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"Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

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  1. "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Eheran 09.08.18 - 10:24

    >Doch wie ernährt man so viele Menschen? Manche meinen die Antwort zu kennen: essbare Städte.

    Ich weiß nicht, was diese Personen so rauchen oder so... aber nein, das ist ganz sicher nicht die Antwort. Warum? Weil es dort keinen Platz gibt. Weltweit gibt es 2000m² Acker pro Person, in Sachsen sind es etwa 1800m² pro Person.
    Wenn man nun ein(!) Hochhaus mit 100 Personen hat, dann sind das 200'000m² für dieses eine Haus bzw. als Quadrat 450m mal 450m. Berlin hat eine Fläche von knapp 900km² bei 3,6mio Einwohnern und somit 4'000 Einwohner pro km². Für jede dieser 4000 Personen stehen von diesem km² (= 1mio m²) 250m² "zur verfügung", und das Brutto, ohne Bebauung, Straßen, Wald usw. und trotzdem gerade 12% der benötigten Fläche.

    Und dann gibt es da noch dieses Problem... der Mensch. Assoziale Menschen, die einfach nur zerstören wollen. Oder Menschen, die nur an sich denken. Die nehmen im Zweifel einfach alles für sich mit, egal ob 80% vergammeln oder nicht, denn es kostet ja nichts. So funktiniert die Welt eben leider nicht, sie ist voll von solchen Idioten und daran wird sich auch nichts ändern. Daher gibt es auch "überall" Obst auf Bäumen: Da muss man schon einigen Aufwand betreiben, um das Obst zu ernten. Dieser "Preis" reguliert die Nutzung. Auf einem Erdbeerfeld hingegen wird einfach der Zaun geplättet und geklaut, was das Zeug hält. Und dann gibt es noch Hunde (-besitzer) und sonstige schöne Sachen, die da mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.

  2. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: LSBorg 09.08.18 - 10:35

    Klar kann man nicht die gesamte Stadt damit ernähren, schön ist es aber dennoch und die Menschen bekommen evtl. wieder ein Gefühl für Natur und was sie essen.

    Was ich aber auch sehe, ist der Mensch. Wie du schon sagst, gibt immer Asis, die alles kaputt machen oder sogar schlimmer, die Lebensmittel irgendwie manipulieren...

  3. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Aluz 09.08.18 - 10:46

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann gibt es da noch dieses Problem... der Mensch. Assoziale Menschen,
    > die einfach nur zerstören wollen. Oder Menschen, die nur an sich denken.
    > Die nehmen im Zweifel einfach alles für sich mit, egal ob 80% vergammeln
    > oder nicht, denn es kostet ja nichts. So funktiniert die Welt eben leider
    > nicht, sie ist voll von solchen Idioten und daran wird sich auch nichts
    > ändern.

    Stimmt schon, aber das momentane Stadtbild wird ja auch nicht flaechendeckend von allen Assis niedergetrampelt, nur vereinzelt. Und die klauen auch Blumen, dennoch steht noch ueber 90% weiter da. Du generalisiert hier zuviel, zudem zeigen ja schon einige Stadte, dass es funktionieren kann.
    Die Manipulation ist eher ein Argument aber Hundekot? Was glaubst du warum es auf dem Land immer so riecht und was die da wohl auf die Felder kippen? Das ist nicht nur der Unrat von Tieren sondern auch viel der Biomasse aus Klaeranlagen, also auch verarbeitete menschliche Faekalien. Und die hast du dann auch auf der Rewe-Gurke vom Feld. :)

    Kinder, Gemuese immer fix abwaschen und buersten! :)

    Das Flaechenargument ist klar, dem kann man nichts entgegenzetzen.

  4. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Eheran 09.08.18 - 11:02

    >auch viel der Biomasse aus Klaeranlagen
    Klärschlamm wird nicht mehr so viel auf Felder ausgebracht. Das ganze wird politisch gestoppt.
    Siehe hier oder auch hier. Bleibt nur noch die Verbrennnung... von großteils Wasser.

    >Und die klauen auch Blumen
    Erweitere mal den Personenkreis: Die, die einfach so die Blumen zerstören und die, die sich Blumen zur Dekoration klauen... und dann nimm "alle" dazu, die Gemüse essen. Das erweitert den Personenkreis, der etwas mit diesen Pflanzen machen will, massiv.

