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Was für ein Unsinn.

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  1. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 12:22

    Wer hat denn gesagt, dass es nicht "okay" ist?

  2. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 12:28

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben in Deutschland 357000 km² Fläche. Davon werden aktuell 51%
    > landwirtschaftlich genutzt. 13,8% sind Siedlungsgebiete und Straßen und zum
    > Glück sind noch etwa ein Drittel der Gesamtfläche Wälder.
    >
    > Was genau bringt es jetzt, wenn man in Städten Gemüse anpflanzt, sagen wir
    > mal auf ein paar hundert m² Fläche? Das ist ein Sandkorn in der Wüste, ach
    > nicht mal das, wenn man die Verhältnismäßigkeit betrachtet. Begrünung in
    > Städten ist allgemein sinnvoll. Aber Obst und Gemüse in Städten anbauen ist
    > absoluter Unsinn.

    In Zukunft muss nicht nur die Nahrung vom Acker kommen, sondern auch Treibstoff und vor allem Rohstoffe für die Produktion. Neben dem Flächengewinn ist ein großer Vorteil von z.B. Vertical Farming, dass diese viel weniger Pestizide benötigen. Da geht es auch nicht nur um "ein paar hundert m² Fläche". Rechne es die selbst aus, 25 Ernten pro Jahr auf 50 oder 100 oder 200 Ebenen pro Quadratmeter ...

  3. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 12:58

    >großer Vorteil von z.B. Vertical Farming
    Wenn ich gar nicht mehr esse hat das noch viel größere Vorteile. Aber eben auch dezente Nachteile.
    Das wäre einfach gigantische Energieverschwendung. Auf dem Acker gibts die Sonne gratis und ohne CO2.

  4. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: DeathMD 09.08.18 - 13:28

    Kuhdung ist von der Geruchsbelästigung noch am harmlosesten, Daumen hoch für dein kleines Gemüsebeet.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  5. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: DeathMD 09.08.18 - 13:28

    Es war so klar, dass es einen "Was für ein Unsinn" Thread geben wird.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  6. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 14:02

    Die Menschheit wächst, während Ackerflächen mehr zu liefern haben als Nahrung, während Ackerflächen zurück gehen durch Klimawandel, während der Klimawandel beschleunigt wird durch Rodungen für ein paar wenige Ernten.

    Energie ist nur ein Teil der Kostenrechnung. Wenn es keine Ackerflächen gibt, ist der entscheidende "Kostenfaktor" ein ganz anderer. Und beim herkömmliches Farming muss man auch sämtliche Folgekosten mit einrechnen. Da sieht eine CO2-Rechnung ganz anders aus als: "Auf dem Acker gibts die Sonne gratis und ohne CO2".

    Vertical Farming und die entsprechende klimaneutrale Energieversorgung ist der einzige machbare Weg um bei jetzigen Versorgungsgewohnheiten auch 10++ Milliarden Menschen zu versorgen, von denen mehr und mehr teil der 2. und 1. Welt sein sollen und oder werden.

    Deine Argumente sind in die Zukunft projiziert obsolet.

  7. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: plutoniumsulfat 09.08.18 - 14:09

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vertical Farming und die entsprechende klimaneutrale Energieversorgung ist
    > der einzige machbare Weg um bei jetzigen Versorgungsgewohnheiten auch 10++
    > Milliarden Menschen zu versorgen, von denen mehr und mehr teil der 2. und
    > 1. Welt sein sollen und oder werden.

    Wie wärs einfach damit, die Versorgunsggewohnheiten zu ändern? Achne, ist ja unbequem und kann man kein Geld mit verdienen.

  8. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 14:11

    >Deine Argumente sind in die Zukunft projiziert obsolet.
    Was für ein komisches "Argument". Wir leben halt jetzt und nicht in einem Utopia in 100 Jahren. Das ist vergleichbar mit "ich antworte dir nicht, weil du in 100 Jahren nicht mehr lebst".

    >Energie ist nur ein Teil der Kostenrechnung.
    Rechne es vor.

    >beim herkömmliches Farming muss man auch sämtliche Folgekosten mit einrechnen. Da sieht eine CO2-Rechnung ganz anders aus als
    Dann rechne doch mal nach. So sind das nur Worte ohne Inhalt, eine Behauptung ohne Grundlage die jeder Logik widerspricht.

