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  5. › Leckere neue Welt: Die Stadt wird…

Was für ein Unsinn.

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  1. Was für ein Unsinn.

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 10:12

    Wir haben in Deutschland 357000 km² Fläche. Davon werden aktuell 51% landwirtschaftlich genutzt. 13,8% sind Siedlungsgebiete und Straßen und zum Glück sind noch etwa ein Drittel der Gesamtfläche Wälder.

    Was genau bringt es jetzt, wenn man in Städten Gemüse anpflanzt, sagen wir mal auf ein paar hundert m² Fläche? Das ist ein Sandkorn in der Wüste, ach nicht mal das, wenn man die Verhältnismäßigkeit betrachtet. Begrünung in Städten ist allgemein sinnvoll. Aber Obst und Gemüse in Städten anbauen ist absoluter Unsinn.

  2. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Niaxa 09.08.18 - 10:18

    Verstehe nicht was daran Unsinn sein soll. Hierbei geht es schließlich nicht darum die Welt vor dem Hungertod zu retten. Es geht nicht um das Produkt was dabei rauskommt. Viel mehr ist es hier die Lebenskultur, die sich ändert und den Menschen auch ganz andere Werte vermittelt. Nicht von heute auf morgen. Aber es ist doch schön zu sehen, wenn sich das Bewusstsein der Leute ändert.

    Ganz davon abgesehen, das eine Fruchtbare Umgebung jedem Lebewesen dieser Welt besser gefallen dürfte wie eine die es eben nicht ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.18 10:21 durch Niaxa.

  3. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: John2k 09.08.18 - 10:19

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau bringt es jetzt, wenn man in Städten Gemüse anpflanzt, sagen wir
    > mal auf ein paar hundert m² Fläche? Das ist ein Sandkorn in der Wüste, ach
    > nicht mal das, wenn man die Verhältnismäßigkeit betrachtet. Begrünung in
    > Städten ist allgemein sinnvoll. Aber Obst und Gemüse in Städten anbauen ist
    > absoluter Unsinn.

    Ach, nicht immer so negativ sehen. Es ist einfach spannend Gemüse und Obst anzubauen.
    Die Pflänzchen aus Samen ziehen und zu sehen, wie sie wachsen.
    Bei mir hängen im Moment schon faustgroße Melonen im Garten. Die Gurken sind lecker und die Tomaten auch.
    All das auf ca. 10m² (Hab noch mehr angebaut, was aber dieses Jahr eher mittelmäßig wächst)
    Außerdem lernt man Verantwortung dadurch, dass man die Pflänzchen pflegt und sie belohnen einen mit den Früchten und den Samen für das nächste Jahr.
    Für einige Mahlzeiten reicht es und man reduziert die Belastung durch Transporte aus anderen Ländern.

    Aber in unseren Gefilden interessieren sich die Leute nicht mal für hiesige freistehende Obstbäume. Das Zeug wird lieber im Supermarkt gekauft.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.18 10:24 durch John2k.

  4. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Anonymouse 09.08.18 - 10:22

    Vielleicht habe ich es überlesen, aber warum soll das jetzt Unsinn sein?
    Weil man damit nicht ganz Deutschland ernähren kann?
    Ich denke, dass ist auch nicht der Anspruch an dieses Projekt.

  5. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 10:28

    >Verstehe nicht was daran Unsinn sein soll. Hierbei geht es schließlich nicht darum die Welt vor dem Hungertod zu retten.
    Aus dem Artikel:
    >Doch wie ernährt man so viele Menschen? Manche meinen die Antwort zu kennen: essbare Städte.

  6. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Umaru 09.08.18 - 10:33

    Solange Pizza nicht an Bäumen wächst, eher ein Nischenprojekt, aber kann ja noch werden.

  7. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Aluz 09.08.18 - 10:37

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Verstehe nicht was daran Unsinn sein soll. Hierbei geht es schließlich
    > nicht darum die Welt vor dem Hungertod zu retten.
    > Aus dem Artikel:
    > >Doch wie ernährt man so viele Menschen? Manche meinen die Antwort zu
    > kennen: essbare Städte.

