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  5. › Kritik an TÜV & Co: "Messgeräte nicht…

Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

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  1. Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: hroessler 24.12.15 - 16:11

    absoluter Bullshit.

    Anstelle dass die "Realwerte" vom Auspuff bzw. den Auspuffabgasen ausgelesen werden, werden heute die Messwerte einfach per Motorelektronik abgefragt.

    Und da wundert sich wirklich jemand, dass da Werte rauskommen, die absolut nichts mir der Realität zu tun haben???

    Das wundert mich jetzt!!!

    greetz
    hroessler

  2. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: Heintje 24.12.15 - 18:05

    Man hast du ne Ahnung....

    Die Werte, (die den Gesetzbeber interessieren), kannst du genau so über das Motorsteuergerät auslesen.

    Ob die Lamdbasondenwerte nu von der fest verbauten im Fahrzeug überwacht werden, oder vom Prüfgerät is ja nu Banane.

    Und an dem ganzen NOx Skandal Gedöns beim Diesel ändert das eh nix. Das wird bei der AU gar nicht geprüft.

    Ausserdem ist diese ganze Fahrzeugeigendiagnose mMn noch genauer als die AU beim Prüfer. Der lässt den n paar mal im Stand hochjubeln und dass wars. Das Fzg selbst prüft auch mal in verschiedenen Lastzuständen.

    soviel dazu

  3. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: korona 24.12.15 - 23:38

    Aber das Fahrzeug kann doch theoretisch die Werte manipulieren oder nicht? Nicht umsonst werden ja in der Industrie eigens von den Prüfern Anlagen eingebaut die direkt die Abgas Werte über Mitteln und nicht die von den Anlagen Herstellern. Es ist dich ein einfaches die Werte einer selbst eingebauten Sonde zu manipulieren

  4. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: picaschaf 24.12.15 - 23:43

    hroessler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > absoluter Bullshit.
    >
    > Anstelle dass die "Realwerte" vom Auspuff bzw. den Auspuffabgasen
    > ausgelesen werden, werden heute die Messwerte einfach per Motorelektronik
    > abgefragt.
    >
    > Und da wundert sich wirklich jemand, dass da Werte rauskommen, die absolut
    > nichts mir der Realität zu tun haben???
    >
    > Das wundert mich jetzt!!!
    >
    > greetz
    > hroessler


    Die Werte der alten AU bei der der Motor hochgetreten wurde (btw. auch eine äußerst schonende Art mit Eigentum umzugehen) waren ohne irgendeiner Möglichkeit der Erkennung manipulierbar und fernab jeglicher Realität. Welches System ist nun besser?

  5. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: hroessler 25.12.15 - 12:32

    Wenn ich sehe, welche moralischen Werte in der Automitive gelten, bezweifle ich, dass dort überhaupt mit realistischen Werten gearbeitet wird.

    Schon allein die Methode zum ermitteln des durchschnittlichen Spritverbrauchs liegt so nahe an der Realität wie die Erde an Alpha Centauri...Lichtjahre weg. Und die Softwarecheaterei bei VW hat mein Vertrauten in die Automobilbranche nicht gerade bestärkt. Und dies war bestimmt nur die Spitze des Eisbergs...

    <ironie>Und ich bin davon überzeugt, dass die Fahrzeuge ihren Schadstoffaustoss vollkommen korrekt ausgeben</ironie>

    Daher plädiere ich für Hersteller- und Fahrzeugunabhängige Messsysteme. Das war mein Punkt. Dein rein technisches blabla und hatte mit meinem Post nichts zu tun.

    greetz
    hroessler

  6. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: hroessler 25.12.15 - 12:36

    Es geht doch nicht darum welches System besser ist.

    Ich glaube aber einem unabhängigen Messsystem mehr, als dem im Fahrzeug. Das ist ein reine Frage der Glaubwürdigkeit. Und wieviel die Automobilbranche auf Ehrlichkeit gibt, haben wir mal wieder mit dem Abgasskandal bei VW gesehen. Andere Beispiele für das total unrealistische Messverfahren für den Spritverbraucht bestärken hier meine Meinung.

    greetz
    hroessler

  7. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: picaschaf 25.12.15 - 16:26

    Lieber Gedanke, nur wie stellst du dir die Umsetzung vor? Sollen VW, etc. ihre Motorsteuerungen ohne die Messdaten entwickeln? Und nach dem Zusammenbau des Fahrzeugs wandern alle Fahrzeuge zu einer staatlichen Stelle bei der die Sensoren dann verbaut werden - Garantie soll natürlich für das alles der Autohersteller übernehmen.

    Du hast eine ganz schön kranke und naive Sichtweise der Welt.

  8. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: Schiwi 25.12.15 - 17:15

    Heintje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hast du ne Ahnung....
    >
    > Die Werte, (die den Gesetzbeber interessieren), kannst du genau so über das
    > Motorsteuergerät auslesen.
    >
    > Ob die Lamdbasondenwerte nu von der fest verbauten im Fahrzeug überwacht
    > werden, oder vom Prüfgerät is ja nu Banane.
    >

    Eben nicht Banane.
    Bei VW gab die Fahrzeugelektronik bei angeschlossenen Lesegeräten niedrigere und somit falsche Daten aus.
    Ein externes und unabhängiges Prüfgerät ist also tatsächlich sinnvoll

  9. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: korona 25.12.15 - 17:51

    Nein die sollen sich nur bei der AU nicht auf deren Werte verlassen.

    Ich habe mal mitbekommen wie das früher bei Krematorien der Fall war da wurden die Werte von Schornstein mit internen Sensoren verbessern durch die Anlage geleitet und dann an die Behörden weiter geleitet. Wenn da mal die Werte nicht stimmten haben die dann einfach die Werte mit einen Faktor multipliziert und dann abgeschickt. Das geht heute zum Glück nicht mehr



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.12.15 17:54 durch korona.

  10. Re: Das ganze Verfahren bei der AU ist doch...

    Autor: baumhausbewohner 26.12.15 - 09:11

    Ich hab schon gesehen, wo der Motor zwei drei Minuten unter Vollgas lief und 10 Messungen durch geführt wurden. Die 10 kam gerade so unter den Grenzwert und somit hatte das Auto bestanden

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