    >zudem zeigen ja schon einige Stadte, dass es funktionieren kann.
    Die Stadt aus dem Artikel, Andernach, ist ohnehin schon fast nur grün. Da rennen auch Schafe usw. rum. Das ist natürlich cool und ich befürworte das. Aber mit dem Ernähren der Menschen hat das schlicht nichts zu tun und genau das kritisiere ich - nicht, dass das falsch ist oder schlecht aussieht.

  5. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Aluz 09.08.18 - 11:22

    Dann bleibt aber immer noch, dass es nicht mehr kostet als Blumen hinzustellen, sogar billiger und nachhaltiger ist. Also nach wie vor eine nicht schlechte Idee.

    Deine Rechnung mit dem Ackerland geht aber auch nicht auf. Du stellst die These, dass die in Sachsen 1800m2 alleine fuer die Nahrungsmittelproduktion pro Kopf verwendet wird. Das ist nicht tragbar, aus Ackerland geht auch eine menge Tierfutter hervor, Biodiesel/Gas, Bioplastik, Verpackungsmaterial (Die Staerke aus Kartoffeln z.B.), Luxusgueter wie Wein oder andere Getraenke, die nicht fuer den reinen Lebenserhalt benoetigt werden. Zieht man all das ab wird es ploetzlich sehr klein. Und dann macht der Stadtanbau theoretisch auch mehr aus in %. Bei reiner Nahrungsmittelproduktion.

  6. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Eheran 09.08.18 - 11:27

    >Luxusgueter wie Wein oder andere Getraenke, die nicht fuer den reinen Lebenserhalt benoetigt werden.
    Ich glaube vom reinen Lebenserhalt spricht hier absolut niemand. Wir sind eine Industrienation, keine 3. Welt Land mit hungernden Menschen. Ansonsten: 1m² Hopfen reicht für etwa 1m³ Bier.

    >Das ist nicht tragbar
    Siehe anderer Thread. 11% sind nicht für Nahrungsmittel.

    >Also nach wie vor eine nicht schlechte Idee.
    Mich regt das echt auf. Wo schreibe ich das denn? Bitte die Stelle zitieren.

  7. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Herr Unterfahren 09.08.18 - 11:27

    Wie im Artikel schon selbst steht:

    Ob da im Park ein Rhododendron Schatten spendet oder eine Tomaten- oder Gurkenbeet, macht optisch nicht sooo viel Unterschied. Aber von letztem kann man essen. Hier in Frankfurt gibt es einige ausgedehnte Parks und Grünflächen. Das gäbe einige Tonnen an Nahrung, die nicht mehr von weit her angekarrt werden müßten und Anbaufläche spart.
    Dazu bezweifle ich mal, daß die von Dir genannten Assis wirklich wiederholt alles abernten nur um 80% vergammeln zu lassen. Wegschmeißen macht schließlich Arbeit.
    Da finde ich es schon schlimmer, wenn die EU das "Entsorgen" von überproduzierten Nahrungsmitteln subventioniert, bei denen 100% wieder auf den Äckern untergepflügt werden.

  8. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Dino13 09.08.18 - 11:31

    Wow. Was geht bei dir so ab dass du meinst dich so abfällig äußern zu müssen?
    Auch wenn es keine komplette Antwort ist, so ist es doch für viele unter anderem auch für mich ein Teil der Antwort.

  9. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Aluz 09.08.18 - 12:21

    Herr Unterfahren schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu bezweifle ich mal, daß die von Dir genannten Assis wirklich wiederholt
    > alles abernten nur um 80% vergammeln zu lassen. Wegschmeißen macht
    > schließlich Arbeit.

    Stimmt. Momentan werden ja im Schnitt vllt. ~18% (25% waren es in den USA, bei uns ist es etwas weniger glaub/hoffe ich) der gekauften Lebensmittel weg. Wir kennen das alle, Bock auf Bananen, nen Strang gekauft, die Letzte vergessen, usw usw.
    Das wird sich mit Stadtgemuese nicht aendern. Immerhin muss man das Zeug ja auch noch nach Hause schleppen. Vielleicht nimmt man etwas mehr weil es kostenlos ist, ja, aber nicht so viel mehr, dass man nicht weiss was man damit machen soll. Selbst die Assis nicht. 80% Schwund ist da voellig aus den Wolken gegriffen.

