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NetzNannis und selbsternannte Wächter des Gedankenguts

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  1. NetzNannis und selbsternannte Wächter des Gedankenguts

    Autor: Satzende 21.07.15 - 13:34

    Für was halten sich einige Schreiber von der Presse eigentlich, die solche Bagatellen (auch die mit Merkel kürzlich) hochkochen?
    Scheinbar für die NetzNanni, die kontrollieren muss was geschrieben, gesagt und ergo gedacht wird. Als ob Schreiberlinge das Monopol an der Veröffentlichung und deren Verriss hätten.
    Die Presse wird zum Hüter der öffentlichen Meinung?
    Ha! Jetzt da die Tätigkeit der Presse immer mehr an Bedeutung verliert versucht man sich als Dritte Macht mit einem Abteilungswechsel zu halten.
    Oder schielen zu viele Journalisten auf Posten im öffentlichen Dienst?

    @Nuhr
    Eulenspiegel musste seinerzeit von Kleinstaat zu Kleinstaat und vom 500-Euro-Job zum Nächsten ziehen. Der hat Opfer für seine Kunst gebracht.
    Aber mal ehrlich, der Witz saß.

  2. Re: NetzNannis und selbsternannte Wächter des Gedankenguts

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.15 - 14:10

    Bei diesen sog. "Shitstorms" sollte man differenzieren (können) zwischen "Ausdruck von aufgekochten Emotionen" und "konkreten Absichtserklärungen".

    Emotionale Zwischenrufe gab es vor dem Internet auch. Und diese bewegten sich selten oberhalb der Gürtellinie.

    Die Frage ist nur, wie ernst man das Ganze nehmen soll. Und, darf man aus dem Verhalten Einiger auf die Allgemeinheit schliessen. Ich denke, nein. Eine (Massen-)Schlägerei in einer Kneipe ist auch noch keine Revolution oder gar Bürgerkrieg.

    Herr Nuhr scheint hier etwas zu dünnhäutig zu sein. Ob seine Reaktion echt ist oder nu(h)r gespielt, bleibt die Frage.

    Oder, ist das etwa (wieder) ein Versuch, das "böse Internet" wieder mal zu diffamieren? Ich hoffe nicht, auch wenn ich ihm das aufgrund seiner ÖR-Nähe durchaus zutrauen könnte.

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