    Kleinvieh macht auch mist und wie angemerkt, sind die Arbeitskapazitaeten ja vorhanden, ob die nun Blumen oder Bohnen pflanzen. Warum also nicht nutzen?

    Finde es immer wieder faszinierend wie Leute meinen etwas das nichts
    kostet (gar einspart) als "Schwachsinn" zu bezeichnen. Kost doch nix!

  8. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: chefin 09.08.18 - 10:57

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben in Deutschland 357000 km² Fläche. Davon werden aktuell 51%
    > landwirtschaftlich genutzt. 13,8% sind Siedlungsgebiete und Straßen und zum
    > Glück sind noch etwa ein Drittel der Gesamtfläche Wälder.
    >
    > Was genau bringt es jetzt, wenn man in Städten Gemüse anpflanzt, sagen wir
    > mal auf ein paar hundert m² Fläche? Das ist ein Sandkorn in der Wüste, ach
    > nicht mal das, wenn man die Verhältnismäßigkeit betrachtet. Begrünung in
    > Städten ist allgemein sinnvoll. Aber Obst und Gemüse in Städten anbauen ist
    > absoluter Unsinn.

    Wie die meisten denkst auch dur nur noch binär. Keine Fläche in der Stadt kann alleine die Menschen versorgen. Aber es kann sagen wir 10% der Versorgung übernehmen. Wobei im Sommer 20-25% machbar sind, im Winter wächst eben nichts.

    Nur mal als Denkanstoss. Ein 5m² großer Balkon Südlage, habe ich mit Plastikisten 40x60cm zugepflastert die mit Erde gefüllt wurden. Damit habe ich für 2 Personen fast den gesamten sommerlichen Gurken, Tomaten, Salat, Radieschen Bedarf gedeckt und einige Erdbeeren waren auch noch mit dabei. Radieschen bekommst du an der Hauswand im Süden 3-4x im Jahr gezogen. Salat als Pflücksalat wächst in 2 Kisten täglich in der Menge die du isst. Wachsen ca 3 Monate, man kann aber eine weitere Kiste vorziehen und dazu stellen nach 3 Monaten und so auf ca 5-6 Monate ausdehnen. Tomaten waren ab Ende März draussen, im Garten nicht vor Mitte Mai möglich. Entsprechend Früh die erste Ernte ab ca anfang Juli und dann Tomaten bis ende September, 3 Monate lang. In 2 Kisten mit 4 Pflanzen.

    Winter ist dann Düngezeit, man bereitet die Erde aufs nächste Jahr vor. Aller gesammelter Bioabfall wird Kompostiert, man muss nur alles was schimmeln kann weglassen. Also kein Obst und Früchte, nichts mit viel Kohlenhydrate (Zucker). Kaffeemehl, Holzsägemehl aus Brennholzgewinnung, Schalen von Gemüse, sofern man das schält. Verrottet dann nachezu geruchstfrei, ein bischen Kalk drüber und ein bischen Hornspäne.

    Wenns machbar ist(geruchsmässig) im Frühjahr sich vom Bauer Kuhmist holen, den er möglichst weit unten ausgräbt aus der Grube. Ist dann schon gut verrottet, 1kg Mist mit 10kg Erde vermischen, 1 Woche trocken im freien stehen lassen, dann als erste Schicht in Kiste rein. drüber die Erde von letztem Jahr plus Kompost. Damit wächst dir das Zeugs, du glaubst es mir nicht. Du würdest behaupten das ich Monsanto und Bayer in seiner schlimmsten Variante benutzt habe um das zu erreichen.

    Nein, nichts davon. Ungeziefer kann sich hier nicht ausbreiten, Krankheiten in der Erde wird durch wegkippen in den Wald und holen neuer Erde geregelt. Kein Schädling an Nutzpflanzen findet im Wald eine Grundlage zur Vermehrung. Dort stirbt jeder Pilz, jeder Befall durch Schädlinge ab. Und da die erste Erde aus eben diesem Wald gekommen ist, waren auch keine Nutzpflanzenschädlinge drin.