  10. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 12:43

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Doch wie ernährt man so viele Menschen? Manche meinen die Antwort zu
    > kennen: essbare Städte.
    >
    > Ich weiß nicht, was diese Personen so rauchen oder so... aber nein, das ist
    > ganz sicher nicht die Antwort. Warum? Weil es dort keinen Platz gibt.
    > Weltweit gibt es 2000m² Acker pro Person, in Sachsen sind es etwa 1800m²
    > pro Person.
    > Wenn man nun ein(!) Hochhaus mit 100 Personen hat, dann sind das 200'000m²
    > für dieses eine Haus bzw. als Quadrat 450m mal 450m. Berlin hat eine Fläche
    > von knapp 900km² bei 3,6mio Einwohnern und somit 4'000 Einwohner pro km².
    > Für jede dieser 4000 Personen stehen von diesem km² (= 1mio m²) 250m² "zur
    > verfügung", und das Brutto, ohne Bebauung, Straßen, Wald usw. und trotzdem
    > gerade 12% der benötigten Fläche.
    >
    > Und dann gibt es da noch dieses Problem... der Mensch. Assoziale Menschen,
    > die einfach nur zerstören wollen. Oder Menschen, die nur an sich denken.
    > Die nehmen im Zweifel einfach alles für sich mit, egal ob 80% vergammeln
    > oder nicht, denn es kostet ja nichts. So funktiniert die Welt eben leider
    > nicht, sie ist voll von solchen Idioten und daran wird sich auch nichts
    > ändern. Daher gibt es auch "überall" Obst auf Bäumen: Da muss man schon
    > einigen Aufwand betreiben, um das Obst zu ernten. Dieser "Preis" reguliert
    > die Nutzung. Auf einem Erdbeerfeld hingegen wird einfach der Zaun geplättet
    > und geklaut, was das Zeug hält. Und dann gibt es noch Hunde (-besitzer) und
    > sonstige schöne Sachen, die da mit Lebensmitteln in Kontakt kommen.


    Und jetzt rechnen wir mal mit Hochhaus-Farmen.
    1 Quadratkilometer Grundfläche, 200 Ebenen, 25 Ernten pro Jahr.
    Das sind dann umgerechnet 1,67 Milliarden Quadratmeter Ackerfläche (mit 3 Ernten pro Jahr)
    Geteilt durch 1500 Quadratmeter pro Person (2000 oder 1800 ist sicher nicht der Wert für die benötigte Versorgung und selbst 1500 ist zu hoch)

    Das macht dann mal eben das Ackerflächen-Äquivalent für 1,1 Mio Einwohner.

    Es kommt jetzt nicht darauf an, ob meine Rechnung hier und da im Detail die genaue Zahl verwendet, aber es wird klar, dass es sich um Größenordnungen handelt die durchaus städtische Selbstversorgung möglich machen.

    (Die 25 Ernten im Jahr sind kein Schätzwert. Da geht teilweise noch mehr. Kommt natürlich darauf an was angebaut wird)

    Es ist alles letztlich einzig eine Frage der Energieversorgung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.18 12:47 durch teenriot*.

  11. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: Eheran 09.08.18 - 12:56

    >Hochhaus-Farmen
    >Es ist alles letztlich einzig eine Frage der Energieversorgung.
    Dann kann ich das auch gleich unterirdisch machen und es braucht gar keine Fläche.
    Ist aber so oder so Unsinn, da es eine gigantische Energieverschwendung ist.

  12. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: plutoniumsulfat 09.08.18 - 13:16

    Zum Glück kostet es nicht so viel Energie, die Tomaten aus Südamerika herzuschippern...

  13. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 13:20

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und jetzt rechnen wir mal mit Hochhaus-Farmen.
    > 1 Quadratkilometer Grundfläche, 200 Ebenen, 25 Ernten pro Jahr.


    1 km² Grundfläche. Das geht schon mal alleine von der Statik her nicht. Das höchste Hochhaus der Welt, Burj Khalifa, hat 163 Stockwerke über der Erdoberfläche und hat etwa 1,5 Milliarden Dollar gekostet. Der Grundriss ist massiv kleiner als die von dir genannten 1000*1000 Meter.
    Was du nennst ist vollkommen unrealistisch, sowohl ökonomisch, als auch architektonisch.

    > Das sind dann umgerechnet 1,67 Milliarden Quadratmeter Ackerfläche (mit 3
    > Ernten pro Jahr)

    Das höchste Hochhaus der Welt hat zum Vergleich 0,3 Millionen m² Nutzfläche.


    > Das macht dann mal eben das Ackerflächen-Äquivalent für 1,1 Mio Einwohner.

    Man kann es halt nur nicht bauen.

