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Nach wie vor an der Realität vorbei

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  1. Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: Braineh 25.05.16 - 20:38

    Auf solche Leitungslängen kommt man eventuell in Ballungsräumen, aber eben nicht landesweit.

  2. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: postb1 25.05.16 - 21:11

    Braineh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf solche Leitungslängen kommt man eventuell in Ballungsräumen, aber eben
    > nicht landesweit.

    Bei Gfast geht es in der Regel nur um die Inhaus-Verkabelung.
    Also FTTB von draußen und im Haus ohne Bauarbeiten für neue Glasfaserkabel die bereits vorhandenen CuDa weiternutzen.
    Gut geeignet also für größere Wohnanlagen bzw. Mietshäuser.

  3. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: RipClaw 25.05.16 - 21:25

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Braineh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auf solche Leitungslängen kommt man eventuell in Ballungsräumen, aber
    > eben
    > > nicht landesweit.
    >
    > Bei Gfast geht es in der Regel nur um die Inhaus-Verkabelung.
    > Also FTTB von draußen und im Haus ohne Bauarbeiten für neue Glasfaserkabel
    > die bereits vorhandenen CuDa weiternutzen.
    > Gut geeignet also für größere Wohnanlagen bzw. Mietshäuser.

    Ich glaube nicht das M-net das nur innerhalb von Häusern einsetzen will.

    Der Artikel liest sich für mich eher so das sie g.Fast als nächste Stufe zum Vectoring einsetzen wollen und wer nah genug am Kabelverzweiger wohnt kann mit schnellem Internet rechnen. Leider nimmt die Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der Kabellänge wirklich sehr schnell ab.

    Optimal wäre Glasfaser in den Keller und über vorhandene Kabelschächte einzelne Fasern bis in die Wohnungen ziehen. Allerdings dürften nur neuere Häuser über entsprechende Schächte verfügen.

  4. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: ikhaya 25.05.16 - 21:36

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube nicht das M-net das nur innerhalb von Häusern einsetzen will.
    >
    > Der Artikel liest sich für mich eher so das sie g.Fast als nächste Stufe
    > zum Vectoring einsetzen wollen und wer nah genug am Kabelverzweiger wohnt
    > kann mit schnellem Internet rechnen. Leider nimmt die Geschwindigkeit in
    > Abhängigkeit von der Kabellänge wirklich sehr schnell ab.

    Also im Text steht "in München".
    Das ist M-nets Heimatstandort wo sie im Projekt FTTB2 ja 70% der Einwohner
    innerhalb der nächsten 5 Jahre mit FTTB erschließen wollen.

    >M-Net wird sein Kupfernetzwerk mit dem Internetstandard G.fast ausbauen

    M-Net selbst verlegt Glasfaser und nutzt die letzten paar Meter im Haus,
    Kupfer mieten sie zu von der Telekom, entweder komplett wenn kein Glasfaser da ist, oder in Teilen
    wenn sie den KVZ erschlossen haben.

    Ich tippe auf:
    Das Haus wird mit FTTB erschlossen und G.Fast kommt nur auf den letzten 20 Metern vom Keller bis in die Wohnung zum Einsatz.

    Das sie in München ohne Glasfaser als Zuleitung zum Haus G.fast machen halte ich für unwahrscheinlich.

    > Optimal wäre Glasfaser in den Keller und über vorhandene Kabelschächte
    > einzelne Fasern bis in die Wohnungen ziehen. Allerdings dürften nur neuere
    > Häuser über entsprechende Schächte verfügen.

    Kostet halt und auch nicht jeder Hauseigentümer hält Geschwindigkeiten mit über 150MB/S derzeit für notwendig.
    Modernisierungsmaßnahmen für FTTH machen halt Dreck. Da denke ich muss noch etwas mehr Nachfrage zustandekommen.

  5. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: spezi 25.05.16 - 21:37

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube nicht das M-net das nur innerhalb von Häusern einsetzen will.
    >
    > Der Artikel liest sich für mich eher so das sie g.Fast als nächste Stufe
    > zum Vectoring einsetzen wollen und wer nah genug am Kabelverzweiger wohnt
    > kann mit schnellem Internet rechnen.

    Woraus willst Du das aus dem Artikel herauslesen?

    Direkt wird nichts über FTTB oder FTTC gesagt. Aber wenn man weiß, dass M-Net in München ein großes FTTB-Netz betreibt und weiter ausbaut, dann ist die Vermutung naheliegend, dass sie G.fast genau dort einsetzen wollen. Auch die Formulierung, dass sie 35.000 Gebäude erschliessen wollen, spricht für FTTB.

