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Das richtige Tun

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  1. Das richtige Tun

    Autor: nixalsverdrussbit 19.06.21 - 14:03

    Ich glaube auch, daß der Klimawandel sehr krass zuschlagen wird und
    dass wir ganz von nicht nachhaltigen Energieträgern wegkommen müssen und
    dass wir auch unsere Wirtschaft entsprechend umbauen müssen.
    Der Wassermangel im Westen der USA oder in Brandeburg, spricht Bände.
    Sich davor zu verschliessen ist schlicht Dummheit.

    Was ich aber nicht glaube, nicht für sinnvoll halte, ja geradezu für kontraproduktiv halte,
    ist die Forderung, daß Deutschland, mit seinem geringen Anteil an CO2 Emissionen
    so auf's Gas treten muss, sehr wahrscheinlich auf Kosten derer, die ohnhin wenig Geld
    haben. Das wird die Gesellschaft weiter auseinandertreiben.

    Andernorts, z.B. in Afrika, sind hunderte Kohlekraftwerke in Planung (weltweit über 1000), die jede noch so große
    Anstrengung hierzulande oder auch in Europa zunichte machen werden.

    Da müßten die Aktivisten mal ihre Energie hineinstecken, in solchen Regionen liegen die heutigen Gefahren für das Klima von morgen und die Menschen dort werden ganz sicher nicht
    einer Energiepolitik zustimmen, die in den ohnhin schon kleine Wohlstand reduziert oder sie noch ärmer macht.

    Wo sie die Neubauers hier ? Wo ihr lautes Geschrei, ihre Moral, vor allem als Menschen,
    die gerade auf zig Tonnen von CO2 groß geworden sind, deren Gesundheit und Ausbildung vor CO2 nur so strotzt ?

    Mich verägern die mittlerweile. In meinen Augen nicht wenig Heuchelei.

    Wir müssen jetzt anfangen gegen die Klimafolgeschäden zu arbeiten, mindestens so sehr,
    wie wir uns anstrengen müssen weltweit die Emissionen herunterzubekommen.

    Aber der Kampf gegen die Emissionen wird ganz sicher nicht in Europa und erst recht nicht in
    Deutschland entschieden und die Annahme, die Welt schaue auf uns, sehe uns als Vorbild
    ist so selbstherrlich, daß es schon peinlichst ist.

  2. Re: Das richtige Tun

    Autor: Oktavian 19.06.21 - 14:27

    > Der Wassermangel im Westen der USA oder in Brandeburg, spricht Bände.

    Der Osten Deutschlands galt tendenziell immer schon als relativ trocken. Allerdings gibt es etliche Modelle, die bei erhöhten Temperaturen dort auch mehr Niederschlag voraussagen.

    > so auf's Gas treten muss, sehr wahrscheinlich auf Kosten derer, die ohnhin
    > wenig Geld

    Ja, und vor allem auf Kosten der eigenen Wirtschaft. Der Rest der Welt wird dem deutschen Beispiel nicht folgen. Das sind keine Lemminge. Die gucken sich interessiert an, was wir dann da treiben, lernen daraus und werden es genau so nicht machen.

    > Andernorts, z.B. in Afrika, sind hunderte Kohlekraftwerke in Planung
    > (weltweit über 1000), die jede noch so große
    > Anstrengung hierzulande oder auch in Europa zunichte machen werden.
    >
    > Da müßten die Aktivisten mal ihre Energie hineinstecken, in solchen
    > Regionen liegen die heutigen Gefahren für das Klima von morgen und die
    > Menschen dort werden ganz sicher nicht

    Das Problem ist, eine Dame wie Luise wird da eher ausgelacht. Da kommt die junge Reiche aus den ehemaligen Kolonialmächten und will erklären, was wir dürfen und was nicht. Wird nicht funktionieren.

    Sie hat eben keine Lösung im Gepäck für die dortigen Probleme. Etwa 7 Mrd. Menschen auf der Erde wollen erst mal auf unser Niveau aufholen, und dazu haben sie jedes Recht. Sie wollen sich auch nicht bremsen lassen von Luise, sie wollen Arbeit, Bildung, Wohlstand und Sicherheit. Wenn Luise eine Lösung für sie hat, wie sie das Niveau erreichen können ohne CO2-Ausstoß, dann gerne, her damit. Wenn Luise die Lösung nicht hat (und zwar eine Lösung, die vor Ort funktioniert), dann kann sie zuhause bleiben.

    > Wir müssen jetzt anfangen gegen die Klimafolgeschäden zu arbeiten,
    > mindestens so sehr,
    > wie wir uns anstrengen müssen weltweit die Emissionen herunterzubekommen.