    Und das alles funktioniert zusammen mit einer Gardena Zeitschaltuhr und einem Wasseranschluss und dank der Erde ohne Unkraut jäten. 5 Jahre so gemacht, dann leider Wohnungswechsel und diese Möglichkeit nicht mehr. Aktuell im neuen Haus einen Umbau geplant der mir wieder 5-6m² Dachgarten ermöglicht um das wieder zu reaktivieren.

    Soll heisen: ja es geht, 10m² pro Person in der Stadt reichen völlig aus, ihm seine pflanzliche Nahrung wachsen zu lassen. Und Gesund ist es auch noch, weil man weder Spritzmittel noch Dünnger braucht ausser die natürlichen Kompostierungen. Ok, Kuhdung ist eine Sache für sich, da muss man ziemlich abgehärtet sein. Dafür ist es der Turbo im Garten. Weil die Zersetzung Wärme produziert und so im Frühjahr und Herbst die Wachstumsphase verlängert.

  9. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: 0mega 09.08.18 - 10:59

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben in Deutschland 357000 km² Fläche. Davon werden aktuell 51%
    > landwirtschaftlich genutzt. 13,8% sind Siedlungsgebiete und Straßen und zum
    > Glück sind noch etwa ein Drittel der Gesamtfläche Wälder.
    >
    > Was genau bringt es jetzt, wenn man in Städten Gemüse anpflanzt, sagen wir
    > mal auf ein paar hundert m² Fläche? Das ist ein Sandkorn in der Wüste, ach
    > nicht mal das, wenn man die Verhältnismäßigkeit betrachtet. Begrünung in
    > Städten ist allgemein sinnvoll. Aber Obst und Gemüse in Städten anbauen ist
    > absoluter Unsinn.

    Du könntest ja einfach Mal den Artikel lesen und/oder mehr als zweidimensional denken?

  10. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 11:03

    Ich zitiere doch wirklich eindeutig, worauf ich mich beziehe? Wieso argumentiert man dann trotzdem fröhlich gegen einen Strohmann?

  11. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Aluz 09.08.18 - 11:10

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich zitiere doch wirklich eindeutig, worauf ich mich beziehe? Wieso
    > argumentiert man dann trotzdem fröhlich gegen einen Strohmann?

    Tut man nicht, einmal "mit wenig Flaeche geht ne ganze Menge"
    Und du uebersiehst, dass im Artikel die SkyFarms erwaehnt werden. Hochhausfarmen, da is ne Menge Flaeche drin.
    Zudem geht es hier um Nahrungsmittelproduktion, nicht um alles andere was sonst noch Ackerland braucht. (Biogas, Bioplastik, Verpackungen ,- ja, in Karton ist z.B. Staerke aus Kartoffeln, Luxusgut wie Wein oder anderer Alkohol, Kleidung)
    Dann braucht man viel mehr Land, klar. Geht es rein um Lebensmittel ist ein ueberraschend kleiner Anteil genug.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.18 11:12 durch Aluz.

  12. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 11:18

    Aluz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann braucht man viel mehr Land, klar. Geht es rein um Lebensmittel ist ein
    > ueberraschend kleiner Anteil genug.


    Ach, ist das so? Wie ich in meinem OP geschrieben habe, wird in Deutschland etwa die Hälfte der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Von dieser landwirtschaftlichen Nutzfläche ist etwa 1/4 Grün- und Weideland. Ein weiteres Viertel wird für den Anbau von Weizen genutzt. In Summe ist also alleine für Weideland/Grünland sowie den Anbau von Weizen ein Viertel der Landesfläche Deutschlands in Benutzung.

    Und das hältst du für überraschend gering?

  13. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 11:22

    >Geht es rein um Lebensmittel ist ein ueberraschend kleiner Anteil genug.
    Und wie kommst du zu der Annahme? 11% der Ackerfläche werden für die von dir genannten Sachen genutzt. Also Biokraftstoffe, Industrie usw. Der Rest ist für Nahrung. Hier eine Quelle

    >Und du uebersiehst, dass im Artikel die SkyFarms erwaehnt werden. Hochhausfarmen, da is ne Menge Flaeche drin.
    Und wer soll den Strom usw. bezahlen? Als ob wir noch schon genug Klimaerwärmung haben... jetzt sollen wir statt Ackerfläche auch noch künstiche Beleuchtung nutzen um noch mehr Energie zu verschwenden?

