1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kritik an Dieter Nuhr: Wir alle…
  6. Thema

Wieder Sarkeesian als Beispiel?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Trollversteher 20.07.15 - 15:27

    >Die Behörden haben VOR der entsprechenden Veranstaltung gesagt, daß es keine Bedrohungssituation gibt. Sie hat dann aber trotzdem abgesagt und verkauft es weiterhin so, als hätte sie absagen müssen.

    Ja super, die Behörden hatten ja in der Vergangenheit IMMER 100%ig recht, wenn sie solch eine Entwarnung gegeben haben, weil sich ja IMMER alle Bombendrohungen als schlechte Scherze harmloser Nerds herausgestellt haben...

    Zumal man ja nie weiss, welche Trittbrettfahre sich dann in Kopf setzen, die Drohungen anderer in die Tat umzusetzen...

  2. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Doomchild 20.07.15 - 15:28

    Es entstehen aber wieder so beknackte Pseudo-Battlegrounds durch die ganze Aufmerksamkeit in den (vorwiegend amerikanischen) Medien. Und mich nervt sehr, wenn dann hierzulande nur die Headlines nachgeplappert werden, bevor man sich anguckt, was da eigentlich läuft. Nämlich nur eine recht ausgeklügelte Marketingkampagne für die Karriere einer Einzelperson. Es gibt sogar Videos von den PR-Seminaren, die sie besucht hat, um zu lernen, wie man eine Crowdfunding-Kampagne zünftig melkt, ohne groß was produzieren zu müssen.

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  3. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: MystiqueMax 20.07.15 - 15:30

    Unterschieden sich denn die Morddrohung an Sarkeesian in irgendeiner Weise von den Morddrohungen, die beispielsweise berühmte Atheisten ala Dillahunty, Hitchens, Jaclyn Glen oder Amazing Atheist erhalten?

    Youtube ist voll von Morddrohungen. Wenn sexuelles eingeführt wird, so ist dies ein Instrument und nicht wirklich ein Kausus. Aussagen wie "muss wieder richtig durchgefickt werden" sind hier nicht das tatsächliche sexistische Problem.

    Dies beweist, die Welt ist gefüllt mit Idioten.
    Der Kausus ist der Widerspruch in der Meinung unter der Prämisse einer starken persönlichen Bindung zu dieser Meinung.

    Aber, ein Sonderfall? Ein Beweis für irgendwas außer, dass es Gamer gibt, die ihre Spiele sehr persönlich nehmen?

    Klar, Sarkeesian kann im Moment der Drohung nicht mit Sicherheit zwischen echter und falscher Drohung unterscheiden, aber ist das tatsächlich ein Beweis für ihre Argumentation.

    Ganz davon abgesehen, dass sich die gute Frau in ihrer Präsentation lächerlich gemacht hat. Am besten fand ich die dargestellte Gewalt gegen Frauen in Red Dead Redemption. Jeder der dies gezockt hat weiß, die angesprochenen Sachen konnten generell gegen Männer im selben Maße eingesetzt werden. Und gegen Gewalt per se hat sie sich nicht ausgesprochen, oder nur am Rande. Sie hat zwar gewaltfreie Spiele beworben, aber das war nur eine Randnotiz. Und wenn die Gewalt das Problem ist, dann aber in allem Medien. Schüler deutschlandweit werden dankbar sein nicht mehr Friedrich Schillers "die Räuber" lesen zu müssen.

    Aber auch das ist unabhängig von den Morddrohungen. Ungeachtet ob ihre Aussagen richtig oder falsch waren, die Morddrohungen waren falsch und unwichtig.

  4. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Doomchild 20.07.15 - 15:31

    Das ist genau der Punkt, und ich stimme Dir da absolut zu. Sarkeesian stellt es aber so dar, als wäre das der Mechanismus: Spiele Witcher, werde zum [was auch immer Geralt ist - hab es selbst nie gespielt]

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  5. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Trollversteher 20.07.15 - 15:32

    >Ich habe auch nicht gesagt, daß Abermillionen den Lynchmob bilden, sondern, daß sie Abermillionen an den Karren gefahren ist.

    Ist sie ja nicht. Eigentlich ist sie niemanden persönlich "an den Karren" gefahren, sie hat lediglich die Rollenbilder kritisiert, die in der überwiegenden Mehrzahl von PC- und Konsolengames transportiert werden. Wenn sich allerdings dann eine Reihe von Gamern derart mit diesen Rollenbildern identifizieren, dass sie sich wie eine Horde Höhlenmenschen auf Amphetamin verhalten, dann bestätigen sie damit eigentlich nur noch ihre Thesen, dass diese vermittelten Rollenbilder nicht an jedem ganz spurlos vorbeigehen...

