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Robots.txt

Wochenende!!! Zeit für Quatsch!
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  1. Robots.txt

    Autor: Stainless 05.12.12 - 19:04

    # robots.txt generated at http://www.mcanerin.com
    User-agent: Googlebot
    Disallow: /
    User-agent: *
    Disallow:
    Disallow: /cgi-bin/


    Hier liebe Bild.
    Schon ist der böse Googlebot weg, und -oh wunder- alle anderen sind nicht gesperrt!
    Den Müll bei Bild will eh keiner lesen der bei Verstand ist!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.12 19:05 durch Stainless.

  2. Re: Robots.txt

    Autor: Nephtys 05.12.12 - 19:28

    Stainless schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > # robots.txt generated at www.mcanerin.com
    > User-agent: Googlebot
    > Disallow: /
    > User-agent: *
    > Disallow:
    > Disallow: /cgi-bin/
    >
    > Hier liebe Bild.
    > Schon ist der böse Googlebot weg, und -oh wunder- alle anderen sind nicht
    > gesperrt!
    > Den Müll bei Bild will eh keiner lesen der bei Verstand ist!

    Aber jetzt ist es nicht nur bei Google News weg, sondern bei allen Google Diensten!
    Wie absolut gemein. Diese Tyrannei von Google kann einfach nicht so weitergehen. Springer sollte mindestens 2 Euro bekommen für jeden Aufruf über Google, und noch auswählen können von wo das möglich ist. Das wäre doch fair, oder?
    Immerhin kosten heutzutage Zeitungen zum Teil auch so.

  3. Re: Robots.txt

    Autor: robinx999 05.12.12 - 19:31

    Die wollen doch noch gefunden werden es soll nur kein Text mehr angezeigt werden wobei sogar das geht.
    Aber dann halt nicht über die robots.txt sondern über meta angaben in den HTML seiten
    <META NAME=”GOOGLEBOT” CONTENT=”NOSNIPPET”>

  4. Re: Robots.txt

    Autor: caso 05.12.12 - 19:32

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stainless schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > # robots.txt generated at www.mcanerin.com
    > > User-agent: Googlebot
    > > Disallow: /
    > > User-agent: *
    > > Disallow:
    > > Disallow: /cgi-bin/
    > >
    > >
    > > Hier liebe Bild.
    > > Schon ist der böse Googlebot weg, und -oh wunder- alle anderen sind
    > nicht
    > > gesperrt!
    > > Den Müll bei Bild will eh keiner lesen der bei Verstand ist!
    >
    > Aber jetzt ist es nicht nur bei Google News weg, sondern bei allen Google
    > Diensten!
    > Wie absolut gemein. Diese Tyrannei von Google kann einfach nicht so
    > weitergehen. Springer sollte mindestens 2 Euro bekommen für jeden Aufruf
    > über Google, und noch auswählen können von wo das möglich ist. Das wäre
    > doch fair, oder?
    > Immerhin kosten heutzutage Zeitungen zum Teil auch so.


    Ich finde es fair wenn sie es verlangen würden, dann bitte aber ohne Gesetz wie im normalen Handel. Das Problem bei der Sache wäre dann nur, dass niemand die "Leistung" freiwillig so hoch bezahlen würde.

  5. Re: Robots.txt

    Autor: xviper 05.12.12 - 19:33

    Ja. Dafür hat der News-Googlebot auch nen eigenen user-agent bekommen, um das steuern zu können: http://googlewebmastercentral.blogspot.de/2009/12/new-user-agent-for-news.html

  6. Re: Robots.txt

    Autor: DooMMasteR 05.12.12 - 19:33

    Das kommt doch aber aus der Steinzeit…

    wie der Hammer… auch aus der Steinzeit… heute völlog nutzlos… und man schaue sich erst das RAD an o>O der mensch hat echt kein Hirn im Kopf…

  7. Re: Robots.txt

    Autor: DooMMasteR 05.12.12 - 19:35

    Google erlaubt sogar noch mehr:


    Include pages in Google web search, but not in News:
    User-agent: Googlebot
    Disallow:

    User-agent: Googlebot-News
    Disallow: /


    so landet man nur auf der Suche, nicht aber in den News…

  8. Re: Robots.txt

    Autor: crash 05.12.12 - 19:39

    + 1

    http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&answer=1061943

  9. Re: Robots.txt

    Autor: Algo 05.12.12 - 19:57

    Also mir als Verlag wäre das aber peinlich wenn Internetnutzer mir erklären müssten wie die robots.txt funktioniert und wie man genau das erreichen kann was die 'angeblich' versuchen mit dem Leistungsscgutzrecht zu erreichen ;).