    >
    > Es kommt jetzt nicht darauf an, ob meine Rechnung hier und da im Detail die
    > genaue Zahl verwendet, aber es wird klar, dass es sich um Größenordnungen
    > handelt die durchaus städtische Selbstversorgung möglich machen.


    In einem Fantasybuch vielleicht. Jedoch nicht in der realen Welt.

  14. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 13:49

    Klar könnte man auch unterirdisch arbeiten, muss man sogar architektonisch bei Hochhäusern. Ob es Energieverschwendung ist, ist relativ. Im Moment ist es das sicher. Wenn es Energieüberfluss gibt, dann nicht, wenn die Ackerflächen auf der Erde schlicht aufgebraucht sind und man die Menschheit nicht ernährt bekommt, dann auch nicht,

  15. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 13:52

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > teenriot* schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und jetzt rechnen wir mal mit Hochhaus-Farmen.
    > > 1 Quadratkilometer Grundfläche, 200 Ebenen, 25 Ernten pro Jahr.
    >
    > 1 km² Grundfläche. Das geht schon mal alleine von der Statik her nicht. Das
    > höchste Hochhaus der Welt, Burj Khalifa, hat 163 Stockwerke über der
    > Erdoberfläche und hat etwa 1,5 Milliarden Dollar gekostet. Der Grundriss
    > ist massiv kleiner als die von dir genannten 1000*1000 Meter.
    > Was du nennst ist vollkommen unrealistisch, sowohl ökonomisch, als auch
    > architektonisch.

    Wer sagt, dass es ein einziges Gebäude sein muss?
    Und eine Ebene vertical Farming hat wesentlich weniger Höhe als ein Stockwerk Wohnraum.

    > > Das macht dann mal eben das Ackerflächen-Äquivalent für 1,1 Mio
    > Einwohner.
    >
    > Man kann es halt nur nicht bauen.

    Nicht in der unsinnigen Form, die du dir vorstellst, ja.

    > In einem Fantasybuch vielleicht. Jedoch nicht in der realen Welt.

    Starke Worte, basierend auf nicht vorhandenem Grundwissen zu dem Thema.

  16. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 14:26

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ckerazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > teenriot* schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Und jetzt rechnen wir mal mit Hochhaus-Farmen.
    > > > 1 Quadratkilometer Grundfläche, 200 Ebenen, 25 Ernten pro Jahr.
    > >
    > >
    > > 1 km² Grundfläche. Das geht schon mal alleine von der Statik her nicht.
    > Das
    > > höchste Hochhaus der Welt, Burj Khalifa, hat 163 Stockwerke über der
    > > Erdoberfläche und hat etwa 1,5 Milliarden Dollar gekostet. Der Grundriss
    > > ist massiv kleiner als die von dir genannten 1000*1000 Meter.
    > > Was du nennst ist vollkommen unrealistisch, sowohl ökonomisch, als auch
    > > architektonisch.
    >
    > Wer sagt, dass es ein einziges Gebäude sein muss?

    Deine eigene Definition sagt das. "Hochhaus-Farmen.
    > > > 1 Quadratkilometer Grundfläche, 200 Ebenen"


    > Und eine Ebene vertical Farming hat wesentlich weniger Höhe als ein
    > Stockwerk Wohnraum.


    Und ist bei einer Grundfläche von 1 km² weiterhin nicht zu bauen.

    >
    > > > Das macht dann mal eben das Ackerflächen-Äquivalent für 1,1 Mio
    > > Einwohner.
    > >
    > > Man kann es halt nur nicht bauen.
    >
    > Nicht in der unsinnigen Form, die du dir vorstellst, ja.
    >
    > > In einem Fantasybuch vielleicht. Jedoch nicht in der realen Welt.
    >
    > Starke Worte, basierend auf nicht vorhandenem Grundwissen zu dem Thema.

    Ernsthaft? Du sprichst mir meine eruditio universalis ab? Keine Argumente mehr, also beleidigend werden? Du, dann lassen wir das einfach. Keine Lust auf deinen Kindergarten.

  17. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 14:35

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Deine eigene Definition sagt das. "Hochhaus-Farmen.
    > > > > 1 Quadratkilometer Grundfläche, 200 Ebenen"

    Wo steht da, dass der Quadratkilometer durch ein einziges Gebäude abgedeckt werden muss?

    > > Und eine Ebene vertical Farming hat wesentlich weniger Höhe als ein
    > > Stockwerk Wohnraum.
    >
    > Und ist bei einer Grundfläche von 1 km² weiterhin nicht zu bauen.

