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OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

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  1. OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: postb1 06.02.19 - 14:57

    ...wo mit Fördermitteln ausgebaut wird.
    Problem dabei:
    Die Gebühren sind (anders als bei der Telekom) nicht staatlich reguliert.
    Folge:
    Trotz OpenAccess findet sich von einzelnen seltenen Ausnahmefällen niemand, der auch Bitstromvorleistungen bucht. Zwingen kann man ja niemand...

    Wird auch in diesem Falle nicht viel anders sein.

    Dann noch die teils recht absurden (esoterisch nannte es einst der T-Chef, da hatte er durchaus nicht unrecht) technischen Lösungen der einzelnen FeldWaldWiesen-Provider...

    Was wir bräuchten, da wäre wohl schon viel gewonnen:
    Eine bundesweit einheitliche systemunabhängige Buchungsplatform für BSA.
    Wird aber hier in der KorruptRebuplikDeutschland wohl schon die KupferKoaxialLobby zu verhindern wissen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.19 15:05 durch postb1.

  2. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: sneaker 06.02.19 - 15:04

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...wo mit Fördermitteln ausgebaut wird.
    Bei diesem Projekt sollen keine staatlichen Mittel fließen.

  3. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: postb1 06.02.19 - 15:09

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Bei diesem Projekt sollen keine staatlichen Mittel fließen.


    Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, daß OpenAccess schon bisher (bei der Telekom im Allgemeinen und im Förderfall zwangsweise) alltäglich ist und schon jetzt kaum ein ISP davon gebrauch macht.
    Daß die DGF ohne Fördermittel auskommt, ist ALLER EHREN WERT, buchen wird aber trotzdem kaum einer...

  4. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: sneaker 06.02.19 - 15:12

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, daß OpenAccess schon bisher (bei
    > der Telekom im Allgemeinen und im Förderfall zwangsweise) alltäglich ist
    > und schon jetzt kaum ein ISP davon gebrauch macht.
    Ja, stimmt schon.

    > Daß die DGF ohne Fördermittel auskommt, ist ALLER EHREN WERT, buchen wird
    > aber trotzdem kaum einer...
    Meinst Du Endkunden oder andere Anbieter?
    Daß Deutsche Glasfaser Endkunden gewinnen kann, haben sie ja inzwischen bewiesen. Ein flächendeckendes Netz für den Landkreis wird aber wohl nicht herauskommen.

  5. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: postb1 06.02.19 - 15:17

    sneaker schrieb:

    > Meinst Du Endkunden oder andere Anbieter?
    > Daß Deutsche Glasfaser Endkunden gewinnen kann, haben sie ja inzwischen
    > bewiesen. Ein flächendeckendes Netz für den Landkreis wird aber wohl nicht
    > herauskommen.

    Es geht um BSA, und damit meine ich natürlich andere ISP.
    Und ich meine, es liegt dabei hauptsächlich an der Bürokratie...gäbe es ein bundesweit einheitliches Buchungssystem für BSA, dann wäre das nicht schlecht aus wettbewerblicher Sicht.
    Aber solange jeder über Förderprogramme gemamperte Dorf/Provinzprovider (die DGF meine ich damit ausdrücklich nicht) den es ohne großzügige öffentliche Förderung gar nicht geben würde sein eigenes Süppchen kocht, wird daraus nix.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.19 15:20 durch postb1.

  6. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: steaks 06.02.19 - 15:45

    So eine Platform gibt es bereits. Die Telefonica z.B. arbeitet hier mit vitroconnect zusammen (https://www.golem.de/news/ewe-tel-telefonica-verbessert-ihr-vdsl-angebot-mit-neuem-partner-1811-137558.html).
    Ich sehe das Problem hier eher darin, dass viele ISP (gerade im FFTTH- oder FTTC Bereich) versuchen Ihr eigenes Ding zu machen und möglichst auf so eine Platform verzichten. Hoffentlich bessert sich das noch in den nächsten Jahren...

  7. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: LinuxMcBook 06.02.19 - 15:46

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was wir bräuchten, da wäre wohl schon viel gewonnen:
    > Eine bundesweit einheitliche systemunabhängige Buchungsplatform für BSA.
    > Wird aber hier in der KorruptRebuplikDeutschland wohl schon die
    > KupferKoaxialLobby zu verhindern wissen.

