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erst Mozilla nun Wikipedia

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  1. erst Mozilla nun Wikipedia

    Autor: oldathen 16.02.16 - 15:38

    zu reinen Selbstbedienungs- und Selbstverwirklichungsläden gewandelt. Jeder darf mal seine Vision in die Welt setzen. Geld vernichten und dann mit dem Projekt im Lebenslauf woanders anheuern. Nicht viel anders wie in der realen Wirtschaft. Einer gründet, einer baut auf und danach geht es abwärts da immer mehr von dem Kuchen essen wollen.

  2. Re: erst Mozilla nun Wikipedia

    Autor: h31nz 16.02.16 - 16:30

    Was soll das Gejammer? Das gesteckte Ziel der Wikimedia ist es nicht, ein Lexikon anzubieten, sondern das Wissen zu demokratisieren.

    Eine Suchmaschine scheint mir durchaus geeignet, um dieses Ziel zu erreichen. Nichts ist zentraler für die Internetnutzung als eine Suchmaschine. Es gibt nur sehr wenige relevante Suchmaschinen und die sind alle in privater Hand.

    Und Mozilla vorzuwerfen, sie hätten nur Blödsinn mit ihrem Geld gemacht, finde ich daneben. Natürlich ist man hinterher immer schlauer und man würde aus heutiger Sicht Firefox OS als Schuss in den Ofen bezeichnen.

    Das Ziel aber war es, Apps zu verallgemeinern, so dass sie mit Hilfe von Webtechnologien auf allen Smartphones laufen sollen.

    Wer nichts neues ausprobiert, kann auch keine Erfolge haben. Man weiß leider vorher nicht, ob ein neues Projekt gelingt oder nicht.

  3. Re: erst Mozilla nun Wikipedia

    Autor: jungundsorglos 16.02.16 - 21:33

    Außerdem hat Mozilla dadurch HTML5 deutlich weitergebracht. Viele APIs wurden erst aufgrund von Mozilla eingeführt, die mit ihrem OS ja alle möglichen Geräte ansprechen können wollten, und das musste vom Browser ausgehen, da alle Apps dort liefen.

    Es ist also auch ganz allgemein für das Web einiges hängen geblieben.

  4. Re: erst Mozilla nun Wikipedia

    Autor: NukeOperator 16.02.16 - 22:38

    h31nz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll das Gejammer? Das gesteckte Ziel der Wikimedia ist es nicht, ein
    > Lexikon anzubieten, sondern das Wissen zu demokratisieren.

    "Wissen demokratisieren" das erklärt einiges.
    In meiner jugendlichen Naivität hatte ich immer angenommen, Wikipedia sei ein Projekt um wissen zentral zu sammeln und ALLEN soweit möglich zugänglich zu machen.

    Mit demokratisiertem Wissen ist es somit nicht das Ziel, Informationen korrekt, umfassend und der Wahrheit verpflichtet abzulegen, damit sich damit jeder seine eigene Meinung bildet, sondern eher den demokratischen Konsens zu finden, bei dem sich niemand aufgrund der Wahrheit beleidigt, angegriffen, ausgegrenzt oder sonst wie ans Bein gepinkelt fühlt.
    Das erklärt natürlich einige der Artikel über die ich mich schon gewundert hatte.

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