. Jahrhundert im Zuge der
    > Industrialisierung damit begannen die Luft zu verpesten, war ja auch klar,
    > dass das heute, 200 Jahre später, gar kein Problem mehr ist. Heute kommt
    > bekanntlich frische Luft aus den Schloten und die schmelzenden Polkappen
    > frieren wir mit großen Kühlaggregaten wieder ein, deren Strom wir aus
    > Kernreaktoren gewinnen, deren Abfall sich in den nächsten Jahrhunderten in
    > - sagen wir mal - Rosenblätter verwandeln wird. Ganz bestimmt.
    >
    > Dasselbe bei Verbrennungsmotoren: Auch diese laufen heute, 150 Jahre nach
    > ihrer Einführung, perfekt sauber. So sauber, dass Leute aus Jux und
    > Tollerei in den Knast wandern müssen, weil es keine von Natur aus
    > vorbildlichen Abgaswerte zu manipulieren gibt und Feinstaub sowie Smog via
    > Chemtrail (natürlich von den Illuminaten) künstlich ausgebracht werden
    > muss.
    >
    > Mal ernsthaft: Es gibt doch nun wirklich genug Beispiele für historische
    > Altlasten, damit auch die Dümmsten endlich mal begreifen sollten, das man
    > seinen Nachkommen keine Scheiße hinterlässt, nur damit man selbst es etwas
    > bequemer hat. Die Energiewende mag nicht perfekt durchgeführt sein, aber
    > sie macht unser Leben nicht kompliziert. Die Frage, wohin mit zigtausend
    > Tonnen zusätzlichem (!) radioaktivem Abfall dürfte das Leben allerdings
    > ernstlich verkomplizieren.

    Genau nach so einer Antwort habe ich gesucht.
    Die Probleme müssen heute gelöst werden und nicht erst in 500 Jahren.

    Harald Lesch hat es mit der Atomkraft treffend formuliert. Stellen Sie sich vor sie sitzen in einem fliegendem Flugzeug und die Landebahn muss erst gebaut werden. Hoffentlich reicht der Treibstoff bis dahin.

  19. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 11.12.17 - 00:54

    Die Probleme wurden längst gelöst. (Erklärung in aller Kürze ...)

    Und zwar durch Aufarbeitung von verbrauchten Brennstäben. Nach der Abtrennung von Uran und Plutonium (PUREX Prozess) beträgt die nötige Lagerzeit vom Rest nur noch rund 10.000 Jahre, bis die Radiotoxizität (also die potentielle Gesundheitsgefährdung durch die Radioaktivität) auf das Niveau der Uranerze fällt, aus dem sie entstanden.

    Der Rest kann weiterhin getrennt werden in Spaltprodukte und Aktivierungsprodukte (die im Reaktor aus nicht gespaltenem Plutonium entstehen). Je nach dem wie sauber die Trennung erfolgt, reduziert das die Lagerzeit der Spaltprodukte auf etwa 800 - 2000 Jahre. (Minimal 300 Jahre) Bei der Benutzung von Uran-233 und Thorium-232 kann dieser Schritt weggelassen werden, es entstehen so wenig Aktivierungsprodukte, dass die Lagerzeit auch so bei ~1200 Jahren liegt.

    Was bringt das?

    Sowohl die Aktivierungsprodukte, als auch das Uran und Plutonium sind mit passender Reaktortechnik spaltbar. Wegen dem steigenden Plutonium-240 Anteil nach der zweiten, dritten oder vierten Aufarbeitung kann dafür aber kein Reaktor mit Wasser als Moderator benutzt werden. Sonst wird die Kernreaktion bei Blasenbildung im Wasser instabil. Die Lösung ist entweder gar kein Moderator (-> "schneller Reaktor" auch bekannt als schneller Brüter, wobei das "Brüten" übrigens absolut optional ist) oder ein fester Moderator wie Graphit (und dann Gasgekühlt).

    Die Aktivierungsprodukte dürfen auch nur einen bestimmten Anteil im Reaktor ausmachen, ohne ihn instabil zu machen (kleinerer Anteil verzögerter Neutronen, größerer Anteil spontaner Kernspaltung, damit mehr Neutronen im Reaktor), aber der mögliche Anteil ist groß genug um mehr Aktivierungsprodukte im Reaktor zu spalten als im Betrieb hinzu kommen.

    Das war alles seit den 60er Jahren bekannt und in Entwicklung. Problem ist nur: Sowohl Aufarbeitung als auch Entwicklung der nötigen Reaktoren wurden aus politischen Motiven gestoppt. Ohne Aufarbeitung sind Lagerzeiten von einer Million Jahren (bis zum Zerfall des Plutonium-239) nötig, bis die Radiotoxizität unter das Niveau der Uranerze fällt.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.12.17 01:01 durch Frank Wunderlich-Pfeiffer.

