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Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

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  1. Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: superdachs 30.06.22 - 12:17

    Wenn man vor so ein Projekt "Make" davor schreibt, dann sollte das schon ein bisschen mehr sein als ein fertiges Display mit einem fertigen Rechner zu verbinden und die Software zu starten.

    Das sollte sich mit einem Atmega und vielleicht dem ein oder anderen Schieberegister deutlich ressourcensparender verwirklichen lassen und der Anspruch steigt zumindest auf Jugendniveau.

  2. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: muhzilla 30.06.22 - 12:21

    Mir sind ja Leute unsympathisch, die nichts besseres zu tun haben als irgendwas runterzusauen, nur weil sie selbst es vermeintlich besser können.

  3. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: Its_Me 30.06.22 - 12:31

    Aber ganz unrecht hat er nicht. Auch ich habe sofort an einen ATMega gedacht. Aber dann habe ich im verlinkten Artikel mal die Daten des Displays gelesen. 40W und verwendet wurde da ein Netzteil mit 90 W (5V, 18A). Da scheint mir dann der RasPi das kleinere Problem zu sein.
    Nun wird das Display bei der Uhr keine 40 W brauchen, aber selbst wenn alles zusammen nur 10W braucht, ist das für so eine Spielerei im Dauerbetrieb doch recht heftig.

  4. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: Mucky78 30.06.22 - 12:39

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ganz unrecht hat er nicht.

    Und weil Menschen wie er sich für Nabel der Welt halten, ist es natürlich ausgeschlossen, dass es irgendjemand anderen interessieren könnte, oder wie?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.22 12:40 durch Mucky78.

  5. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: amagol 30.06.22 - 19:20

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man vor so ein Projekt "Make" davor schreibt, dann sollte das schon
    > ein bisschen mehr sein als ein fertiges Display mit einem fertigen Rechner
    > zu verbinden und die Software zu starten.

    Es ist ein recht simples Projekt, da gebe ich dir recht, aber um jemanden ein wenig naeher an Hardware zu bringen vielleicht trotzdem sinnvoll.
    Meine Uhr auf Basis von 7-Segment-Anzeigen, eines 60-LED-Rings (WS2812) und ESP8266 (NTP/Wifi) ist auch nicht wirklich sinnvoller (wenn auch wesendlich leichter zu lesen und erweiterbar durch I2C-Module wie Temperatursensor). Teile (incl in China gefertigtem Custom-PCB) waren vermutlich in der selben Preiskategorie wie wie alleine der Raspberry Pi.

    > Das sollte sich mit einem Atmega und vielleicht dem ein oder anderen
    > Schieberegister deutlich ressourcensparender verwirklichen lassen und der
    > Anspruch steigt zumindest auf Jugendniveau.

    Arduino ist m.E. zu beschraenkt, vor allem wenn man eh am Netzteil haengt - die LEDs fressen wesendlich mehr Strom als der Microcontroller. Wenn ich neu Anfangen wuerde waere der ESP-32 vermutlich mein Kandidat. Ich kann aber auch verstehen wenn jemand einfach Geld in die Hand nimmt und sich fuer ein noch ueberdimensionierteres System (wie im Artikel) entscheidet. Es geht doch in erster Linie darum dass es Spass macht - dass man damit keinen Nobelpreis gewinnt sollte denke ich jedem klar sein.

  6. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: Eheran 01.07.22 - 00:09

    >Arduino ist m.E. zu beschraenkt
    Für diese Anwendung? Wie denn das?

