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Immer noch an der Grenze des machbaren?

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  1. Immer noch an der Grenze des machbaren?

    Autor: Nogul 27.06.16 - 14:37

    Schon beeindruckend, dass man nach so vielen Jahren immer noch mit der Technik kämpfen muss, um Nutzlast in den Umlaufbahn zu brigen.

    Bei Düsentriebwerken die in etwa zur selben Zeit ihre Entwicklung begannen würde doch keiner Wetten darauf abschließen ob sie beim Flug einen totalschaden erleidet.

    Vielleicht hätten wir mehr Erfolg im Raumfahrt wenn unser Planet nicht so schwer wäre.

  2. Re: Immer noch an der Grenze des machbaren?

    Autor: Muhaha 27.06.16 - 15:04

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Vielleicht hätten wir mehr Erfolg im Raumfahrt wenn unser Planet nicht so
    > schwer wäre.

    Wenn genug Menschen beim Start in die richtige Richtung springen, kann man die Erde schon a bisserl von der gerade startenden Rakete wegrücken.

    Oder man baut die Raketen gleich im Orbit. Oder auf dem Mond. Wohin wir aber mit Raketen von der Erde hinfliegen müssen. Arghllll!

    Ja, Du hast Recht. Weniger Schwerkraft ist die Lösung!

  3. Re: Immer noch an der Grenze des machbaren?

    Autor: kendon 27.06.16 - 15:16

    > Ja, Du hast Recht. Weniger Schwerkraft ist die Lösung!

    Da findet sich doch sicher eine kompetente Ministerin die die Schwerkraft per Stopschild vom Raketenstart ausschliesst...

  4. Re: Immer noch an der Grenze des machbaren?

    Autor: Muhaha 27.06.16 - 15:22

    Ich finde, dass Strafgebühren an die Nachfahren Isaac Newtons ebenfalls ein vielversprechender Weg sind. Nicht unbedingt, um die Schwerkraft zu reduzieren, sondern um Rache zu nehmen. Rache ist immer total wichtig, sobald man das Gefühl hat nichts verändern zu können, bzw. zu dürfen! :)

  5. Re: Immer noch an der Grenze des machbaren?

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 27.06.16 - 15:31

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon beeindruckend, dass man nach so vielen Jahren immer noch mit der
    > Technik kämpfen muss, um Nutzlast in den Umlaufbahn zu brigen.

    Nein, mit der Grenze des (physikalisch) machbaren kämpft man längst nicht mehr. Man kämpft aber in den progressiveren Teilen der Raumfahrt verbissen darum, den Aufwand und die Kosten so weit wie möglich zu reduzieren, was die Frage aufwirft, mit welcher Technik das am besten geht.

    Einige glauben da immernoch, die Weisheit für sich gepachtet zu haben.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Raumfahrt Podcast http://countdown-podcast.de/

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