    Das wäre sinnlos. Man muss sich entscheiden: Entweder will man das Klima retten, dann aber so richtig, und alle Kraft dahin. Oder man will mit dem Folgen leben, dann aber so richtig, und alle Kraft dahin. Halbherzig das eine und das andere führt nur dazu, dass man zwei halbe Lösungen hat, die beide nicht funktionieren.

    > Aber der Kampf gegen die Emissionen wird ganz sicher nicht in Europa und
    > erst recht nicht in
    > Deutschland entschieden und die Annahme, die Welt schaue auf uns, sehe uns
    > als Vorbild
    > ist so selbstherrlich, daß es schon peinlichst ist.

    Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Ja, das ist peinlich.

  3. Re: Das richtige Tun

    Autor: AvailableLight 19.06.21 - 14:43

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Wassermangel im Westen der USA oder in Brandeburg, spricht Bände.

    Ist das tatsächlich so? Ich finde auf Anhieb Zahlen zu Brandenburgs Grundwasserverbrauch, die mich da etwas ratlos zurücklassen. Wenn schon 2013 vom Statistikamt in Brandenburg in Millionen Kubikmetern verlautbart wird:

    - 128 gehen an Wasserversorger
    - 292 gehen an Industrie, Landwirtschaft, Tagebau

    von denen allein 245 der Tagebau verbraucht, also in etwa das Doppelte von dem was alle Menschen in Brandenburg für ihren privaten Verbrauch benötigen, dann fällt es mir schwer von "Wassermangel" zu sprechen. Man kann nicht beliebig viel aus einem Reservoir entehmen und sich dann wundern, dass es sich nicht beliebig schnell regeneriert und das auch noch "Wassermangel" nennen! Mir ist in Deutschland kein größeres Gebiet bekannt, was an einem tatsächlichen, nicht von der Industrie verursachten Wassermangel leidet. Wäre auch von der Klimazone her überraschend. Dass die Regenerationsfähigkeit des Grundwassers in Zukunft durch den Klimawandel weiter abnimmt, halte ich für wahrscheinlich. Dennoch ist Brandenburg m.E. kein Wassermangelgebiet, sondern ein wasserhaushaltstechnisch schlecht geplantes und verwaltetes Gebiet.

    edit:typo



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.21 14:53 durch AvailableLight.

  4. Re: Das richtige Tun

    Autor: nixalsverdrussbit 19.06.21 - 14:50

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Wassermangel im Westen der USA oder in Brandeburg, spricht Bände.
    >
    > Der Osten Deutschlands galt tendenziell immer schon als relativ trocken.
    > Allerdings gibt es etliche Modelle, die bei erhöhten Temperaturen dort auch
    > mehr Niederschlag voraussagen.
    >
    Mag ja sein, aber heutzutage ist er eben noch trockener, so daß Bauern selbst mit moderner Feldbewirtschaftung Probleme haben.

    > Das wäre sinnlos. Man muss sich entscheiden: Entweder will man das Klima
    > retten, dann aber so richtig, und alle Kraft dahin. Oder man will mit dem
    > Folgen leben, dann aber so richtig, und alle Kraft dahin. Halbherzig das
    > eine und das andere führt nur dazu, dass man zwei halbe Lösungen hat, die
    > beide nicht funktionieren.

    Das wäre nicht sinnlos. Vor allem erst mal kurzfristig erforderlich. Z.B. die Städte aufforsten.
    Das Gegenteil ist der Fall. Es wird gebaut wie verrückt. So werden sie noch heisser und die Bauwirtschaft ist bekanntermassen sehr Energieintensiv.

    Oder auch für Flüsse, natürliche Überlaufgebiete. Die nächste Wasskatastrophe kommt bestimmt.
    Solaranlagen auf den Dächern fördern. Usw.

    Ein umgesteuertes Klima werden wir nicht mehr erleben, aber damit besser zurecht kommen,
    käme mir heute schon zugute.
    Natürlich müssen wir genau da viel Anstrengung reinlegen.

    Und Deutschland, da sind wir uns ja einig, muss keinesfalls so pushen und womöglich seine Wirtschaft in Gefahr bringen. Wir haben etwas mehr Zeit für nachhaltige Konzepte.
    Für Energiemix, intelligente Netze, etc. Und wenn die funktionieren, ohne, daß ein Teil der Bevölkerung an die Armutsgrenze kommt, dann hat man einen Exportschlager.
    Also, Vorbild durch funktionierende Konzepte und nicht moralische Sprüche.

    Die Gefahr, die von den Aktivisten ausgeht, ist dieses Absolut Denken in Zusammenhang mit dem hohen moralischen Druck der aufgebaut wird, von dem sich Leute z.T. einschüchtern lassen.