    Erst im Februar hat M-Net angekündigt, dass im Rahmen des FTTB-Ausbaus in München in den nächsten Jahren weitere 35.000 Gebäude erschlossen werden sollen.
    http://www.m-net.de/ueber-m-net/presse/artikel/news/glasfaserausbau-in-muenchen-wird-fortgesetzt/

    Es ist vermutlich kein Zufall, dass heute davon die Rede ist, dass sie in den nächsten Jahren in 35.000 Gebäuden G.fast einsetzen möchten.


    > Optimal wäre Glasfaser in den Keller und über vorhandene Kabelschächte
    > einzelne Fasern bis in die Wohnungen ziehen. Allerdings dürften nur neuere
    > Häuser über entsprechende Schächte verfügen.

    Eben. Und deswegen ist G.fast für FTTB so interessant.

  6. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: RipClaw 25.05.16 - 22:10

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich glaube nicht das M-net das nur innerhalb von Häusern einsetzen will.
    > >
    > > Der Artikel liest sich für mich eher so das sie g.Fast als nächste Stufe
    > > zum Vectoring einsetzen wollen und wer nah genug am Kabelverzweiger
    > wohnt
    > > kann mit schnellem Internet rechnen.
    >
    > Woraus willst Du das aus dem Artikel herauslesen?

    Aus dem Satz "M-Net wird sein Kupfernetzwerk mit dem Internetstandard G.fast ausbauen".

    Ich hätte bei einem Artikel über FTTB eigentlich erwartet das FTTB auch drinnen steht.

    > Direkt wird nichts über FTTB oder FTTC gesagt. Aber wenn man weiß, dass
    > M-Net in München ein großes FTTB-Netz betreibt und weiter ausbaut, dann ist
    > die Vermutung naheliegend, dass sie G.fast genau dort einsetzen wollen.
    > Auch die Formulierung, dass sie 35.000 Gebäude erschliessen wollen, spricht
    > für FTTB.

    Ich kenne jetzt nicht den aktuellen Stand vom M-Net Ausbau in München. M-Net kenne ich bisher nur über DSL Angebote und von einem Kollegen der ziemliche Probleme mit seinem DSL von M-Net hatte.

  7. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: spezi 25.05.16 - 22:27

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spezi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Woraus willst Du das aus dem Artikel herauslesen?
    >
    > Aus dem Satz "M-Net wird sein Kupfernetzwerk mit dem Internetstandard
    > G.fast ausbauen".

    Was ja immer richtig ist: G.fast wird ja immer auf dem Kupfernetz eingesetzt, egal ob die Kupferstrecke aus dem Keller oder vom KVz kommt... :)

    Aber die Formulierung ist nicht optimal, da hast Du recht.

    > Ich kenne jetzt nicht den aktuellen Stand vom M-Net Ausbau in München.

    In der von mir verlinkten Pressemitteilung kannst Du ja etwas dazu lesen. Wobei auch M-Net da mit dem Wort FTTB geizt, aber es geht bei M-Net in München wirklich um FTTB (und teilweise FTTH).

    > M-Net kenne ich bisher nur über DSL Angebote und von einem Kollegen der
    > ziemliche Probleme mit seinem DSL von M-Net hatte.

    Generell baut M-Net in einigen Bereichen Bayerns VDSL aus (mit Vectoring, oder im Rahmen des bayerischen Förderprogramms auch ohne). In einigen Städten (vor allem München, aber auch Erlangen und Augsburg) bauen sie allerdings auch FTTB. Gesellschafter sind ja insbesondere die Stadtwerke von München, Augsburg und Erlangen.

  8. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: M.P. 26.05.16 - 01:17

    Eine Sache spricht noch gegen FTTB mit nachfolgendem G.Fast für Inhouse:

    Der Satz:

    > M-Net wird *sein* Kupfernetzwerk mit dem Internetstandard G.fast ausbauen.

    Die In-House-Kupferkabel werden wohl dem(den) Hauseigentümer(n) gehören und nicht M-Net....

  9. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: spezi 26.05.16 - 01:23

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Sache spricht noch gegen FTTB mit nachfolgendem G.Fast für Inhouse:
    >
    > Der Satz:
    >
    > > M-Net wird *sein* Kupfernetzwerk mit dem Internetstandard G.fast
    > ausbauen.
    >
    > Die In-House-Kupferkabel werden wohl dem(den) Hauseigentümer(n) gehören und
    > nicht M-Net....

