1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Leistungsschutzrecht: Axel-Springer…
  6. Thema

robots.txt Vorlage für Springer

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: robots.txt Vorlage für Springer

    Autor: MonMonthma 06.12.12 - 20:34

    > Nein, ist immer noch genauso gültig wie eh und je. Da hat sich NICHTS
    > geändert.
    >
    > Also laut der offiziellen Google-Dokumentation gibt es momentan Googlebot,
    > Googlebot-News, Googlebot-Image, Googlebot-Video, Googlebot-Mobile,
    > Googlebot-Porn und noch einige weitere.
    >
    > Quelle: support.google.com

    Bei den Crawlern mit (Googlebot) im Namen dürfte es mittlerweile nur noch der Googlebot sein der die alten Useragents beachet.

    Wie zb bei Google News seit August 2011:
    [googlewebmastercentral.blogspot.de]

  2. Re: robots.txt für Nixmerker

    Autor: bassfader 06.12.12 - 22:49

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bassfader schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aktenwaelzer schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Peter Maier schrieb:
    > > >
    > > > > Also laut der offiziellen Google-Dokumentation gibt es momentan
    > > > Googlebot,
    > > > > Googlebot-News, Googlebot-Image, Googlebot-Video, Googlebot-Mobile,
    > > > > Googlebot-Porn und noch einige weitere.
    > > >
    > > > Wer spätestens hier noch nicht merkt, dass robots.txt gar nichts
    > bringt,
    > > > merkt nichts mehr.
    > >
    > > Und wie kommst du auf diese Idee?!
    >
    > Herzlichen Glückwunsch. Mal sehen, wer noch so kommt. ;))

    Herzlichen Glückwunsch! Du hast gerade selbst gezeigt dass dein "Argument" nur aus der Luft gegriffen ist, oder kannst du es etwa doch begründen?! Scheint wohl nicht so...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.12 22:49 durch bassfader.

  3. Re: robots.txt Vorlage für Springer

    Autor: WolfgangS 07.12.12 - 12:16

    bassfader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WolfgangS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Seit 2011 gibt es übrigens ein Urteil, dass Google keine belgischen
    > > Zeitungen mehr anzeigen darf.
    >
    > Da verdrehst du was, es gibt kein Gesetzt dass Google vorschreibt diese
    > nichtmehr anzeigen zu dürfen, sondern lediglich etwas ähnliches wie unser
    > kommendes LSR.
    >
    > Daraufhin hat Google alle Zeitungen / Agenturen die davon betroffen waren
    > aus dem Index gestrichen. Diese merkten dann aber ganz schnell dass das ein
    > riesen Fehler war und ruderten zurück, sie versicherten Google sie "nicht
    > wegen Verweisen auf die Zeitungen" zu belangen, woraufhin Google sie wieder
    > in den Index aufnahm.
    >
    > Siehe auch folgenden Artikel auf Heise:
    > www.heise.de
    >
    > Bei uns wird das ähnlich ablaufen, da bin ich mir ziemlich sicher. Und ich
    > _persönlich_ finde dass Google das so auch ganz richtig und konsequent
    > macht.
    >

    Du meinst, dass sie nach einem Urteil keine Snippets anzeigen zu dürfen sehr verbrecherisch die Verlage erpressen, indem sie sie komplett aus dem index rausnehmen?

  4. Re: robots.txt Vorlage für Springer

    Autor: bassfader 07.12.12 - 19:42

    WolfgangS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du meinst, dass sie nach einem Urteil keine Snippets anzeigen zu dürfen
    > sehr verbrecherisch die Verlage erpressen, indem sie sie komplett aus dem
    > index rausnehmen?

    Wo ist das denn bitte verbrecherisch? Es ist doch wohl eher verbrecherisch jemanden dafür, dass er eine kostenlose und freiwillige Dienstleistung bietet auch noch zahlen lassen zu wollen!