    Diese blöde (religiös anmutende) Vorstellung von einer absolut gültigen Wahrheit. Die gibt es in einer solch komplexen Welt nicht und wir müssen Konzepte finden, bei denen wir alle mitnehmen.
    Aber, da sind wir uns wahrscheinlich auch einig.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.21 14:55 durch nixalsverdrussbit.

  5. Re: Das richtige Tun

    Autor: Weitsicht0711 19.06.21 - 14:51

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, und vor allem auf Kosten der eigenen Wirtschaft. Der Rest der Welt wird
    > dem deutschen Beispiel nicht folgen. Das sind keine Lemminge. Die gucken
    > sich interessiert an, was wir dann da treiben, lernen daraus und werden es
    > genau so nicht machen.

    Ja das ist immer dieses Horrorszenario,, komisch nur dass da keiner weiter denkt, mit Klimakatastrophe haben wir nicht nur wirtschaftliche Probleme sondern viel viel mehr. Nein, auf Deutschland wird nicht wirklich geschaut, wenn dann wird auf Länder geschaut die wirklich was voranbringen und nicht wie wir hinten dran sind.

    >
    > Das Problem ist, eine Dame wie Luise wird da eher ausgelacht. Da kommt die
    > junge Reiche aus den ehemaligen Kolonialmächten und will erklären, was wir
    > dürfen und was nicht. Wird nicht funktionieren.

    Haben die auch alles recht dafür. Wir können aber mit guten Beispiel voran gehen, Aber nein, lieber verbrauchen wir die doppel CO2 Menge pro Kopf und heulen rum.
    >
    > Sie hat eben keine Lösung im Gepäck für die dortigen Probleme. Etwa 7 Mrd.
    > Menschen auf der Erde wollen erst mal auf unser Niveau aufholen, und dazu
    > haben sie jedes Recht. Sie wollen sich auch nicht bremsen lassen von Luise,
    > sie wollen Arbeit, Bildung, Wohlstand und Sicherheit. Wenn Luise eine
    > Lösung für sie hat, wie sie das Niveau erreichen können ohne CO2-Ausstoß,
    > dann gerne, her damit. Wenn Luise die Lösung nicht hat (und zwar eine
    > Lösung, die vor Ort funktioniert), dann kann sie zuhause bleiben.

    Weil es nicht klug ist auf andere zu schauen wenn man selbst jahrzehnte Bockmist gebaut hat und noch immer macht. Zuerst fasst man sich an die eigene Nase und dann und auch erst dann schaut man was die anderen machen die überhaupt nicht so weit sein können wie wir.

    Und warum meldet du dich überhaupt? Eine Lösung hast du auch nicht gebracht, eher das Gegenteil, also bitte den eigenen Forderungen nachkommen und erst wieder melden wenn du Lösungen hast. (An die eigene Nase fassen und so)

    > Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Ja, das ist peinlich.

    Immer dieser Spruch, warum wir armen deutschen? Wir zählen zu den reichsten Ländern der Welt, wir sind zum großenteils mitverantwortlich für die Klimakatastrophe.

    Aus dem Land der Dichter und Denker, ist das Land der Heulsusen und der Finger auf andere zeigen geworden.

    Ein Rudoph Diesel würde sich im Grabumdrehen.

  6. Re: Das richtige Tun

    Autor: Weitsicht0711 19.06.21 - 14:58

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Diese blöde (religiös anmutende) Vorstellung von einer absolut gültigen
    > Wahrheit. Die gibt es in einer solch komplexen Welt nicht und wir müssen
    > Konzepte finden, bei denen wir alle mitnehmen.
    > Aber, da sind wir uns wahrscheinlich auch einig.

    Es gibt Wahrheiten in der Situation.
    1. Die Welt wartet nicht auf uns
    2. Die Naturgesetze zählen immer
    3. Zwischen Mensch und Natur, wird die Natur immer der Gewinner sein.

    Und Konzepte gibt es massenweise und das Problem ist auch nicht erst seit gestern bekannt. Nur will hier keiner was machen und wir sind um keine Ausrede zu verlegen um nicht mit Lösungen anzufangen.

  7. Re: Das richtige Tun

    Autor: Weitsicht0711 19.06.21 - 15:15

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    .
    >
    > Was ich aber nicht glaube, nicht für sinnvoll halte, ja geradezu für
    > kontraproduktiv halte,
    > ist die Forderung, daß Deutschland, mit seinem geringen Anteil an CO2
    > Emissionen
    > so auf's Gas treten muss, sehr wahrscheinlich auf Kosten derer, die ohnhin
    > wenig Geld
    > haben. Das wird die Gesellschaft weiter auseinandertreiben.