  10. Re: Robots.txt

    Autor: caso 05.12.12 - 20:00

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google erlaubt sogar noch mehr:
    >
    > Include pages in Google web search, but not in News:
    > User-agent: Googlebot
    > Disallow:
    >
    > User-agent: Googlebot-News
    > Disallow: /
    >
    > so landet man nur auf der Suche, nicht aber in den News…

    Die Newseiten-Betreiber müssen sich sogar aktiv in für die Google-News Seite anmelden.

  11. Re: Robots.txt

    Autor: Schiwi 05.12.12 - 20:13

    Schöne Seite zum nachlesen:
    http://www.metatags.org/meta_name_googlebot

  12. Re: Robots.txt

    Autor: Chevarez 05.12.12 - 23:13

    Mir scheint, du hast nicht ganz verstanden, was die wollen.

    Die wollen nicht erklärt bekommen, wie sie nicht mehr aufgefunden werden. Eine so lautende Weisung des Managements und der Webmaster oder die Agentur modifizieren die robots.txt innerhalb weniger Stunden passen. Die wollen eine gesetzliche Grundlage, für das aufgefunden Werden Geld verlangen zu können. Da hilft keine Argumentation, jedweder Art.

    Ein Kleinkind würde im Laden an der Quengelware stehen bleiben, sich schreiend und tobend auf den Boden setzen und mit den Fäusten auf den Boden schlagen, wenn es was will. Hast du da schon jemals erlebt, dass eine sachliche Argumentation dazu geführt hat, dass das Kind das Protestieren eingestellt hat.

  13. Re: Robots.txt

    Autor: JP 06.12.12 - 02:40

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir scheint, du hast nicht ganz verstanden, was die wollen.
    >
    > Die wollen nicht erklärt bekommen, wie sie nicht mehr aufgefunden werden.
    > Eine so lautende Weisung des Managements und der Webmaster oder die Agentur
    > modifizieren die robots.txt innerhalb weniger Stunden passen. Die wollen
    > eine gesetzliche Grundlage, für das aufgefunden Werden Geld verlangen zu
    > können. Da hilft keine Argumentation, jedweder Art.
    >

    Richtig, es geht hier auch nicht um "uns" sondern um die öffentliche Meinung der breiten Bevölkerung und natürlich um die Politiker, die so ein Gesetz verabschieden sollen. Deswegen heißt es auch Leistungsschutz-Recht und nicht -Gesetz. Damit man verkürzt erklären kann, dass die Verlage gerne wieder das Recht hätten ihre Leistungen zu schützen. Da würde jeder Bürger schnell sagen, dass das gut klingt und man auch dafür sei. Es kommen bestimmt bald Umfragen die belegen, dass die breite Bevölkerung für ein solches Recht ist. Solche Umfragen besitzen natürlich keine Aussagekraft, aber bewegt viele LSR Befürworter ihre Positionen zu verhärten und Zweifler zu überzeugen.

    Ein Beweis, dass "Volksabstimmung" nur in der Theorie gut klingt. Aber wenn die breite Volkesmeinung sich so instrumentalisieren lässt, dann ist eine Volksabstimmung auch nicht mehr als Medienhäuser über Gesetze entscheiden zu lassen. Es ist gut, dass wir die Medien haben und das Medien auch Macht besitzen... aber wenn die Bevölkerung dumm gehalten wird, dann wird das unweigerlich zu einer Mediokratie führen...

  14. Re: Robots.txt

    Autor: Chevarez 06.12.12 - 10:41

    JP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein Beweis, dass "Volksabstimmung" nur in der Theorie gut klingt. Aber wenn
    > die breite Volkesmeinung sich so instrumentalisieren lässt, dann ist eine
    > Volksabstimmung auch nicht mehr als Medienhäuser über Gesetze entscheiden
    > zu lassen.

    Berechtigte Kritik, aber lässt sich die breite Volksmeinung nicht auch für die Gegenseite instrumentalisieren? Google macht das ja stellenweise schon, nachdem sie sich lang genug den Schmarrn von den Verlagen haben anhören müssen. Nachdem der mündige Bürger dann die Propaganda von beiden Seiten gehört hat, darf er sich dann - etwas Intelligenz vorausgesetzt - ruhig auch mal seine eigene Meinung zu einem Thema bilden.

    Das da auch nichts Gescheites dabei rauskommen muss, ist mir schon klar. Jedoch wäre mir diese Vorgehensweise tausend Mal lieber, als dass irgendwelche Interessensgruppen mit unseren werten Volksvertretern irgendwelche dubiosen Vereinbarungen im stillen Kämmerlein ausklüngeln, die uns dann einfach als Gesetz vorgelegt werden.