    Denn die Verlage bzw. viel mehr deren Redaktionen sind ganz bewusst bei Google News, da wird man nicht einfach so gelistet sondern muss sich anmelden!

    Und zudem verdient Google da nichts dran, bzw. wenn dann nur "indirekt" (bevor jetzt das gemecker los geht, ja mir ist bewusst dass Google keine Wohlfahrt ist und dass nicht aus reiner Nächstenliebe macht, sie werden dadurch irgendwie schon profitieren, aber sie schalten z.B. keine Werbung an der sie "direkt" verdienen).

    Desweiteren lässt sich mit der robots.txt und sitemap.xml etc. sehr sehr vieles sehr sehr felxibel konfigurieren, es ist durchaus möglich es so einzurichten dass bei Google News nur noch Überschriften oder ähnliches erscheinen, aber das will man offensichtlich nicht.

    Was die Verlage (nicht zwingen auch die dazugehörigen Redaktionen wohl gemerkt) wollen ist, schlicht und ergreifend Geld.... Ohne groß dafür etwas zu tun!

    Siehe es mal so, Google macht mehr oder weniger kostenlos Werbung für die, denn ein Großteil (ich würde sogar fast so weit gehen zu behaupten die meisten) Leute suchen sich ihre News auf Seiten wie Google News zusammen, ganz einfach weil sie keine Lust haben jede Seite selbst anzusteuern.
    Und die Verlage / Redaktionen wollen dort (natürlich) gelistet werden, das ist eine kostenlose Dienstleistung von Google. Jetzt will man aber nicht nur dort gelistet werden sondern auch noch dafür bezahlt werden! Und es kommt noch dreister, man kündigt an wenn Google sie daraufhin aus dem Index nehmen sollte will man sie auch noch (versuchen zu) verklagen!!!

    Ich weis, Analogien sind meistens wenig passend, aber ich kann es mir hier nicht verkneifen:
    Überleg mal du gehst in einen Supermarkt, dort steht ein Mitarbeiter der Käse-Proben verteilt, kostenlos. Er will danach lediglich wissen ob es dir geschmeckt hat und ob du den Käse auch selbst kaufen würdest. In diesem Beispiel nimmt Google die Rolle des Mitarbeiters ein der kostenlos Proben verteilt, und die Verlage sind dann ein Kunde des Supermarktes der vom Mitarbeiter angesprochen wird.
    Was die Verlage jetzt fordern ist wie wenn der Kunde angesprochen wird und den Käse probiert. Auf die Frage(n) des Mitarbeiters will er aber nur gegen ein Honorar von 10¤ antworten. Doch damit nicht genug, wenn der Mitarbeiter jetzt auf die Idee kommen sollte ihm dann zukünftig einfach keine Proben mehr anzubieten, will der Kunde ihn bzw. den Supermarkt verklagen, denn es kann ja nicht sein dass jeder Proben angeboten bekommt nur er nicht weil er dafür auch noch Geld will...

  5. Re: robots.txt Vorlage für Springer

    Autor: WolfgangS 08.12.12 - 09:54

    bassfader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WolfgangS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du meinst, dass sie nach einem Urteil keine Snippets anzeigen zu dürfen
    > > sehr verbrecherisch die Verlage erpressen, indem sie sie komplett aus
    > dem
    > > index rausnehmen?
    >
    > Wo ist das denn bitte verbrecherisch? Es ist doch wohl eher verbrecherisch
    > jemanden dafür, dass er eine kostenlose und freiwillige Dienstleistung
    > bietet auch noch zahlen lassen zu wollen!

    Das heißt im Umkehrschluss: Wenn jemand bei dir einbricht, und einen Teil deiner Einrichtung klaut und an andere kostenfrei (sie müssen nur ihre Adresse preisgeben, und bekommen halt passende Werbung, ala DVDs für den neu geklauten DVD-Player) - dann ist es deiner Meinung nach legal?

