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Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

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  1. Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 11:24

    Mir kommen die Tränen. Die "ich verdiene Geld mit fremder Leistung" Mentalität scheint sich wohl mittlerweile so sehr in den Köpfen einiger Leute festgesetzt zu haben, dass man nur noch den Kopf schütteln kann. Das sind dann übrigens die gleichen Leute, die als erstes zum Anwalt rennen, wenn man ihre Inhalte kopiert. Elende Heuchler. Möchte mal sehen was Youtube machen würde, wenn man deren Videos 1:1 spiegelte, selbst sind sie aber erst durch massive Rechtsverletzungen groß geworden. Man kann es den Verlagen nicht übel nehmen, wenn andere meinen mit deren Inhalten das schnelle Geld machen zu können ohne direkt bereit zu sein etwas von dem erwirtschafteten Geld abzugeben, dass sie nun so reagieren. Das ist doch der eigentliche Egoismus. Was würden die Moralapostel denn hier sagen, wenn sie davon betroffen wären, Wenn jemand eure Leistung sich "aneignet", damit fett Kohle kassiert und nicht bereit ist, auch nur einen Cent abzugeben. Darum geht es nämlich. Dass die Verlage etwas vom Kuchen abbekommen. Und kommt mir nicht mit dem Argument dass, die Verlage auch davon profitieren. Das gilt erstens nur in selten Fällen wie bei der Google-Suche und zweitens ist das ein Nebeneffekt. Genausogut könnte jeder TV-Sender aufhören Lizenzen für die verbreiteten Werke zu bezahlen und behaupten, das wäre ja Werbung für die Werke. Einfach nur albern.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.13 11:25 durch fluppsi.

  2. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: hypron 04.03.13 - 11:32

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir kommen die Tränen. Die "ich verdiene Geld mit fremder Leistung"
    > Mentalität scheint sich wohl mittlerweile so sehr in den Köpfen einiger
    > Leute festgesetzt zu haben, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.

    Stimmt, diese ganzen Verlage, die der Meinung sind, dass es ein Recht darauf gibt, bei Google umsonst gelistet zu werden und deren Tools umsonst nutzen zu dürfen... Da kann man echt mit dem Kopf schütteln. Google sollte besser Geld dafür von den Verlagen verlangen.

  3. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: JohnD 04.03.13 - 11:33

    Herzlichen Glückwunsch zu einem Weltbild, das so rein gar nix mit der Realität zu tun hat.

  4. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 11:41

    hypron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mir kommen die Tränen. Die "ich verdiene Geld mit fremder Leistung"
    > > Mentalität scheint sich wohl mittlerweile so sehr in den Köpfen einiger
    > > Leute festgesetzt zu haben, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.
    >
    > Stimmt, diese ganzen Verlage, die der Meinung sind, dass es ein Recht
    > darauf gibt, bei Google umsonst gelistet zu werden und deren Tools umsonst
    > nutzen zu dürfen... Da kann man echt mit dem Kopf schütteln. Google sollte
    > besser Geld dafür von den Verlagen verlangen.

    Wo reklamieren die Verlage ein Recht darauf? In welcher Form Google seine Leistungen anbietet ist allein Googles Sache. Google verdient halt das Geld über Werbung. Deine Ausführungen sind somit an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Übrigens nimmt sich gerade Google das Recht heraus, Vertragspartner ohne Angabe von Gründen zu kündigen und deren Geld einzubehalten. Es gibt im Internet im Zusammenhang mit Adsense einige Beispiele. Einfach mal googlen :) So TOLL ist Google.

  5. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: t_e_e_k 04.03.13 - 11:42

    und wie geht man damit um, wenn mal wieder eine Nachrichten Sendung oder Zeitung einen Blog zitiert?

  6. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Yash 04.03.13 - 11:44

    JohnD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herzlichen Glückwunsch zu einem Weltbild, das so rein gar nix mit der
    > Realität zu tun hat.
    Eben. Die Realität sieht so aus, dass jeder nun Angst zur Sorge haben darf, der einen Blog, Forum oder andere Internetdienste anbietet, die rein gar nichts mit dem Klauen von anderen Inhalten zu tun haben.

  7. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 11:46

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo reklamieren die Verlage ein Recht darauf?
    Der Axel-Springer Verlag hat Google mit einer Klage bei Delisting nach dem LSR gedroht.

  8. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 11:49

    JohnD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Herzlichen Glückwunsch zu einem Weltbild, das so rein gar nix mit der
    > Realität zu tun hat.