    >Die "schweigenden" sind ihrer Meinung, und der Rest sind "Hooligans". Ja, nee. Is' klar.

    Die "schweigenden" haben sich jedenfalls nicht derart ertappt gefühlt, dass sie meinten derart ausrasten zu müssen. Getroffene Hunde bellen eben.

  6. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Doomchild 20.07.15 - 15:42

    MystiqueMax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz davon abgesehen, dass sich die gute Frau in ihrer Präsentation
    > lächerlich gemacht hat. Am besten fand ich die dargestellte Gewalt gegen
    > Frauen in Red Dead Redemption. Jeder der dies gezockt hat weiß, die
    > angesprochenen Sachen konnten generell gegen Männer im selben Maße
    > eingesetzt werden. Und gegen Gewalt per se hat sie sich nicht
    > ausgesprochen, oder nur am Rande. Sie hat zwar gewaltfreie Spiele beworben,
    > aber das war nur eine Randnotiz. Und wenn die Gewalt das Problem ist, dann
    > aber in allem Medien. Schüler deutschlandweit werden dankbar sein nicht
    > mehr Friedrich Schillers "die Räuber" lesen zu müssen.

    Das ist fast der wichtigste Punkt. Eigentlich alle ihrer Beispeile sind völlig an den Haaren herbeigezogen, wenn man die Spiele selbst gespielt hat. Am besten noch Hitman: Absolution. Klar, wenn man ein völliger Neanderthaler ist, hat man in dem Spiel die Möglichkeit (!) Gräueltaten and Stripper-NPCs zu begehen. Das ist der Beweis, wie das Patriarchat Frauen immer in die Opferrolle zwingt. Danke, Frau Sarkeesian. Brillant kombiniert.

    > Aber auch das ist unabhängig von den Morddrohungen. Ungeachtet ob ihre
    > Aussagen richtig oder falsch waren, die Morddrohungen waren falsch und
    > unwichtig.

    Jau. Die waren falsch und passieren trotzdem fast allen anderen 'Youtubern' auch, wie Du schon sehr richtig anmerktest.

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  7. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Doomchild 20.07.15 - 15:45

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist sie ja nicht. Eigentlich ist sie niemanden persönlich "an den Karren"
    > gefahren, sie hat lediglich die Rollenbilder kritisiert, die in der
    > überwiegenden Mehrzahl von PC- und Konsolengames transportiert werden. Wenn
    > sich allerdings dann eine Reihe von Gamern derart mit diesen Rollenbildern
    > identifizieren, dass sie sich wie eine Horde Höhlenmenschen auf Amphetamin
    > verhalten, dann bestätigen sie damit eigentlich nur noch ihre Thesen, dass
    > diese vermittelten Rollenbilder nicht an jedem ganz spurlos vorbeigehen...

    Und die Thesen sind eben Mumpitz inkl. der Beispiele, die sie als Beleg hernimmt. Ein Affront für alle Gamer. Das ist der Punkt.

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  8. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Doomchild 20.07.15 - 15:48

    ...Tönt's vom hohen Ross.

    Die Konsequenz aus der Haltung wäre, daß niemand irgendwas diskutieren darf, was er selbst nicht erlebt, und das ist Bullshit.

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  9. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Doomchild 20.07.15 - 15:50

    Glaub mir, ich hab mir alles angesehen, weil ich da zugegebenermaßen in eine Art Youtube-Strudel geraten bin und jetzt auch fast nur noch Empfehlungen bekomme, die irgendwas mit Sarkeesian zu tun haben. ;)

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  10. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Doomchild 20.07.15 - 15:53

    Da hast Du Recht, und deshalb bleibst Du am besten zuhause in Deinem dunklen Kämmerlein und tummelst Dich nicht im "RL", weil es echt zu gefährlich ist. Oh, warte... Das war ja ich. Sorry.

    ____________________________________________________________________
    "Hey, I rock the unfree world, that's my specialty." - Jello Biafra

  11. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: theonlyone 20.07.15 - 15:54

    Naja, die Kritik von Gamern ist zum einen ganz klar einfach nur Trollerei und Hetze ; andere springen da einfach drauf an und brüllen mit der Masse mit, kostet nix, und man hat sich ausgekotzt.