    Bestehst du jetzt ernsthaft auf deiner falschen Annahme das Gebäude müsse 1 Quadratkilometer Grundfläche haben?

    > > > In einem Fantasybuch vielleicht. Jedoch nicht in der realen Welt.
    > >
    > > Starke Worte, basierend auf nicht vorhandenem Grundwissen zu dem Thema.
    >
    > Ernsthaft? Du sprichst mir meine eruditio universalis ab? Keine Argumente
    > mehr, also beleidigend werden? Du, dann lassen wir das einfach. Keine Lust
    > auf deinen Kindergarten.

    Festzustellen, dass jemand eine Ebene Vertical Farming mit einem Stockwerk Wohnraum gleichsetzt, nicht im Ansatz das Grundwissen hat, ist nicht beleidigend. Und wenn du so empfindlich bist, dann hättest du wohl besser auf den Fantasy-Spruch verzichtet.

  18. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 14:42

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ckerazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Deine eigene Definition sagt das. "Hochhaus-Farmen.
    > > > > > 1 Quadratkilometer Grundfläche, 200 Ebenen"
    >
    > Wo steht da, dass der Quadratkilometer durch ein einziges Gebäude abgedeckt
    > werden muss?

    Liest du eigentlich selbst, was du schreibst? Du schreibst von Hochhaus(Farmen) und von einem Quadratkilometer Grundfläche und zweihundert Ebenen. Da stand nichts davon, dass sich das irgendwie aufteilt. Drehst du dir in einer Diskussion immer alles so hin, wie es dir gerade passt?

    >
    > > > Und eine Ebene vertical Farming hat wesentlich weniger Höhe als ein
    > > > Stockwerk Wohnraum.
    > >
    > >
    > > Und ist bei einer Grundfläche von 1 km² weiterhin nicht zu bauen.
    >
    > Bestehst du jetzt ernsthaft auf deiner falschen Annahme das Gebäude müsse 1
    > Quadratkilometer Grundfläche haben?


    Es ist also eine falsche Annahme dass du ein Gebäude gemeint hast mit einem Quadratkilometer Grundfläche, wenn du zuvor von einem Gebäude mit einem Quadratkilometer Grundfläche schreibst. Aha. Logik ist nicht so deins. Stringenz auch nicht.

    >
    > > > > In einem Fantasybuch vielleicht. Jedoch nicht in der realen Welt.
    > > >
    > > > Starke Worte, basierend auf nicht vorhandenem Grundwissen zu dem
    > Thema.
    > >
    > > Ernsthaft? Du sprichst mir meine eruditio universalis ab? Keine
    > Argumente
    > > mehr, also beleidigend werden? Du, dann lassen wir das einfach. Keine
    > Lust
    > > auf deinen Kindergarten.
    >
    > Festzustellen, dass jemand eine Ebene Vertical Farming mit einem Stockwerk
    > Wohnraum gleichsetzt, nicht im Ansatz das Grundwissen hat, ist nicht
    > beleidigend. Und wenn du so empfindlich bist, dann hättest du wohl besser
    > auf den Fantasy-Spruch verzichtet.

    Man ist empfindlich, weil man sich nicht beleidigen lassen möchte? Manchmal bleibt einem ob solcher Äußerungen nur noch die Augenbraue hochzuziehen.

  19. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 15:17

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Liest du eigentlich selbst, was du schreibst? Du schreibst von
    > Hochhaus(Farmen) und von einem Quadratkilometer Grundfläche und zweihundert
    > Ebenen. Da stand nichts davon, dass sich das irgendwie aufteilt. Drehst du
    > dir in einer Diskussion immer alles so hin, wie es dir gerade passt?

    Da stand auch nicht, dass sich das nicht aufteilt. Man könnte erwarten, das ein Leser auch rudimentär mitdenkt. Aber sei's drum, ich habe es ja nun klar gestellt. Wenn du weiter auf etwas bestehst, dass nicht geschrieben wurde, dann würde ich das Trollerei nennen.

    > > > > Und eine Ebene vertical Farming hat wesentlich weniger Höhe als ein
    > > > > Stockwerk Wohnraum.
    > > >
    > > >
    > > > Und ist bei einer Grundfläche von 1 km² weiterhin nicht zu bauen.
    > >
    > > Bestehst du jetzt ernsthaft auf deiner falschen Annahme das Gebäude müsse
    > 1
    > > Quadratkilometer Grundfläche haben?
    >
    > Es ist also eine falsche Annahme dass du ein Gebäude gemeint hast mit einem
    > Quadratkilometer Grundfläche, wenn du zuvor von einem Gebäude mit einem
    > Quadratkilometer Grundfläche schreibst. Aha. Logik ist nicht so deins.
    > Stringenz auch nicht.

