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  5. › Latenz: Der Eine-Millisekunde-Mythos…

Eigene Erfahrung

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  1. Eigene Erfahrung

    Autor: Vinnie 12.12.18 - 02:43

    Ich habe damals sehr viel mit openVPN reale Einsaetze getestet.

    10Mbps Netwerk, 100Mbps Netzwerk, 1Gbps Netzwerk, 10Gbps Netzwerk.
    <1ms, 10ms, 100ms, 500ms, 1000ms

    Die genaue Daten habe ich nicht mehr, aber den besten Router den ich damals testen konnte mit hoechster Encryption war ein WRT3200ACM mit <1ms schaffte der ich meine um die 120Mbps
    bei 100ms lag er bei 85Mbps und bei 500ms bei knapp 20Mbps

    Ein Xeon Intel CPU konnte <1ms 300Mbps schaffen meine ich mich zu erinnern
    10ms blieb ich meine 240Mbps uebrig und 100ms waren noch 180Mbps drinne
    und bei 500ms waren noch etwa 40Mbps uebrig

    Nochmals genau kann ich mir nicht mehr erinnern, nur dass bei steigenden Latenzzeiten die Geschwindigkeit sehr schnell zurueck ging..

    Deswegen war auch damals Sat fuer mich unbrauchbar.. Von den 20Mbps die versprochen wurden, waren real ueber VPN um Privatdaten vom Unternehmen auszutauschen etwa 20-30Kbps die uebrig blieben.

    Fast totaler Einbruch der Leistung!

    ALso aus meiner Sicht ist geringer Latenz ebenfalls ein wichtiger Faktor.

    Naja, ausser Menschen denen sichere Leitungen egal ist und sie ohnehin alle Privat- oder Unternehmendaten ungeschuetzt uebers Netz versenden wollen.

    Wer die Daten seiner Kunden, Familie, Unternehmen egal ist kann ja einfach alles so ungeschuetzt weltweit verschicken dann juckt es nicht viel ob 10 oder 100ms.

  2. Re: Eigene Erfahrung

    Autor: Dr.Zoidberg 12.12.18 - 09:00

    Falsch gemssen.
    Der Zusammenhang zwischen Latenz und Durchsatz mag beim "Gegensprechen" vielleicht passen. bei einem TCP Stream nicht mehr...

  3. Re: Eigene Erfahrung

    Autor: KlugKacka 15.06.19 - 18:22

    Vielleicht steigt ja auch die Latenz weil es Probleme mit dem Durchsatz gibt.
    Ursache und Wirkung und so.

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