  9. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 14:18

    Klar, wäre es die Lösung wenn die Menschheit nur aus Vegetariern bestehen würde. Aber alle Seiten wissen, dass das gänzlich unrealistisch ist.

    Man kann sich schließlich nicht hinstellen und sagen, werdet Vegetarier oder es ist ok, wenn es 2060 zu dramatischen Hungerkatastrophen kommt, erst recht als 1. Welt Mensch. Die Einstellung (ohne das ich dir das unterstelle) "Vegetarier oder Pech gehabt" ist ethnisch nicht so einfach wie die Vertreter sich das vor machen. Ideologie macht keinen Menschen satt. Man muss da schon pragmatisch an die Sache herangehen.

    Ich hoffe, dass es schnell bedeutende Fortschritte beim synthetischen Fleisch gibt. Dann gibt's halt synthetisches Hack für die Masse und das Oldschool-Steak kann entsprechend der tatsächlichen Kosten versteuert werden bis es ein Luxusgut ist.

  10. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 14:27

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Deine Argumente sind in die Zukunft projiziert obsolet.
    > Was für ein komisches "Argument". Wir leben halt jetzt und nicht in einem
    > Utopia in 100 Jahren. Das ist vergleichbar mit "ich antworte dir nicht,
    > weil du in 100 Jahren nicht mehr lebst".

    Der Klimawandel findet JETZT statt!
    Die Äckerböden verschwinden JETZT!
    Die Menschheit wächst JETZT!

    Darüber hinaus 20 Jahre vorauszudenken hat nichts mit Utopia zu tun.

    > >Energie ist nur ein Teil der Kostenrechnung.
    > Rechne es vor.

    Du sagst es doch selbst, CO2. Dann hätten wir Pestizide, Wasserverbrauch usw.
    Sry, aber tu doch nicht so als ob dir nicht klar wäre, dass Ackerbau kein kostenfreie Veranstaltung wäre.


    > >beim herkömmliches Farming muss man auch sämtliche Folgekosten mit
    > einrechnen. Da sieht eine CO2-Rechnung ganz anders aus als
    > Dann rechne doch mal nach. So sind das nur Worte ohne Inhalt, eine
    > Behauptung ohne Grundlage die jeder Logik widerspricht.

    Du behauptest es sei Energieverschwendung mit der tiefschürfenden Begründung
    "Auf dem Acker gibts die Sonne gratis und ohne CO2",
    aber der, der das erwidert soll der erste sein der rechnet?

    Benenn doch mal den Preis für ein intaktes Ökosystem mit Insekten und Bestäubern.
    Benenn doch mal den Preis für einen Klimatoten.
    Benenn doch mal den Preis für ein Liter vergiftetes Wasser.

  11. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 14:39

    >Du behauptest es sei Energieverschwendung mit der tiefschürfenden Begründung "Auf dem Acker gibts die Sonne gratis und ohne CO2", aber der, der das erwidert soll der erste sein der rechnet?

    Ich soll dir jetzt also vorrechnen, dass künstliche Beleuchtung extrem viel energie kostet ggü. kostenloser Sonne? Weil das ein oberflächliches Argument ist? Habe ich das so richtig verstanden?
    Denkst du, dass das gar kein Problem ist und in 20 Jahren ganz normal und auch nicht viel teurer als aktuell? Und dass es nicht mehr CO2 erzeugt?

  12. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 14:43

    Wir haben doch tagsüber ohnehin Solarstrom übrig;)

    Du, vergiss es. Die Diskussion ist sinnlos. Er stellt Behauptungen oder Definitionen auf und zwei Postings weiter möchte er nicht, dass man auf Basis seiner eigenen Behauptung argumentiert. Das ist zwecklos.

  13. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 14:58

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Du behauptest es sei Energieverschwendung mit der tiefschürfenden
    > Begründung "Auf dem Acker gibts die Sonne gratis und ohne CO2", aber der,
    > der das erwidert soll der erste sein der rechnet?
    >
    > Ich soll dir jetzt also vorrechnen, dass künstliche Beleuchtung extrem viel
    > energie kostet ggü. kostenloser Sonne? Weil das ein oberflächliches
    > Argument ist? Habe ich das so richtig verstanden?
    > Denkst du, dass das gar kein Problem ist und in 20 Jahren ganz normal und
    > auch nicht viel teurer als aktuell? Und dass es nicht mehr CO2 erzeugt?