    Wer CDU wählt der will nicht dass die die wo mehr Geld haben mehr bezahlen müssen. Das haben die Menschen selbst zu verantworten dass die mit wenig am meisten bluten. Und unsere CO2 Ausstoß ist doppelt so hoch wie uns überhaupt zustehen würde.

    Wenn man natürlich denkt, oh nur 2% ist nicht viel, dann denkt jeder so, eine sehr tolle Lösung. wir haben nun mal knapp 200 Staaten und kein Weltreich.

    > Andernorts, z.B. in Afrika, sind hunderte Kohlekraftwerke in Planung
    > (weltweit über 1000), die jede noch so große
    > Anstrengung hierzulande oder auch in Europa zunichte machen werden.

    Das ist halt nur mit dem Finger auf andere zeigen ohne selbst voranzukommen.

    > Da müßten die Aktivisten mal ihre Energie hineinstecken, in solchen
    > Regionen liegen die heutigen Gefahren für das Klima von morgen und die
    > Menschen dort werden ganz sicher nicht
    > einer Energiepolitik zustimmen, die in den ohnhin schon kleine Wohlstand
    > reduziert oder sie noch ärmer macht.

    Nein, die Energie ist hier gut aufgehoben, hier ist das Geld, hier ist die Macht, hier sind wir.

    > Wo sie die Neubauers hier ? Wo ihr lautes Geschrei, ihre Moral, vor allem
    > als Menschen,
    > die gerade auf zig Tonnen von CO2 groß geworden sind, deren Gesundheit und
    > Ausbildung vor CO2 nur so strotzt ?
    > Mich verägern die mittlerweile. In meinen Augen nicht wenig Heuchelei.

    Bisher sehe ich die Heuchelei nur bei dir in dem du mit dem Finger auf andere zeigt.

    > Wir müssen jetzt anfangen gegen die Klimafolgeschäden zu arbeiten,
    > mindestens so sehr,
    > wie wir uns anstrengen müssen weltweit die Emissionen herunterzubekommen.

    Ja!

    > Aber der Kampf gegen die Emissionen wird ganz sicher nicht in Europa und
    > erst recht nicht in
    > Deutschland entschieden und die Annahme, die Welt schaue auf uns, sehe uns
    > als Vorbild
    > ist so selbstherrlich, daß es schon peinlichst ist.

    Wir sind schon lange vom Land der Dichter und Denker weg, bei uns zählt nur noch der kurzfristige wirtschaftliche Erfolg.

    Der Kampf wird überall entschieden und jedes Land muss selbst wissen ob es teil der Lösung oder Teil des Problem sein will und zu warten dass alle im Boot sind dafür ist der Zug schon längst abgefahren.

  8. Re: Das richtige Tun

    Autor: Doline 19.06.21 - 15:25

    >Aber der Kampf gegen die Emissionen wird ganz sicher nicht in Europa und erst recht nicht in
    >Deutschland entschieden und die Annahme, die Welt schaue auf uns, sehe uns als Vorbild
    >ist so selbstherrlich, daß es schon peinlichst ist.
    Warum nicht? Wir sind schon ganz vorne dabei ...
    ourworldindata (dot) org/contributed-most-global-co2



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.21 15:26 durch Doline.

  9. Re: Das richtige Tun

    Autor: X-Press 19.06.21 - 15:32

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Osten Deutschlands galt tendenziell immer schon als relativ trocken.
    > Allerdings gibt es etliche Modelle, die bei erhöhten Temperaturen dort auch
    > mehr Niederschlag voraussagen.

    Aha und wann? Wenn der ganze Kiefernwald abgebrannt ist und der Boden auf dem halben Weg zur Wüste ist? Niederschlag nutzt nur sehr begrenzt was wenn der Boden ihn nicht halten kann.


    > Das wäre sinnlos. Man muss sich entscheiden: Entweder will man das Klima
    > retten, dann aber so richtig, und alle Kraft dahin. Oder man will mit dem
    > Folgen leben, dann aber so richtig, und alle Kraft dahin. Halbherzig das
    > eine und das andere führt nur dazu, dass man zwei halbe Lösungen hat, die
    > beide nicht funktionieren.

    ???
    Das würde vielleicht funktionieren wenn es bis jetzt keinen schaden gegeben hätte. Es gibt keine boolschen Lösungen für dieses Problem mehr. Du musst alles mit angemessener Energie vorantreiben. Oder bist du ernsthaft der Meinung das wir uns atmosphärisch und ökologisch vom Rest des Lebens auf diesem Planeten unabhängig machen können? Also klar ist das technisch machbar (wenn auch aktuell nicht für die Anzahl von Menschen),ob wir das langfristig biologisch und psychisch überleben ist ne andere Frage.

