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Mehr als FTTB kann man nicht von den Telkos erwarten...
Autor: WoainiLustig 26.05.16 - 08:33
Der Weg vom Keller in die Wohnung/die Zimmer ist Aufgabe des Hausbesitzers/Vermieters.
Wie soll dass den rechtlich aussehen, wenn die ganzen Leitungen im Haus nicht zum Haus gehören?
Aber warum heißt die Überschrift dann nicht M-Net baut FTTB aus?
Vielleicht weil doch nur bestehende Verteiler upgegradet werden?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.16 08:34 durch WoainiLustig. -
Re: Mehr als FTTB kann man nicht von den Telkos erwarten...
Autor: ikhaya 26.05.16 - 08:47
Du kannst immer hergehen und sagen "ich als Besitzer des Hausnetzes, stelle es anderen zur Verfügung , gegebenenfalls halt gegen Miete".
Ob du das jetzt als Hauseigentümer machst oder als Provider wie KMS ist egal, kommt beides vor.
Müssen halt die passenden Nutzungsverträge erstellt werden und gut.
Der ganze Artikel irritiert weil er Raum für Spekulationen lässt.
Ich hoffe mal das auch M-Net eine Pressemitteilung rausgibt am Freitag oder Montag und
wir dann ein wenig klarer sehen. -
Re: Mehr als FTTB kann man nicht von den Telkos erwarten...
Autor: Ovaron 26.05.16 - 12:00
WoainiLustig schrieb:
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> Aber warum heißt die Überschrift dann nicht M-Net baut FTTB aus?
Weil M-Net in München nicht ausbaut? Es sind die Stadtwerke München die ausbauen und damit Miese machen. M-Net bekommt dann die Leitungen vermietet und kann fröhlich die Mitbewerber aus dem Markt drängen. Muss man nicht schlimm finden, muss man aber auch nicht verleugnen. -
Re: Mehr als FTTB kann man nicht von den Telkos erwarten...
Autor: ikhaya 26.05.16 - 12:06
Ovaron schrieb:
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> Weil M-Net in München nicht ausbaut? Es sind die Stadtwerke München die
> ausbauen und damit Miese machen. M-Net bekommt dann die Leitungen vermietet
> und kann fröhlich die Mitbewerber aus dem Markt drängen. Muss man nicht
> schlimm finden, muss man aber auch nicht verleugnen.
Die SWM sind aber Hauptgesellschafter ihrer Tochterfirma und deswegen würde ich sagen
geht es in Ordnung wenn man sagt M-net baut aus.
Du hast immer ein gewisses Verdrängungsgeschäft. Wenn ein Provider irgendwo schnelleres
Netz anbietet als die andern gewinnt er dort Marktanteile und andere verlieren.
Das würde ich jetzt nicht negativ sehen.