    Nein, ich kenne das Internet schon ziemlich gut. Bin seit seinem Beginn dabei. Und ich habe schon einige Konzerne groß werden sehen, die sich an fremder Leistung bereichert haben, ohne auch nur im geringsten bereit zu sein, etwas von dem Geld abzugeben. Wie gesagt, ich rede hier nicht über kleine Hobbyprojekte, sondern über Startsups, hinter denen oft fette Investoren stecken. Was hindert zum Beispiel ein Startup, der massiv an den Inhalten der Verlage verdient, davon was abzugeben? Ist das etwa verwerflich? Und wer noch nichts verdient und auch keine großen Investoren im Rücken hat, der kann möglicherweise eine Beteiligungslösung suchen. Aber auch das will man nicht. Raff raff raff, nur nichts abgeben in der neuen Welt 2.0. Facebook ist ja wohl ein gutes Beispiel, wie diese Ego-Typen ticken. Da haben selbst die Gründer sich nicht gegenseitig die Butter auf dem Brot gegönnt.

  9. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Tantalus 04.03.13 - 11:50

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo reklamieren die Verlage ein Recht darauf?

    Der Springer-Verlag hat bereits angekündigt, gegen Google klagen zu wollen, falls Google die Seiten des Springer-Verlags aus den Suchergebnissen nehmen sollte.

    > In welcher Form Google seine
    > Leistungen anbietet ist allein Googles Sache. Google verdient halt das Geld
    > über Werbung. Deine Ausführungen sind somit an Lächerlichkeit nicht zu
    > überbieten.

    Und die Verlage verdienen Geld dadurch, dass Suchmaschinen ihnen Lser auf die Webseite bringen. Wessen Ausführungen sind nun an Lächerlichkeit nicht zu überbieten?

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: JohnD 04.03.13 - 11:51

    Ok versuchen wir es mal einen Moment mti einer ernsthaften Diskussion.

    Ob Google an anderer Stelle zweifelhafte Geschäftspraktiken hat, hat mit der Diskussion ums LSR nicht das geringste zu tun. Also bitte wirf hier nix durcheinander.

    1) Auf news.google.com gibt es keine Werbung. Google verdient damit also keinen Cent.

    2) Auch die Verlage verdienen ihr Geld bei Onlineangeboten mit Werbung. Daran ist nichts schlimmes.

    3) Die Verlage WOLLEN bei Google gelistet werden. Wenn nicht könnten sie es ja jederzeit durch die robots.txt verhindern.

    4) Nicht vollkommen realitätsferne Zeitungen (wie z.B. die Süddeutsche) geben offen zu, dass das LSR totaler Schwachsinn ist. Sie verdienen schließlich Geld mit Werbung weil Google die Nutzer zu ihnen schickt.

    Und jetzt erklär mir mal warum du glaubst, dass das LSR der richtige Weg ist! Ich bin gespannt...

    edit: Zu den genannten Startups. Es gibt einige wenige, die sich tatsächlich den kompletten Nachrichten Text der Verlage aneignen. Das ist nicht gerade freundlich, aber die Verlage können sich auch ohne LSR problemlos dagegen wehren. Sie tun es nur nicht, da die Unternehmen die das tun vollkommen unbedeutent sind.

    Die Startups um die es in dem Artikel geht leiten ebenso wie google zusätzliche Nutzer auf die Verlagsseiten und stellen selber nur kleinste Textausschnitte dar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.13 11:53 durch JohnD.

  11. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: hypron 04.03.13 - 11:52

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, ich kenne das Internet schon ziemlich gut. Bin seit seinem Beginn
    > dabei. Und ich habe schon einige Konzerne groß werden sehen, die sich an
    > fremder Leistung bereichert haben, ohne auch nur im geringsten bereit zu
    > sein, etwas von dem Geld abzugeben.

    Tja Google gibt aber doch was ab in Form von Kunden, die ohne Google nicht auf die heiligen Verlagsangebote stoßen würden. Ohne Suchmaschinen wären die Verlage tot.

  12. Verlage machen genaugenommen das gleiche

    Autor: Kaiser Ming 04.03.13 - 11:53

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir kommen die Tränen. Die "ich verdiene Geld mit fremder Leistung"
    > Mentalität scheint sich wohl mittlerweile so sehr in den Köpfen einiger

    merkwürdigerweise (ok eigentlich nicht) gehts ja hier um Verlage
    und nicht wie es eigentlich sollte um Urheber

  13. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Phreeze 04.03.13 - 11:56

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo reklamieren die Verlage ein Recht darauf?
    >
    > Der Springer-Verlag hat bereits angekündigt, gegen Google klagen zu wollen,
    > falls Google die Seiten des Springer-Verlags aus den Suchergebnissen nehmen
    > sollte.