    Meiner Meinung nach sollten wir alles daran setzen energetisch unabhängig und nachhaltig zu werden, unsere Wälder zu stärken und umzubauen so das sie den Namen auch wieder verdienen, unsere Binnengewässer schützen und unsere Wasserwirtschaft auf vollständig zyklische Nutzung umbauen, genau wie unsere Wertstoff- und Landwirtschaft, als Backup schonmal in Meerwasserentsalzung investieren und ansonsten die ganze Technologie parallel simplifizieren und günstiger machen und an den Rest der Welt verkaufen damit die die Chance haben vergleichbares zu tun. Als Nation der Maschinebauer sollten wir das hinbekommen und unseren Wohlstand "erhalten" können.

    Was sollten wir denn deiner Meinung nach tun?

    > > Aber der Kampf gegen die Emissionen wird ganz sicher nicht in Europa und
    > > erst recht nicht in
    > > Deutschland entschieden und die Annahme, die Welt schaue auf uns, sehe
    > uns
    > > als Vorbild
    > > ist so selbstherrlich, daß es schon peinlichst ist.
    >
    > Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Ja, das ist peinlich.

    Das scheint das einzige zu sein was wir alle ähnlich sehen.

  10. Re: Das richtige Tun

    Autor: nixalsverdrussbit 19.06.21 - 17:05

    > Der Kampf wird überall entschieden und jedes Land muss selbst wissen ob es
    > teil der Lösung oder Teil des Problem sein will und zu warten dass alle im
    > Boot sind dafür ist der Zug schon längst abgefahren.
    Sehe ich genauso. Wenn der UNO Generalsekretär sagt, Deutschland müsse Vorbild sein,
    dann würde ich antworten: Jedes Land muss vorbildlich sein.

    Trotzdem: Nicht in Europa und schon gar nicht in Deutschland stehen Projekte in dieser Dimension an, die das Klimaproblem weiter verschärfen, sondern in Afrika und anderen aufstrebenden Reigionen.
    Deshalb wird unser Beitrag verschwindend gering sein und daher
    ist unsere Pflicht masszuhalten mit Einschnitten, Verboten, Verordnungen zum Wohle des Klimas und gegen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und gegen den Geldbeutel der weniger betuchten.

  11. Re: Das richtige Tun

    Autor: nixalsverdrussbit 19.06.21 - 17:09

    > > Diese blöde (religiös anmutende) Vorstellung von einer absolut gültigen
    > > Wahrheit. Die gibt es in einer solch komplexen Welt nicht und wir müssen
    > > Konzepte finden, bei denen wir alle mitnehmen.
    > > Aber, da sind wir uns wahrscheinlich auch einig.
    >
    > Es gibt Wahrheiten in der Situation.
    > 1. Die Welt wartet nicht auf uns
    > 2. Die Naturgesetze zählen immer
    > 3. Zwischen Mensch und Natur, wird die Natur immer der Gewinner sein.
    >
    Sorry, aber das sind Binsenweisheiten. Ausserdem ist der Mensch Natur. Der Laser ist im weitesten Sinne Natur.
    Was soll das heissen "die Natur wird Gewinner sein".
    Solche Kategorien gibt es für die Natur nicht.

    Wenn z.B: deutsche Unternehmen zu teuer wirtschaften müssen, aufgrund zu hoher Kosten
    für die Umwelt, die aber 0 am Klimawandel ändern, ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren,
    dann bist auch du Verlierer.

    Zahlen, Gleichgewichte, die zu finden, darum geht es. Nicht um absolut richtig oder falsch.

  12. Re: Das richtige Tun

    Autor: Weitsicht0711 19.06.21 - 17:40

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Sorry, aber das sind Binsenweisheiten. Ausserdem ist der Mensch Natur. Der
    > Laser ist im weitesten Sinne Natur.
    > Was soll das heissen "die Natur wird Gewinner sein".
    > Solche Kategorien gibt es für die Natur nicht.

    Nein, viele kenne die Fakten nicht, die gehen immer noch davon aus dass man dies ja irgendwie löst oder sich selbst löst.

    Und für dich dann umformuliert, der Mensch wird den Kampf verlieren. Und was es für Natur nicht gibt, gibt es für uns Menschen aber.

    > Wenn z.B: deutsche Unternehmen zu teuer wirtschaften müssen, aufgrund zu
    > hoher Kosten
    > für die Umwelt, die aber 0 am Klimawandel ändern, ihre Wettbewerbsfähigkeit
    > verlieren,
    > dann bist auch du Verlierer.

    Bei Möglichkeit zwei bin ich sogar noch der viel größere Verlierer, aber wenigsten haben wir ein wenig länger dann unsere Wirtschaft am leben erhalten. Oder glaubst du wirklich bei der Klimakatastrophe gibt es unsere Wirtschaft dann noch so wirklich?