  7. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: superdachs 05.07.22 - 15:37

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn man vor so ein Projekt "Make" davor schreibt, dann sollte das schon
    > > ein bisschen mehr sein als ein fertiges Display mit einem fertigen
    > Rechner
    > > zu verbinden und die Software zu starten.
    >
    > Es ist ein recht simples Projekt, da gebe ich dir recht, aber um jemanden
    > ein wenig naeher an Hardware zu bringen vielleicht trotzdem sinnvoll.
    > Meine Uhr auf Basis von 7-Segment-Anzeigen, eines 60-LED-Rings (WS2812) und
    > ESP8266 (NTP/Wifi) ist auch nicht wirklich sinnvoller (wenn auch wesendlich
    > leichter zu lesen und erweiterbar durch I2C-Module wie Temperatursensor).
    > Teile (incl in China gefertigtem Custom-PCB) waren vermutlich in der selben
    > Preiskategorie wie wie alleine der Raspberry Pi.
    >
    > > Das sollte sich mit einem Atmega und vielleicht dem ein oder anderen
    > > Schieberegister deutlich ressourcensparender verwirklichen lassen und
    > der
    > > Anspruch steigt zumindest auf Jugendniveau.
    >
    > Arduino ist m.E. zu beschraenkt, vor allem wenn man eh am Netzteil haengt -
    > die LEDs fressen wesendlich mehr Strom als der Microcontroller. Wenn ich
    > neu Anfangen wuerde waere der ESP-32 vermutlich mein Kandidat. Ich kann
    > aber auch verstehen wenn jemand einfach Geld in die Hand nimmt und sich
    > fuer ein noch ueberdimensionierteres System (wie im Artikel) entscheidet.
    > Es geht doch in erster Linie darum dass es Spass macht - dass man damit
    > keinen Nobelpreis gewinnt sollte denke ich jedem klar sein.

    Mir geht's hier nicht nur um den Stromverbrauch. Der steht und fällt eh mit der Wahl der Anzeige. Mir geht es darum dass die "Schwierigkeit" auf Kosten der Komplexität auf ein lächerliches Maß reduziert wird. Der nächste Schritt ist dann einfach ein altes Notebook aufzuklappen und an die Wand zu hängen. Ich würde mir hier einfach ein wenig mehr Einfallsreichtum wünschen. Ne Software runterladen und auf einem vollwertigen rechner laufen lassen ist dann doch ganz schön primitiv.

  8. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: amagol 07.07.22 - 01:03

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Arduino ist m.E. zu beschraenkt
    > Für diese Anwendung? Wie denn das?

    Eine Uhr mit Arduino? Wenn du die Uhr nicht nach jedem Stromausfall/Ausstoepseln neu stellen willst (ueber Taster?), dann brauchst du entweder ein RTC-Modul oder die Zeit via NTP (oder sonstwie aus dem Netz).
    Ein ESP-8266-Modul dass du einfach an USB oder 5V haengst hat Wifi und kostet 2-3 EUR - fuer einen Euro mehr bekommst du ein ESP-32-Modul, ebenfalls Wifi, dazu Bluetooth und einen Kern den du nicht mit dem Wifi teilen musst.
    Ich sag nicht, dass es nicht geht - theoretisch brauchst du ja nur einen Taktgeber, einen Counter, etwas Decodierlogik und LEDs.

  9. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: Eheran 07.07.22 - 20:11

    >Wenn du die Uhr nicht nach jedem Stromausfall/Ausstoepseln neu stellen willst (ueber Taster?), dann brauchst du entweder ein RTC-Modul oder die Zeit via NTP (oder sonstwie aus dem Netz).

    Selbstverständlich nicht über den "Quartz" vom Arduino (also konkret ATmega328P) sondern eine DS3231, die dafür genau genug ist. Aber ja, wenn WLAN ohnehin vorhanden ist usw. usf. kann man auch ein ESP online reinklemmen.

  10. Re: Wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen

    Autor: amagol 08.07.22 - 01:28

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbstverständlich nicht über den "Quartz" vom Arduino (also konkret
    > ATmega328P) sondern eine DS3231, die dafür genau genug ist. Aber ja, wenn
    > WLAN ohnehin vorhanden ist usw. usf. kann man auch ein ESP online
    > reinklemmen.

    Kurz nachgeschaut und ein DS3231 scheint allein schon teurer zu kommen als ein ESP-01 (z.B. https://www.aliexpress.com/item/3256804240141799.html $1.75 incl. Versand). Aber klar, wenn es offline laufen soll - ich gehe davon aus wo ich Strom hab hab ich auch Wifi :)

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