    Ein paar spezielle Kandidaten drehen komplett am Rad und werden wirklich beleidigend und bedrohend ; das kann keiner hinnehmen, das ist immer völlig aus der Spur und das sollte auch entsprechend verfolgt werden, damit man den Personen mal klar machen kann das sowas nicht geht (den ganz ehrlich, das ist sozialer dreck den brauchen wir nicht).


    ABER, dann gibt es auch noch etwas legitimere Kritik.

    Den gerade die 18+ Titel sind ja Spiele für erwachsene. Wenn die Entwickler da ein sexistisches Weltbild erzeugen wollen, dann ist das völlig legitim, den letztlich ist es eine Kunstwelt und die kann sexistisch sein wie sie will. Hat man die Wahl eine Frau zu nehmen oder einen mann, völlig frei ; da die Gender-Klämme anzulegen und zu "erzwingen" das plötzlich mehr Frauen die Helden sind, oder Männer zu retten, das ist nicht so wirklich zielführend und das kann auch keine echte Kritik per se an dem Spiel sein.

    Bei Titeln für Kinder, wie Super Mario und co. war die Gender-kritik dann doch ganz schön überzogen. Am Ende ist der "Pink"-Wahn (also die Idee das alles einfach nur Pink sein muss, damit es automatisch für Mädchen gemacht ist) , ein Problem des Marketing, den die leben großartig damit, wenn sie Spielzeug einfach nur Pink anmalen müssen und zack verkauft sich das Zeug.

    Games sind eben stark von männlichen Entwicklern geprägt, die haben ihre angelernte Erfahrung und damit auch Vorstellungen. Sexistisch in einer Form, aber wahrlich kein Problem ; den auf Teufel komm raus alles gleich zu schalten macht auch keinen Sinn.

    Die Freiheit sollten Entwickler dann schon haben, also keinen zwang "das muss aber eine Frau sein" und "das muss aber ein Mann sein" , der Künstler sollte nicht so eingeschränkt werden.

    Was sich dann besser verkauft, das ist wieder ein ganz anderes Thema, genau wie das Pink-Geschwür , den wenn das zieht, dann wird es auch gemacht.

  12. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: dave.h 20.07.15 - 15:54

    Doomchild schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Thesen sind eben Mumpitz inkl. der Beispiele, die sie als Beleg
    > hernimmt. Ein Affront für alle Gamer. Das ist der Punkt.

    Absolut nicht!

    Habe mir gerade eben nochmal die erste Folge von Tropes vs. Woman angeschaut. Da fiel mir persönlich jetzt nichts auf was man als Mumpitz bezeichnen könnte. Was genau meinst du denn?

  13. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Trollversteher 20.07.15 - 15:57

    >Und die Thesen sind eben Mumpitz inkl. der Beispiele, die sie als Beleg hernimmt. Ein Affront für alle Gamer. Das ist der Punkt.

    Sorry, wenn ein Teil der Gamer sich wegen so einer Lappalie (die noch nicht einmal wirklich Mumpiz ist, nur hat Sarkeesian nicht wirklich wissenschaftlich gearbeitet - andere aber durchaus schon) derart an den Karren gefahren fühlt, dass sie sich in eine Horde sabbernder Hooligans verwandeln, die offen ihre Vergewaltigungsphantasien mit ihr posten, die übelsten diskriminierenden Beleidigungen aus der untersten Schublade hervorholen und offen mit Gewalt drohen - sorry, dann kann man nur zu dem Schluss kommen: Punkt für Sarkeesian, bei einigen Gamern hat sie offensichtlich vollkommen Recht gehabt mit ihren Thesen.

  14. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: darklord007 20.07.15 - 15:58

    Guter Troll, +1.

  15. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Trollversteher 20.07.15 - 15:59

    >Die Konsequenz aus der Haltung wäre, daß niemand irgendwas diskutieren darf, was er selbst nicht erlebt, und das ist Bullshit.

    "Diskutieren" ist ewas völlig anderes, als anderen ihre Ängste in einer Bedrohungssituation abzusprechen, und ihr Kalkül vorzuwerfen. Das geht ein wenig in die Richtung "Die hat's doch selbst so gewollt" bei Vergewaltigungsopfern. Und nein, SO darf man so etwas tatsächlich NICHT diskutieren.

  16. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Trollversteher 20.07.15 - 16:02

    >Da hast Du Recht, und deshalb bleibst Du am besten zuhause in Deinem dunklen Kämmerlein und tummelst Dich nicht im "RL", weil es echt zu gefährlich ist. Oh, warte... Das war ja ich. Sorry.