  15. Re: Robots.txt

    Autor: Anonymer Nutzer 06.12.12 - 10:53

    # robots.txt generated at http://www.mcanerin.com

    +1 - genau so wirds gemacht!

  16. Re: Robots.txt

    Autor: fratze123 06.12.12 - 10:56

    Chevarez schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein Kleinkind würde im Laden an der Quengelware stehen bleiben, sich
    > schreiend und tobend auf den Boden setzen und mit den Fäusten auf den Boden
    > schlagen, wenn es was will. Hast du da schon jemals erlebt, dass eine
    > sachliche Argumentation dazu geführt hat, dass das Kind das Protestieren
    > eingestellt hat.

    Wenn du sowas mit deinen Kindern erlebst, hast du schon lange vorher versagt. Bei einem Minimum an Erziehung passiert sowas nicht.
    Wenn man mit dieser Analogie wieder zurück zur Presse kommt, heißt das wohl, dass die Erziehung dort versagt hat. Presse muss offensichtlich doch mehr staatlich kontrolliert/eingeschränkt werden.

  17. Re: Robots.txt

    Autor: fratze123 06.12.12 - 10:58

    JP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ein Beweis, dass "Volksabstimmung" nur in der Theorie gut klingt. Aber wenn
    > die breite Volkesmeinung sich so instrumentalisieren lässt,

    Und inwieweit sollte sich die Meinung von Politkaspern sich weniger instrumentalisieren lassen?

    > aber wenn die Bevölkerung dumm gehalten wird, dann wird das
    > unweigerlich zu einer Mediokratie führen...

    Irgendwie wirken deine Ausführungen leicht verfassungs-/staatsfeindlich. :)

  18. Re: Robots.txt

    Autor: Himmerlarschundzwirn 06.12.12 - 11:55

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn du sowas mit deinen Kindern erlebst, hast du schon lange vorher
    > versagt. Bei einem Minimum an Erziehung passiert sowas nicht.

    Haha! Hast du Kinder? Die kriegen das doch vorgelebt, denn in der Werbung - und auch real im Supermarkt - kriegen die Kinder, die sich so richtig scheiße benehmen, immer das, was sie wollen. Kinder schauen sich verdammt viel ab, dummerweise nicht nur von ihren Eltern. Eltern mit sog. antiautoritärer Erziehung sind ja meine heimlichen Helden... Die fangen mit dem ganzen Mist ja überhaupt erst an. "Mein Kind muss sich entfalten können. Dazu gehört auch, dass es seine Gefühle und Aggressionen immer, überall und zu jedem Anlass frei zum Ausdruck bringen darf. Wenn sich andere dadurch gestört fühlen, haben diese wohl keine freie Erziehung genossen blablabla". Die verstehen "Kinder müssen Kinder sein" irgendwie zu einseitig. Aber das geht langsam am Thema vorbei :-)

  19. Re: Robots.txt

    Autor: Chevarez 06.12.12 - 13:44

    Nein, ich habe keine Kinder. Ich beobachte dieses verhalten nur immer wieder und habe da so meine eigene Ansicht, wie man dieses Verhalten evtl. unterbinden könnte. Solange ich jedoch keine Kinder habe, kann ich nicht urteilen.

    Kinder loten auch oft ihre Grenzen aus. Da kann man dann noch so gut erzogen haben. Da gehört dann das Geplärre dazu und man muss in solchen Momenten einfach hart sein, sonst erziehen einen die Kinder und nicht umgekehrt.

    Staatliche Kontrolle und Einschränkung der Presse halte ich im Übrigen für sehr bedenklich. Gerade die völlige Entkopplung sollte das Ziel sein, so dass die Presse wieder ihre Stelle als Vierte Macht im Staat einnehmen kann. Diese Idealsituation besteht jedoch seit geraumer Zeit nicht mehr und wird mehr und mehr durch Kräfte im Internet übernommen. Da wundert es dann auch keinen, warum Legislative und herkömmliche Presse konzertiert versuchen, die freie Meinungsäußerung über das Internet einzuschränken.

    Man ist sich den unkontrollierbaren Mächten im Internet wohl sehr bewusst und fühlt sich beobachtet und kontrolliert. So soll es sein. Doch dagegen wird nach und nach eine Infrastruktur der Überwachung und Verfolgungsmöglichkeiten aufgebaut, gegen welche wir rigoros vorgehen müssen. Wehret den Anfängen.

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