    Wieso sollten denn die DSL- und Kabelanbieter so eine Buchungsplattform verhindern, über die sie selbst auch Glasfaser verkaufen könnten?
    Das sind doch eher die Glasfaseranbieter, die mit überhöhten Vorleistungspreisen und absurden Buchungssystemen OpenAccess verhindern...

  8. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: LinuxMcBook 06.02.19 - 15:49

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > postb1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...wo mit Fördermitteln ausgebaut wird.
    > Bei diesem Projekt sollen keine staatlichen Mittel fließen.

    Diesmal gibt es ausnahmsweise trotzdem OpenAccess.
    Der vernünftige Bürger sollte eigentlich verhindern, dass in seiner Gemeinde Glasfaser ohne Open Access ausgebaut wird und lieber noch ein paar Jahre warten, bis es gefördertes FTTH gibt.

    Sonst bindet man sich unter Umständen ewig an einen Monopolisten...

  9. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: sneaker 06.02.19 - 16:03

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diesmal gibt es ausnahmsweise trotzdem OpenAccess.
    Deutsche Glasfaser wirbt ja grundsätzlich immer mit OpenAccess. Wirkliche Wahl beim Kunden ist da bisher nicht rausgekommen. Das Telekom-FTTH-Netz ist ja auch offen (Bitstream), aber noch nutzt das kein großer Privatkundenanbieter.
    Wobei Telekom und DG wohl von der Größe so sind, daß man das zumindest in den nächsten 5 Jahren erwarten kann.

    > Der vernünftige Bürger sollte eigentlich verhindern, dass in seiner
    > Gemeinde Glasfaser ohne Open Access ausgebaut wird und lieber noch ein paar
    > Jahre warten, bis es gefördertes FTTH gibt.
    >
    > Sonst bindet man sich unter Umständen ewig an einen Monopolisten...
    "Gefördert" ist halt auch kein Garant, daß da jemand mietet. Teilweise bauen die ja auch selbst. Z.B. Landkreis Diepholz. Das Netz wird für 25 Jahre an einen Anbieter (GVG-Glasfaser unter der Marke "Nordischnet") verpachtet.

  10. Deutsche Glasfaser bietet OpenAccess überall an

    Autor: johnDOE123 06.02.19 - 16:55

    Bis auf wenige Ausnahmen mit lokalen Providern hat das aber noch nicht gefruchtet. Da gibt es wohl mehrere Hindernisse: Erstens ist die Deutsche Glasfaser zwar ein großer FTTH-Provider, aber gemessen an der Kundenzahl der Kupferkabel-Branchengrößen immer noch ein sehr kleiner Fisch. Zweitens mangelt es in dem Bereich offenbar an Standards, so dass für ein Angebot von einem anderen Provider erst umfangreiche technische Details geklärt werden müssten. Und das für relativ wenige potentielle Kunden. Drittens gibt es wahrscheinlich unrealistische Vorstellungen, was so eine Vorleistung kosten darf. Die Telekom verlangt für VDSL100 über alte Telefonkabel schon 20 Euro im Monat im Bitstreamzugang. Die Deutsche Glasfaser wird für den Zugang zu ihrem brandneuen hochleistungsfähigen Netz sicher spürbar mehr verlangen. Zwischen den eigenen Tarifen der Deutschen Glasfaser und dem Vorleistungsangebot ist dann nicht mehr viel Luft für andere Provider.

    Mit steigender Kundenzahl, Standards für die Anschlussdurchleitung und Annäherung der Preisvorstellungen wird OpenAccess aber genutzt werden. Hat in Holland ja auch geklappt.

  11. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: bombinho 06.02.19 - 18:24

    steaks schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das Problem hier eher darin, dass viele ISP (gerade im FFTTH- oder
    > FTTC Bereich) versuchen Ihr eigenes Ding zu machen und möglichst auf so
    > eine Platform verzichten. Hoffentlich bessert sich das noch in den nächsten
    > Jahren...

    Wieviele tatsaechliche ISPs gibt es denn ueberhaupt? Die meisten Anbieter erstellen doch nur das Netz und lassen die Daten dann anliefern. Meines Wissens nach gibt es da sehr wenig, was nicht durch die Leitungen der grossen Anbieter laeuft.