    Oder der Telekom... Wenn man es so genau nimmt, macht der Satz sowieso keinen Sinn. Denn selbst wenn G.fast bei FTTC eingesetzt werden würde, wäre das Kupfernetz immer noch das der Telekom.

    Was letztendlich nur zeigt, dass man die genaue Wortwahl auf Newsportalen nicht überinterpretieren sollte.

  10. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: Braineh 26.05.16 - 06:46

    Bräuchten sie für FTTB/H nicht die Genehmigung des Eigentümers? Wenn ja, würde ich mich nicht drauf verlassen, daß da alle so begeistert sind... Auch wenn imho "Wohnung/Haus verfügt über schnelle Internet-Anbindung" mittlerweile fast schon so interessant ist, daß man's als Werbung hervorheben kann.

  11. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: ikhaya 26.05.16 - 08:32

    Braineh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bräuchten sie für FTTB/H nicht die Genehmigung des Eigentümers? Wenn ja,
    > würde ich mich nicht drauf verlassen, daß da alle so begeistert sind...
    > Auch wenn imho "Wohnung/Haus verfügt über schnelle Internet-Anbindung"
    > mittlerweile fast schon so interessant ist, daß man's als Werbung
    > hervorheben kann.

    Jepp braucht ein Provider , ob nun M-net oder Vodafon oder die Telekom.
    Mangel an Begeisterung bei den Hauseigentümern führt dazu dass du immer mal
    wieder weiße Flecken hast in einem Straßenzug, wo zwar die Nachbarn bei Anbieter X
    sind, du aber dort nur einen anderen bekommen kannst, da der Hauseigentümer es nicht einsah mehr als einem Anbieter die Erlaubnis zu geben.

    Da hilft oft nur sich mit anderen Betroffenen zusammen zu tun und immer mal wieder zum Hauseigentümer zu gehen und nachzufragen.

    Was meinst du warum Häuser mit FTTB statt FTTH erschlossen werden?
    Nicht jeder ist so begeistert wenn man die Inhausverkabelung neu machen will, erst
    recht nicht bei älteren Häusern wo der Platz in den Rohren knapp ist oder die unter
    Denkmalschutz stehen.

  12. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: Braineh 26.05.16 - 09:03

    In erster Linie wird das wegen des Aufwands und der Kosten auf sich warten lassen (FTTH), zumindest was bestehende Bauten betrifft. Weiß gar nicht, wie das bei Neubauten ist, sprich Mehrfamilienhäusern - ist das dem Bauträger überlassen, wie er die Wohnungen anbindet?

  13. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: ikhaya 26.05.16 - 09:14

    Kosten sind immer ein wichtiger Faktor.
    Momentan ist der Bedarf an Bandbreite über das was mit FTTB geht (ca 150) meist noch nicht hoch genug als das man die Modernisierungskosten als geringeres Übel ansehen würde, da macht man sowas nur wenn man eh schon am Sanieren ist.

    Klar hat derjenige der den Neubau bezahlt das Recht zu entscheiden wie er die Versorgung herstellt.
    Oftmals dann auch gleich über FTTH/moderne Koaxialkabel weil man ja eh frische Schächte hat und welches Material man da nun reinlegt ist dann nicht mehr so tragisch.

  14. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: spezi 26.05.16 - 11:30

    Braineh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bräuchten sie für FTTB/H nicht die Genehmigung des Eigentümers? Wenn ja,
    > würde ich mich nicht drauf verlassen, daß da alle so begeistert sind...

    Nun, M-Net hat ja schon zigtausend Gebäude in München versorgt. Und sie wollen auch weiterhin ein paar tausend Gebäude pro Jahr anschliessen. Wie viel Probleme sie dabei haben, die notwendigen Genehmigungen zu bekommen, weiss ich nicht. Vielleicht hilft es ja irgendwie, dass hinter M-Net die Stadtwerke München als Mitgesellschafter stehen.

    FTTB ist im Allgemeinen sicher leichter bei den Eigentümern und Eigentümergemeinschaften durchzusetzen als FTTH. Bei FTTB wird ein Loch in die Kellerwand gebohrt und in einem Kellerraum etwas Technik installiert. Im Rest des Hauses sind keine Bauarbeiten nötig.