  20. Re: So einen Reaktor hätte ich gerne in meinem keller

    Autor: emdotjay 11.12.17 - 08:00

    Frank Wunderlich-Pfeiffer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Probleme wurden längst gelöst. (Erklärung in aller Kürze ...)
    >
    > Und zwar durch Aufarbeitung von verbrauchten Brennstäben. Nach der
    > Abtrennung von Uran und Plutonium (PUREX Prozess) beträgt die nötige
    > Lagerzeit vom Rest nur noch rund 10.000 Jahre, bis die Radiotoxizität (also
    > die potentielle Gesundheitsgefährdung durch die Radioaktivität) auf das
    > Niveau der Uranerze fällt, aus dem sie entstanden.
    >
    > Der Rest kann weiterhin getrennt werden in Spaltprodukte und
    > Aktivierungsprodukte (die im Reaktor aus nicht gespaltenem Plutonium
    > entstehen). Je nach dem wie sauber die Trennung erfolgt, reduziert das die
    > Lagerzeit der Spaltprodukte auf etwa 800 - 2000 Jahre. (Minimal 300 Jahre)
    > Bei der Benutzung von Uran-233 und Thorium-232 kann dieser Schritt
    > weggelassen werden, es entstehen so wenig Aktivierungsprodukte, dass die
    > Lagerzeit auch so bei ~1200 Jahren liegt.
    >
    > Was bringt das?
    >
    > Sowohl die Aktivierungsprodukte, als auch das Uran und Plutonium sind mit
    > passender Reaktortechnik spaltbar. Wegen dem steigenden Plutonium-240
    > Anteil nach der zweiten, dritten oder vierten Aufarbeitung kann dafür aber
    > kein Reaktor mit Wasser als Moderator benutzt werden. Sonst wird die
    > Kernreaktion bei Blasenbildung im Wasser instabil. Die Lösung ist entweder
    > gar kein Moderator (-> "schneller Reaktor" auch bekannt als schneller
    > Brüter, wobei das "Brüten" übrigens absolut optional ist) oder ein fester
    > Moderator wie Graphit (und dann Gasgekühlt).
    >
    > Die Aktivierungsprodukte dürfen auch nur einen bestimmten Anteil im Reaktor
    > ausmachen, ohne ihn instabil zu machen (kleinerer Anteil verzögerter
    > Neutronen, größerer Anteil spontaner Kernspaltung, damit mehr Neutronen im
    > Reaktor), aber der mögliche Anteil ist groß genug um mehr
    > Aktivierungsprodukte im Reaktor zu spalten als im Betrieb hinzu kommen.
    >
    > Das war alles seit den 60er Jahren bekannt und in Entwicklung. Problem ist
    > nur: Sowohl Aufarbeitung als auch Entwicklung der nötigen Reaktoren wurden
    > aus politischen Motiven gestoppt. Ohne Aufarbeitung sind Lagerzeiten von
    > einer Million Jahren (bis zum Zerfall des Plutonium-239) nötig, bis die
    > Radiotoxizität unter das Niveau der Uranerze fällt.

    Interessant welche Lösungen bereits seit mehr als 50Jahren erdacht wurden.
    Meiner Meinung nach sollte man AKWs nur dann betreiben wenn es keine Andere Energieform gäbe die man nützen kann. Und dann sollte es ein Typ sein der auf der Erde nicht den atommüll mit 1Mil Kahren erzeugt.

    Soweit ich mich Informiert habe (Vl haben auch sie den Artikel dazu geschrieben ;) ) baut China einen Thorium Reaktor.

    Die Chinesen überholen die Europäer in den kommenden technischen Errungenschaften aber war auch nicht anders zu erwarten. Ausgesuchte Studenten werden dort seit Jahrzehnten in Eliteunis auf der ganzen Welt ausgebildet. Das dieses Know-how deit einiger Zeit Früchte trägt ist kein wunder. Stichwort Tarnkappen Flugzeug, hyperschall Flugkörper, thorium reaktor, etc..

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. Sparkasse Herford, Herford
  3. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  4. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 57,99€
  2. 120,84€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Intellimouse Classic im Test: Microsofts heimliches Bluetrack-Upgrade
Intellimouse Classic im Test
Microsofts heimliches Bluetrack-Upgrade
  1. Project Zanzibar Microsoft Research stellt interaktive Matte vor
  2. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger
  3. Microsoft Surface Precision Mouse mit Bluetooth- und USB-Steuerung

Linux: Mit Ignoranz gegen die GPL
Linux
Mit Ignoranz gegen die GPL
  1. Sicherheit Tag der unsinnigen Passwort-Ratschläge
  2. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert

Elektromobilität: Alstoms E-Bus Aptis trotzt dem Berliner Winter
Elektromobilität
Alstoms E-Bus Aptis trotzt dem Berliner Winter
  1. Elektromobilität Kia testet drahtloses Ladesystem für Elektroautos
  2. T-Rex Trike Elektroauto mit drei Rädern erhält Antrieb aus Elektromotorrad
  3. Elektrotransporter Umweltministerin schlägt Kaufprämie von 7.000 Euro vor

  1. Nordrhein-Westfalen: Gelder für Breitbandausbau werden kaum abgerufen
    Nordrhein-Westfalen
    Gelder für Breitbandausbau werden kaum abgerufen

    Auch in Nordrhein-Westfalen kommt der Breitbandausbau nur langsam voran. Schuld sollen auch die komplizierten Förderregelungen sein. Deswegen ist ein Großteil der bereitgestellten Gelder nicht abgerufen worden. In den meisten Fällen sollen die Baumaßnahmen noch nicht begonnen haben.

  2. Fotodienst: Flickr an Smugmug verkauft
    Fotodienst
    Flickr an Smugmug verkauft

    Flickr wird wieder einmal verkauft. Die Foto-Community gehörte seit 2005 zu Yahoo und geht nun in die Hände von Smugmug über. Für Nutzer sind das gute Nachrichten, denn der Familienbetrieb Smugmug verspricht, das Angebot weiterzuführen.

  3. Spionagevorwürfe: Twitter verbietet Kaspersky-Werbung
    Spionagevorwürfe
    Twitter verbietet Kaspersky-Werbung

    Kaspersky darf nicht mehr auf Twitter werben. Das Unternehmen verstoße gegen die Werberichtlinien und begünstige Spionage durch Russland. Firmenchef Eugene Kaspersky widerspricht.


  1. 16:00

  2. 14:00

  3. 12:18

  4. 11:15

  5. 09:03

  6. 17:15

  7. 16:55

  8. 16:06