    > Denn die Verlage bzw. viel mehr deren Redaktionen sind ganz bewusst bei
    > Google News, da wird man nicht einfach so gelistet sondern muss sich
    > anmelden!

    Das stimmt nicht. Das war genau das Problem der belgischen Zeitungen - sie tauchen in den News auf, wollten es aber nicht. In der normalen Suche wollten sie drinbleiben. Gegen Snippets haben sie darum ja geklagt.

    > Und zudem verdient Google da nichts dran, bzw. wenn dann nur "indirekt"
    > (bevor jetzt das gemecker los geht, ja mir ist bewusst dass Google keine
    > Wohlfahrt ist und dass nicht aus reiner Nächstenliebe macht, sie werden
    > dadurch irgendwie schon profitieren, aber sie schalten z.B. keine Werbung
    > an der sie "direkt" verdienen).

    googles Hauptgeschäft ist Suche und Vermarktung. google verdient also primär daran. Mit dem Linkspfeil neben Suchartikeln sieht man auf passend großen Monitoren auch gleich die verlinkte Seite komplett aus dem googlecache => Einnahem für google, aber kein Besuch der Seite (zumindest bei mir bei 2560*1600 passt da alles lesbar hin...)

    > Desweiteren lässt sich mit der robots.txt und sitemap.xml etc. sehr sehr
    > vieles sehr sehr felxibel konfigurieren, es ist durchaus möglich es so
    > einzurichten dass bei Google News nur noch Überschriften oder ähnliches
    > erscheinen, aber das will man offensichtlich nicht.

    Nein, was man will ist zu sagen: nimm nicht irgendwas von mir aus dem Haus, sondern nur das, was ich dir explizit erlaube. Deine Analogen: Wenn ich irgend etwas verleihe, hat niemand das Recht, alles ungefragt zu nehmen, sondern nur dass, was ich ihm anbiete.

    > Was die Verlage (nicht zwingen auch die dazugehörigen Redaktionen wohl
    > gemerkt) wollen ist, schlicht und ergreifend Geld.... Ohne groß dafür etwas
    > zu tun!

    Das will eher google. Geld mit Fremdleistung, ohne dafür zu zahlen, oder ohne fragen zu müssen, ob man die Fremdleistugn anbieten darf. yahoo, bing und Co. haben keine Probleme - nur google will sich nicht an irgendwelche Rechte halten (das Problem haben sie auch mit youtube, deswegen sind da immer häufiger "in ihrem Land nicht verfügbar").

    > Siehe es mal so, Google macht mehr oder weniger kostenlos Werbung für die,
    > denn ein Großteil (ich würde sogar fast so weit gehen zu behaupten die
    > meisten) Leute suchen sich ihre News auf Seiten wie Google News zusammen,
    > ganz einfach weil sie keine Lust haben jede Seite selbst anzusteuern.

    Das ist keine Werbung mehr. Viele lesen nur noch Teaser und Überschrift. Da hat der Anbieter nichts davon.

    > Und die Verlage / Redaktionen wollen dort (natürlich) gelistet werden, das
    > ist eine kostenlose Dienstleistung von Google. Jetzt will man aber nicht
    > nur dort gelistet werden sondern auch noch dafür bezahlt werden! Und es
    > kommt noch dreister, man kündigt an wenn Google sie daraufhin aus dem Index
    > nehmen sollte will man sie auch noch (versuchen zu) verklagen!!!

    Es geht um 2 verschiedene Sachen:
    1. ist der Suchindex.
    2. sind die spezifischen Newsseiten.

    google ist eben nicht unabhängig.