    Du willst also wirklich weiter Schabernack treiben und dich um das Thema drücken.
    Ok, dann zitiere ich mich mal:
    "Und jetzt rechnen wir mal mit Hochhaus-Farmen"

    F A R M E N - Das ist Plural, Einstein.
    Genug Korinthenkackerei?

    > > Festzustellen, dass jemand eine Ebene Vertical Farming mit einem
    > Stockwerk
    > > Wohnraum gleichsetzt, nicht im Ansatz das Grundwissen hat, ist nicht
    > > beleidigend. Und wenn du so empfindlich bist, dann hättest du wohl
    > besser
    > > auf den Fantasy-Spruch verzichtet.
    >
    > Man ist empfindlich, weil man sich nicht beleidigen lassen möchte? Manchmal
    > bleibt einem ob solcher Äußerungen nur noch die Augenbraue hochzuziehen.

    Such es dir aus, entweder war dein und mein Spruch beleidigend oder aber, was ich denke, keiner war es.

    Und dann noch mal was zum Thema.
    Es ging bei der Rechnung lediglich um Größenordnungen. Du kannst auch gerne 50 Ebenen annehmen und jeweils 1m Höhe ansetzen (was wohl schon zu viel ist), da bist du dann bei einem Gebäude, dass so hoch ist wie ein 10 Stöckiges Wohnhaus wenn man zusätzlich 10 Meter in die Tiefe baut. Dann sind es halt nicht grob 1 km² die es braucht für 1 Mio Menschen ausgehend von der Größenordnung 1500m² pro Mensch, sondern dann sind es 4 km² pro 1 Mio Menschen, macht für Berlin gut 15 km². Das ist theoretisch absolut machbar.

    Und warum ist ein Hochhaus mit 1km² Grundfläche nicht machbar? Mag sein, das es so ist, man möge es mir erklären. Eine Erklärung ist aber nicht herkömmliche Bürotürme anzuführen. Der Grund, dass diese so schmal sind liegt an Grundstückspreisen, Lichtverhältnissen und Prestige-Gehabe. Warum sollte man nicht 100 oder 150m in die Höhe bauen können auf einem Quadratkilometer? Ich würde glatt behaupten, dass so ein Gebäude billiger zu bauen ist, als 100 Gebäude mit jeweils 1% der Fläche und das es technisch sogar einfacher ist einen "Bauklotz" stabil zu halten als einen "Strohhalm". Gut es wird sich nicht jeder Untergrund eigne für so eine Masse eignen, aber das ist kein generelles Ausschlusskriterium.

  20. Re: "Doch wie ernährt man so viele Menschen? [...] essbare Städte."

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 15:25

    Abschließend noch eine Frage. Wenn du aktuell im Laden für ein Kilogramm Kartoffeln 50 Cent bis 2¤ bezahlst (je nach Sorte/Qualität), was meinst du, wer auf der Welt sich die Kartoffeln leisten kann, die in einem vielstöckigen Gebäude unter künstlichem Licht und anderem aufwändigen Kram herangezogen wurden? Das löst den Welthunger nicht und damit auch keine Zukunftsprobleme.

    Um jetzt selbst das Thema zu wechseln: Diese Probleme lassen sich nur mit einer weltweiten Ein-Kind-Politik wie in China ansatzweise lösen. Afrika ist innerhalb von 100 Jahren von 120 auf 1200 Millionen Menschen, wenn ich es recht im Kopf habe und die 2000 Millionen werden in gar nicht langer Zeit, nämlich 2050 erreicht werden.

    Da muss man ansetzen mit Bildung und Industrialisierung und nicht mit Türmen wo unter artifiziellen Bedingungen Nahrung hergestellt wird. Denn natürlich reicht das weltweit verfügbare Ackerland aus. Wir sind einfach, zumindest in naher Zukunft, zu viele Menschen. Wenn man dann Kartoffeln aus diesen vertikalen Farmen für 10 oder mehr Euro pro Kilo haben kann, dann freut das einige. Die Welt hat davon aber gar nichts und das löst auch rein gar nichts.

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Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

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    Duckduckgo erweitert seine Suchmaschine um einen Kartendienst. Hierzu wird auf Kartenmaterial von Apple zurückgegriffen, die IP-Adresse des Nutzers soll Apple allerdings nicht erhalten.

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