    Falscher Beitrag? Ich habe in dem, auf den Du geantwortet hast jedenfalls nichts von "Kämmerlein" und "RL" geschrieben:

    Ja super, die Behörden hatten ja in der Vergangenheit IMMER 100%ig recht, wenn sie solch eine Entwarnung gegeben haben, weil sich ja IMMER alle Bombendrohungen als schlechte Scherze harmloser Nerds herausgestellt haben...

    Zumal man ja nie weiss, welche Trittbrettfahre sich dann in Kopf setzen, die Drohungen anderer in die Tat umzusetzen...

  17. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Local Horst 20.07.15 - 16:30

    Sie behauptet sexistische Videospiele zu konsumieren würde jemanden sexistisch machen und das ist die Grundlage all ihrer Kritik. Das behauptet sie mehrfach, auch in folgenden Videos. Für diese Aussage gibt es 0 wissenschaftliche Grundlage, genauso wenig wie für Videospiele machen Amokläufer und erzeugen Gewalt. Trotzdem werden diese Vorurteile von ihr und anderen immer wieder wiederholt und forciert, obwohl sie nichtmal empirische Basis haben.

  18. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: humpfor 20.07.15 - 16:41

    Das Problem bei ihr, ist das sie weiterhin rumlügt und keinen interessiert es.. Nein, die Leute verbreiten weiterhin die Lügen, weil die WAHRHEITEN meistens in der Presse nicht so breit getreten werden (die Presse ist hier teilweise Mitschuld).

    Zb bei der E3, hat sie getwittert, dass ALLE Umhängedinger mit einem sexistischen Bild VERBUNDEN waren.
    War halt ein Blödsinn.. Sie hat es nur hintereinander hingehalten, aber das war ein getrennter Flyer.. Man musste mit dem nicht rumrennen.. (und das Spiel war irgendein High-School Spiel)
    https://twitter.com/Dragonchu9800/status/612644908021755904

    Und warum geht so eine Person wie besagte Frau nicht her und kritisiert WIRKLICHE Frauen Unterdrückung in gewissen Ländern/Kulturkreisen??
    Also etwas REALES und nicht Videospiele?!
    Vielleicht, weil die dortigen Verrückten nicht nur blöd über Twitter/Facebook & Co drohen, sondern die das wirklich UMSETZEN würden (siehe Charlie Hebdo).


    Das nächste ist ja auch noch: Überall anders ist es OK, wenn man mit "SEX SELLS" umgeht. Man schauen sich nur gewisse Werbeplakate an, wo manchmal eine nackte Brust zu sehen ist.
    Dort ist es egal, WEIIIL??

    Oder MusikVideos von weiblichen Superstars. Ja, die MÜSSEN alle halb nackt sich rumwälzen. Werden sicher von weißen Männern dazu gezwungen (oder wahrscheinlich sogar von den Gamern!!)

    Ich finde diese Hetze gegen Gamer einfach lächerlich, während in anderen Bereichen das einfach komplett egal ist.

    Oder wieviele Filme gibt es, wo Frauen die Männer retten?! Wo der Mann das "schwache Geschlecht" ist??

    PS.: Natürlich sind Morddrohungen & Co überhaupt nicht OK!

  19. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: TTX 20.07.15 - 16:59

    TJa es ist wie immer, es gibt eben auch rasende Autofahrer :-)

    Im Endeffekt hat sie irgend einen Mist verzapft und wer sich das angeschaut hat und sich davon nicht persönlich angegriffen fühlt, der weiß eben das sie Mist verzapft, die anderen sind eben die Raser ;)

  20. Re: Wieder Sarkeesian als Beispiel?

    Autor: Drizzt 20.07.15 - 17:00

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stimme nicht mit ihrer Haltung überein, aber eine solche Hasstirade hat
    > NIEMAND verdient, und schon gar nicht mit Drohungen und Angriffen auf ihr
    > Leben.

    Mal die Kirche im Dorf lassen, welche "Angriffe auf ihr Leben" gab es denn bitte?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Team Leader IT Security (m/w/d)
    BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Weiherhammer
  2. IT-Anwendungsbetreuer (m/w/d) Krankenhausträgergesellscha- ft
    Knappschaft Kliniken Service GmbH, Gelsenkirchen
  3. Spezialist (m/w/d) Anforderungs- und Problemmanagement sowie Testkoordination
    Bayerische Versorgungskammer, München
  4. Softwarearchitekt (m/w/d)
    J.P. Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH, Kiel

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de