    > Ich weis, Analogien sind meistens wenig passend, aber ich kann es mir hier
    > nicht verkneifen:
    > Überleg mal du gehst in einen Supermarkt, dort steht ein Mitarbeiter der
    > Käse-Proben verteilt, kostenlos. Er will danach lediglich wissen ob es dir
    > geschmeckt hat und ob du den Käse auch selbst kaufen würdest. In diesem
    > Beispiel nimmt Google die Rolle des Mitarbeiters ein der kostenlos Proben
    > verteilt, und die Verlage sind dann ein Kunde des Supermarktes der vom
    > Mitarbeiter angesprochen wird.
    > Was die Verlage jetzt fordern ist wie wenn der Kunde angesprochen wird und
    > den Käse probiert. Auf die Frage(n) des Mitarbeiters will er aber nur gegen
    > ein Honorar von 10¤ antworten. Doch damit nicht genug, wenn der Mitarbeiter
    > jetzt auf die Idee kommen sollte ihm dann zukünftig einfach keine Proben
    > mehr anzubieten, will der Kunde ihn bzw. den Supermarkt verklagen, denn es
    > kann ja nicht sein dass jeder Proben angeboten bekommt nur er nicht weil er
    > dafür auch noch Geld will...

    Was google in deinem Beispiel macht:
    Ein Metzger hat auf der Theke Probierhäppchen. Davon isst sich normal niemand satt.
    google geht hinter die Theke und schneidet von allem ein Häppchen ab, und gibt es den Kunden - ohne das der Metzger z.b. Seranoschinken jedem kostenlos als Propierer angeben würde. Sie geben gleich so viele Häppchen, dass der Kunde satt ist. Und sie geben die Häppchen so, dass sie einen Mehrwert haben, der Metzger (den der Kunde nun nicht mehr besuchen muss) aber nicht.

    Glaubst du nicht? Genau dieses Häppchenverhalten ist das, was Twitter z.B. erfolgreich macht.

    Wenn ich es mit enem anderen Medium vergleich: Neben mir liegt gerade sie Zeit. Für viele Internetkonsumenten wären die Artikel zu lang, sie würden nur noch Überschrift und Artikeleinleitung lesen - aber dem Verlag nichts für zahlen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Method Park Holding AG, Erlangen
  2. ArcelorMittal Stahlhandel GmbH, Köln, Essen, Halle (Westfalen)
  3. iComps GmbH, Erfurt, Bad Schwalbach
  4. Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT, Darmstadt, deutschlandweit

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bundestagswahl 2021: Die Rache der Uploadfilter
Bundestagswahl 2021
Die Rache der Uploadfilter

Die Bundestagswahl im September scheint immer noch weit weg zu sein. Doch gerade das Thema Corona könnte die Digitalisierung in den Mittelpunkt des Wahlkampfs rücken.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


    AVM-Kabel-Spitzenboxen im Vergleich: Die Qual der Wahl am Kabel
    AVM-Kabel-Spitzenboxen im Vergleich
    Die Qual der Wahl am Kabel

    Sie sind wie zwei Geschwister, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir haben uns die aktuellen Topmodelle der Kabel-Fritzboxen in der Praxis angesehen.
    Von Jan Rähm

    1. AVM Fritzbox 6850 5G kommt doch noch
    2. AVM Fritzbox 5530 Fiber Eine Fritzbox für Glasfaseranschlüsse und Wi-Fi 6
    3. Fritzbox 7530 AX AVMs erste DSL-Fritzbox mit Wi-Fi 6 kommt

    Surface Laptop Go im Test: Microsoft baut besten Laptop für unter 800 Euro
    Surface Laptop Go im Test
    Microsoft baut besten Laptop für unter 800 Euro

    Für den Preis hatten wir beim Surface Laptop Go nicht viel erwartet, wurden jedoch positiv überrascht. Vorsicht aber beim günstigsten Modell.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Surface Pro X, Surface Book Microsoft Surface muss sich verändern
    2. Surface Microsoft setzt standardmäßig auf Hardware-Security
    3. Surface Pro 7+ Mehr Akku, LTE und 32 GByte RAM im Surface Pro