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Zusammenarbeit kennen die nicht

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  1. Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: lala1 07.06.19 - 10:03

    Jeder kocht sei eigenenes Süppchen ... hinten raus befeuert das wieder nichtlizensierte Kopien. Dann lametieren sie wieder rum und merken nicht dass sie als Contentindustrie von Anfang an der Pickel am Hintern der Verbraucher ist.
    Mit einer Zusammenarbeit aller Anbieter würde jeder genug verdienen und der Verbraucher vielleicht viel mehr konsumieren. Schnallen die aber nicht mit ihren verkoksten Köpfen.
    Sollen sie doch eingehen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.19 10:04 durch lala1.

  2. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: azeu 07.06.19 - 10:15

    Jedes große Studio meint, mehr mit seinem eigenen Dienst verdienen zu können als den eigenen Content über fremde Dienste anzubieten.

    Wahrscheinlich haben sie auch einfach nur Angst, dass Amazon und Netflix ihnen irgendwann diktieren können was sie produzieren sollen.

    Arbeiten alle zusammen, fühlen sie alle irgendwie benachteiligt, arbeitet jeder für sich, machen alle dann untern Strich das Gleiche und verbraten unnötig Kohle.

    Wie man es dreht...

    ... OVER ...

  3. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: 0xDEADC0DE 07.06.19 - 10:21

    Es geht nicht um Zusammenarbeit, sondern um Exklusivität und Gewinnmaximierung. Siehe GoT: Wurde zuerst auf Sky, erst einen Tag später auf Amazon "ausgestrahlt". Das lässt sich die Produktionsfirma von Sky sicher gut bezahlen, Amazon zahlt wahrscheinlich weniger, ansonsten würden sie den Zeitunterschied wohl kaum im Sinne ihrer eigenen Kunden akzeptieren.

  4. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: Flasher 07.06.19 - 10:32

    lala1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jeder kocht sei eigenenes Süppchen ... hinten raus befeuert das wieder
    > nichtlizensierte Kopien. Dann lametieren sie wieder rum und merken nicht
    > dass sie als Contentindustrie von Anfang an der Pickel am Hintern der
    > Verbraucher ist.
    > Mit einer Zusammenarbeit aller Anbieter würde jeder genug verdienen und der
    > Verbraucher vielleicht viel mehr konsumieren. Schnallen die aber nicht mit
    > ihren verkoksten Köpfen.
    > Sollen sie doch eingehen!

    +1

    Die Hirnlose Gier der Contentindustrie wird ihnen noch auf die Füsse fallen und Betreiber von Kinox.to und Konsorten reiben sich schon die Hände, genauso wie es die OCH schon tun. Leidtragend ist am Ende der ehrliche Kunde der sich für seine 4 Lieblingsserien und gelegentlichen Filmabenden etliche Abos zulegen "muss".

  5. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: PiCelli 07.06.19 - 11:05

    Ist es nicht eher die Gier der Konsumenten, jeglichen Content sofort verfügbar zu haben, die hier das Problem darstellt?
    Natürlich ist die Kaufkraft endlich, das gilt aber für alle Lebensbereiche. Ich kann ja auch nicht die Autoindustire verteufeln, weil sie ihre Fahrzeuge so teuer anbieten, das ich nciht meine 4 lieblingssportwagen in der Garage stehen haben kann.
    Die Contentindustrie ist wie der Name schon sagt eine Industrie und natürlich wollen die in erster Linie Geld verdienen und ihre Ausgaben wieder reinholen.

    Wer wirklich glaubt das illegales Streamen, Filesharing oder Torrents die "Lösung" sind hat keine Ahnung von Wirtschaft und wird sich wundern wenn die Inhalte nicht mehr produziert werden, weil sie sich nicht mehr rechnen.

    Jaja ich weiß solange es genug gibt die zahlen wird sich das schon rechnen, das ist eine dämliche Argumentation, dieses Denke das einem selbst jegliche Freiheit garantiert, weil das eigene Handeln ja keine Auswirkungen hat, das leider überall Einzug gehalten hat führt die Gesellschaft geradewegs in den Abgrund.

  6. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: Apfelbaum 07.06.19 - 11:13

    Zu deiner Eingangsfrage: Nein ist es nicht, da man in Kollaboration ein gemeinsames Streaming Netzwerk problemlos bereitstellen könnte.

    Am Ende wird es darauf hinauslaufen, dass sich zwei konkurrierende Allianzen bilden mit einem gewissen Medienspektrum zum Entweder-oder-Preis imo.

  7. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: SJ 07.06.19 - 11:40

    PiCelli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht eher die Gier der Konsumenten, jeglichen Content sofort
    > verfügbar zu haben, die hier das Problem darstellt?

    Nein.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  8. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: mnementh 07.06.19 - 12:53

    PiCelli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht eher die Gier der Konsumenten, jeglichen Content sofort
    > verfügbar zu haben, die hier das Problem darstellt?
    Nö. Du stellst in Deinem langem Post es so dar, als ob jeder raubmordkopiert und das das Problem ist. Dabei ist der Kernpunkt dieser Konsumenten die willens sind einen oder vielleicht zwei Dienste zu abonnieren, sind nicht willens es mit 5 oder 10 zu tun. Diese Konsumenten werden durch die Fragmentierung verloren gehen. Ob sie nun ihre Inhalte raubkopieren oder einfach den Kram gar nicht mehr sehen ist dabei völlig irrelevant, sie zahlen nicht, das ist das einzig relevante.

  9. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: Geistesgegenwart 07.06.19 - 16:53

    PiCelli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht eher die Gier der Konsumenten, jeglichen Content sofort
    > verfügbar zu haben, die hier das Problem darstellt?
    > Natürlich ist die Kaufkraft endlich, das gilt aber für alle Lebensbereiche.