  14. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Aluz 09.08.18 - 11:27

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aluz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann braucht man viel mehr Land, klar. Geht es rein um Lebensmittel ist
    > ein
    > > ueberraschend kleiner Anteil genug.
    >
    > Ach, ist das so? Wie ich in meinem OP geschrieben habe, wird in Deutschland
    > etwa die Hälfte der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Von dieser
    > landwirtschaftlichen Nutzfläche ist etwa 1/4 Grün- und Weideland. Ein
    > weiteres Viertel wird für den Anbau von Weizen genutzt. In Summe ist also
    > alleine für Weideland/Grünland sowie den Anbau von Weizen ein Viertel der
    > Landesfläche Deutschlands in Benutzung.
    >
    > Und das hältst du für überraschend gering?

    Schau erstmal wofuer der Weizen verwendet wird, der geht nicht nur in Brot. Vieles davon wird in Fleisch umgewandelt, was wiederum ein hoellisch ineffizienter Prozess ist. Weniger Fleisch, weniger Flaeche. Das zeigt auch der Anteil des Weidelandes. Ich sage nicht kein Fleisch aber man muss es nicht jeden Tag essen. Und dann ist eine sehr kleine Flaeche in der tat ausreichend um jemanden zu versorgen.

  15. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 11:31

    Aluz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau erstmal wofuer der Weizen verwendet wird, der geht nicht nur in Brot.
    > Vieles davon wird in Fleisch umgewandelt, was wiederum ein hoellisch
    > ineffizienter Prozess ist. Weniger Fleisch, weniger Flaeche. Das zeigt auch
    > der Anteil des Weidelandes. Ich sage nicht kein Fleisch aber man muss es
    > nicht jeden Tag essen. Und dann ist eine sehr kleine Flaeche in der tat
    > ausreichend um jemanden zu versorgen.

    Und Fleisch ist kein Lebensmittel? Deine initiale Behauptung war, dass man für die Herstellung von Lebensmitteln nur eine "überraschend geringe Fläche" benötigt. Ich habe dich widerlegt und damit hat sich das.

    Lenke doch nicht mit deinem Themenwechsel von deiner falschen Aussage ab.


    Zahlen waren übrigens von hier: https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Pflanzenbau/Ackerbau/ackerbau_node.html

  16. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: chefin 09.08.18 - 11:32

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aluz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann braucht man viel mehr Land, klar. Geht es rein um Lebensmittel ist
    > ein
    > > ueberraschend kleiner Anteil genug.
    >
    > Ach, ist das so? Wie ich in meinem OP geschrieben habe, wird in Deutschland
    > etwa die Hälfte der Fläche landwirtschaftlich genutzt. Von dieser
    > landwirtschaftlichen Nutzfläche ist etwa 1/4 Grün- und Weideland. Ein
    > weiteres Viertel wird für den Anbau von Weizen genutzt. In Summe ist also
    > alleine für Weideland/Grünland sowie den Anbau von Weizen ein Viertel der
    > Landesfläche Deutschlands in Benutzung.
    >
    > Und das hältst du für überraschend gering?


    Das heist nicht Weizen sondern Hülsenfrüchte und beinhaltet Weizen, Hafer, Gerste und nicht zu vergessen, der Schlager der Argrawelt, den Raps. Weizen essen wir, Hafer eher das Viehzeugs, Gerste wird meist zu Bier (ernährungstechnisch Luxus) undd Raps wird zu Sprit(bioanteil im Diesel). Und das alles auf deinem 1/4 der Anbaufläche für Weizen. Also bei 50% Landwirtschaftlich genutzer Fläche davon 1/4 = 12,5% für alles. Weitere relativ große Flächen gehen für Mais drauf, teilweise Futtermais, aber teilweise Biogasanlagen, sprich Stromerzeugung.