    > Zahlen, Gleichgewichte, die zu finden, darum geht es. Nicht um absolut
    > richtig oder falsch.

    Nochmal für dich die Welt wartet nicht und die Welt interessiert sich nicht für Kompromisse für die Naturgesetze gibt es nur richtig oder falsch.

    Wir befinden uns in Klimawandel und du redest noch von Gleichgewicht finden.

    Du weißt aber schon umso später und umso weniger man tut umso größer die folgen? Und die Schäden sind ja schon da und dies massiv.

    Du bist ein teil des Problem und nicht der Lösung.

  13. Re: Das richtige Tun

    Autor: Weitsicht0711 19.06.21 - 17:43

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Kampf wird überall entschieden und jedes Land muss selbst wissen ob
    > es
    > > teil der Lösung oder Teil des Problem sein will und zu warten dass alle
    > im
    > > Boot sind dafür ist der Zug schon längst abgefahren.
    > Sehe ich genauso. Wenn der UNO Generalsekretär sagt, Deutschland müsse
    > Vorbild sein,
    > dann würde ich antworten: Jedes Land muss vorbildlich sein.

    ja

    > Trotzdem: Nicht in Europa und schon gar nicht in Deutschland stehen
    > Projekte in dieser Dimension an, die das Klimaproblem weiter verschärfen,
    > sondern in Afrika und anderen aufstrebenden Reigionen.
    > Deshalb wird unser Beitrag verschwindend gering sein und daher
    > ist unsere Pflicht masszuhalten mit Einschnitten, Verboten, Verordnungen
    > zum Wohle des Klimas und gegen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher
    > Unternehmen und gegen den Geldbeutel der weniger betuchten.

    Nochmal für dich, wir verbrauchen pro Kopf viel viel mehr als die meisten anderen, selbst wenn die diese Projekte machen sind wir immer vor ihnen. Wir müssen uns einschränken und nicht masszuhalten. Du hast den Knall nicht gehört.

  14. Re: Das richtige Tun

    Autor: nixalsverdrussbit 19.06.21 - 20:02

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixalsverdrussbit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Der Kampf wird überall entschieden und jedes Land muss selbst wissen
    > ob
    > > es
    > > > teil der Lösung oder Teil des Problem sein will und zu warten dass
    > alle
    > > im
    > > > Boot sind dafür ist der Zug schon längst abgefahren.
    > > Sehe ich genauso. Wenn der UNO Generalsekretär sagt, Deutschland müsse
    > > Vorbild sein,
    > > dann würde ich antworten: Jedes Land muss vorbildlich sein.
    >
    > ja
    >
    > > Trotzdem: Nicht in Europa und schon gar nicht in Deutschland stehen
    > > Projekte in dieser Dimension an, die das Klimaproblem weiter
    > verschärfen,
    > > sondern in Afrika und anderen aufstrebenden Reigionen.
    > > Deshalb wird unser Beitrag verschwindend gering sein und daher
    > > ist unsere Pflicht masszuhalten mit Einschnitten, Verboten, Verordnungen
    > > zum Wohle des Klimas und gegen die Wettbewerbsfähigkeit deutscher
    > > Unternehmen und gegen den Geldbeutel der weniger betuchten.
    >
    > Nochmal für dich, wir verbrauchen pro Kopf viel viel mehr als die meisten
    > anderen, selbst wenn die diese Projekte machen sind wir immer vor ihnen.
    > Wir müssen uns einschränken und nicht masszuhalten. Du hast den Knall nicht
    > gehört.

    Nochmal für dich: Pro Kopf Verbrauch x Anzahl ist das, was das Klima verändert.
    Dir geht es um Moral. Wer ist sparsamer. Wer bescheidener. Dem Klima, gerade noch
    für Leute wie dich mal wichtig zu schnallen, zählt das zero. Sondern die Zahl, die am Ende rauskommt.
    Eigentlich easy, aber wenn man einfache Mathematik nicht kapiert, sollte man mit solchen
    überheblichen Formulierungen nicht kommen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.21 20:03 durch nixalsverdrussbit.