    > Ich kann ja auch nicht die Autoindustire verteufeln, weil sie ihre
    > Fahrzeuge so teuer anbieten, das ich nciht meine 4 lieblingssportwagen in
    > der Garage stehen haben kann.

    Der Vergleich hinkt, weil du dir den Sportwagen auch nicht mit ein paar Klicks "illegal" besorgen kannst ohne großes Risiko. Wenn du nur ein VPN abschliessen müsstest für 10¤ um auf Kinox.to ein Button "Jetzt Porsche liefern" drücken müsstest und bekämst ihn dann geliefert - wie viele Porsche würden dann wohl rumfahren? Also, bitte die technische Machbarkeit im Auge behalten. Ein Film "illegal" auf Kinox oder aus der Bucht runterzuladen kriegt heute doch jeder 12jährige hin.

    Zum Thema "sofort verfügbar": Ich brauch das alles gar nicht sofort verfügbar und immer das neuste. Das Problem ist, das Netflix reihenweise Serien aus dem Programm nehmen musst die es vorher mal drin hatte, weil die Contentanbieter nur eine begrenzte Verfügbarkeit einräumen. Der Disney Vault ist das krasseste Beispiel zur künstlichen Verknappung.

  10. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: violator 07.06.19 - 18:14

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht nicht um Zusammenarbeit, sondern um Exklusivität und
    > Gewinnmaximierung.

    Das ist ja die Frage, ob das wirklich so viel bringt, wenn man nur wenige exklusive Kunden hat, statt sehr vieler günstigerer Kunden, die aber viel toller Werbung für den Dienst machen können.

    Das ist derselbe Schwachsinn wie bei Spielen, meinen die Firmen wirklich dass sie mehr verdienen, wenn sie ihr Produkt künstlich einschränken, so wie beim Epic Store?

  11. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: violator 07.06.19 - 18:16

    PiCelli schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht eher die Gier der Konsumenten, jeglichen Content sofort
    > verfügbar zu haben, die hier das Problem darstellt?

    Wieso Gier? Der Konsument hat erkannt, dass es heute kein Problem mehr ist, Content weltweit und gleichzeitig zur Verfügung zu stellen. Er will dieses nutzen und auch dafür Geld ausgeben. Aber nein, der Hersteller will weiter künstliche Hürden und Einschränkungen als wenn wir noch in den 90ern leben würden.

    Und wenn der Hersteller nicht liefert, dann tun es halt die Piraten. Die Musikindustrie hat das gerafft, die Filmindustrie nicht.

  12. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: blaub4r 07.06.19 - 19:42

    Nein das Problem ist einige BWL Leute haben bei den Quartalszahlen von Amazon und Netflix einen Ständer gekriegt.

    Sie denken nun wenn die soviel Geld machen können wir das auch. Ein Anbieter mehr ist nicht wild. Netflix und Amazon war für die meisten Leute perfekt. Man hätte immer was zum anschauen.

    Nun denken aber alle Anbieter sie können das selbe. Am Ende haben wir 7-8 Anbieter wovon wieder 5-6 pleite gehen oder sagen das lohnt nicht mehr.
    Weil die Kunden die Schnauze voll hätten und zur Bucht gegangen sind.

    Am Ende heulen ein paar Firmen Bosse rum und viele haben viel Geld verloren.

  13. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: Apfelbaum 07.06.19 - 20:17

    Deine Ein-Wort-Posts sind übertrieben anstrengender Spam ohne jeglichen inhaltlichen Mehrwert, der einfach nur nervig ohne Ende ist. Für solch ein Niveau empfehle ich heise, Mensch, was musst du dich da aufgehoben fühlen.

  14. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: SJ 07.06.19 - 20:41

    Und trotzdem war das die korrekte Antwort auf die Frage - auch wenn du das nicht hören willst.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.19 20:42 durch SJ.

  15. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: Mohrhuhn 08.06.19 - 23:48

    Doch, genau das ist die Lösung.
    Siehe Musik. Da hat es auch geklappt

  16. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: forenuser 09.06.19 - 02:25

    Und wieso soll dies die "richtige" Antwort gewesen sein.

    Ich würde dem z.B. zu einem guten Teil wiedersprechen, denn natürlich sind auch Kosumenten gierig - oder geizig, das macht hier keinen Unterschied.

    Das einzige, was den Konsumenten hier in die Tasche spielt, ist das sich verlustefreie digitale Kopien anfertigen lassen. Aber das berechtigt den Konsumten zu nichts abseits der rechtlihen Ansprüche der Lizenzinhaber...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  17. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: SJ 09.06.19 - 06:56

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wieso soll dies die "richtige" Antwort gewesen sein.

    Weil die ganze Werbe- und Unterhaltungsindustrie uns so erzogen hat. Somit liegt es nicht an der Gier der Konsumenten sondern am Verhalten der Werbe- und Unterhaltungsindustrie.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  18. Re: Zusammenarbeit kennen die nicht

    Autor: Apfelbaum 09.06.19 - 17:20

    Es ist doch einfach angenehmer, wenn Argumente direkt geliefert werden und einem nicht immer und immer und immer und immer (etc.) wieder aus der Nase gezogen werden müssen, das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein?

    Selbstverständlich lese ich deine Antworten gerne - wenn sie über inhaltslosen Spam und Getrolle hinaus gehen. Alles andere finde ich in online Foren bzw überall, wo ein kommunikativer konstruktiver Austausch stattfinden soll, behämmert, weil destruktiv.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.06.19 17:22 durch Apfelbaum.

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