    Und G.fast wertet solche FTTB-Anschlüsse kräftig auf, da dann auch per FTTB hunderte von Mbit/s möglich sind. Deswegen erprobt ja auch die Telekom G.fast und XG.fast. Wenn die in 2 Jahren langsam mit ihrem FTTC-Ausbau fertig sind, werden sie im nächsten Schritt sicher auch verstärkt auf FTTB+(X)G.fast setzen.


    > Auch wenn imho "Wohnung/Haus verfügt über schnelle Internet-Anbindung"
    > mittlerweile fast schon so interessant ist, daß man's als Werbung
    > hervorheben kann.

  15. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: spezi 26.05.16 - 11:36

    Braineh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In erster Linie wird das wegen des Aufwands und der Kosten auf sich warten
    > lassen (FTTH), zumindest was bestehende Bauten betrifft. Weiß gar nicht,
    > wie das bei Neubauten ist, sprich Mehrfamilienhäusern - ist das dem
    > Bauträger überlassen, wie er die Wohnungen anbindet?

    Ich denke, es kommt auch darauf an, was die Telkos für ein Neubaugebiet anbieten. Wenn die ausbauende Telko z.B. FTTH ausbauen will, dann kann der Bauträger oder Bauherr sich nicht für FTTB entscheiden, z.B.

    http://www.nittenau.de/fileadmin/user_upload/aktuelles/breitband/eigenausbauerklaerung-ftth-stadt-nittenau-neubaugebiet-bebpl-rosenstrasse-2.pdf

  16. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: Braineh 26.05.16 - 12:21

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Braineh schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In erster Linie wird das wegen des Aufwands und der Kosten auf sich
    > warten
    > > lassen (FTTH), zumindest was bestehende Bauten betrifft. Weiß gar nicht,
    > > wie das bei Neubauten ist, sprich Mehrfamilienhäusern - ist das dem
    > > Bauträger überlassen, wie er die Wohnungen anbindet?
    >
    > Ich denke, es kommt auch darauf an, was die Telkos für ein Neubaugebiet
    > anbieten. Wenn die ausbauende Telko z.B. FTTH ausbauen will, dann kann der
    > Bauträger oder Bauherr sich nicht für FTTB entscheiden, z.B.
    >
    > www.nittenau.de

    Na ja, im Prinzip sagt da ja die Telekom nur, was sie da vorhaben zu bauen. Was der Bauträger dann tatsächlich macht, da kann sich die Telekom wohl nicht einmischen. Wäre interessant zu wissen, was passiert, wenn im Haus dann doch Kupfer liegt - die Telekom ist doch verpflichtet, ein Haus anzuschließen, oder?

  17. Re: Nach wie vor an der Realität vorbei

    Autor: spezi 26.05.16 - 12:41

    Braineh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Na ja, im Prinzip sagt da ja die Telekom nur, was sie da vorhaben zu bauen.
    > Was der Bauträger dann tatsächlich macht, da kann sich die Telekom wohl
    > nicht einmischen.

    Wenn der Bauträger unbedingt Kupferkabel im Haus verlegen will, wird ihm die Telekom das wohl nicht verbieten können. Wenn ein anderer (z.B. lokaler) Anbieter noch parallel eine Kupfer-Infrastruktur aufbaut, ist das auch kein Problem. Falls nur die Telekom ausbaut, wären Kupferkabel eine unkluge Entscheidung.

    > Wäre interessant zu wissen, was passiert, wenn im Haus
    > dann doch Kupfer liegt - die Telekom ist doch verpflichtet, ein Haus
    > anzuschließen, oder?

    Soweit ich weiß ist die Telekom verpflichtet einen Telefonanschluss anzubieten, sofern kein anderer Anbieter ausbaut. Aber die Telekom hat ja einen Ausbau angekündigt, sie wird also Telefon anbieten.

    Die baulichen Voraussetzungen zu schaffen, dass der Anschluss auch gelegt und genutzt werden kann (also z.B. zu gestatten, dass entsprechende Kabel im Haus verlegt werden - bzw. idealerweise sicherzustellen, dass von Anfang an die richtigen verlegt wurden), das dürfte eher wieder in der Verantwortung des Bauträgers/Bauherren liegen.

    Diese Ankündigung erfolgt ja, bevor das Neubaugebiet überhaupt erschlossen ist. Die Art und Weise der Erschliessung sollte man als Bauherr/Bauträger eben in der Planung berücksichtigen.

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