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„Inoffizielle Begründung“

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  1. „Inoffizielle Begründung“

    Autor: Peter Brülls 16.11.11 - 15:23

    Gibt es dazu eine belastbare Quelle? Ich meine, „inoffizielle Begründung“ ist schon ein ziemlich heftiger Begriff, da erwarte ich, dass eine entsprechende Äußerung oder ein internes Memo nach außen Gedrungen ist, und zwar aus dem oberen Management.


    Wobei ich die Bedeutsamkeit des Realnamens für die Werbung bezweifle. Facebook und Co wollen bei *sich* werben und die wissen auch ganz ohne Realnamen, wofür sich $BENUTZERNAME so interessant, wie alt er ist, wo er wohnt, etc - und welche Werbung passt.

    Wie soll da ein Realname bedeutsam sein?

  2. Re: „Inoffizielle Begründung“

    Autor: syntax error 16.11.11 - 15:43

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll da ein Realname bedeutsam sein?

    Weils evtl. die Werbekunden besser finden, wenn eine Seite echte Daten anbietet und nicht nur Pseudonyme. Durch echte Namen könnte man sagen dass sich der Marktwert von FB im Bezug auf Werbepartner steigert.

  3. Re: „Inoffizielle Begründung“

    Autor: Peter Brülls 16.11.11 - 15:56

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie soll da ein Realname bedeutsam sein?
    >
    > Weils evtl. die Werbekunden besser finden, wenn eine Seite echte Daten
    > anbietet und nicht nur Pseudonyme. Durch echte Namen könnte man sagen dass
    > sich der Marktwert von FB im Bezug auf Werbepartner steigert.

    Pardon., ich verstehe nicht. Was soll diese Seite sein? FaceBook und Google haben überhaupt kein Interesse daran, „ihre“ Daten nach außen zu geben. Die stellen Profile zur Verfügung, anhand derer Kunden Werbung buchen können.

    Und ob eine Online-Werbung Erfolg hat - sie also von der richtigen Zielgruppe gesehen wird - das kriegen die Werbetreibenden mit, wenn jemand zu ihrer Site geht oder es sogar zu einem Abschluss kommt.

  4. Re: „Inoffizielle Begründung“

    Autor: Freepascal 16.11.11 - 16:30

    > Pardon., ich verstehe nicht. Was soll diese Seite sein? FaceBook und
    > Google haben überhaupt kein Interesse daran, „ihre“ Daten nach
    > außen zu geben. Die stellen Profile zur Verfügung, anhand derer Kunden
    > Werbung buchen können.

    Sagt wer? Tatsache ist, dass nicht klar ist, was diese Unternehmen mit den Daten machen. Und solange das so ist, würde es mich stark wundern, wenn die Daten nicht verkauft werden.

    >
    > Und ob eine Online-Werbung Erfolg hat - sie also von der richtigen
    > Zielgruppe gesehen wird - das kriegen die Werbetreibenden mit, wenn jemand
    > zu ihrer Site geht oder es sogar zu einem Abschluss kommt.

    Das ist zwar für viele Fälle richtig, aber zu kurz gedacht. Mit Klarnamen (+ z.B. Ort und Alter) hat man schon einen einigermaßen eindeutigen Schlüssel, mit dem sich die Daten dann mit Daten aus anderen Quellen kombinieren und weiterverkaufen lassen.

    Daneben verhindern Klarnamen, wenn sie konsequent z.B. mit Ausweiskopie durchgesetzt werden, dass Nutzer unter mehreren Identitäten aktiv sind, was wiederum den Wert für Werbekunden stärkt, da man eben weiß, dass man das Profil für die Werbung aus einer realen Person gewonnen hat und nicht für ein Pseudonym Werbung schaltet.

    Und weil hier Beispiele so beliebt sind: Wenn ich Werbung platzieren wollte, wäre es mir lieber, ein authentisches Profil von Jens Müller zu bekommen, der sich für Metal und Ego-Shooter interessiert, weil ich dort gezielt den neuen Shooter oder die neue Metallica-CD bewerben kann. Bekomme ich als Profil aber Evi16w, die sich angeblich für Pferde und DSDS interessiert, schalte dort Werbung für ein Wendy-Abo, aber in Wirklichkeit steckt Jens Müller dahinter, bringt die Werbung dort nichts.

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