Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Latenz: Der Eine-Millisekunde-Mythos…

Wieso 8ms für Spielermonitore?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso 8ms für Spielermonitore?

    Autor: _2xs 10.12.18 - 15:01

    Mir waren immer Spielermonitore mit 2ms bekannt und 5ms waren die normalen langsamen.

  2. Re: Wieso 8ms für Spielermonitore?

    Autor: Tou 10.12.18 - 15:18

    Reaktionszeiten miteinander zu vergleichen ist eigentlich wenig sinnvoll, wichtig ist am Ende der Input-Lag. Da ist die Reaktionszeit nur einer von mehreren Parametern.

  3. Re: Wieso 8ms für Spielermonitore?

    Autor: Agina 10.12.18 - 17:40

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir waren immer Spielermonitore mit 2ms bekannt und 5ms waren die normalen
    > langsamen.
    Die 2ms sind aber meines Wissens nur Grey2Grey, also wielange das Pixel braucht um von einem Grauton zum nächsten zu wechseln, also eine minimale Änderung. Bringt halt nichts wenn der Pixel von schwarz zu Weiß wechseln muss. Das sind eben im Artikel angegebenen 8ms. Dazu kommt, dass die Angaben inzwischen eh nichtmehr vergleichbar sind. Genau wie Kontraste mit 1:1.000.000 usw., alles reines Marketinggewäsch.

  4. Re: Wieso 8ms für Spielermonitore?

    Autor: bombinho 12.12.18 - 13:40

    Agina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > _2xs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Mir waren immer Spielermonitore mit 2ms bekannt und 5ms waren die
    > > normalen langsamen.
    > Die 2ms sind aber meines Wissens nur Grey2Grey, also wielange das Pixel
    > braucht um von einem Grauton zum nächsten zu wechseln, also eine minimale
    > Änderung. Bringt halt nichts wenn der Pixel von schwarz zu Weiß wechseln
    > muss. Das sind eben im Artikel angegebenen 8ms. Dazu kommt, dass die
    > Angaben inzwischen eh nichtmehr vergleichbar sind. Genau wie Kontraste mit
    > 1:1.000.000 usw., alles reines Marketinggewäsch.

    Dann kommen aber meist noch 20 - 200ms fuer die Elektronik obendrauf auf die Schaltzeiten des Displays.

    Bei 20ms Schaltzeit und 20ms Verarbeitungszeit hast Du einen sehr schnellen Monitor, der aber leider zum Verwaschen der Darstellung bei starken/schnellen Wechseln des Bildschirminhaltes fuehrt. Bei schnellen Spielen wirst Du moeglicherweise die Gegner nicht im Pixelmatsch ausmachen koennen, bzw. von den eigenen Leuten unterscheiden.

    Bei 1ms Schaltzeit und 200ms Verarbeitungszeit wirst du im FPS kristallklar dargestellt bekommen, wie du verstirbst, denn deine Mitspieler (oder die KI) hatten moeglicherweise ueber 100ms vor dir sehen koennen, dass du um die Ecke kamst, noch bevor du auf deinem Bildschirm um die Ecke gegangen bist und sehen konntest, dass jemand dahinter stand.

    Gezielt Informationen dazu zu bekommen, ist selten einfach, wenn man nach einem bestimmten Monitor schaut. Meist tauchen diverse Tests und Meinungen erst auf, wenn das Geraet im Handel nicht mehr verfuegbar ist.

    Also fuer Konsolen tut es quasi fast jeder Bildschirm, bei Anschaffung von schneller Grafikkarte + CPU im PC sollte der Monitor auch rechtzeitig Details liefern koennen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.18 13:42 durch bombinho.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, München, Bonn, Berlin, Nürnberg
  2. Mercer Timber Products GmbH, Saalburg-Ebersdorf
  3. J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt
  4. dSPACE GmbH, Ingolstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  3. 294€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
    IT-Forensikerin
    Beweise sichern im Faradayschen Käfig

    IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
    Eine Reportage von Maja Hoock

    1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
    2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
    3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

    Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
    Nuki Smart Lock 2.0 im Test
    Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

    Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      1. Huawei: USA können uns "nicht totprügeln"
        Huawei
        USA können uns "nicht totprügeln"

        Huawei ist viel stärker von dem US-Boykott betroffen als erwartet, räumt der Gründer ein. Doch trotz hoher Umsatzeinbußen werde der Konzern in ein paar Jahren gestärkt aus den Angriffen hervorgehen.

      2. Freier Videocodec: Realtek stellt ersten SoC mit AV1-Decoder vor
        Freier Videocodec
        Realtek stellt ersten SoC mit AV1-Decoder vor

        Der Chiphersteller Realtek hat ein SoC für Set-Top-Boxen vorgestellt, das einen AV1-Decoder enthält. Es ist der erste Chip mit Hardware-Unterstützung für den freien Videocodec. Geräte damit sollten 2020 verfügbar sein.

      3. Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
        Timex Data Link im Retro-Test
        Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

        Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.


      1. 14:23

      2. 12:30

      3. 12:04

      4. 11:34

      5. 11:22

      6. 11:10

      7. 11:01

      8. 10:53