    Toller Verlag, mal wieder.
    Wird google auch verklagt, wenn google die Suchmaschinen ausschaltet ???? Meinetwegen kann google Deutschland komplett boykottieren, jede deutsche Webseite mal ausblenden, mal schauen was dann noch für tolle Gesetze kommen.

  14. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 11:56

    t_e_e_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wie geht man damit um, wenn mal wieder eine Nachrichten Sendung oder
    > Zeitung einen Blog zitiert?

    Kommentarfunktion abstellen?

  15. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 11:58

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fluppsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo reklamieren die Verlage ein Recht darauf?
    >
    > Der Springer-Verlag hat bereits angekündigt, gegen Google klagen zu wollen,
    > falls Google die Seiten des Springer-Verlags aus den Suchergebnissen nehmen
    > sollte.
    >
    > > In welcher Form Google seine
    > > Leistungen anbietet ist allein Googles Sache. Google verdient halt das
    > Geld
    > > über Werbung. Deine Ausführungen sind somit an Lächerlichkeit nicht zu
    > > überbieten.
    >
    > Und die Verlage verdienen Geld dadurch, dass Suchmaschinen ihnen Lser auf
    > die Webseite bringen. Wessen Ausführungen sind nun an Lächerlichkeit nicht
    > zu überbieten?

    Aha. Wenn ich also einen Handwerker weiterempfehle, brauche ich dann seine Rechnung nicht mehr bezahlen?

  16. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: hypron 04.03.13 - 11:58

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > t_e_e_k schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und wie geht man damit um, wenn mal wieder eine Nachrichten Sendung oder
    > > Zeitung einen Blog zitiert?
    >
    > Kommentarfunktion abstellen?

    Cool, damit verhindert man, dass Bloginhalte auf einmal in Zeitungen und in den Nachrichten auftauchen?

  17. Das tun sie beispielsweise hier.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 11:59

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hypron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > fluppsi schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Mir kommen die Tränen. Die "ich verdiene Geld mit fremder Leistung"
    > > > Mentalität scheint sich wohl mittlerweile so sehr in den Köpfen
    > einiger
    > > > Leute festgesetzt zu haben, dass man nur noch den Kopf schütteln kann.
    >
    > >
    > > Stimmt, diese ganzen Verlage, die der Meinung sind, dass es ein Recht
    > > darauf gibt, bei Google umsonst gelistet zu werden und deren Tools
    > umsonst
    > > nutzen zu dürfen... Da kann man echt mit dem Kopf schütteln. Google
    > sollte
    > > besser Geld dafür von den Verlagen verlangen.
    >
    > Wo reklamieren die Verlage ein Recht darauf?

    https://www.golem.de/news/leistungsschutzrecht-axel-springer-konzern-gibt-entwarnung-fuer-wikipedia-1207-92880-2.html

    Wie Du siehst, wird Google gedroht, falls sie delisten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.13 11:59 durch Freakgs.

  18. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: ssssssssssssssssssss 04.03.13 - 12:00

    Was ist denn deren Ziel?

    Das hört sich für mich so an wie "Wir wollen, dass Suchmaschinen uns Geld geben wenn sie uns listen" und dazu noch "Wir wollen Suchmaschinen verklagen, wenn sie uns nicht listen"

    hä?

    Also entweder, wollen sie gelistet werden und das passiert halt zu den Konditionen der Suchmaschine.

    Oder aber, sie wollen zu ihren Konditionen in Suchmaschinen gelistet werden, aber dann kann die Suchmaschine sich aussuchen ob sie das zahlt und listet oder nicht zahlt und nicht listet.

    Also "wir verkaufen euch das teuer und wenn ihr es so nicht wollt, verklagen wir euch darauf, dass ihr gezwungen werdet!!"

  19. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 12:01

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Toller Verlag, mal wieder.
    > Wird google auch verklagt, wenn google die Suchmaschinen ausschaltet ????
    > Meinetwegen kann google Deutschland komplett boykottieren, jede deutsche
    > Webseite mal ausblenden, mal schauen was dann noch für tolle Gesetze
    > kommen.

    Dann kommt das Leistungserbringungspflicht-Gesetz in dem jeder Verlag jeden dazu zwingen kann Nachrichten weiterzuverbreiten und die Verlage nachdem Leistungsschutzrecht dafür zu bezahlen. ;-)

  20. Re: Die armen Startups, die armen Onlinedienste.

    Autor: Anonymer Nutzer 04.03.13 - 12:02

    Das ist richtig, wenn DU ihn weiterempfiehlst zahlst DU tatsächlich nicht seine Rechnung, sondern derjenige, der seine Dienste in Anspruch nimmt.

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