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Kurznachrichtendienst: Trump darf auf Twitter weiter Kim drohen

Twitter verbietet offene Drohungen. Das gilt aber nicht für alle Nutzer: Ein höchst umstrittener Tweet von US-Präsident Donald Trump wird nicht gelöscht. Der Kurznachrichtendienst begründet das mit dem öffentlichen Interesse an den Äußerungen von Politikern.

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Beiträge

  1. Twitter entscheidet also, wo das öffentliche Interesse ist?

    Baron Münchhausen. | 09.01.18 08:08 Das Thema wurde verschoben.

  2. Eine Zensur findet nicht statt. (Seiten: 1 2 3 ) 59

    ternot | 06.01.18 12:46 08.01.18 19:13

  3. Ahhhjaaa 4

    VigarLunaris | 07.01.18 09:34 08.01.18 09:44

  4. Aha... Und selbst da... 9

    maverick1977 | 06.01.18 12:29 07.01.18 15:34

  5. Reagan gilt als 'großer' Präsident - heute 3

    MarioWario | 07.01.18 00:47 07.01.18 12:49

  6. Wegen sowas liebe ich Trump (Seiten: 1 2 ) 22

    __destruct() | 06.01.18 15:53 07.01.18 11:33

  7. na Hauptsache 1

    My1 | 07.01.18 02:38 07.01.18 02:38

  8. Trump darf Kim auf Twitter weiter drohen 3

    Pjörn | 06.01.18 15:42 06.01.18 23:53

  9. Warum wird eigentlich... 5

    SirJoan83 | 06.01.18 17:42 06.01.18 19:43

  10. Who cares? Twitter ist kein überstaatliches Überwachungsorgan... 2

    Axido | 06.01.18 13:08 06.01.18 16:27

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