  15. Re: Das richtige Tun

    Autor: Doline 19.06.21 - 20:17

    Dir ist aber hoffentlich schon bewusst, dass bei einem höheren pro-Kopf-Verbrauch ein größeres pro-Kopf-Einsparpotenzial vorhanden ist?
    Außerdem:
    eos (dot) org/articles/global-north-is-responsible-for-92-of-excess-emissions
    "Global North Is Responsible for 92% of Excess Emissions - The United States and European Union bear disproportionate liability for emitting to the atmospheric commons, new research argues."
    &
    ourworldindata (dot) org/contributed-most-global-co2

  16. Re: Das richtige Tun

    Autor: FerdiGro 20.06.21 - 01:03

    nixalsverdrussbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube auch, daß der Klimawandel sehr krass zuschlagen wird und
    > dass wir ganz von nicht nachhaltigen Energieträgern wegkommen müssen und
    > dass wir auch unsere Wirtschaft entsprechend umbauen müssen.
    > Der Wassermangel im Westen der USA oder in Brandeburg, spricht Bände.
    > Sich davor zu verschliessen ist schlicht Dummheit.
    >
    > Was ich aber nicht glaube, nicht für sinnvoll halte, ja geradezu für
    > kontraproduktiv halte,
    > ist die Forderung, daß Deutschland, mit seinem geringen Anteil an CO2
    > Emissionen
    > so auf's Gas treten muss, sehr wahrscheinlich auf Kosten derer, die ohnhin
    > wenig Geld
    > haben. Das wird die Gesellschaft weiter auseinandertreiben.
    >
    > Andernorts, z.B. in Afrika, sind hunderte Kohlekraftwerke in Planung
    > (weltweit über 1000), die jede noch so große
    > Anstrengung hierzulande oder auch in Europa zunichte machen werden.
    >
    > Da müßten die Aktivisten mal ihre Energie hineinstecken, in solchen
    > Regionen liegen die heutigen Gefahren für das Klima von morgen und die
    > Menschen dort werden ganz sicher nicht
    > einer Energiepolitik zustimmen, die in den ohnhin schon kleine Wohlstand
    > reduziert oder sie noch ärmer macht.
    >
    > Wo sie die Neubauers hier ? Wo ihr lautes Geschrei, ihre Moral, vor allem
    > als Menschen,
    > die gerade auf zig Tonnen von CO2 groß geworden sind, deren Gesundheit und
    > Ausbildung vor CO2 nur so strotzt ?
    >
    > Mich verägern die mittlerweile. In meinen Augen nicht wenig Heuchelei.
    >
    > Wir müssen jetzt anfangen gegen die Klimafolgeschäden zu arbeiten,
    > mindestens so sehr,
    > wie wir uns anstrengen müssen weltweit die Emissionen herunterzubekommen.
    >
    > Aber der Kampf gegen die Emissionen wird ganz sicher nicht in Europa und
    > erst recht nicht in
    > Deutschland entschieden und die Annahme, die Welt schaue auf uns, sehe uns
    > als Vorbild
    > ist so selbstherrlich, daß es schon peinlichst ist.

    Die CO2 Steuer wird jetzt schon von sehr vielen Ländern als Mittel zur Lenkung verwendet.

    Woher kommt nur immer die Annahme Deutschland macht den Alleingang? Das ist Blödsinn... Und zwar großer.

  17. Re: Das richtige Tun

    Autor: Bondra81 20.06.21 - 09:32

    Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten - auch wenn Deutschland ab sofort 0 Emissionen ausstoßen würde.
    Die großen Länder wie China, Indien, und USA und auch weite Teile von Asien, Afrika und Südamerika werden in den nächsten Jahren weiter so viel CO2 ausstoßen, dass der Klimawandel dramatisch und unaufhaltbar sein wird!

    Die meisten Länder der Welt werden darunter leiden und einige Regionen werden sogar unbewohnbar für Menschen. Meist leider Regionen, die bisher noch nicht entsprechend viel zum Klimawandel beigetragen haben...
    Einige Regionen werden aber auch profitieren, weil bisher dünn besiedeltes Gebiet fruchtbarer wird aber das bleibt die Ausnahme.
    Milliarden Menschen werden aus den betroffenen Gebieten fliehen und die weniger betroffen Gebiete werden praktisch überrannt.
    Das sind Probleme, die Deutschland nicht durch 10% weniger CO2 lösen wird.

    Im Prinzip gibt es nur eine Lösung oder zumindest einen Ansatz, der die Folgen etwas abschwächt: eine massive Reduzierung der Weltbevölkerung!
    Das kling hart und radikal aber das einzig richtige wäre die Geburten in allen Ländern der Welt massiv einzuschränken. Maximal ein Kind pro Familie weltweit würde dem Klima viel mehr helfen als jede andere Maßnahme.
    Man muss den Menschen auch klar machen, dass jedes Kind, welches jetzt in die Welt gesetzt wird zu großer Wahrscheinlichkeit an den Auswirkungen des Klimawandels irgendwann sterben wird.
    Die Rechnung ist ganz einfach: weniger Menschen = besseres Klima.