    Nur für die pflanzliche Ernähung reichen einem Menschen ca 20-25 qm komplett. Tierische Produkte allerdings beanspruchen weitere Flächen. Wir haben ca 10% Fläche als Stadtfläche für Wohnungen und Parkanlage, Parkplätze, Produktionsfläche. Das sind pro Person 435m² Fläche die wir da verbrauchen. Produktionsgebäude können auf den Dächern einiges anbauen und der Isolationswert spart noch Energie. Häuser und Parkanlagen haben auch einiges zu bieten. Wir brauchen ja auch nur ca 25m², also ca 5% der Fläche für 100% Versorgung. Nehmen wir einen Zuschuss zur Versorgung an, würde bereits 10m² pro Person sehr viel bewirken.

    Ich kann jedem nur mal ans Herz legen, sich 2 Plastikkisten zu kaufen, Erde rein tun und mal 2 Jahre lang auf Südlage damit was anzubauen. Egal was du pflanzt, du wirst überrascht sein, was 2 solche Standard 40x60 Kisten(1/2 m²) alles wachsen lassen.

  17. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: olleIcke 09.08.18 - 12:08

    Am tollsten find ich bei solchen Sachen wenn das dann einfach Leute machen, Spaß haben, Verpackung, Transport und Geld sparen, für etwas Grün und Sauerstroff in der Stadt sorgen und gar nicht mitbekommen, dass andere das als Unsinn abtun.

    Also ich hab bisher nur Kräuter und nen paar Chilis aufm Balkon. Wenn das OK is, wieso nich auch etwas mehr?

    Das golem-Forum kann BBCode!

  18. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Aluz 09.08.18 - 12:12

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Fleisch ist kein Lebensmittel? Deine initiale Behauptung war, dass man
    > für die Herstellung von Lebensmitteln nur eine "überraschend geringe
    > Fläche" benötigt. Ich habe dich widerlegt und damit hat sich das.
    Wow, gleich so trotzig, wie ein Teenager. Die uspruengliche Aussage bezog sich auf die allgemeine Ernaehrung grosser Massen und das macht man nicht mit Fleisch wenn man von der Flaeche her wirtschaftlich sein will. Viel Fleisch ist Luxus und nicht die Grundernaehrung.
    Raps ist ueberigends auch bei deinem "Weizen" dabei, wie Huelsenfruechte nennst. Also doch Biodisel. Schwupp schrumpft die Flaeche weiter.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.18 12:14 durch Aluz.

  19. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: Eheran 09.08.18 - 12:19

    Liefer doch einfach mal eine Quelle satt weiter Milchmädchenrechnungen basierend auf Unwissenheit zu machen.
    Oder schau dir meine Quelle an.
    Da hat man überhaupt keine Lust mehr, noch weiter irgendwas zu antworten - es wird eh ignoriert und mit dem eigenen Weltbild ersetzt. Ich mach mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt.

  20. Re: Was für ein Unsinn.

    Autor: ckerazor 09.08.18 - 12:20

    Aluz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ckerazor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und Fleisch ist kein Lebensmittel? Deine initiale Behauptung war, dass
    > man
    > > für die Herstellung von Lebensmitteln nur eine "überraschend geringe
    > > Fläche" benötigt. Ich habe dich widerlegt und damit hat sich das.
    > Wow, gleich so trotzig, wie ein Teenager. Die uspruengliche Aussage bezog
    > sich auf die allgemeine Ernaehrung grosser Massen und das macht man nicht
    > mit Fleisch wenn man von der Flaeche her wirtschaftlich sein will. Viel
    > Fleisch ist Luxus und nicht die Grundernaehrung.
    > Raps ist ueberigends auch bei deinem "Weizen" dabei, wie Huelsenfruechte
    > nennst. Also doch Biodisel. Schwupp schrumpft die Flaeche weiter.

    Was für ein Kindergarten. Du hattest allgemein von Lebensmitteln geschrieben und nicht explizit von Fleisch. Weiterhin ist "Weizen" als solches explizit genannt als wichtigste Fruchtart vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Da, noch mal als Zitat: "Die wichtigste Fruchtart bleibt der Weizen mit 26 Prozent der gesamten Ackerfläche.".

    Mir ist das jetzt zu blöde mit dir.

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