  12. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: bombinho 06.02.19 - 18:27

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind doch eher die Glasfaseranbieter, die mit überhöhten
    > Vorleistungspreisen und absurden Buchungssystemen OpenAccess verhindern...

    Koenntest Du da ein konkretes Beispiel nennen? Oder gar mehrere, die deine Meinung etwas untermauern koennten?

  13. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: LinuxMcBook 06.02.19 - 20:27

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das sind doch eher die Glasfaseranbieter, die mit überhöhten
    > > Vorleistungspreisen und absurden Buchungssystemen OpenAccess
    > verhindern...
    >
    > Koenntest Du da ein konkretes Beispiel nennen? Oder gar mehrere, die deine
    > Meinung etwas untermauern koennten?

    Gerade weil ich keine Beispiele Nennen kann, untermauert das doch meine Meinung ;)

    Oder kennst du einen Anbieter, der überregional Glasfaseranschlüsse per Open Access vertreibt?

  14. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: sneaker 06.02.19 - 22:10

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder kennst du einen Anbieter, der überregional Glasfaseranschlüsse per
    > Open Access vertreibt?
    Innogy/RWE?

  15. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: Faksimile 06.02.19 - 22:48

    Nein. Wie auch. Die Telekom macht die Raffgier mit ihrem Bitstromanschluss doch vor ...

  16. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: bike4energy 07.02.19 - 08:02

    Ich habe vor Jahren mal eine Fernsehreportage gesehen, da hat ein Dorf einfach selbst Glasfaser ausgebaut, Gemeinschaftsprojekt, einen eigenen Provider aufgemacht und danach gab es den Gigabitanschluss komplett umsonst.

  17. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: Bogggler 07.02.19 - 09:27

    Ich habe spaßeshalber mal eine innerstädtische Glasfaserstrecke bei lokalen Stadtwerken angefragt. Ein paar km Luftlinie, beide Standorte beteits mit Glasfaser erschlossen. 1500¤ pro Monat. Mal schauen was der Hinweis aufs DiginetzG bewirkt. Ansonsten mal die BnetzA anfragen.

  18. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: gaym0r 07.02.19 - 09:40

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > steaks schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich sehe das Problem hier eher darin, dass viele ISP (gerade im FFTTH-
    > oder
    > > FTTC Bereich) versuchen Ihr eigenes Ding zu machen und möglichst auf so
    > > eine Platform verzichten. Hoffentlich bessert sich das noch in den
    > nächsten
    > > Jahren...
    >
    > Wieviele tatsaechliche ISPs gibt es denn ueberhaupt? Die meisten Anbieter
    > erstellen doch nur das Netz und lassen die Daten dann anliefern.

    Das macht jeder Provider.

  19. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: bombinho 07.02.19 - 22:45

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Gerade weil ich keine Beispiele Nennen kann, untermauert das doch meine
    > Meinung ;)

    Interessante Theorie, Du schreibst von ueberhoehten Preisen und absurden Buchungssystem, aber kennst kein Einziges, das in diese Kategorie faellt. Und deine fehlende Kenntnis vom Istzustand bestaetigt auch doch deine steile These.
    Okay, da faellt mir jetzt auch nichts mehr dazu ein. ;)

  20. Re: OpenAccess gibts selbstverständlich sowieso schon überall...

    Autor: bombinho 07.02.19 - 23:02

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das macht jeder Provider.

    Genaugenommen ist ein ziemlicher Unterschied zwischen einem Netzbetreiber und einem Internetprovider.
    Wiki:
    "Internetdienstanbieter oder Internetdienstleister (englisch Internet Service Provider, abgekürzt ISP oder Internet Access Provider), im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider, umgangssprachlich meist nur Internetanbieter oder Internetprovider genannt, sind Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind. "

    Und dann gibt es da noch die Netzbetreiber: "Ein Telekommunikationsnetzbetreiber ist ein Unternehmen, das als Telekommunikationsdiensteanbieter ein Telekommunikationsnetz betreibt und Teilnehmern oder Resellern den Zugang zu diesem Netz zur Verfügung stellt."

    Es gibt in Deutschland ueber 100 eingetragene Internetserviceprovider. Allerdings sind in Breko und Buglas schon ueber 300 Netzbetreiber organisiert.

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