  18. Re: Das richtige Tun

    Autor: Doline 20.06.21 - 11:52

    Michael E. Mann nennt Menschen wie dich die "Inaktivisten".
    theguardian (dot) com/environment/2021/feb/27/climatologist-michael-e-mann-doomism-climate-crisis-interview
    "Doom-mongering has overtaken denial as a threat and as a tactic. Inactivists know that if people believe there is nothing you can do, they are led down a path of disengagement. They unwittingly do the bidding of fossil fuel interests by giving up."
    > Im Prinzip gibt es nur eine Lösung oder zumindest einen Ansatz, der die Folgen etwas abschwächt: eine massive Reduzierung der Weltbevölkerung!
    Das ist ... sorry ... lächerlich und wird nicht von wissenschaftlichen Fakten unterstützt. Das ist menschenfeindlich.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.21 12:04 durch Doline.

  19. Re: Das richtige Tun

    Autor: KringeWorld 20.06.21 - 12:33

    Um so mehr ist es unsere Aufgabe als verantwortungsvolle mitteleuropäische Gesellschaft, die Jahrhunderte lang die Welt selbst massiv verschmutzt hat, schwellen und Entwicklungsländern zu zeigen wie es besser geht, wie sie unsere Fehler nicht wiederholen.

    Dazu gehört hier selbst eine saubere und nachhaltige Energie- und Kreislaufwirtschaft zu betreiben, Energie- und Ressourcenverluste weitgehend selbst zu minimieren, und ohne Ablass jedem der möchte dies bei sich ähnlich zu handhaben unkomplizierte Unterstützung dabei zu geben.

    Dazu gehört selbstverständlich seine Technologie selbst herzustellen, Güter selbst zu fördern und zu verarbeiten um sie nicht auf Energien verschwendenden Frachtern aus Ferne zu importieren, um eben kein verlagern der Umweltverschmutzung für hier konsumierte Güter zuzulassen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.21 12:52 durch KringeWorld.

  20. Re: Das richtige Tun

    Autor: FerdiGro 20.06.21 - 12:49

    Bondra81 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten - auch wenn Deutschland ab
    > sofort 0 Emissionen ausstoßen würde.
    > Die großen Länder wie China, Indien, und USA und auch weite Teile von
    > Asien, Afrika und Südamerika werden in den nächsten Jahren weiter so viel
    > CO2 ausstoßen, dass der Klimawandel dramatisch und unaufhaltbar sein wird!
    >
    > Die meisten Länder der Welt werden darunter leiden und einige Regionen
    > werden sogar unbewohnbar für Menschen. Meist leider Regionen, die bisher
    > noch nicht entsprechend viel zum Klimawandel beigetragen haben...
    > Einige Regionen werden aber auch profitieren, weil bisher dünn besiedeltes
    > Gebiet fruchtbarer wird aber das bleibt die Ausnahme.
    > Milliarden Menschen werden aus den betroffenen Gebieten fliehen und die
    > weniger betroffen Gebiete werden praktisch überrannt.
    > Das sind Probleme, die Deutschland nicht durch 10% weniger CO2 lösen wird.
    >
    > Im Prinzip gibt es nur eine Lösung oder zumindest einen Ansatz, der die
    > Folgen etwas abschwächt: eine massive Reduzierung der Weltbevölkerung!
    > Das kling hart und radikal aber das einzig richtige wäre die Geburten in
    > allen Ländern der Welt massiv einzuschränken. Maximal ein Kind pro Familie
    > weltweit würde dem Klima viel mehr helfen als jede andere Maßnahme.
    > Man muss den Menschen auch klar machen, dass jedes Kind, welches jetzt in
    > die Welt gesetzt wird zu großer Wahrscheinlichkeit an den Auswirkungen des
    > Klimawandels irgendwann sterben wird.
    > Die Rechnung ist ganz einfach: weniger Menschen = besseres Klima.

    Du hättest es auch kurz formulieren können- die anderen sollen was machen. Ich nicht.

    Ansonsten hilft auch da - oh Wunder - die CO2 Steuer!

    Viele Kinder werden sich weniger Menschen leisten können.

    Und, und das ist so charmant an der CO2 Steuer, man kann und muss jetzt etwas tun, nicht morgen oder übermorgen. Jetzt. Heute etwas morgen mehr übermorgen noch mehr. Entweder mehr zahlen oder sich in seinen klimaschädlichen Gewohnheiten ändern.

    Eigentlich geht es doch gar nicht besser?

    Das Klimaschutz Abkommen sorgt für einen weltweiten weg und keinen Alleingang. Also ist die Grundlage mehr als gut.

    Und man hat immer den Weg mehr Geld zu bezahlen oder sich andere Gewohnheiten anzueignen.

    Ich finde das top.

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