    Nein, dass es viel Energie braucht bestreite ich nicht und habe ich indirekt ja auch von mir aus gesagt an anderer Stelle. Der Punkt ist, dass das die Gesamtrechnung sich nicht auf Energie reduzieren lässt. Und ja es ist oberflächlich, das Thema darauf zu reduzieren.
    Noch einmal: Es geht auch um Ökosystem, Klimawandel, nicht unendlich Ackerflächen, Raubbau, Pestizide und co, Wasser und Menschen die ernährt werden müssen bei der herkömmlichen Landwirtschaft. Und darum geht es ja, den Vergleich zwischen alter und neuer Technik, wobei man den Vergleich nur so weit ziehen kann, wie die alte Technik überhaupt praktisch umzusetzen ist. Wie gesagt es gibt nicht unendliche Ackerflächen.

    Die CO2-Frage ist zum guten Teil eine Frage wie die Energie produziert wird. Ich sag ja, das ist ein Knackpunkt. Wenn man diesen lösen kann, dann kann man nimmt man die ganzen anderen Knackpunkte relativ einfach vom Tisch und dann steht Vertical Farming um Längen besser da als die alte Technik.

    Es ist technisch möglich fast klimaneutral Energie zu erzeugen. Was technisch nicht möglich ist, ist all die jetzigen und zukünftigen Probleme mit einem "geht nicht" zu lösen. Und man kann eine Lösung nicht als zu teuer abtun wenn die Alternative keine Lösung ist.

  14. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 15:00

    Stimmt, wenn ich Baum sage und du Wurst verstehst, dann ist Wurst nicht meine Grundlage.

  15. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 15:05

    Ein Quadratkilometer ist sogar in benachbarten Sternensystemen ein Quadratkilometer.

  16. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 15:15

    >Und man kann eine Lösung nicht als zu teuer abtun wenn die Alternative keine Lösung ist.
    Wenn sich die Lösung niemand leisten kann, dann ist es keine Lösung. Bzw. wenn es technisch gar nicht umsetzbar ist - wie auch immer.

    >Der Punkt ist, dass das die Gesamtrechnung sich nicht auf Energie reduzieren lässt.
    Die Energie muss irgendwo her kommen. Aktuell und mittelfristig wird dabei viel CO2 frei. Wenn man jetzt unter enormen Resourcenaufwand "Hochbeete" bauen will die auch noch extrem viel Energie benötigen... dann wird das Klima nicht besser.

  17. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 15:18

    Stimmt.

  18. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 15:22

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Und man kann eine Lösung nicht als zu teuer abtun wenn die Alternative
    > keine Lösung ist.
    > Wenn sich die Lösung niemand leisten kann, dann ist es keine Lösung. Bzw.
    > wenn es technisch gar nicht umsetzbar ist - wie auch immer.

    Was man sich nicht leisten kann ist zu sterben.

    > >Der Punkt ist, dass das die Gesamtrechnung sich nicht auf Energie
    > reduzieren lässt.
    > Die Energie muss irgendwo her kommen. Aktuell und mittelfristig wird dabei
    > viel CO2 frei. Wenn man jetzt unter enormen Resourcenaufwand "Hochbeete"
    > bauen will die auch noch extrem viel Energie benötigen... dann wird das
    > Klima nicht besser.

    Bitte, ich sag doch nicht das man neben das Farming-Hochhaus ein Kohlekraftwerk stellen soll. Ich sage auch nicht, dass man so weit ist, von heute auf morgen im wirklich großem Vertical Farming zu betreiben. Aber es gibt keine echte technische Hürde. Es braucht nur eine Weiterentwicklung der bereits bestehenden Techniken und das auch nur um volkswirtschaftlich effizienter zu werden.

  19. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: teenriot* 09.08.18 - 15:32

    Warum suchst du dir nicht gleich das aufwendigste und luxuriöseste Lebensmittel der Welt raus und ziehst damit in deinen Krieg hier. Dann wüsste man wenigstens gleich von Anfang an wie du drauf bist.

    Es ist ja wohl offensichtlich Blödsinn, Ernährung und Fleisch gleichzusetzen. Ja man kann sich mit Fleisch ernähren. Es braucht aber kein Fleisch um sich zu ernähren. So einfach ist das und um nichts anderes ging es deinem Vorredner.

  20. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Niaxa 09.08.18 - 22:30

    Als Ergänzung... Für mich war das deutlich.

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